Ausgabe 
5.9.1896
 
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tranken.(0

* Bad Nauheim, 3. September. neuerbaute städtische Krankenhaus soll

1897 eröffnen zu können.

eignete sich hier auf der Sch midt'schen Da seit ge er! 7 Dampfholzschnend aral kurz vor Feierabend strafung 10 Jahre vergangen sind, so kam. seine böse] Vereins, entlassen habe. date schrecklicher Unfall. Ein anfangs der Vergangenheit bei der Strafabmessung nicht in Betracht. strophe nicht abgewendet, denn nun erst neugierig sch ch 1 0 0 0 r Jahre stehender 3 8 955 von 55 e 1 1 5 0 155 1 e 1 5 1 issä i äfti ö ber r ung ein. N ne eden. 8 Abet 15 Angeklagte augenscheinlich sehr zufrieden war. eee ee e eee Hemdsärmeln. Plötlich faßte die Zirkelsclage, Grsghen Lean don Nebon de, mne aun amte welche den Standpunkt den Hemdärmel des a 115 0. ien e f 0 5 blitzschnell zur Säge. Bis auf den Knochen tei in it das S Edelstei ine Versammlung könne nur von der wurde der Unterarm durchsägt, so daß das Blut 1 Mer lte f e 111 Geschent führerin, Frau Poli hoch aufspritzte. Der junge Mann wurde sofort! reicht, eine besondere Rolle. Erst in den letzten Jahren werden. Aber die Ma welch nach Nieder⸗Ohmen gebracht, wo ihn der dortige erfuhr man von dem Vorhandensein dieser schönen Steine; vor Nachteilen einmal ihre Ansicht äußern konnte, 5 eine Dame aus San Francisco war die Entdeckerin. erklärte, den gegenteiligen Standpunkt einzu⸗ a* Mainz, 3. Sept. Drei Russen, die sich] Mittlerweile ist es für die Besucher Redondos förmlich nehmen. Die Mehrheit der Kohlenabnehmer er⸗ in Wiesbaden aufhalten, besichtigten heute den] Modesache geworden, zur Zeit der Ebbe nach Kneippscher klärte weiter, daß die Verwaltungskosten mit 54 und 19 7 ahn Jer Nie 5 1 5 118 u a de 5 e e e 115 10 1 1 9 ierbei verlor einer der Russen, der sich bider f 5 sei und daß man eine in den Turmhelm gewagt hatte, das Gleichge- nach Opalen, Mondsteinen, Malachiten und auch nach Frau Fresenius abgesetzten Merkel, die Verwal⸗ wicht und stürzte über 60 Fuß tief in den selteneren, wertvolleren Steinen, denBlumensteinen, tung mit 1 J pro Zentn Turm hinab. Schwer verletzt wurde er ins Hospital verbracht, wo er aber bald darauf 5 1 Suchende i d 10 bei starb. Der Fahnenträger der sozialdemokra⸗ e e 15 aum sclen geleistet habe. Die höheren Beamten traten aber tischen Partei unseres Nachbarortes Weisenau

Arzt behandelt.

so lange,

auf eine

Er wollte im Mai d. J. die leidende

sein Mittel, das gegen alle nur denkbare Krank⸗

ferner auf eine Geldbuße von 300 K,.

straße mit 172, die Potsdamer Brücke mit 164, die 9, die Spandauerstraße am

8 Halle'sche Thorbrücke mit 15 geschäft genau i Das

kalifornischen Strand von Redondo, unweit Los Angeles spielt, wie man der Täglichen Rundschau mit⸗

zu suchen. Nach den letzten Nachrichten ist der Vorrat noch immer so bedeutend und wird so beständig durch die

nicht ganz das Feuer der Opale von Arizona und Neu⸗

Vermischtes.

1874 46,644 Meter, 1884 212,404 Meter, 1896 345,000 Meter. Die Große Berliner Pferdeeisenbahn⸗ gesellschaft hat jetzt außer einer großen Zentralwerkstätte 4 5 24 Bahnhöfe in Benutzung, auf denen 7158 Pferde und empfundene Konkurrenz. Da die letztere nun

Berliner Chronik. In welchem Umfang Sucher und Sucherinnen nach diesen Steinen erzielen sich der Pferdebahn⸗Verkehr in den letzten zwanzig Jahren freilich durchaus keine geschäftlichen Gewinne, da das feier.. 5 N in Berlin gehoben hat, zeigen die vergleichenden Tabellen Schleifen und Fassen eine kostspielige Sache ist. feiert. Die Schicksalsschläge durch Viehseuchen des WerkesBerlin und seine Bauten. Danach steht das Berliner Straßenbahnnetz jetzt in Deutschland und wohl auch in Europa unerreicht da. Es umfaßt zur Zeit

geschliffen, die reizendsten Blumenarten, welche wie in] trank.

155 8 f il straße und Leipzigerplatz mit 134, zwischen Jerusalemer⸗ por, wonach im Jahre 1893 die Ge Dienstag, 15. September d. J. in Gegenwart und Charlottenstraße mit 129 Wagen pros Stunde. Im 1 0 Jah

von Vertretern des Großh. Kreisamts und des iner Straßenbahndienste sind zur Zeit 4951 Personen, Degen Nbörden F der ad! age beschaftigt. Die traurige 170 iesigen Behörden und der Aerzte von Bad rühmtheit, der älteste Verbrecher Berlins zu sein, genießt 1 1 1 Nauheim, Friedberg und Butzbach feierlich er⸗ 95 Ae Vergolder Hermann Zoll, der am Dienstag 48 fen nig vom Verein 1690 5 1 7 5 Nach öffnet werden. Zwei Schwestern vom Roten der neunten Ferienstraftammer des Verliner Landgerichts I der Abrechnung des Jahres 5 hat aber Frau Kreuz werden die innere Verwaltung und den vorgeführt wurde. Das vom Alter gebeugte Männchen Witwe Polizeirat Fresenius an Ver waltungs⸗ Pflegedienst übernehmen. Der Bau des mit dem schneeweißen Haupt machte einen ehrbaren Ein⸗ kosten die Summe von 1026 Mark 29 Pfg. Badehauses Nr. 6 ist abgesteckt und im druck; es war ihm nicht anzusehen, daß er 30 Jahre bezogen. Ende des vorigen Monats wurden Augenblick wird der Bauplatz eingefriedigt. Es seines Lebens im Zuchthaus zugebracht hat, abgesehen von nun die Mitglieder vom Juhaber des Gewerbe⸗ kommt südlich der Badehäuser Nr. II und III vielen Gefängnisstrafen, die er vorher perbüßte. In den patentes für den Kohlenverein in 1 der Üsa zu stehen. Der Bau ist Herrn letzten zehn Jahren hat der Angeklagte ich brav gehalten, Felsenkeller geladen.

. 5 0 Tried⸗ aber an einem Junitag, als er auf dem Schlesischen Bahn⸗ 1 iten n. auunternehmer Theodor Morschel von Fried hef eine Frau dor sich stchen ah, deren Kleidertasche ein berufen, Vereinsangelegenheiten zu berate

berg, einer als sehr leistungsfahig ut der wenig offen stand, konnte er nicht widerstehen. Er wunde ling unde erf ß beabsichtigten Versamm Baufirma, übertragen worden. Man hofft, den rückfällig und stahl das Portemonnaie aus der Tasche. Gi 9 ine M Betrieb in dem Neubau bis Mai oder Juni Seine frühere Geschicklichkeit hatte ihn wohl verlassen, er zingeladenen eine eil! 5 wurde bei der That ertappt. Im Termin gab der An diese Einladung ohne ihren l

* Mücke, 3. Sept. Vorgestern Abend er⸗ geklagte den Diebstahl unumwunden zu er wollte aus und ohne ihr Vorwissen erging, und daß sie den Not kückfällig geworden sein. Da seit seiner letzten Be⸗ Einberufer der Versammlung, als Diener des Damit war die Kata⸗

des Kohlenlieferungs⸗

sich auch Leute ein höhere, gu Versammlung könne rechtsgiltig nichts

zeirat Fresenius, ajorität, welche ohne Furcht

nehmbar finde, umsomehr, die ganze Arbeit bei dem Geschäft schon jetzt

* Gießen, 4. Sept.

si i 5 ipzigerst ischen Spittelmarkt und Jerusalemer⸗Jgründers, bezieht vom Staate eine gewiß aus⸗ wein, welchen sie dann zu Hause gemeinschaftlich] die Leipzigerstraße zwischen Spittelm ömmliche Wee Sie führt aber das Kohlen- n derselben Weise wie ihr ver⸗ Nathaus mit 150, die Leipzigerstraße zwischen Mauer⸗ storbener Mann fort. Uns liegen zwei Abrechnungen schäftsführung Vereins an Verwaltungs⸗ kosten 3 pro Zentner für 27416 Zentner Brennmaterial, im Ganzen also 8

übersandte darauf an die itteilung des Inhalts, daß Auftrag erfolgt sei

9 auf vor, daß ein besonders schönes und wertvolles Exemplar warn dafür ein, daß man der Witwe Fresenius wurde wegengroben Unfugs zu einer] gefunden wird, das seinem glücklichen Finder 50 bis 100 die Verwaltung unter den alten Bedingungen Geldstrafe von 12 4 perurteilt, weil er in Dollars einbringt. Jede derartige Kunde stachelt natlr. helassen möge. Ferner wurde die Höhe des Groß⸗Gerau eine rote Fahne entfaltet hatte. lich die Begierde aufs neue an, hauptsächlich beim schönenAbfuhrlohnes bemängelt. Die Versammlung * Mainz, 3. September. Die Ferienkammer] Geschlecht. Junge Damen kommen mit Vorliebe fast all⸗ hatte das Resultat, daß man eine fünfgliedrige verhandelte heute gegen einen,Wunder doktor, täglich auf die Edelsteinjagd an den Vorstrand. Es Kommission wählte, welche die Streitpunkte vor⸗ den Portefeuillearbeiter Pöhler aus Offenbach. giebt auch bereite Steinschneider und Händler am Ort, beraten und einer neuen Versammlung Vorschläge heit durch unden et Senn und Sceen CCC f eit durch unfehlbare Heilmittel kurieren. Mit] came t: e a* Gießen, 4. Sept. Vorgestern Nachmittag, Salmiakgeist in Fläschchen verschiedener Größe häufigsten findet man den Wasseropal, welcher zwar als der b 5 Uhr 101 0 e 315 durchzog Pöhler die ganze Pfalz und verkaufte Mexiko hat, im Uebrigen aber diesen durchaus nicht an pe an 915 See. 9 10 1 Schönheit nachsteht. Diejenigen dieser Wasseropale, welche assterte, wurde von der Straße her ein Stein heiten helfen sollte, und erzählte dabei den Leuten 115 Wassertropfen anschließen, der von ihnen seit der gegen den Zug geworfen und eine Glas⸗ von den großartigen Wunderkuren, die ihm be⸗Entstehung und Bildung der Steinmasse ringsherum fest⸗scheibe im Packwagen zertrümmert. reits gelung ee seien. Das Geschäft betrieb er] gehalten wird, werden am höchsten geschätzt. Aehnlichkeit is er eines Tages wegen Betrugs] mit diesen Wasseropalen haben die Mondsteine, nur 1 g

und Kurpfuscherei zur Anzeige kam. Das Gericht] daß diesen ein zauberischer weißer Glanz eigen ist. Man Neustadt wurden gestern Mittag zwischen 12 und erkannte gegen Pöhler, der bereits bestraft ist, findet diese Steine von der Größe eines Stecknadelkopfes 1 Uhr aus einem Mansardenzimmer mittelst Zuchthaus strafe von 2 Jahren, 5 Jahre] bis zu der eines Taubeneies; die billigsten sind 50 Cents, Erbrechens eines Pultes 600 Mark ge⸗ Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaufsicht, die teuersten etwa 5 Dollars wert. Die schönsten von stohlen. Der That verdächtig wird ein junger, allen aber sind dieBlumensteine. Von sanftem braunen fremder Mensch bezeichnet, welcher sich kurze Zeit

Farbenanflug in unbearbeitetem Zustande, zeigen sie, wenn in der Wirtschaft aufhielt und ein Glas Bier

rosafarbenem Metall eingelegt erscheinen. Gewöhnliche Steinbach Am nächsten Sonntag und Montag wird in unserem Ort die Kirmes ge⸗

unc 257 1 e 1 0 im 5 5 Sommer heimsuchten, sind soweit verschmerzt, Letzte Nachrichten. unsere Einwohner haben den Kopf oben behalten 364 Kilometer Geleise, auf dem im Jahre 1895 auf 55* Gießen, 4. Sept. Man schreibt uns: und werden sich nun durch die bevorstehende Verkehrslinien rund 164 Millionen Personen befördert Der hiesige Kohlenbezugs⸗Verein, vor Kirmes Verstreuung zu verschaffen wissen. wurden; davon kommen auf die Große Berliner Pferde⸗ 10 Jahren von Polizeirat Fresenius ins in den Vorjahren wird auch die Umgegend bei bahn allein 138 Millonen und 40 Verkehrslinien. Die Leben gerufen, hat gewiß seine guten Seiten unserer Kirmes zahlreich vertreten sein. Geelelselängen der Pferdebahnen Berlins betrugen im Jahre für die Mitglieder, die billige Kohlen Kirmeswirte sind Görlach(Zum russischen erhalten. Für die hiesigen Kohlenhändler Hof), Gerhardt(Zum Ritter) und Hahn ist der Verein dagegen eine recht unangenehm(Zum Einhorn).

22 Mark

den Lenzschen Die Versammlung war Frau

Eingeladenen Zwar fanden t bezahlte Be⸗ vertraten, die beschließen. Geschäfts⸗ einberufen

r Kohlen viel zu teuer fferte von dem durch

er zu übernehmen, an⸗ als dieser ja thatsächlich

Einem Wirt in der

Wie

Unsere

1354 Wagen stehen. Die vom Pferdebahnverkehr be⸗ einmal besteht, sollten die Mitglieder des Kohlen⸗ Neueste Telegramm e.

lastetste Straßenecke ist der Potsdamer Platz, auf dem bezugvereins darauf, bedacht sein, die Verwaltung pro Stunde 244 Wagen nach allen Richtungen hin fahren, o billig als möglich zu gestalten sie könnten] Hd. Wien, 4. September. dann kommt die Kreuzung Charlotten⸗ und Leipzigerstraße die Kohlen dann noch billiger beziehen. Frau lieh dem Baron Nathaniel Rothschild das

mit 205 Wagen pro Stunde, der Mühlendamm mit 204, Polizeirat Fresenius, die Witwe des Vereins⸗ Großkreuz des Franz⸗Josephsordens.

SS BBB

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme von baulichen Verände⸗ rungen bleibt die Ludwigstraße von der Bismarck⸗ bis zur Bleichstraße von

Montag, den 7. l. ts. an auf einige Tage für den Fuhrwerksverkehr gesperrt. Gießen, den 4. September 1896. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Bechtold.

Bekanntmachung.

Betr.: Das Beschneiden der Hecken. Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garken⸗ und Feldbesitzer die ihren Grundbesitz au öffentlichen Fahr⸗ oder Fußwegen einfriedigenden Hecken in jedem rühjahr bis zum 1. März auf 1,25 Meter öhe und 0,50 Meter Breite zurückzuschneiden und im Laufe des Monat September die neuen Schößlinge wiederholt zu beschneiden oder zurückzubinden haben, wird mit dem An⸗ fügen wiederholt zur öffentlichen Kenntnis ge⸗ bracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 31 des Fa eignet mit Geldstrafe von 1 bis 10 Mark bestraft werden. Gießen, den 2 September 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. nauth.

Städt. Schlachthaus Freibank.

Heute und morgen

Ochsenfleisch,

nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg.

Nindfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 48 Pfg. Die Freibauk bleibt bis 10 uhr Abends geöffnet.

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Der Kaiser ver⸗

Hd. Brüssel, 4. September. Die Poltz verhaftete an der belgisch⸗französischen Grenze acht Anarchisten, welche mit Dynamitbombe ausgerüstet waren. 3 Hd. Paris, 4. Sept. ueber das ge⸗

meldete Erdbeben in Arras wird

weiter berichtet: um 9 uhr wurde die S und Umgegend heftig erschüttert. Man nahm ein Geräusch, welches dem unhe lichen Sausen eines Sturmes ähnlich w Zahlreiche Zimmerdecken und Schorn stürzten ein. Die Einwohner flohen entset aus ihren Häusern. Die Panik war un⸗

ntsetzt

beschreiblich. In einem Krankenhause ver⸗

suchten die Kranken auf alle mögliche Weise unter freien Himmel zu gelangen. In ganz Nord⸗Frankreich jedoch wurde das Erdbeben weniger deutlich wahrgenommen.

Hd. Madrid, 4. Sept. In Barcelona und Sarragossa sind ernste Unruhen ausgebrochen. Das Gerücht, Rekruten hätten den General Goncales Tablas ermordet, ist falsch. 5

Hd. Warschan, 4. Sept. Der Zar begnadigte diejenigen polnischen Geistlichen, welche wegen der bekannten Vorgänge im Kielcer Priester⸗Seminar in die Verbannung geschickt worden waren. Er gestattete denselben, in ihren früheren Diözesen die geistlichen Funktionen wieder auszuüben. Indessen dürfen sie keinen Lehrerposten mehr übernehmen. Die nach Sibirien verschickten katholischen Pfarrer werden von der Begnadigung ausgeschlossen. Es wird ihnen jedoch die Zeit der Ver⸗ bannung verkürzt.

Hd. Athen, 4. Sept. In Kandia ist die Situation nach wie vor sehr ernst. Die Türken halten täglich Versammlungen ab.

Hd. Konstantinopel, 4. September. In Pera und Galata brach gestern Nachmittag eine neue Panik aus. Militär durchzog mit ge⸗ fälltem Bajonnet die Straßen. Wie verlautet, wollen 20 englische Schiffe die Dardanellen ge⸗ waltsam passteren. Auch soll es zwischen Türken und Griechen zu Streitigkeiten gekommen sein. Diese Gerüchie sind anscheinend unbegründet und die Panik blind. 5 85

Id. Philippopel, 4. Sept. Wegen com⸗ promittierender Schriften wurde ein höherer Be⸗ amter aus dem Arbeitsministerium, welcher ar⸗ menischer Nationalität ist, verhaftet.

Hd. San Francisco, 4. Sept. Bei Ex⸗ plosion einer Pulver⸗Fabrik wurden 20 Arbeiter getötet und 85 verletzt. 1

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9 2 5 2 . 2 8

1 eten⸗Verse i 115 Oberbürge hp dieselbe 5

4 100 2

tüct b 1000, 5 283.2, 119. 18. Il.

111. 65. 115, fu. 4 6 b

1 100 4 Ne,! 930. 374. 189. in Ganzen 1 Ju. A. 5.

Leichen wurden bereits unter den Trümmern d Sick

hervorgezogen.

Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 6. September, 14. nach Trinitatis. Gottes dienst. In der Stadtkirche: 5 Vormittags 7/ Uhr: Pfarrer Schlosser. Christen⸗ lehre für die Neukonfirmierten aus der Matthäus⸗ gemeinde. Vormittags 9½¼ Uhr: Pfarrer Loos aus Butzbach.

In beiden Gottesdiensten: Kollelte zum Besten der inneren Mission. Nächstkünftigen Sonntag den 13. September findet Beichte und heiliges Abendmahl für die Matthäusgemeinde stat.. Anmeldungen dazu werden bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.

In der Johanneskirche: 8 Vormittags 7/ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Gottes⸗ dienst mit Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Johannesgemeinde. Vormittags Uhr: Pfarrer Wenck aus Darmstadt: Kollekte für die innere Mission.

0 Sterbefälle. Am 2. September. Heinrich Krombach, 8 Jahre alt, Sohn von Bergmann Johannes Krombach zu Fellingshausen. Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in

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