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wams in Höhlenform eingerichtet und diese u. a. auch mit regelrechten Feuerstellen versehen. auf denen erlegte Sperlinge, ja sogar ein Kaninchen am Spieße gebraten wurden. Ferner brachen die Jungen in, benachbarte Keller ein und stahlen mehrere Beile, die sie ihrer Toh⸗ wak⸗Bestimmung überwiesen. Als sie aber eine Katze, das Lieblingstier einer alten Jungfer, schlachteten und das abgezogene Fell, ähnlich wie jenes des Kaninchens, als Skalp verwendeten, brach das Verhängnis in die schlichten Hütten. Die augenscheinlich durch das Lesen von Indianergeschichten verdreht gewordenen Knaben wurden aus ihren Höhlen geholt und bekamen von den betreffenden Herren Eltern ihre gehörige„Wig⸗Wammse.“ 5
— Französische Kulturarbeit in Afrika. In der Erschließung unterirdischer Gewässer hat die Mi⸗ lilärverwaltung von Algerien große Erfolge zu verzeichnen. Die beiden vom 5. Bataillon d' Afrique gebildeten Be⸗ triebsabteilungen haben im Laufe von 8 bis 10 Monaten Bohrlöcher in der Länge von 1100 Metern angelegt und in Hodna, Qued⸗Souf, Qued Rir und in der Sahara 25 Schichten Wasser angetroffen, die zusammen 6500 Liter in der Minute ergeben. In der Oase Fougallah, 5⁰ Kilo⸗ meter westlich von Biskra wurde ein Erfolg erzielt, der ganz unberechenbar ist. Der dort angelegte artesische Brunnen fließt so reichlich und von Stunde zu Stunde wachsend, daß die Oase, zumal wenn erst die geplanten weiteren sieben Brunnen gebohrt sein werden, eine zehn⸗ ja hundertfache Ausdehnung und dementsprechende Wert⸗ steigerung gewinnen wird.
— Meerschaum. Die Wenigsten von Denen, welche sich mit Vorliebe einer schönen Meerschaumspitze beim Zigarrenrauchen bedienen, werden wissen, was Meer⸗ schaum ist und wo und wie er gewonnen wird. Der Meerschaum ist ein weiches, mattes und undurchsichtiges Mineral aus der Familie des Specksteines und besteht aus wasserhaltiger kieselsaurer Magnesia; sein Bruch ist eben, flachmuschelig und feinerdig. Zuerst ist er zähe, wird aber an der Luft härter, bleibt jedoch auch dann immer noch schneidbar. Er findet sich in Mähren(Hrub⸗ schitz und Neudorf), in der Krim, in Spanien(Valecas bei Madrid), in Süd⸗Carolina, in Griechenland und Kleinasien. Seit langer Zeit giebt Kleinasien die beträcht⸗ lichste Ausbeute, berühmt geworden ist namentlich die Ortschaft Eski⸗Schehir im Bezirk Angora. Die Mutung des Meerschaums ist keine leichte Sache, und es sind un⸗ zählige Bohrlöcher vergeblich niedergetrieben worden. Die Gewinnungsweise ist außerordentlich primitiv. Es wird einfach ein senkrechter Schacht abgeteuft und an seinem Grunde ein oder zwei Seitenstollen angelegt, die Raum für bis zu 40 Arbeitern geben. Die herausgeschafften Blöcke des Meerschaums wechseln an Größe von einer Nuß bis zu einem Kubikfuß. Sie sind bedeckt mit einer Schicht einer roten, fetten, pflanzlichen Erde und im Innern so weich, daß sie sich bequem mit einem Messer schneiden lassen. Die Händler kaufen diese„Hamtasch“ genannten, rohen Blöcke nach eigentümlichen Massen, die in ihrer Größe dem Inhalte von drei Säcken und dem eines kleinen Schubkarrens entsprechen. Der Preis für diese Einheiten schwankt zwischen 500 bis 3000 türkischen Piastern. Die größte Sorgfalt erheischt die Verpackung der Ware, da sie gegen Stöße außerordentlich empfindlich ist und natürlich die Bruchstücke nicht im Entferntesten den Wert der unverletzten Blöcke besitzen. Jeder wird einzeln in eine dicke Schicht Watte gehüllt, und sie werden in Kisten ziemlich gleicher Größe, deren jede nur eine Qualität enthält, verschickt. Der Verkauf ist eine Art Hazardspiel, da es häufig vorkommt, daß große Stücke von scheinbar erster Qualität innen einen Fehler haben, der zu ihrer Zerschneidung zwingt. Der Schwerpunkt des Handels liegt zwar in Wien, aber die schönsten Blöcke
Bekanntmachung,
betreffend die Vergebung der Zinsen des Christian Gerhard Hast' schen Vermächtnisses.
Aus obigem Vermächtnis sind zehn Gaben zu 19 Mark 71 Pfg. an zebn bedürftige Fami⸗ lien bezw. Witwer oder Witwen zu vergeben. Aumeldungen zum Bezug fragl. Zinsen sind bis zum 12. d. Mts. einschl. bei dem Setretär der Armendeputation(Zimmer Nr. 3) mündlich oder schriftlich vorzubringen.
Gießen, den 2. Juli 1896.
„Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Montag, den 6. Juli d. J., Abends 81 Uebung sämtlicher Notten.
Der Branddirektor. Ss eh mandt.
kommen gewöhnlich direkt nach Paris. In Deutschland wurde im Jahr 1893 roher Meerschaum im Werte von 183 000/ eingeführt. Der sogenaunte unechte oder künstliche Meerschaum wird aus den Abfällen hergestellt. Die aus Meerschaum hergestellten Pfeifenköpfe oder Zi⸗ garrenspitzen, welche häufig eine künstlerisch schöne Schnitzung erhalten, werden sorgfältig mit Schachtelhalm geglättet und in Wachs oder Oel gesotten. Durch diese Behand⸗ lung wird der Meerschaum fester, dauerhafter und politur⸗ fähiger und erhält beim Rauchen dann die schöne, gleich⸗ mäßige Färbung.
— Die Riesenflasche. Eine Flasche von 40 Metern Höhe, ein Drittel so hoch wie die Türme der Notre Dame in Paris, ist auf der Industrie-Ausstellung von Bordeaux zur Ansicht ausgestellt gewesen. Die Flasche ist allerdings nicht aus einem Glasstück geblasen, sondern aus einzelnen grünen Glasscheiben zusammengesetzt, die nach Art der Butzenscheiben in Blei gefaßt sind. Das Ganze erhält durch ein Eisenrippenwerk die Festigkeit eines soliden Turmes. Diese Riesenflasche hat im Inneren mehrere Stockwerke, in dessen unterstem sich ein Restaurant befindet. Eine Treppe führt bis in den Kork der Flasche, der von außen sich als ein mit Draht gebundener Cham⸗ pagnerkork darstellt, in Wirklichkeit aber einen Kiosk bildet, in welchem 35 Personen Platz hatten und eine herrliche Aussicht über die ganze Ausstellung genießen konnten. Gegen diese Riesenflasche von Bordeaux ist selbst das be⸗ rühmte Heidelberger Faß ein Zwerg, denn etwa vier solcher Fässer würden Platz in dieser Flasche finden.
— Kennzeichen der Pferdeknechte. Ein alter Bauer sagte einmal nach langer Erfahrung: Wenn ein Knecht sagt:„Unserm Herrn seine Pferde, dann taugt er nicht, man gebe ihm seinen Lohn und jage ihn fort. Wenn ein Knecht sagt:„Unsere Pferde“, so kann man ihn behalten. Wenn aber ein Knecht sagt:„Meine Pferde,“ dann ist er gut und nicht mit Geld zu be— zahlen.
— Eine neue Großstadt. Wie die„Rh.⸗W. Ztg.“ mitteilt, hat sich nunmehr auch in Essen der 100 000. Einwohner, der längst sehnlichst erwartete, ein⸗ gestellt. Mit dem Eintritt Essens in die Zahl der Groß⸗ städte besitzt nunmehr die Rheinprovinz deren sieben Köln, Dü sseldorf, Elberfeld, Barmen, Erefeld, Aachen, Essen. Das ist mehr als ein Drittel der preußischen(19) und nahezu ein Viertel aller deutscher Städte über 100 000 Einwohner(29). Fünf von den rheinischen Großstädten entfallen auf den Regierungsbezirk Düsseldorf und bis zur nächsten allgemeinen Zählung dürfte das halbe Dutzend durch den Eintritt von Duisburg, das ebenfalls eine außerordentliche Zunahme aufweist, voll geworden sein. Der Regierungsbezirk Düsseldorf zählt jetzt schon so viele Großstädte wie Sachsen und Baiern zusammen.
— Zwangsimpfung anf der Eisenbahn⸗ station. In einigen Orten Bulgariens sind die schwarzen Blattern mit großer Heftigkeit aufgetreten. Man nimmt an, daß die Krankheit durch Reisende aus Mustafa Pascha, der ersten Eisenbahnstation jenseits der türkischen Grenze, wo sie furchtbare Verwüstungen hervorgerufen haben soll, eingeschleppt wurde. Die bulgarische Volksgesundheits⸗ behörde hat nun den strengen Befehl erlassen, in der ersten bulgarifchen Station Hermandy ohne Ansehen des Glaubens, der Nationalität und des Standes jedermann zu impfen, der mit einem Billet aus Mustafa Pascha versehen ist. Kein Einspruch hilft; bärtige Türken, zeternde spanische Juden, türkische Weiber bis zu 100 Jahren— alles wird zwangsweise geimpft! Es sind Bilder von unbeschreiblicher Komik. Dann läutet es zum dritten Male, und fluchend, kreischend und schreiend, mit dem Gift im Leibe, drängt sich alles in die Wagen. Der Feldscher mit der„Giftlanze“ aber wartet auf neue Opfer.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 5. Juli. 5. mach Trinitatis.
In der Stadtkirche.
Vormittags 8/ Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Zugleich Cyristenlehre für die Neukonfirmirten der Markus⸗ gemeinde.
Vormittags 9½¼ Uhr: Geh. Kirchenrat Prof. Dr. Köstlin.
Vormittags 11 Uhr Kinderkirche: Geh. Kirchenrat Prof. Dr. Köstlin.
In der Johanneskirche.
Vormittags 7 Uhr: Pfarrer Diugeldey, zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten in der Lukas⸗ gemeinde.
Vormittags 9½ Wahlen.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde Pfarrer Dingeldey. Während der Sommermonate können an Stelle der Haustaufen jederzeit Taufen iu der Johanniskirche stattfinden, es wird empfohlen, hievon gegebenen Falles Gebrauch zu machen.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 4. Juli 1896. Vorabend: 7.30 Uhr. Morgens: 8.30 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Sabbathausgang: 9.40 Uhr.
Uhr: Pfarrer L. Naumann aus
Sterbefälle.
Am 1. Juli. Margarethe Hennerich, geb. Stark, 67 Jahre alt, Wittwe von Ackersmann Konrad Hennerich dahier. Gestorben in der neuen Klinik.
Am 2. Juli. Valentin Massing, 72 Jahre alt, Bahnwärter i. P., Steinstr. 35. Die Be⸗ erdigung findet Samstag den 4. d. Mts. Nach⸗
i Uhr vom Sterbehause aus statt.
Neuefte Telegramme.
Hd. Berlin, 3. Juli. Die erste Armee⸗ Inspection wird bis zum Herbst von Han⸗ nover nach Berlin verlegt werden.
Hd. Berlin, 3. Juli. Wie der„Voss. Ztg.“ aus Kana über Athen telegraphiert wird, wurde am Mittwoch bei Kandano eine blutige Schlacht geschlagen, indem die türkischen Truppen versuchten, die dort belagerten Muselmänner und Truppen zu befreien und zwei strategische Punkte zwischen Kandano und Kissamo einzunehmen. Die Türken wurden nach mehrstündigem Gefecht mit bedeutenden Verlusten zurückgeschlagen. Die Pforte hat dem Gouverneur von Monastia be— fohlen, vier Jahrgänge Reserve zum Waffen— dienst einzuberufen.
Hd. Berlin, 3. Juli. Der Justizminister als höchste Instanz hat dem inhaftirten so⸗ zialistischen Redakteur Kunert, welcher nun⸗ mehr als Vertreter für den Reichstags⸗ Wahlkreis Halle gewählt worden ist, auf dessen Eingabe eröffnet, daß er, der Minister, gegenüber den bestehenden Vorschriften keine Veranlassung finden kann, eine Unter⸗ brechung der Gefängnißstrafe Kunerts an⸗ zuordnen.
Hd. München, 3. Juli. Das königliche Landgericht J hat nach dreitägiger Verhandlung
e
den wegen Betrugs angeklagten Comm Friedrich Oertel von Augsburg sprochen.— Oertel war unterm 13. Sep⸗ tember v. J. wegen der ihm zur Last gelegten Vergehen zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Das Reichsgericht hakte jedoch als Revisionsinstanz das Urteil aufgehoben und die Sache zur nochmaligen Verhandlung dem könig⸗ lichen Landgericht München J überwiesen.
d. München, 3. Juli. Viel besprochen
wird hier der Beschluß der Lokal⸗Schul⸗ kommission, das Freiligrathsche Gedicht: „Die Armuth“ aus dem Lesebuch der 5 Volksschulklasse zu streich en. 1 Hd. München, 3. Juli. De„M. N. N.“ dementiren die Meldung der deutschen Reichs⸗
regierung, daß in iin Möbel.
München gegenwärtig Möbel u. s. w.
unter
der Hand an Meistbietende verkauft würden. In einem Leitartikel
Hd. Paris, 3. Juli. betreffend die Verfassungs-Revision er
klärt der„Figaro“, die Durchsicht würde mi der Abschaffung des Senats enden, der Präsident der Republik würde als ein überflüssiger“ Beamter angesehen. Frankreich würde unter de
Regierung eines Konvents fallen. Hd. Paris, 3. Juli. In der letzten Sitzt
der Akademie der Wissenschaften machte De
Bouffé die Mitteilung, es sei ihm gelungen, mehrere Aussätzige zu heilen. Diese Ent
deckung wird in den Dienst der orientalischen und südamerikanischen Völker gestellt werden,
unter denen der Aussatz zahlreiche Opfer forde⸗ Hd. Basel, 3. Juli. Der schweizerischt Brauer⸗Verband beschloß die Zurücknahm aller Kündigungen organisterter Arbeiter falls der verhängte Bier⸗Boykott in allen Städt bis zum Mittwoch aufgehoben ist. 5
Hd. Brüssel, 3. Juli. Der Wahl kamyß wird so heftig lwie nie zuvor geführt. Da de
Klerikalen empfindliche Verluste befürchten, sagen sie in ihren Flugblättern, der sozialistische Wahl, sieg bedeute den Untergang Belgiens. 4 Hd. Lon don, 3. Juli. Zwei japanische Dampfer kollidirten am 15. vorigen Monal⸗ bei Hiroshima. Einer derselben sank sofort, wobei 126 Personeu umkamen. Die neuesten Nachrichten aus Nokohama bestätigen, d die jüngsten Katastrophen in Japan in folge von Erdbeben und Wasserhosen über⸗ aus zahlreiche Menschenleben gefordert haben
Privattelegramme
der„Hessischen Landesztg.“ d. London, 3. Juli. Nchm. 2.30 Das Organisationskomitee des inter nationalen Arbeiterkongresses, den vom 27. Juli ab hierselbst stattfinde hat beschlossen, die Anarchisten vo der Teilnahme aus zuschließ en. D Letzteren wollen jedoch trotz alledem Delegierte nach London entsenden, di gegen diesen Ausschluß protestieren solle Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. 77 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide teßen.
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Vor der Versteigerung sind Proben von Pflastersteinen vorzulegen.
Der Voranschlag liegt auf Großh. Bürger- meistereibureau offen, sowie am Tage der Ver⸗ steigerung schon eine Stunde vor Eröffnung der Versteigerung.
Grünberg, am 30 Juni 1896.
Großh. Bürgermeisterei Grünberg. Zimmer.
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Hierdurch mache ich die ergebene Mitteilung, daß ich seit Kurzem das von meinem Vater gegründete Geschäft für
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Gießen, den 1. Juli 1896. Hochachtungsvoll
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