*
treibe, eine gerichtliche Klarstel Sache herbeiführen. Ein Mann wie
fleisch hätte nicht auf Leute und unzuverlässige
a) für einmalige Anschaffungen die Summe von 53 100 A und. 5 bp) für den laufenden Betrieb im Winter⸗
lung der Herr Gut⸗
Quellen hin gegen seinen Collegen solche semester 1896097 die Summe von 1910 A Angriffe erheben, der Leiter der Ver- zur Verfügung zu stellen. 5 8 sammlung hätte sie nicht billigen sollen!„Offenbach, 1. April. Die Untersuchung
Herr Dr. Gutfleisch erwidert, daß er
griffe aufrechterhalte, daß er sie entnommen habe dem„Gießener Anzeiger“, der ein Referat über die Sitzung des Südwestvereins gebracht hätte und daß dieses Referat zum mindesten zwischen den Zeilen lesen lasse, es seien Angriffe gegen die Stadtverwaltung von Herrn Grünewald be⸗ thätigt. Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkt
schließlich, Herr Grünewald habe zum
den„Gießener Anzeiger“ berichtigen müssen,
Beschluß der Versammlung wurde die gefaßt. ö * Gießen, 2. April. 5 Stadtverordneten Versammlung in Sitzung, unsere Stadtanleihe im Be 18
Frankfurt a. M. und der bank Frankfurt a. a 15 Prozent zu übertragen. Beide Instit ihre Offerte gemeinsam ab und enthie
das Höchstgebot und entsprach auch sonst den Be⸗ Es ist wegen der sonst abgegebenen Offerten Amtsverschwiegenheit proklamiert, doch
dingungen.
sind wir in der Lage, unsere gestrige hin noch zu ergänzen, daß auch die Handel⸗ und Industrie Darmstadt,
Bank Frankfurt a. M., Ephraim Meyer u. Sohn at und das hiesige Bankhaus Jakob
rünewald ihre Angebote machten
Grünewald Gießen legte für sich allein das Ge⸗
bot von 101,30 ¼ Prozent ein. * Gießen, 2. April.
auf den 18. Mai festgesetzten Gerichtste
von den Drückebergern einfinden werden.
r. Lollar, 2. April. Für unseren verstorbenen seitherigen zweiten Hauptmann der freiwilligen Feuerwehr, Johannes Schön, wurde Jo— Rau war bisher Ob⸗ mann bei der freiwilligen Feuerwehr. Wir wollen hoffen, daß er sein neues Amt ebenso gewissenhaft
hannes Rau gewählt.
führen wird wie sein Vorgänger.
* Darmstadt, 1. April. Mit Genehmigung des Großherzogs richten die Großh. Ministerien des Innern und der Justiz, sowie der mit Bezug auf die Voranschläge an die Stäude des Großherzogtums, und zwar zunächst an die
Zweite Kammer, das Ansinnen: zum Zwecke des Betriebs des hygi
Instituts der Landes universität der Großh. Regierung zu Lasten der Ueberschüsse
vorderer Finanzperioden:
Gestern beschloß die
0000 an die deutsche Genossenschaftsbank von Sörgel, Parrisius und Komp. Kommandite Mitteldeutschen Kredit⸗ M. zum Kurse von 101,38
Nicht weniger als 64 Wehrpflichtige werden in der„Darmst. Ztg.“ namhaft gemacht, die dem Vaterlande den Rücken gekehrt haben, um sich der Militärpflicht zu ent⸗ ziehen. Wir glauben kaum, daß sich zu dem
gegen den Metzger Schiff, der Fleisch ver⸗ endeter resp. für die Abdeckerei bestimmter Tiere in den Handel brachte, zieht immer größere Kreise. Der Mensch hat es verstanden, sein ge⸗ meingefährliches Treiben derart zu maskieren, daß auch einige hiesige Wirte zu den stän⸗ digen Abnehmern gehörten, die im Glauben lebten, von der Fleischbeschau für gut befundenes
seine An⸗
mindesten Fleisch gekauft zu haben. Ja selbst Metzger soll Ein er zu täuschen verstanden haben.
* Mainz, 1. April. Nach einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft wurde in der Gemarkung Biebesheim im Rhein eine männliche Leiche ohne Kopf und ohne. Arme geländet.— Heute wurde hier eine Diebsbande von 7 Köpfen und eine Hehlerin verhaftet; die Verhafteten sind zumeist junge Burschen, die bei der Hehlerin Unterschlupf fanden und dorten auch die gestohlenen Gegen— stände versteckten.
* Mainz, 1. April. Der Kreisausschuß be⸗ schäftigte sich dieser Tage mit der Einführung des Charfreitags als allgemeiner Feiertag in den Landgemeinden. Er entschied, da sich die meisten Gemeinden gegen die Einführung des Charfreitags als allgemeiner Feiertag aussprachen, es solle jeder Gemeinde überlassen sein, diese Angelegenheit selbständig zu regeln. Von den 22 Gemeinden des Kreises haben sich nur 8 für den Charfreitag als Feiertag ausgesprochen.— Heute Nacht erschoß sich in seiner Wohnung der Buchhalter des städtischen Gaswerks, Bager. Schwermut soll die Ursache des Selbstmords sein.
Vermischtes.
— Der interessante Unbekannte. Ein Ber- liner Blatt weiß folgende charakteristische Geschichte zu erzählen: In einer adeligen Familie im Thiergartenviertel war neulich die einzige Tochter erkrankt. Es wurde ein Buch aufgelegt, in das alle ihre Namen eintrugen, die sich pflichtschuldigst nach dem Befinden der Patientin er⸗ kundigten. Es waren stolze, klangvolle Namen, die da neben einander standen, und von denen der immer wieder⸗ kehrende schlichte Name eines Bürgerlichen seltsam abstach. Dieser Unbekannte zog täglich als Erster über das Befin⸗ den Erkundigungen ein und schien von der langwierigen Krankheit der jungen Dame am peinlichsten berührt zu sein. Kein Wunder also, daß die Millionärstochter, als sie wider Erwarten genas, in ihrem Glück und ihrer Freude nach dem Unbekannten zu forschen begann, der sich durch den Standesunterschied nicht abhalten ließ, für ihr Leben zu zittern!„Er ist gewiß ein Künstler“, sagte sie,„der unsere Vorurtheile nicht gelten läßt; ein heim⸗ licher Verehrer, der in der Angst seines Herzens jede Zurückhaltung ablegt!“— Armes Kind, wie hattest Du Dich getäuscht! Wie spätere Nachforschungen ergaben, war der interessante Unbekannte der— umsichtige Vertreter eines großen Trauermagazins,
Smal nicht geheimer
trage von
ute gaben lt dieselbe
Notiz da⸗ Bank für Pfälzische
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Finanzen
einischen
— Das letzte Pfeifchen. Aus Linz in Ober⸗ österreich wird berichtet: Kürzlich erkrankte in einem Orte des oberen Ennsthale ein altes Bäuerlein. Da sich sein Zustand in sehr bedenklicher Weise verschlimmerte, wurde ein Priester gerufen, der dem todtkranken Manne die letzte Wegzehrung reichte. Nachdem die Ceremonie beendigt war, bemerkte der Geistliche, der noch eine Weile im Krankenzimmer geblieben, daß der Kranke seinem Weibe mit der Hand winkte und dieser dann heimlich etwas ins Ohr raunte. Zum Erstaunen Aller ersuhr man alsbald, daß der Sterbende noch ein Pfeifchen Ta bak zu rauchen
zialdemokraten dies gestatten. Der Gau lois bemerkt, daß weder Bourgeois noch der Seine⸗Präfekt diese Erklärung de mentiren könnten. findet die Meldung in politischen Kr nur wenig Glauben..
Hd. Kiew, 2. April. ö General-Gouverneur Graf Ignatiew beim Zare in Ungnade gefallen sei und daß er gleich nat dem Krönungsfeste seinen Posten verlassen we
Nichtsdest oweniger
Es verlautet,
wünschte. Sein Wunsch wurde erfüllt, und bald blies das Bäuerlein die blauen Rauchwolken seelenvergnügt aus seinem Stummel. Nachdem er eine Weile geraucht, sagte der Kranke:„Jetzt is mir leichter!“ Sprachs und ent⸗ schlummerte sanft.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 2. April. Freiherr v. Manteuffel⸗Croßen erklärt in der „Kreuzzeitung“, daß ihm davon, daß der Hof den Wunsch geäußert habe, Stöcker außerhalb der konservativen Partei zu sehen, nichts bekannt sei und daß ein solcher Wunsch weder an ihn persönlich noch an die Parteileitung her⸗ angetreten sei.
Gottesdienst in der Synagoge.
Vorabend: 6.30 Uhr. Morgens: 8 Uhr. Nachmittags: 4 Uhr. Abends:
Morgengottesdienst 8 Uhr. Nachmittags: 4 Uhr. Festesausgang: 7.45 Uhr. Während der Sommermonate begin 855„ am Sabbath un 72 r.
Samstag, den 4. April.
Passahfest, 7. Tag.
%½30 Uhr Sonntag, den 5. April. 8. Tag.
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Hd. München, 2. April. Der König von Schweden ist gestern Abend 9 Uhr mit dem Frankfurter Schnellzuge hier eingetroffen. Er wurde von dem schwedisch-norwegischen Konsul Maison und der schwedischen Kolonie am Bahn⸗ hofe empfangen. Der König, welcher im strengsten Inkognito reist, nahm im„Bayerischen Hof“ Absteige⸗Quartier.
Hd. München, 2. April. Einem hie⸗ sigen Blatt wird vom Starnberger See geschrieben, daß das Bis marck⸗Denkmal, falls es wirklich dort errichtet werden sollte, keinesfalls lange oben stehen werde.
Hd. Budapest, 2. April. Nach Privat⸗ depeschen aus Bukarest herrscht in politischen Kreisen daselbst große Beunruhigung über die Reise des Fürsten Ferdinand von Bulgarien nach Petersburg. Man will erfahren haben, daß ein geheimer Vertrag zwischen Rußland und Bul⸗ garien abgeschlossen werden soll, durch welchen die Hafenplätze von Varna und Burgas von russischen Truppen besetzt werden sollen. Außer⸗ dem soll in Petersburg ein Balkanbund, dem
Gießen
machen.
Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht big fl allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern I helle es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu 1.6
u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in durch Güust av Durch 40jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗ bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des J und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen 5 Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, u reden; fit dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen
Firma vor Vergebung eines Annoncen⸗Auftrages erst ge⸗ nau zu informiren.
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1 Stodtbe
fleisch!
ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird il folgt: 10 sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines u de Tel erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ en baigt ib 5 dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mi abtendnckel einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener in bit Herre Führer ist die älteste Annoncen⸗Expeditlon Haasenstein n donna
un ihn cht de Gch F bnmual euer! suttge
Wohlmuth, Seltersweg.
l daß didselbe gen tile persteckt Alt eathält.
berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang F gh ul nic zune reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗. gage die Adar nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Ion fd, J hal
eum ih w i fn Sitte ist,
Serbien, Montenegro und Bulgarien angehören, unter russischem Patronat zum Abschluß gebracht werden.
Hd. Paris, 2. April. Der Gaulois behauptet, Bourgeois habe bei seiner Reise nach Chalons dem Seinepräfekten gegenüber folgende Aeußerung gethan:
Wir machen unsere Leser auf di unserer Stadtauflage beiliegende Petition a die Stadtverordneten-Versammlung betreffend Verlegung des Viehmarktplatzes aufmerksam.
ich auch eile 0 1 dee ficht dul ug ent Augeleg asonliche ge mali einen Folle A um wäß, daß e ed sein wid,!
Ich bin meines Amtes müde und möchte je eher je lieber gestürzt werden. Meine Lage ist in Wirklichkeit unhaltbar, aber ich möchte das Terrain meiner künftigen Thätigkeit selbst wählen, wenn die So⸗
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
0 zu fein und
U. dach dies untere gude die Abwef . Jh nuß ein 9 kellöcen; ich! auch das Herschi
——*———— Verdingung. Holzversteigerungen. Ses Fu. Sauerkraut, p. Bf. 10 Die zur Aufstellung von Ruhebänken in Breitenbach(Gemeindewald). 96 rm Lärchen-Nutz⸗Reiserstangen in Haufen 1. Kl., Frische„Speise- und Salat-
verschiedenen Anlagen und auf dem Friedhofe erforderlichen Arbeiten, wie
Maurerarbeit(Versetzen der Postamente),
Steinhauerarbeit(Lungsteinlieferung),
Schreinerarbeit(Herstellung der Sitze),
Schlosserarbeit(desgl.),
Weißbinderarbeit(Anstrich der Bänke), sollen öffentlich bei uns verdungen werden und ist Termin hierfür auf 5 Dienstag, den 14. April d. J.,
Vormittags 11 Uhr, festgesetzt. Zeichnungen, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns wäbrend der Diensistunden zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind bis zum genannten Termin einzureichen.— Zu⸗ schlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 31. März 1896.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Verdingung von Pflasterarbeit.
Die laufende Unterhaltung des Straßen ⸗ pflasters im Rechnungsjahr 1896—97, ver⸗ anschlagt zu 2000 qm, soll 2 Samstag, den 11. April d. J.,
Vormittags 11½ Uhr, öffentlich verdungen werden. Bedingungen und Arbeitsbeschreibung liegen zur Einsicht der Interessenten bei uns während der Dienst⸗ stunden offen. Angebote auf Vordruck, der von uns zu beziehen ist, sind bis zum genannten Termin einzureichen.— Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 31. März 1896.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Verdingung von Kieslieferung.
Die Lieferung und Anfubr des im Rechnungs- jahr 1896—97 zur Unterhaltung der Schoor- und Anlagewege pp. erforderlichen Lahn⸗ kieses(Naturkies), insgesammt 1000 ebm, soll
Samstag, den 11. April,
Vormittags 11 Uhr,
loosweise oder im Ganzen vergeben werden.
Es umfaßt Loos 1 300 ebm Loos 2 400„ Loos 3 330*
Die dieferungsbedingungen liegen bei uns während der Dienststunden zur Einsicht der Intexessenten offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind bis zum genannten Termine einzureichen.— Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, 31. März 1896.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
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wellen 2. und 3. Kl., 240,0 rm Eichenwellen. 5— Mittwoch, den 8. April, Morgens 9 Uhr. Zusammerkunft beim Vorsteh er. 2 7 Submissionen.
1. Herstellung der Wege von Kützellinden nach Allendorf und Groß-Rechtenbach, ver 2. Desgl hausen nach Wetzlar, zu ca. 800 Mark(Erd- und Pflasterarbeiten). 3. 5 0 4. Herstellung der Beläge auf zwei Brücken der Gemarkungen Hochelbeim und Lützellinden, von Zorreseisen, veranschlagt zu 350 und 450 Schriftliche Angebote mit bez. Aufschrift versehen, sind verschlossen bis zum 11. April, Vormittags 10 Uhr, zu welcher Zeit Eröffnung erfolgt, an das Bürgermeistereiamt Groß— Kostenanschläge und Bedingungen vorher daselbst einzusehen.
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