2
L D
—
—
r
Magenbeschwerden haben begreiflicherweise aufgehört. In diesem Herbst oder Winter, wo eine Aerzteversammlung in Berlin stattfindet, wird Herr Dr. Schuchard, wie wir vernehmen, den Magen des Herrn Tiede dort vorzeigen und letzteren selber mit nach Berlin nehmen, damit alle Aerzte sich von dem gänzlichen Wohlbefinden des selben überzeugen können.
— Die höhere Tochter. Die„höhere Tochter“ ist doch kein leerer Wahn. Wie man nämlich aus Nordhausen berichtet, hat die mit„wahlfreien Kursen“ eingerlchtete Selekta der dortigen Höheren Töchterschule dem jugendlichen Liebhaber des Sommertheaters zu seinem Benefiz einen Lorbeerkranz und für seinen Hu nd eine materiellere Gabe, eine große schweinerne Wurst mit poetischer Widmung gestiftet. Alle Achtung vor diesem Kunstenthusiasmus! 5
— Eine Wolfshetze. Russischen Blättern ent⸗ nehmen wir die Beschreibung einer der„Zerstreuungen“ auf der Ausstellung in Nishnij Nowgorod— einer Wolfs⸗ hetze:„Auf die Arena wurden vor einem großen Publi⸗ kum einige Wölfe und eine Menge Hunde hinauslassen. Die Hetze begann; die Wölfe heulten, die Hunde bellten. Anfangs flogen nur Fellbüschel, bald wurden aber auch Stücke rauchenden Fleisches hin⸗ und hergeschleudert und das Blut begann in Strömen zu fließen. Dort heult In Hund mit einer aufgerissenen Seite; dort wälzt sich sterbend ein anderer, dem die Augen ausgebissen sind, aus deren Höhlen das Blut strömt; dort zuckt ein blutiger Klumpen— ein Opfer der Hetze— ein Wolf dort Aber genug, genug! Ein Teil des Publikums ist in Verwirrung geraten, gleichsam als ob es sich vor etwas schäme, verläßt die Plätze und geht fort; ein anderer Teil klascht Beifall, wodurch die letzten Schreie der ster⸗ benden Tiere übertönt werden.“ Die„Now. Wr.“ be⸗ merkt hierzu: Warum sind die Stierkämpfe verboten? Es gab doch einen Unternehmer, der das Ausstellungspublikum mit diesem Schauspiel ergötzen wollte. Inwiefern ist denn die Wolfshetze besser als der Stierkampf? Welch' eine gute moralische Wirkung müssen doch solche„Zer⸗ streuungen“ auf die Besucher der Ausstellung von Nishnij⸗ Nowgorod ausüben.
— Im„Ochsen“ zu Triberg. Auf einer Tour durch den Schwarzwald berührte ein Abonnent des„Berl. Tagebl.“ mit seinem 17jährigen Sohne, einem Gymnasiasten, den Lustkurort Triberg, in dessen Nähe sich der prächtige Fallbach befindet. Der Omnibus brachte die beiden Reisenden in das Hotel Wehrle„Zum Ochsen“, wo sie übernachten wollten. Die Abendbrotfrage war für unseren Touristen, einen Mann mit schlichten Ansprüchen, bald erledigt: im Schwarzwalde, wo die Forellen sozu⸗ sagen„wild wachsen“, konnte man sich leicht für dieses angenehme Fischgericht entscheiden. So wurde es denn dem Kellner in Bestellung gegeben.„Wünschen Sie auch Kartoffeln dazu?“ fragte der Mann im Frack— „Natürlich.“—„Vielleicht auch Butter?“—„Selbst⸗ verständlich auch Butter,“ entgegnete der Berliner, den diese eingehende Fragestellung über Dinge, die ihm selbst⸗ verständlich erschienen, einigermaßen in Erstaunen setzte. Zum Nachtisch wurde etwas Käse bestellt und als Getränk eine halbe Flasche Markgräfler und eine Selters. Für die Nacht erhielten die Reisenden ein mäßig großes Zim⸗ mer mit zwei Betten. Am anderen Morgen folgte das übliche Frühstück, und dann kam, nachdem unser Tourist die Frage, ob er den Hotel⸗Omnibus auch zur Rückfahrt zum Bahnhofe benutzen wolle, bejaht hatte, die Rech⸗
„ EN N
——— publiku
W 5 5 befindet.
nung. Diese gab nun zu der Frage des Kellners, ob zu der Forelle auch Kartoffeln und Butter gewünscht würden, eine überraschende Illustration. Das dem„B. T.“ im Original vorliegende Dokument sei hier wort⸗ getreu wiedergegeben:
2 Omnibus 1 M. 40 Pf. 2 P. Forellen E 2 Kartoffeln—„ 80„ 2 Butter, 2 Käse, 8 Butter,—„ 60. ½ Markgräfler, 1 Selters. 11 Zimmer. 11 Auslage: Kurtaxe. 0 2 Frühstück 2„ 40 4 4 Eier 0 2 Omnibus 1
Summa: 26 M. 35 Pf. Der betreffende Herr war reichlich mit Geldmitteln ver⸗ sehen, so daß sein Reisebudget durch diese unvermutet„ge⸗ pfefferte“ Rechnung nicht weiter alteriert wurde.— In welche Verlegenheit aber hätte bei solchen Preisen Jemand geraten können, der nicht darauf vorbereitet war, daß ihm für eine einzige Nacht solche Unkosten erwüchsen. Ein weiteres Wort des Kommentars halten wir für überflüssig, denn die angeführten Ziffern sprechen für sich selbst. Wir wollen nur noch bemerken, daß die Rechnung nunmehr dem Bädeker zur gebührenden Berücksichtigung zugesandt werden soll.
— Türkisches. Eine scheußliche That wurde im Laufe der vorigen Woche in der Stadt Köprülü am Vardarflusse, Eisenbahnstrecke Salonik⸗Ulesküb, verübt. Ein Türke, ein Bey, hatte ein Auge auf die schöne Tochter eines bulgarischen Müllers geworfen. Er stellte dem Mädchen nach und versuchte es in seine Gewalt zu be⸗ kommen. Der Vater des Mädchens wußte sich schließlich keinen andern Rat, als das Mädchen zu Verwandten nach Bulgarien zu senden. Als der Bey dies erfuhr, geriet er in die höchste Wut; er ließ den zwölfjährigen Sohn des Müllers abfangen, verübte an ihm ein viehisches Attentat, ließ den Knaben dann töten und vor das Haus des Müllers werfen. Der unglückliche Vater setzte wohl alle Hebel in Bewegung um den Schuldigen der strafen⸗ den Gerechtigkeit zuzuführen, jedoch bisher ohne den mindesten Erfolg. Derlei Vorkommnisse machen selbstver⸗ ständlich der christlichen Landbevölkerung die Türken äußerst verhaßt; sie steht allen Gewaltakten machtlos gegenüber. — Ein Jungenstreich hat in dem türkischen Dorf Derei Kebir die Ermordung von zwei Personen nach sich gezogen. Ein fünfzehnjähriger Knabe war in dem Garten eines Bauern Namens Ibrahim gestiegen, dort vom Besitzer beim Pflücken von Obst ertappt und fürchterlich mißhandelt worden. Um Klage zu erheben, begab seine Mutter sich mit ihm zur nächsten Stadt. Unterwegs wurden sie von Ibrahim aufgehalten, der verlangte, daß die Klage unter⸗ bliebe, und auf ihre Weigerung Beide mit Messerstichen ermordete.
— Korrespondenz eines Königs von Ba⸗ bylon. In der„Académie des Inscriptions et des belles lettres“ zu Paris teilte Herr Maspero einen Brief des in Konstantinopel ansässigen Forschers Scheil mit, der Bezug auf eine kürzlich aufgefundene Korrespon⸗ denz zwischen Hammouradi, König von Babylon, im 23. Jahrhundert vor Christi Geburt, und Sinidinnam, König von Lara, seinem Vasallen, hat. Dem Schreiben
waren drei babylonische Schriftstücke beigefügt, in deren einem von Götterbildern die Rede ist, die Hammouradi seinem Vasallen wegen seiner Tapferkeit am Tage der Niederlage von Kuthur⸗Laghamar zum Geschenke machte. Im Kapitel XIV der Genesis wird bekanntlich von einer Expedition eines Königs von Elam Khodor⸗Laomer und seiner Vasallen gegen Palästina erzählt. Die Archäologen behaupteten bis jetzt gegen die Assyriologen, daß dieser Souverän nur ein Fabelgebilde sei. Diese Behauptung ist schon im vorigen Jahre durch Andeutungen widerlegt worden, die auf zwei von Herrn Pinches entdeckten baby⸗ lonischen Tafeln sich fanden und auf Kuthur⸗Laghamar Bezug hatten; durch die Entdeckung Herrn Scheils ist sie nun völlig hinfällig geworden.
— Auffindung einer Bank bei den Azo⸗ ren. Der Fürst von Monaco machte in der Sitzung der Akademie der Wissenschaften am 24. August eine sehr interessante Mitteilung über die Auffindung einer Bank, allerdings keiner Spiel⸗, sondern einer Felsbank im Atlan⸗ tischen Ocean in der Nähe der Azorengruppe. Am 9. Juli, so heißt es in dem Berichte, machte die monegassische Jacht„Princesse Alice“ auf ihrer wissenschaftlichen Forschungsreise eine sehr wichtige Entdeckung in geogra⸗ phischer und nautischer Hinsicht. Um 6 Uhr morgens ließ das Senkblei, das bis dahin große Tiefen aufgewiesen hatte, plötzlich erkennen, daß man in einer Gegend, die man bisher zu den größten Tiefen des Atlantischen Oceans gehörig angesehen hatte, auf eine Bank gestoßen war. Dieselbe befindet sich 90 Kilometer südlich der Azoren⸗ gruppe in einer Tiefe von nur 241 Metern, während das Meer ringsum 2—3000 Meter aufweist. Der Fürst unternahm sofort eine ernsthafte Erforschung seiner Ent⸗ deckung und verwendete mehrere Tage auf Tiefenmessungen, während der Kapitän Corr eine Karte mit Hilfe der hierbei festgestellten Thatsachen entwarf. Diese Arbeit ergab, daß die sofort nach der Fürstin von Monaco„Fürstin Alice⸗ Bank“ getaufte Bank 55 Kilometer Umfang und zwei kulminierende Punkte von 76 und 190 Metern hat. Hierauf wurden einige Fischversuche ausgeführt und man stellte einen Fischreichtum von seltener Menge fest. Diese Thatsachen wurden sofort den Behörden und Einwohnern mehrerer Inseln der Gruppe mitgeteilt und von diesen mit großem Jubel aufgenommen, denn die Azoren sind von ungeheueren Tiefen umgeben und deshalb für die Fischerei unbrauchbar. 14 Tage nach der Mitteilung dieser Eutde kung kamen vier große Fischerboote in Fayal an und machten sich an den Fang bei der neuen Bank. Die Entdeckung dieser Bank ist auch für die Schiffahrt von großer Wichtigkeit, weil die Existenz einer so aus⸗ gedehnten Untiefe die Höhe und Heftigkeit der Wellen an Sturmtagen bedeutend vermehrt und die Seeleute diese Gefahr nunmehr bei den Azoren leicht vermeiden können.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 2. September. Aus Anlaß der gestrigen Parade sind zahlreiche Beför⸗ derungen im Garde⸗Korps erfolgt. Eine Extra⸗Ausgabe des Militär⸗Wochenblattes wird dieselben heute veröffentlichen.
Hd. Berlin, 2. September. Die„Staatsb. Ztg.“ glaubt, daß das Abschiedsgesuch des Generaloberst von Los mit dem Rücktritt des
Kriegsministers Bronsart von Schellendorf in Verbindung steht.
Hd. Wien, 2. September. wohl informierten Kreisen behauptet man neuer⸗
In hiesigen
dings auf das Bestimmteste, daß der hiest russtsche Gesandte Graf Kap nist die messten 9 habe, f 2 pes obanow zu werden. Sollte derselbe
nicht annehmen, so würde Graf Stunt de jetzige Botschafter in London berufen werden, an eine Berufung des Botschafters in Paris, Baron Mohrenheim oder des Gesandten in Rom sei nicht zu denken.
Hd. Paris, 2. September. Der Sultan von Zanzibar hat dem Präsidenten Faure seine Thronbesteigung angezeigt.
Hd. Paris, 2. Sept. Aus Perpignan wird gemeldet, daß die Desertionen in der spanischen Armee immer größere Dimen⸗ ionen annehmen. Gegenwärtig bestehe eine förm⸗ 1115 0 1 beten e Spanier, welche si ur esertion der Au ür Cuba entziehen wollen. hebung ff
Hd. Paris, 2. Sept. Eine hochgest russische Persönlichkeit, welche Wa n
russisch⸗türkischen Krieges eine hervorra Rolle gespielt hat, erllärte einem Rebaltent ig 1 55 47 Nager die größte ussi abe, der Nachfolger des l 0 5 werden. 1 N „Hd. Belfort, 2. Sept. Der Kriegs mini Billot und der Ministerpräsident Meline besch tigten gestern Nachmittag die Festungswerke von Belfort. Nach der Besichtigung nahmen die Minister mit dem Platz⸗Kommandanten und dem Divistons⸗ Kommandeur sowie den Lokalbe⸗ hörden ein Diner im Hotel zur alten Post ein. Beide Minister fuhren dann nach Lucenis, wo Meline eine Zeit lang zur Kur verweilen wird, Hd. Konstantin opel, 2. Sept.
Wie verlautet, ist von der Pforte die
Erlaubnis zur Einfahrt je eine deutschen, österreichischen,— russischen und zweier englischen Kriegs schiffe verlangt worden. Ferner sollen a 255 e in nächster Nähe der auptstadt fünf ru. Schiffe stationiert 11788 n,
Hd. Rom, 2. Sept. König Humbert be. stimmte endgültig, daß die Hochzeit des Kron⸗ prinzen im Laufe des Oktobers hier stattfindet.
5 Sterbefälle.
um 1. September. Wilhelmine Fröhlin 63 Jahre alt, Privatin dahier, Wai 0 Die Beerdigung findet Donnerstag, den 3. d. M.,
nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause aus statt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Na N.
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. 0
—
ö—
Hierdurch beehre ich mich, meiner
m ergebenst mitzuteilen, dass sich m
geschätzten Kundschaft sowie einem gechrten hiesigen wie auswärtigen ein Geschäft wegen Errichtung eines Neubaues bis auf Weiteres
Seltersweg 2, neben Herrn Kaufmann Adolf Geisse Carl Brück, Gold- und Silberarbeiter.
Nachfolger des Fürsten 9
Bekanntmachung.
Anmeldungen zum Bezuge der aus der Ebelstiftung für 1896 an arme Kinder zu verabfolgende Kleidungsstücke sind bis zum 26. September d. J. bei dem Armenamte — Zimmer Nr. 3 der Bür ermeisterei— vorzubringen.
Gießen, den 26. August 1896.
Die Armen-⸗Deputation der Stadt Gießen. Gnauth
UBeschäfts- Verlegung.
Meiner werten Kundschaft zur gefl. Nachricht, daß ich meine Wohnung und mein Geschäft nach
Gießen, Asterweg 23,
8 ch für das mir bisher geschenkte Vertrauen bestens danke, bitte mir dasselbe auch für die Zukunft bewahren zu wollen.
verlegt habe. Indem i
Achtungsvoll
Heinr. Kleinhenn, Schuhmacher, Asterweg 23.
—
1005
Sonntag,
Städt. Schlachthaus Freibank.
Heute und morgen
Och senfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg.
Die Freibauk bleibt bis 10 Uhr Abends geöffnet.
Hausmadchen,
kräftig und fleißig, womöglich vom Lande, zu Mitte September gesucht. Näheres Kreuz 2. 1008
2 2
V
7 2
Inserer Nneipꝛbiu r zum
507
Gesangverein Heiter heit.
38. Gebisisluge
die Besten Gliicheriinscsie und ein hrüf. liges Hoch, dass der Schipsrapuss in allen Hugen villerd
21 f
1010
Ein braves Madchen
u Kindern nach auswärts gesucht. 995 Lbmengasse 11.
Ein braves
2 1 2 Dienstmädchen wird baldigst oder zu Michaelis gesucht.
Näheres Wallthorstraße 29.
Frau Neeb
empfiehlt sich im Aus⸗ und Ankleiden von Leichen(Kinder von 1— 14 Jahren für 3 Ml., Erwachsene für 6 Mk.)(33 Frau Katharina Neeb, Lindengasse 14.
Sofort einen tüchtigen
992
938
1 1 1 Gon Corpulente erren. Ich annonciere hiermit mein Herreukleider-Geschäft und empfehle mich ganz besonders für Fertigung von Anzügen für nur ganz corpulente Herren, da ich darin, nach
Ausweis meiner Bücher, einzig allein das Beste zu liefern im Stande bin.
i—.... ˙ Junge Leute,
die gesonnen sind, sich Abends an
Für
Kursus im
Schnell-Schönschreiben zu beteiligen, wollen sich melden unter F. G. 89 pestlagernd Gießen.
Jede noch so schlechte Schrift wird in wenigen Stunden tadellos.
einem
Feier des 18 jährigen Stiftungsfestes
Konzert, Theater und Tanz im Saale des Café Leib.
Karten für Nichtmitglieder, à 75 Pfg., sind im Vor verkauf bei Herrn Aru old im Ehe e und
Abends an der Kasse, à 1 Mk., zu haben. 991 ö Damen haben ohne Karte keinen Zutritt.
den 6. September I. J., Abends 8 Uhr,
verbunden mit
Der Vorstand.
85
851
8 8.8. 0 8 8. 8. 0. 8 8 8.8. 00 88.8 .... TVT 5
2
Dienstag A. Frei, 0
Neuenweg 438.
Kutscher gesucht. 987 Dr. Gengnagel.
Großen⸗Buseck.
Eine einfach moͤbl. Stube zu vermiten. Neuenweg 48.(1004
944) Freundlich möbliertes zum 1. Oktober zu vermieten. 5
Mäusburg 12, III. Stock.
Ein schön möbliertes Zimmer zu ver⸗ mieten. 16 Mk. mit Kaffee und Be— dienung. 928
Bahnhofstraße 51, III. Stock lints.
S8 ee
1
Hahnen⸗- Auskegeln.
9
906298989%,jw Iwiebelkuchen
Dounerstag und Samstag.
hier zu haben.
Friedrichs orfer 2 Zwieback
Steinstrasse 78 (Ecke Schottstraße).
—ů—
Hotel Darmstadter Haus
Giessen, Wallthorstrasse. Viele bessere und billige
Betten
wegen umzug aus freier Hand zu
850
2 hen
1 Matpug.
Jeden Sonntag 978
empfiehlt
Neues Sauerkraut
und frisch eingemachte Gurken Tjunge
Joh. Hankel, Gemüsehändler, Schloßgasse.
n 8 wan Til Fal 5 ll Jil 1 deeeοιοτ Aepfelwein e verzapft 41¹ 7
8
J. Armold, lum Schipkapass,
Bahnhofstrasse No. 7. ——
Ver⸗
III.
Marke
Foucher& Cie.,
885 2. schön gezeichnete, zu verkaufen.
Froterrier,
Klinikstraßse 15.
Epernay, gegründet 1828. Zollersparnishalber in ir auf, Flasch gefüllt. J Depot bei: J. Beben Frankfurt a..
00 Mete 125 0 elche die bol! balls; bil fenden gehn Aulage ein freu debe fi. dle ist dag z por den kauf sehlischen Buren schafen wird. hett, ist in seir gchalten wie der durch in Verb den Bauten wie ten wir den h de zahlteichen d. Mitte durch eine desem Raum, we lite Einfahrtstl Arbeitsmaschinen hucchläust den 10 Meter breiten, urch Gallerien Ualche oben dun Cementdach abgel Duldratmeter gi scuptsäclich zur in gleicher Länge elcher nur Ober ihren Plaz erha auen Flächeninhe oa dieselbe vom kaum bur durch 0 bürsten beide augenblicklich gr fal. Sie faffen Meter Länge Race von 1 Ualtige Naum liserks Wisengz 5 in Gie alerial gewähl Amüdend 1 . au Nahe and weil der 6 —
—
Marja, 8
5 vol Heikroman
Dort 0
0. d Aung weft 10 wußte er zu
cheat 9 ü un eg. 1 felbst au 55 Lite ennoch späh 5 ne 55 1 dat er da gn fee


