Ausgabe 
3.6.1896
 
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Das jetzige Wetter ist sehr hinderlich für das Wachstum. Gras und Klee haben keinesfalls einen Stand erhalten, wie man ihn erhofft hatte. In den Wiesen bleibt das Grundgras zurück, von dessem Bestand die Menge der Heuernte abhängt..

* Darmstadt, 1. Juni. Wegen des Ver⸗ dachtes, ihr Sjähriges Söhnchen stark mißbandelt und den Tod desselben dadurch herbeigeführt zu haben, ist am 29. Mai die Ehefrau des Handelsmanns Jakob Hirschinger in Haft ge⸗ nommen worden. In der That hat der ärztliche Leichenbefund einen starken Schädelbruch er⸗ geben, welcher nach stattgehabten Ermittelung auf die Mißhandlungen seitens der Mutter zurückzuführen sind. 5 5 5

* Darmstadt, 31. Mai. Seit vergangener Woche streiken wie bereits gemeldet, 180 Former und Gießer der hiesigen Herd⸗Fabrik von Ge⸗ brüder Roeder. Am Samstag hat sich nun auch die Mehrzahl der in der Fabrik beschäftigten Schlosser dem Streik angeschlossen.

* Darmstadt, 1. Juni. Die von der ersten Kammer auf Autrag des Freiherrn von Heyl in Worms befürwortete Nebenbahn von Weinheim an der Bergstraße nach Lamperts⸗ heim ist vom Finanz⸗Ausschuß der zweiten Kammer abgelehnt. Die für einige rheinhessische Strecken und die Bahn Offenbach-Reinheim, angeforderten Nachbewilligungen wurden dagegen nicht beanstandet. Ueber den Gesetzentwurf be⸗ treffs Neuorganisation der Polizeiver⸗ waltung hat Namens des Gesetzgebungsaus⸗ schusses der Abg. Metz(Darmstadt) Bericht erstattet. Es wird trotz des Widerspruchs der größeren Städte des Landes die Annahme des Entwurfes mit verschiedenen Abänderungen empfohlen. Zur Vorlage wegen Reorgani⸗ sation des obersten Verwaltungsgerichtshofes wird veränderte Fassung und die Bezeichnung Oberverwaltungsgericht in Vorschlag gebracht.

* Darmstadt, 1. Juni. Die Stelle des um vorigen Jahr verstorbenen Konzertmeisters Otto Hohlfeld im Hoftheat exorchester hat nunmehr, nach erfolgreichem Probespiel, ein junger

richt stand heute die 24jährige Dienstmagd Elise

Bröder aus Wetzlar wegen Raubes. Sie hat am 25. März ein kleines Mädchen, das für seine Mutter Fleisch holen sollte, auf dem Schillerplatz mit Gewalt 1/ entwendet. Die Geschworenen erkannten die schon häufig bestrafte Angeklagte des Raubes unter Annahme mildern⸗ der Umstände für schuldig, worauf das Gericht sie zu einer Gefängnisstrafe von 1 Jahr und 8 Monaten verurteilte.

* Mainz, 1. Juni. Die unentgeltliche Lieferung von Lehrmitteln für die Volksschule hat die Stadtverorduen-Ver⸗ sammlung schon mehrfach beschäftigt. Die an⸗ gestellten Ermittlungen haben ergeben, daß die Ausführung des Antrags Braun, der freie Lie⸗ ferung aller Lehrmittel an alle Schulkinder verlangt, die Stadtkasse 29,375 kosten würde, der Autrag Schäfer, der nur Schreib- und Zeichenmaterialien frei geliefert haben will, dagegen nur 12,585 und der Autrag Reis, der alle Lehrmittel den Kindern liefern will, deren Eltern weniger als 900 4 Einkommen haben, 19,377.

Vermischtes.

Ein Glückspilz. Nach 30jähriger Abwesen⸗ heit kehrte ein gewisser Georges H.... mit seinem in Brasilien erworbenen Vermögen nach Frankreich zurück und traf am 20. Mai auf dem Pariser Westbahnhofe ein. In einen kleinem Lederbeutel hatte er 30 000 Fres. in Wertpapieren und Edelsteinen gesteckt und lud diesen mit seinem anderen Gepäck in einen Fiaker. In der Rue Toquetonne angekommen, befahl H.... dem Kutscher, einen Augenblick zu warten, da er einem seiner Freunde einen Besuch abstatten wollte. Als er nach einigen Mi⸗ nuten wieder zurückkehrte war der Fiaker mit seinem Gepäck und seinem ganzen Vermögen spurlos verschwunden. Der verzweifelte Mann eilte natürlich sofort auf das nächste Polizeibureau, um die Sache anzuzeigen, glaubte aber nicht, daß er sein Vermögen mit Hilfe der Behörde je wiederfinden werde. Und doch war er noch am selben Abend wieder im Besitze desselben. Folgendes war nämlich vorgegangen:Der Kutscher war, als sein Fahr⸗ gast zu seinem Freunde hinauf geeilt war, eingenickt. Er bemerkte also nicht, daß sein Pferd, dem das Warten zu

seinen Passagier abgesetzt hatte. Nachdem er sich lange vergeblich den Kopf gekratzt und verzweifelt umhergeschaut hatte, faßte er einen männlichen Entschluß und fuhr direkt zur Polizeipräfektur, wo er den Vorfall meldete und das Gepäck ablieferte. Dorthin wurde aber der schnell ge⸗ tröstete Herr H. beshieden, un sein Viemzgen wieder in Empfang zu nehmen.

Chinesische Heilkunst. Während Japan ein gelehriger Schüler Europas gewesen ist, steht China in allen Dingen auf dem von alters her überkommenen Standpunkt, was auch für das Aerztewesen zutrifft. Die ärztliche Praxis ist in China frei und nur die Leibärzte des Kaisers, 30 an der Zahl, müssen sich vor einem Kol⸗ legium in Peking einer Prüfung unterwerfen. Das ärzt⸗ liche Personal wird in Aerzte, Chirurgen und Apotheker eingeteilt; Krankenhäuser gibt es uicht, wohl aber An⸗ stalten für gewisse Hautkrankheiten, namentlich den Aus⸗ satz. Da dem Chinesen ein Europäer nicht imponiren kann, ist es nicht verwunderlich, wenn er auch seinen eigenen Arzt einem europäischen vorzieht, schon weil jener nicht so viele Justrumente nötig hat. Aerzte, die aus alten milien stammen, sind die gesuchtesten; auf den Grabsteinen der Gestorbenen stehen auch die Namen der behandelnden Aerzte eingemeißelt, überhaupt werden be rühmten chinesischen Aerzten Tempel errichtet, in denen sie gemäß dem Ahnenkultus der Chinesen verehrt weren. Die allgemeinen praktizirenden Aerzte treiben auf ihren Namens⸗ schildern viele Reklame und zum Teil sind Sie auch Spe⸗ zialisten. Die Apotheker geben ihnen in der Reklame nichts nach. An der Decke hängt bei ihnen allerhand merkwürdiges Getier; Medizin fertigten sie nach ärztlicher Vorschrift an, doch haben sie auch fertige Spe ssialitäten, wie Opiumkugeln für Raucher und verschiedene Arten Uni⸗ versalmittel. Die Chirurgen stehen betreffs ihrer Aus⸗ bildung mit den europäischen Heilgehilfen und Barbieren auf einer Stufe. Der Ahnenkultus verbietet die Unter⸗ suchung von Leichen. Nach der Theorie der Chinesen hat der Körper 365 Knochen, 8 im männlichen, 6 im weib⸗ lichen Schädel, der Mann hat 12, die Frau 6 Rippen. Der Kreislauf geht nur fünf Mal am Tage vor sich. DieWärme hat in der Gallenblase, dieFeuchtigkeit in den Nieren ihren Sitz, die Seele wohnt in der Leber und im Gehirn,Freude und Zufriedenheit im Magen, was ja nach gewisser Lebensauffassung recht begreiflich ist. Chirurgie und Operationslehre spielen bei den Chinesen nur eine gewisse Rolle und eine bewußte Gesundheitspflege ist unbekannt.

Neueste Telegramme. Hd. Rom, 2. Juni. Der Secolo me Rudini sei gezwungen, in absehbarer Zei N Kammerauflösung zu schreiten. Das 5 reich soll in 14 Bezirke unter je einem Gouv eingeteilt werden. Hd. Paris, 2. Juni. D Gemeinderat wird sofort na Zusammentritt ein Antrag zu Bewilligung von 50000 France Opfer der Moskauer Katastrop Hd. Marseille, 2. Juni. Mo! (Herault) ist militärisch besetzt worden inf von Wahlunruhen, wobei die Republikaner die Wahlurne zertrümmerten und die Wahllisten zerrissen und so die Bekanntgabe des Resultats e ziel d. Brüssel, 2. Juni. König Leo⸗ pold hat der Musik⸗ Abteilung dei Leibregiments Guiden gestern zum ersten Male die jährliche Unterstützung von 15 000 Frances verweigert Es wird be. hauptet, der König habe einen Teil seines Privatvermögens bei dem Congo⸗ Unternehmen eingebüßt. 5 Hd. Brüssel, 2. Juni. gemeldet wird, ist ein Vorrat von 2000 Tonnen Kautschuk zum Einladen bereit. Diese Ware hat einen Wert von 12 Millionen Francs, sodaß für dieses Jahr das Gleichgewicht im Haushalt des Congostaat gesichert ist. Hd. Madrid, 2. Juni. die Insurgenten auf Cuba eine Eisenbahnbrüt in dem Augenblick, als ein Zug dieselbe passieren wollte. Die Lokomotive und vier Wagen wurde 1 zertrümmert. Zahlreiche Passagiere sind getö bezw. verwundet. g

Gießen,

10065

Auf dem heutig

den 2. Juni.

Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 0,70 0,90, Hühner⸗

eier 2 St. 10 11, Enteneier 5 6, Gänseeier 10 12,

58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg,

Tauben per Paar 5080 Pfg., Hühner p. St. 1.30 1,50, Hahnen 1,40 1,80, Enten 1,80,2 Mk., Gänse per Pfund 0000, Ochsenfleisch 7074, Kuh⸗ und Rindfleisch 4 bis 68, Schweinefl. 5066, Schweinefl., gesalz. 70

Wie aus Bom

* *

Hamburger Violinbirtuose Zimmermann er- langweilig wurde, sich in Marsch gesetzt hatte, und bis zu Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re- Kalbfleisch 54 56, Hammelfleisch 6070 halten. Eh einer Ecke weiter spaziert war. Als der Kutscher auf- datteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmaun, beide in 400 Kilo 0,00 500 Berben Same Ile * Mainz, 1. Juni. Vor dem Schwurge⸗s wachte, erinnerte er sich nicht mehr des Hauses, wo er! Gießen. Milch per Liter 16 Pfg., Kirschen per Pfd. 5070 Pf 10 alm, .. lu fin, 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 en e 1 1 beehre ich mich, meiner geschätzten Kundschaft sowie einem geehrten hiesigen wie ausw-üärtigen Ain dbl Publikum ergebenst mitzuteilen, dass sich mein Geschäft wegen Errichtung eines Neubaues bis auf Weiteres 2 2 E 0 Seltersweg 2, neben Herrn Kaufmann Adolf Geisse ae 5 fl 0 0 ng ververf efindet. 4 0 2 zum Schluß Ca Gold- und Silberarbeiter. 4 7 8 N= 8 n 5 f 5 e Finger Bekanntmachung. 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