Ausgabe 
4.3.1896
 
Einzelbild herunterladen

f 1 1 1 1 * 1. 1 0 1 N 10 4* 5 1 17 3 44 1 1 1 1 1 4 8 5 0 165 . 13 1

helm, das fragliche Portemonnaie und wollte es im Hof säubern. Hier gesellte sich Frau Werner zu dem Knaben und behauptete, ihr Sohn Georg habe das gefundene Portemonnaie gestern verloren, sie habe ihre Tochter Elise erst im Verdacht gehabt, daß diese dasselbe entwendet u. sie deswegen schon gehauen. Auch den Inhalt mit 1,53 Mk. be⸗ zeichnete die Werner als stimmend. Högy gab das Portemonnaie an die Werner, diese nahm es in ihre Wohnung und gab es dem Angeklagten zum Reinigen. Die Sache kam dem Georg Lach⸗ mann verdächtig vor, dieser fing am selben Abend den Georg Werner, den angeblichen Verlierer des Geldes ab, ehe dieser mit seinen Angehörigen e haben konme und stellte ihn über den

egenstand zur Rede. Georg Werner erklärte auf das Bestimmteste er habe kein Porte monnaie verloren. Die Hahn erfuhr von der Begegnung und der Unterredung des Lachmann mit dem Werner und ging zur Frau Werner, um sich das gefundene Portemonnaie anzusehen. Die Werner zeigte aber nicht das gefundene, sondern das wirkliche Portemonnaie ihres Sohnes. Die Sache kam zur Anzeige, die Werner wurde wegen Betrugs angeklagt, die Sache kam vor dem Schöffengericht Laubach am 14. März 1894 zur Verhandlung, in der die damals Angeklagte hauptsächlich auf die vereidete Aussage des Eck hardt frei gesprochen wurde. Die Sache kam in der Berufs⸗Instanz vor die Strafkammer Gießen, welche das freisprechende Urteil der Schöffen

in Laubach aufhob und die Werner wegen Betrugs verurteilte. In dieser Verhandlung wurde insbesondere festgestell, daß Georg

Werner sein Portemonnaie überhaupt nicht ver

gefundene das der Ehefrau dasselbe von Eckhardt

loren hatte, daß das Högy gehörige war, und daß da Frau Werner bei Seite geschafft ist. soll die wahre Sachlage gekannt haben. Im Gegensatz zu diesen Feststellungen hat aber Eckhardt in Laubach unter Eid ausgesagt: Er sei am Abend vor dem Fund zu Hause gewesen er wohnt bei Werner) als der Sohn Georg Werner seiner Mutter gesagt habe, daß er sein Portemonnaie verloren. Am andern Morgen sei er dazu gekommen, wie Frau Werner den Geldbeutel gereinigt habe, er habe ihr denselben abgenommen, ihn fertig gewaschen und getrocknet. Er habe ihn sofort als denjenigen des Georg Werner erkannt. Eckhardt rekognoszierte den dem Georg Werner wirklich gehörigen Geldbeutel als identisch mit dem gefundenen.- Eckhardt hat nach der Anklage in all diesen Punkten die Unwahrheit gesagt.(Bei Schluß der Redaktion dauert die Verhandlung fort.)

Neueste Telegramme.

Hd. Wien, 3. März. Wie dasErx⸗ trablatt aus London meldet, scheiterten bei einem heftigen Orkan bei Towns⸗ ville 17 Dampfer, davon gingen mehrere mit der gesamten Mannschaft und den Passagieren unter.

Hd. Mährisch⸗Ostrau, 3. März. Der Streik dauert unverändert fort. In allen Gast häusern wurden Bekanntmachungen angeschlagen, in welchen der Streik von den Grubendirektionen als ungerechtfertigt bezeichnet und die Streikenden aufgefordert werden, bis längstens Mittwoch die

Arbeit wieder aufzunehmen, widrigenfalls die⸗ selben entlassen würden.

Hd. Budapest, 3. März. Aufsehen erregt die Entdeckung, daß bei der hier ansässiigen Fa⸗ milie des Grafen Wenkheim ein angeblicher Abbe als Erzieher fungirte, welcher, wie sich anläßlich einer Reise der gräflichen Familie an die Riviera herausstellte, ein von den französischen Behörden schon lange gesuchter, entsprungener Galeeren sträfling ist.

Hd. Mentone, 3. März. Der Zarewitsch wird der heutigen Feier in Nizza nicht beiwohnen, sondern lediglich dem Präsidenten Faure einen Besuch abstatten. Die in Marsville lebenden Elsässer richteten eine Proklamation an ihre Landsleute, sich an dem Feste in Nizza zu betei ligen, um die friedliche Einverleibung Nizzas mit Frankreich in Gegensatz zu der gewaltsamen Annexion Elsaß-Lothringens seitens Deutschlands zustellen.

Hd. Paris, 3. März. Wie bereits gemeldet, findet die Ansprache des Prä⸗ sidenten Faure, die er in Lyon gehalten, in der gemäßigt republikanischen Presse eine äußerst kühle, sogar abfällige Auf⸗ nahme. Der Temps bedauert, daß der Präsident als Verteidiger des Kabinetts Bourgeois und der radikalen Politik aufgetreten ist und sich dadurch mit den radikal⸗sozialistischen Ministern solida⸗ risch erklärt habe.

Hd. Madrid, 3. März. Gestern haben in Barcelona, Granada, Valencia und Saragossa Studenten- und Arbeiter-Kundgeb⸗ ungen gegen die Vereinigten Staaten

stattgefunden. Die Regierung hat jedoch nach

den gestrigen Ausschreitungen in Barcelona der⸗

artige Kundgebungen verboten. Privattelegramm* derHessischen Landesztg.

r. Rom, 3. März, 3.30 Nachm. Nach

Privatmeldungen aus Massauah wa die gestrige Niederlage der Italiener eine vollständige. Die Verluste an Men⸗ schenleben waren kolossale. Die Italiener befinden sich auf der ganzen Linie auf dem Rückzug. Die Situation ist sehr erust. (Armer Crispi.)

Sterbfälle. Am 29. Februar. Heinrich Tag 2., 53 J. alt, Gemeinde-Rechner von Trais-Münzenberg. Starb in der neuen Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.

Marktpreise. Gießen, den 3. März. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfund 7580, Hühner⸗ eier per St. 56, Enteneier 7 8, Gänseeier 12 13, Käse 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg., Tauben per Paar 0,85 1 Mk., Hühner p. St. 1,10 1,40, Hahnen 1,50 1,80, Enten 1,702 Mk., Gänse per Pfund 46 54, Ochsenfleisch 70 74, Kuh- und Rindfleisch 66 bis 68, Schweinefleisch 5668, Schweinefleisch, gesalz. 72, Kalbfleisch 6000, Hammelfleisch 60 70, Kartoffeln per 100 Kilo 4,005, Zwiebeln per Zentner 5 0,00 Mk., Milch per Liter 1618 Pfg. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.

. 2

9 9 0 5 Holzversteigerungen. Oberförsterei Arusbura. Feldheimer Wald bei Hungen. 144 rm Buchenscheitholz, 289 rm Buchenprülgel, 19 rm Eichen-, Kirschbaum- und Aspenprügel, 62 rm Buchenstöcke, 8 rm gemischte Stöcke, 117 rm Fichtenstöcke, 370 rm Buchenreisig, 400 xm Eichenreisig, 185 rm Nadel und Weichholz. 1 Donnerstag, den 5. März, Vormittags 9 Uhr Zu

sammenkunft am Ausgang des Waldes nach der HungenTrais-Horloffer Straße. Braunfels. Forst Kraftsolms. Distrikt Fuchsheck. 0,91 km Kirschbaumholz, 38428 gemischte Wellen. 1 Donnerstag, den 5. März, Mittags 1 Uhr. Sammel- platz bei Nr. I. 5 55 92 08 Daubringen.(Gemeindewald). In verschiedenen Distrikten: 45 Eichenstämme bis zu 58 em Durchm. und 10 m Länge mit 19 83 fm, 87 Nadelstämme bis zu 39 em Durchm. und 16 m Länge mit 30,59 fm, 237 Fichten-Derbstangen mit 18,28 fm.. Donners⸗

tag, den 5. März. Scheitholz rm. 49 Buchen, 48 Eichen, 52 Nadel, Knüppelholz Im: 6 Buchen, 25 Eichen, 164 Nadel, Stockholz rm: 13 Buchen, 22 Eichen, 17 Nadel,

Reisig Wellen; 1000 Buchen, 1350 Eichen, 5510 Nadel. 2 5 reitag, den 6. März. Zusammenkunft ist jedesmal Vormittags 9 Uhr auf der Haid am Eingang des Waldes.

Oberförsterei Hungen. Distrikt Fuchsstrauch. 106 Stück Fichtenstämme, 10, bis 22 em Durchm., bis zu 15 m lang, mit 23,22 fm, 18 rm Buchenscheitholz, 38 rm-Prügel⸗ holz, 2500 Buchen- und gemischte Wellen, 50 rm Stöcke.. Sams ta 9. 7. März, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft bei dem Bahnwäxterhäuschen Herzberger im Fuchsstrauch.

Leihgestern.(Gemeindewald) 19 rm Buchenscheit, 10 rm Eichenscheit, 12 xm Buchenknilppel, 25 rm Eichenkusppel, 500 Buchenwellen, 10000 Nadelwellen, 600 Eichenwellen, 26 rm Stöcke, 5 Eichenstämme 2,79 fm, 216 Nadelderbstangen S 9 km, 955 Nadelreis⸗ stangen 11 fm r Donnerstag, den 4. März, Vormittags 9 Uhr. Zasamm en- kunft Abteilung Pinkenholz 5

Laubach.(Gemeindewald) Distrikt Sträuches, 5 Minuten von der Bahnstation Wetterfeld, 387 rm Buchenscheiter, 133 xu Buchenprügel, 300 rm Reiser, 113 rm Stockholz und 5 Eichenstämme(Wagnerholz) von 3240 em Durchm. 2 Freitag, 6. März, Vormittags 9½¼ Uhr.

Großen⸗Buseck.(Gemeindewaldungen) Distrikte Wellersloh u. s. w. 98 Eichen⸗ stämme mit 25,89 kin, 95 Nadelstämme mit 59,15 tm 30 Buchenstämme mit 4,90 fm, 50 Eichenderbstangen mit 2.57 fm 118 Nadelderbstangen 6,28 kin 365 Nadelreisstangen mit 2,36 Im, 221 rm Buchenscheit, 218 xm Knüppel, 62 rm. Stöcke, 5750 Buchenwellen 9 Mitt⸗ woch, den 4. März, Morgens 9 Uhr Die Zusammenkunft ist vor dem Wellersloh und kommt das Bauholz erst zur Versteigerung.

Submissionen.

Gießen. Die für den Neubau eines hygienischen Instituts zu Gießen erfordeclich werdenden Arbeiten und Lieferungen: 1. Glaserarbeiten(13 Loose), mit zus, rund 330 am Fensterfläche einschl. Beschlag, und 85 qm besonderen Verglasungen, 2. Rollladenlieferung(1 Loos) mit rund 37 qm. 3. Tilncherarbeiten(1 Loos), wobei rund 4220 qm Wande und Decken- putz, sollen auf dem Wege öffentlichen Angebots vergeben werden. Bezüglich der Beding ungen für die Bewerbung um diese Arbeiten und ihre Ausführung wird auf den Ministerialerlaß vom 16. Inni 1893 verwiesen. Die Angebotunterlagen können in dem Amtslokal, Baubehörde für die Universitäts⸗Neubauten zu Gießen(Goethestr. 52) eingesehen werden, woselbst auch das Angebotformular abgegeben wird. Die Angebote sind bis Dienstag, den 17. März, Vor mittags 11 Uhr einzureichen, zu welchem Termin die Eröffnung erfolgt. Zuschlaggfrist bis 8. April.

8 Butzbach. Angebote auf die Ausführung der Installationsarbeiten zur Wassereinfüh rung und Entwässerung des Aubaues eines dritten Zellenflügels, sowie eines dritten Beamtenwohn gebäudes der Zellenstrafanstalt zu Butzbach werden bis Montag, den 16 Marz, Vorm. 10 Uhr, angenommen. Bis dahin liegen die durch den Erlaß der Ministerien vom 16. Juni 1893 eingeführten Bedingungen, sowie die übrigen Verdingungsunterlagen zur Einsisht bei der Baubehörde filr die Zellenstrafanstalt in Butzbach offen oder köngen gegen Entrichtung von 70 Pfg. bezogen werden. Zuschlagsfrist 3 Wochen. 90

1

beolg Loch, Daumacher und Dpthef

Giessen, Neue Bäue 5 nächst dem Kaiserhof, empfiehlt: goldne Herren-Remontoir-Uhren von 50 Mark an, goldne Damen-Remontoir-Uhren von 28 Mark an,

silberne Herren- und Damen-Uhren von 12 Mark an, [NMickel-Remontoir- en sowie Schlüssel-Unren von 10 Mark an,

Wecker. in allen Lagen gehend, von 3 Mark an, Regulateure mit Schlagwerk von 11 Mark an. Reelle Bedlenung. Zwelhährige Garantie. Reparaturen gut und billig. Brillen, Pincenez, Barometer. Thermometer. Operngläser zu staunend billigen Preisen.

Beste u ixste Bezugsquelle am Platze.

400%%%%%%%%%%%%%%%%

NNERE! Screw 8 NMUNCHEN ren d un COGNAc.

Alleinige Niederlage in Giessen!

* A1 Carl Schwaab. . 1 Hoflieferant.

46%%%%%%%%%%%%%%%.

2 5 5 st 51 51 1 Holzversteigerung im Gießener Stadt wal d. Montag, den 9 Marz, Vormittags

9% Uhr beginnend, werden im Gießener Stadtwald, Distrikt Hochwarte versteigert:

37 Fichenstͤmme mit 21,26 Fm., 1 Nadelstamm mit 1,01 Fm. 85 Rmtr. Buchenscheitholz, 158 Rmtr. Eichenscheitholz, 9 Rmtr Aspenscheitbolz, 491 Rmtr. Buchenknüppelholz, 101.5 Rmtr. Eichenknüppelholz, 7 Rmtr. Aspenknüppelholz, 6870 Wellen Buchenreisig, 760 Wellen Eichenreisig, 96 Rmtr Buchenstockholz, 87 Rmtr. Eichenstockholz. Die Zusammenkunft ist auf dem alten Anneröderweg an der Happelswiese. Gießen, den 2. März 1896. Großh. Bülrgermeisterei Gießen

Bekanntmachung.

Donnerstag, den 3. März, Nachmittags 2 Uhr, soll im städt. Hospital, Seltersweg 11 der Nachlaß der Rosa Fischer aus Loffeld, bestehend in verschiedenen Möbeln, Kleidern, Bettwerk und Weißzeug meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden. Gießen, den 2. März 1896. Die Armen Deputation der Stadt Gießen.

Verdingung.

Das Anfahren von Holz für die städtischen Anstalten, sowie die Leistungen. der Tagfuhren für das Rechnungsjahr 189697 sollen öffent; lich verdungen werden, wozu Termin bei uns auf 1 Mittwoch, den 4. März, Vorm. 11 Uhr anberaumt ist

Die Bedingungen liegen auf unserer Amts stube No. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular sind bis zum ge nannten Termin verschlossen bei uns einzu⸗ reichen Zussblagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 20. Februar 1896

Das Stadtbauamt: Schmandt.

Bekanntmachung.

Das Grundstück, Gemarkung Gießen, Flur XXVI Nr. 78, ca. 600 qm, Garten in der Nähe der Aktien-Brauerei am Leihgesternerweg, soll

Mittwoch, den 4. März d. J., Nachmittags 21 Uhr, auf dem Bureau Großh. Amtsgerichts dahier durch das Letztere meistbietend versteigert werden

Gießen, den 21. Februar 1896.

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen

Städt. Schlachthaus

Freibank. Heute

Schweinefleisch,

nicht ladenrein, pr. Pfd. 45 Pf.

DD 0 ramilien-Wonnungen in allen Größen und Lagen weist aus führlich nach der Gießener Wohnungs⸗ nachweis, Asterweg 6, part. Täglich geöffnet.

Honig,

garantiert reinen, nur feinst. Tafelhonig, prä miirt, versendet die 10 Pfd.⸗Dose zu 6% Mk. franko. Garantie, unfrank. Zurücknahme nicht konvenir. Sendung. Steinkamp, Großunkereien, Cloppenburg, Oldenburg.

Zum Aufarbeiten von

O Sophas und Matratzen, G

sowie allen Tapezier- Arbeiten in und außer dem Hause empfiehlt sich billigst

Adolph Gerstenberg, Tapezier

115) Kirchenplatz 18

Oswalds Garten. Theater Wallenda. Nur noch 2 Tage.

Heute Dienstag, 8 Abends 8 Uhr, 5 vorletzte Hauptvor stellung. Morgen Mittwoch, Nachmittags 4 Uhr: Einzige Kin ler- un Familien-Vorstellung zu ermäßigten Preisen. 373 Zede erwachsene Verson hat das Recht, ein Kind frei einzuführen. Abends 8 Uhr: Letzte Vorstellung. SE

v Se 2

Gebr. Stamm,

lager

Tuch, Bukskin und Manufakturwaaren.

Anfertigung eleganter Herren-Garderobe nach Maaß. 2 SN dd N 8 2 85 87 eee a N

Chr. Arnold, Klim. Kurort Schömberg

8 bei Neuenbürg im Württem⸗ Spenglermeister,

bergischen Schwarzwald. Wolkengasse 13 empfiehlt sich bei allen vorkommenden Heilanstalt für Spenglerarbeiten. insbesondere Neubauten.(134 Reparaturen gut und billig.

Sommer- u. Winterkur. Beste Verpflegung. Mäßige Preise,. Leit. Arzt: Dr. Baudach. Prosp. frei durch d. Direktion.

Neu eröffnet! Neu eröffnet! G. Wienert's Kliale 11 Kirchenplatz 11

empfiehlt als besonders preiswert:

Ia. Süßrahmbutter à Pfd. Mk. (anerkannt feinste Qualität), Schweizerkäse à Pfd. Mk. 0,80 Edamerkäse 8 Limburgerkase a,0,32 Junge Schnittbohnen,

2 Pfd. Stangenspargel, a 0,75 Gothaer Cervelatwurst

A Pfd. Braunschw. Cervelat⸗

wurst à Pfd. 1,20

Ein Lehrling gesucht. Hermann Vogt, Bäckermeister, Seltersweg.

340

Weinversteigerung.

zu Mailkam Alsterweiler (Rheinpfalz) Freitag, den 6. März 12 Uhr, im Gasthaus lässt Weingutsbesitzer A. Spies

ca. 250,000 Lit. 1893er u.

1894er Weiss- u. Rotweine

in der Preislage von Mk. 300 bis 350 der 1000 Liter öffentlich versteigern. Die Weine haben warm vergohren, sind durchaus reintönig, vorzügl. gebaut u. sehr preiswert.

1896, Mittags zum Schwan

Akkord⸗Zithern

mit 12 u. 23 Manualen, die besten und vollkommensten der Jetztzeit, unter Ga rantie, sehr leicht und ohne Lehrer zu erlernen, bezieht man direkt ab Fabrik von Peter Renk, Leipzig. Prosp. u. Musikverzeichn. gratis und

Sächs. Rotwurst a, 0,80 franok. Leberwurst) 988 Westphälischer Schinken a, 1,60 Alles im Ausschnitt zu gleichen Preisen. 369(Marlkel Adler-Schott)

per Literflasche incl. Glas

Mark 1.80

empfiehlt

Eier. 2% Eier. Garantirt frischeste Stück 6 Pfg.

Waare, à

Ph. Herrmann, Seltersweg 33.

Lungen kranke.

f

N

renz

billes

9 Gießen, A acdandlung 55 fo

l Amel lo oi duft

0 sisd 5 f zu bel,

ae ö 10 ich un

c K. gießen 0 16 in uche ü p ahr deff 2 0 146750% 00 J 4 0 Lieen, teilung 5 155 Wlde Jule Lahter d 115

1

0

uch der last einne bolt, Fh sch ber Taten 30 ae d g. Gießen, I renzpostagsta

1

16 13 ellen

IPohnhafte En 1: Proben ct, wüssen S Alea url

erartiger St ierdurch auf Gießen a Polizeig ier bon geb daß die Ver Tb Herstellun e An

sttels, im

ien 14. Mai!

hacken und e Herstelung kuckt wird achönerung Ualibätsverbg gemacht werde Gad. Meister dahs erdienten l Her hat sih duänahmelas Augedenken in dem vet Aerztew

sägebegewe 05 In Slamme du Cutfenug Sagen in. Ein Acbeiter e einen so ind born übe

Das Von

Sie halt, e Adonnen, f

ö

1 . U