* Mainz, 1. Juli. Nach dem in der gestrigen Generalversammlung der Ortskranken— kasse erstatteten Jahresbericht betrug im ab— elaufenen Geschäftsjahr die Gesamtsumme der Einnahmen 361843, die Ausgaben 359 954 l. Dem Reservefonds wurden 60485 überwiesen, fast der doppelte gesetzlich abzuführende Betrag. Die durchschnittliche Mitgliederzahl belief sich auf 11487, gestorben sind 115. Für die Füh⸗ rung der Geschäfte der Invaliditäts- und Alters⸗ versicherung zahlte die Stadt Mainz 2000, die Versicherungs⸗Anstalt selbst 7309 4. Die Kasse hat einen erfreulichen Aufschwung genommen; in früheren Jahren arbeitete sie stets mit Defizit. In den Vorstand wurden gewählt von den Arbeitgebern die Herren Buchdruckereibesitzer Theyer, Schuhfabrilaut L. Wolf und Gaswerks⸗ direktor Hassemer; von den Arbeitnehmern. die Herren Schreiner Zörns, Müller G. Müller und Schriftsetzer H. Born. 2
* Mainz, 1. Juli. Die von der Stadt Mainz wegen der Wasserversorgungs⸗ frage berufenen Sachverständigen Professor Dr. Gaffky⸗Gießen, Baurat Thiem Leipzig und Privatdozent Kruse⸗Bonn befürworteten in dem jetzt schriftlich vorliegenden gemeinschaftlichen Gutachten die Benutzung der Jungenfelder Aue oberhalb Mainz für die Zwecke der Wasser⸗ versorgung. Für Bohrversuche zwischen Mainz und Weisenau werden bei den Stadtverordneten 8000. Kredit gefordert.
* Worms, 30. Juni. Auf Antrag der Oktroi⸗Deputation erklärte sich die Stadt⸗ verordnetenversammlung einverstanden mit der Erhöhung des Bieroktrois von 50 auf 65 Pfg. pro Hektoliter vom 1. Juli ds. Js. ab. Die dadurch erzielte Mehreinnahme für die Stadtkasse soll durch Herabsetzung des Koh lenoktrois von 5 Pf. auf 4 Pfg. pro
Zentner vom 1. Januar 1897 ausgeglichen werden. Das Jahresfest der Landes⸗ Universität. (Schluß.)
W. Gießen, 2. Juli 1896.
Nachdem der Redeakt beendet, wurden die für das Jahr 1897 gestellten Preis-Aufgaben durch Se. Magnifizenz den Rektor publiziert. Der Rektor gedachte noch kurz der Ereignisse des verflossenen Jahres, soweit sie unsere Landes⸗ universität betreffen und teilte dann das Re— sultat des Preisausschreibens vom vorigen Jahre mit:
Die theol. Fakultät hat die Aufgabe ge⸗ stellt:„Erklärung von Psalm 22.“ Den Preis erhielt Eduard Becker, cand. theol. aus Darmstadt. Die jurist. Fakultät stellte die Aufgabe:„Das Budgetrecht der hessischen Land— stände in seiner historischen Entwicklung vom Erlaß der Verfassung bis zur Gegenwart“, wofür sich jedoch kein Bewerber gefunden hatte. Von der med. Fakultät war für den aka⸗ demischen Preis die Aufgabe gestellt. Es
sind die von M. Heidenhein u. Cohn im Epistel von Amphibien und Säugetieren, von Bonnet im Epistel des menschlichens Magens und ver⸗ schiedener Drüsen entdeckten Schlußleisten be⸗ züglich ihres Vorkommens, womöglich mit Be⸗ rücksichtigung ihrer funktionellen Bedeutung beim Menschen einer systematischen Untersuchung zu unterziehen. Preisgekrönt wurde die Arbeit des cand. med. Ludwig Vaubel aus Gießen; den Balserpreis für eine Arbeit über die Frage, ob der Kopf des Neugeborenen in einem ganz bestimmten Verhältnis steht zu dem der Mutter, soll durch eine größere Reihe vergleichender Mes— sungen unter genauer Berücksichtigung des be⸗ reits vorliegenden Materials neu geprüft werden, erhielt cand. med. Jak. Heckmann aus Viernheim. Von der philosophischen Fa⸗ kultät waren 5 Preisaufgaben gestellt. 1. Ma⸗ thematische Aufgabe:„Invarianten des Systems von drei bilinearen ternaren Formen; (den Preis erhielt cand. math. Phil. Männ⸗ chen aus Gießen); 2. Philosophische Aufgabe: Kritische Darstellung des Problems der Materie bei Kant.(Den Preis erhielt cand. med. Robert Müller aus Wiesbaden.) Lin gu istische Aufgabe: Die sorgfältige Sammlung und Erwägung der Familien- und Verwandtschaftswörter in einer oder mehreren alt— indogermanischen Sprachen.(Den Preis erhielt stud. phil. class. Joseph Köhm aus Kastel.) Romanische Aufgabe(Diezpreis) gestiftet von der Stadt Gießen. Das französische Verbum nach den Zeugnissen von Gram⸗ matikern des 16. und 17. Jahrhunderts. (Den Preis erhielt cand. phil. Konrad Alles aus Gießen.) Geibels Gedicht„Deutschlaud, in Mustk gesetzt von Mendelsohn, bildete den Be⸗ schluß des Festaktes. Unter den Klängen des Armeemarsch No. 9„Herzog von Braunschweig“ verließ die Festversammlung die Aula.
Nach beendetem Festakt fanden sich die Pro⸗ fessoren und die Beamten der Hochschule zu einem gemeinsamen Festmahl in Steins Saalbau zusammen. Die Tafel war mit den histo⸗ rischen Bechern und Pokalen, welche Eigentum der Universität sind, geziert. Zu dem gegen 5 Uhr angesagten Konzert waren zahlreiche Damen erschienen. Auch der am Abend statt⸗ gefundene Kommers verlief in animirtester Stimmung und hielt unsere Musensöhne, die sich zahlreich eingefunden hatten, recht lauge zusammen.
Vermischtes.
Wetzlar, 2. Juli. Gestern eignete sich in der Gerberei Raab Söhne ein schwerer Unglücksfall. Der Gerber F. Ottweiler geriet beim Lohschneiden mit der linken Hand so in der Maschine, daß ihm die Hand zur Hälfte abgeschnitten wurde. Der Be⸗ dauernswerte wurde gleich nach Gießen in die Klinik verbracht.
— Ueber die zur Rettung brennender Menschen notwendigen Maßnahmen enthält die„D. F.⸗W.⸗Z.“ folgende höchst beachtenswerte Rat⸗ schläge: Die Rettung brennender Menschen fordert vor
Abend er⸗
allen Dingen rasche That und Umsicht. Der oder die Hilfeleistenden haben die brennende Person zunächst zu Boden zu werfen und sie mit einer Decke, gleichviel ob mit einer Tischdecke, einer Bettdecke oder einem Fußteppich zu umhüllen. Man umfaßt zu diesem Behufe die bren⸗ nende Person, drückt sie möglichst sanft, aber unaufhaltsam zu Boden, und wälzt sie auf demselben umher. Hier werden die brennenden Kleider durch rasches, kräftiges Aufdrücken des eigenen Rockes, dessen man sich in diesem Falle sofort entledigt, erstickt. Ein solches Verfahren muß namentlich bei brennenden Frauenkleidern besonders rasch geschehen. Ist diese erste Hilfeleistung geschehen, dann erst soll durch Uebergießen mit Wasser der Körper und die heißen, verbrannten Kleider abgekühlt werden. Ist ein Gefäß mit Wasser in der Nähe, so können selbstver⸗ ständlich die Flammen durch Uebergießen mit demselben gelöscht werden, aber nur in dem Falle, wenn das vor⸗ handene Wasser hierzu völlig ausreicht. Ist anfangs nur ein wenig Wasser da und wird dieses aufgegossen, so facht das sich in Dampf verwandelnde Wasser die Flammen nur noch mehr an, und es geht kostbare Zeit verloren. Es ist bei diesen Hilfeleistungen durchaus nicht nötig, daß die Decken feuersicher imprägnirt oder naß gemacht seien, denn sie schützen bei dieser schnellen Verwendung durch den Luftabschluß so schnell, daß sie selbst kein Feuer fangen. Zur Selbstrettung soll ein in Brand geratener Mensch sich sofort zu Boden werfen und nach Möglichkeit ver⸗ suchen, durch Zusammendrücken der Kleider die Flammen zu ersticken. Ist eine Decke zur Hand, so soll er so viel Besinnung besitzen, diese um sich zu drücken. Das Laufen ist stets ein Unglük für den Betreffenden, besonders für Frauen. Die Flammen werden durch den Luftzug erst recht angefacht und verbreiten sich rasend schnell über die fliegenden Kleider. Sie schlagen naturgemäß nach oben und verletzen so die edelsten Teile als Kopf, Gesicht, Hals Brust, Rücken, Arme, während die unteren Teile weniger in Mitleidenschaft kommen. Bis zum Eintreffen des Arztes entkleidet man die verletzten Stellen vorsichtig; man reiße die Kleider ja nicht ab, sondern schneide sie auf, und versuche sie vorsichtig abzuziehen, so daß die Haut an der verletzten Stelle ja nicht abgerissen wird. Fortwährendes Begießen mit Leinöl, nachheriges Bedecken mit reiner Verbandwatte, Umwickeln von Tüchern oder leichten Gazebinden kann zur ersten Hilfe empfohlen werden, da es schmerzlindernd wirkt. Wie gefährlich Brandwunden
sind, ergibt der Umstand, daß fast alle Leute, deren Haut zu einem Drittel verbrannt ist, sterben. Es kommt bei diesen Fällen nicht auf die Tiefe der Verbrennung, sondern auf deren Ausdehnung an.
Eingesandt.
Unter den vielen, vielen Gründen, die für Beibe⸗ haltung des Viehmarktes in der seitherigen Gegend sprechen, verdient auch der Umstand Erwähnung, daß bei einer Verlegung auch das bischen Kram markt auf Oswaldsgarten vollständig lahm gelegt würde. Denn die ohnedies wenigen Käufer rekrutieren sich haupt- sächlich aus Besuchern des Viehmarktes. Be⸗ sonders die Verkäufer von Schuhen und Haushaltungs⸗ gegenständen, die so wie so auf die Tagesspesen kommen, wären gezwungen, dem Krammarkte gänzlich fern zu bieiben. Bekanntlich fallen Kram- und Viehmärkte in Gießen meistens zusammen; es sind außerdem bei aus⸗ gesprochenen Viehmärkten auch Verkaufsstände, besonders von Schuhwaren aufgeschlagen, wodurch unsere Meinung erst recht bekräftigt wird.
X.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
Neueste Telegramme.
Ad. Wien, 2. Juli. Die Regierung nahm die Einladung der französischen Regierung zur offiziellen Betheiligung an der im Jahre 1900 stattfindenden Weltausstellung an.
Hd. Paris, 2. Juli. Li⸗Hung⸗Tschang wird demnächst in Roubaix und Tournai ein⸗ treffen, wo er von der Handelskammer em— pfangen werden wird. 5
Hd. Paris, 2. Juli. In den Wandel⸗ gängen der Kammer herrscht die Ansicht, daß infolge der Rede Ribots die Rentensteuer von dem Finanzprojekt des Finanzministers ge⸗ trennt und auf ein späteres Datum verschoben werden wird.
Hd. Paris, 2. Juli. Die gestern ab⸗ geschlossene Subseription auf Aus⸗ stellungsbonds für die Welt ⸗Aus⸗ stellung im Jahre 1900 hatte einen großen Mißerfolg. Von den 3 225 000 Bonds, welche das Garantie⸗Syndikat und andere große Pariser Institute zum Preise von 20 Fres. aufgelegt hatten, hat das Publikum kaum 2 Millionen gezeichnet.
Hd. Paris, 2. Juli. Wie verlautet, wird Arton am 7, d. M. in dem zweiten Prozeß, welcher gegen ihn wegen Fälschung, Vertrauens⸗ Mißbrauch und Bankerott geführt wird, nunmehr Enthüllungen über die Dynamit-Affaire ma ben.
Id. London, 2. Juli. gierung hat der Tranvaal-Regierung viele Maxim⸗ Kanonen zur Unterdrückung des Kaffern⸗Aufstandes abgekauft.
Hd. Madrid, 2. Juli. In der
Kammersitzung der Kortes erklärte der!
estrigen inister
des Aeußern, daß die Beziehungen Spaniens
zu den anderen Mächten keine Veränderung er⸗ litten hätten. Für ein spanisch⸗französisches Bündnis könnten die Blätter so viel schreiben, wie sie wollten; es sei das ihre Sache. Der Minister könne sich aber hierüber im Interesse Spaniens nicht äußern.
Hd. Athen, 2. Juli. Die Lage auf Kreta scheint sich zu bessern. Es hat den Anschein, als ob sich die kretensischen Abgeordneten zum größten Teile in Kanea einfinden werden, um in der Kammer ihre Wünsche vorzubringen. Diese Wünsche werden allerdings nicht mit denen der Aufständigen übereinstimmen.
Sterbefälle.
Am 1. Juli. Clemens Schlun, 44 Jahre alt, Agent dahier, Goethestraße 48. Die Beerdigung findet Freitag, den 3. d. M., nachmittags 5¼ Uhr, vom Sterbehause aus statt.
Am 1. Juli. Johanna Wilhelmine Bangel, geb. Bickel, 49 Jahre alt, Ehefrau des pensio⸗ nierten Pfarrers Karl Bangel dahier, Grün⸗ bergerstraße 40. Die Beerdigung findet Sams⸗ tag, den 4. d. M., nachmittags 2¼ Uhr, vom
Sterbehause aus statt.
3
deschäfts-Eröffnung.
5 Hierdurch beehre ich mich, den verehrlichen Bewohnern Giessens und Umgegend ganz ergebenst mitzuteilen, dass ich das nach meiner Angabe erbaute und mit den besten und neuesten Apparaten ausgestattete, sowie mit besonderem Aus- und Ankleide-Zimmer für Damen und Herren versehene
Photographische Atelier
in dem von Herrn Herm. Homberger erworbenen Hause Ludwigsplatz 2 dahier eröffnet habe.
1 Durch langjährige Erfahrung in hervorragendsten Ateliers grösserer Städte des In- und Auslandes bin ich im Stande, für tadellose Arbeiten garantieren
zu können, speziell kann ich in Vergrösserungen, Platinotypien und mit Oel, Aquarell, Pastell übermalten Photographien den höchsten Anforderungen Genüge leisten. f Kinder-Aufnahmen(Moment-Photographien) finden bei jeder Witterung statt. 8 Gleichzeitig erlaube ich mir, darauf aufmerksam zu machen, dass ich für ruppen- und Landschafts- Aufnahmen einen speziell dazu
Konstruirten Apparat besitze, mit welchem jede gewünschte Grösse angefertigt werden kann. Indem ich mein neues Unternehmen bestens empfehle, zeichne
Giessen, den 24. Juni 1896.
mit vorzüglicher Hochachtung ergebenst
Christian Zimmer, Photograph, 2 Ludwigsplatz 2.
846
Bekanntmachung,
betreffeud die Vergebung der Zinsen des Christiau Gerhard Hast'schen Vermächtnisses.
Aus obigem Vermächtnis sind zehn Gaben zu 19 Mark 71 Pfg. an zehn bedürftige Fami⸗ lien bezw. Witwer oder Witwen zu vergeben. Anmeldungen zum Bezug fragl. Zinsen sind bis zum 12. d. Mts. einschl. bei dem Sekretär der Armendeputation(Zimmer Nr. 3) mündlich oder schriftlich vorzubringen.
Gießen, den 2. Juli 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Städt. Schlachthaus Freibank.
Heute und morgen
Fasel⸗Ochsenfleisch
nicht ladenrein, pro Pft 32 f p Pfund 33 Pfg.
Ochsenfleisch,
nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg. Die Freibank bleibt diese Woche Abends bis 10 Uhr geöffnet.
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zu vermieten. Krofdorferstraße 13.
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Vesen und Hürsten aller Art
von meiner Mutter käuflich erworben und in unveränderter Weise für eigene Rechnung fort— führen wer de.
Gleichzeitig bemerke, daß ich die seither schon betriebene Drahtflechterei, sowie die Anfertigung von Sieben jeglicher Art und Stärke noch weiter ausgedehnt habe und da— durch in der Lage bin, den weitgebendsten Anforderungen gerecht zu werden
Gießen, den 1. Juli 1896. Hochachtungsvoll
Einil Weissbäcker.
Seltersweg 31. ..... ĩ ͤ Tb
schäfts-Tlebernahme.
Hierdurch mache ich die ergebene Mitteilung, daß ich seit Kurzem das von meinem Vater gegründete Geschäft für
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