Ausgabe 
2.4.1896
 
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los und entkam, ohne den Schlaf ihrer Wärter zu stören. Bevor sie auf ihrer Expedition weit gekommen, kitzelte ein lieblicher Geruch ihren Rüssel. Der Geruch war vielver⸗ sprechend; er entstieg einem Backhaus, und unsere Aben⸗ teurerin entschloß sich, ihm nachzugehen. Sie brach mit

sanfter Gewalt die Thüre auf und entdeckte ein lieb⸗ liches Frühstück. Sie that ihm alle Ehre und verzehrte stillvergnügt zwei Sücke Mehl zu je 140 Pfund, 20 Pfund Rosinen, 14 Büchsen Himbeereingemachtes, 14 Pfund Mandeln und 7 Pfund Zitronenschalen. Das Frühstück versetzte die Elephantin in so gute Laune, daß sie in einem benachbarten Hof ein Tänzchen aufführte, im Verlauf dessen sie zwei Brunnen und andere kleine Hindernisse über den Haufen warf. Das Geräusch, das sie dabei machte, war ihr Verhängniß; ihre Wärter eilten herbei und machten der kaum gewonnenen süßen Freiheit ein Ende. Der geschädigte Bäcker fordert energisch, daß Elephanten künftig Maulkörbe tragen sollen.

Der Kaninchenplage in Australien hat bisher keine Maßregel wirksam Einhalt thun können. Neu⸗Süd⸗ wales hat über 3000 Kaninchenjäger angestellt, die ein

0 wahres Gemetzel unter den Tieren anrichten maucher Jäger verdient die Woche 240% alles ohne rechten Erfolg. Die Flut der Kaninchen steigt immer mehr. 0 Vergebens hat die Regierung einen Preis von 500 00⁰ 1. für ein Mittel ausgeboten, mit dem man in absehbarer Zeit der Plage Herr werden könnte; mehr als 2000 Vor⸗ schläge sind darauf eingegangen, aber brauchbar war keiner.

Was den Kampf gegen das gegenwärtige au ralische Kaninchen so besonders schwierig macht, ist, daß diese Tiere sich den Bedingungen, unter denen sie leben müssen, voll⸗ kommen angepaßt haben. Wenn bei einer Dürre jedes andere Tier vor Hunger und Durst zu Grunde geht, dann gedeiht noch das Kaninchen. Fehlt das Gras, dann wird es zum Kletterer, und man hat in manchen Gegenden Bäume getroffen, deren Rinde bis acht Fuß vom Boden ringsum abgenagt war. Die Zoologen behaupten sogar, daß durch diese Kletterübungen ihre Vorderbeine länger und die Zehenstellung anders geworden sei, als bei ande⸗ ren Kaninchen. Man hat zu seiner Bekämpfung seine natürlichen Feinde, Marder, Frettchen und Iltisse, einge⸗ führt. Diese Tiere scheinen sich dort auch einzuleben;

9 aber bei der fabelhaften Vermehrung der Kaninchen er⸗ 74 schöpft sich ihr Appetit. Selbst Gift hat das Vordringen 1 nicht hintanhalten können, obwohl sie dadurch so zahlreich

getötet wurden, daß stellenweise der Boden mit Kaninchen⸗ 5 6 knochen wie besäet ist. Der Schaden, den allein Süd⸗

australien unter dieser Plage erleidet, wird nach der Täg⸗ 1 lichen Rundschau alljährlich auf 5 Millionen geschätzt.

Große Strecken hochkultivierten Landes haben vor den Kaninchen geräumt werden müssen; allein in Viktoria sind 38 Millionen Acker unter dieser Plage verödet. Infolge der Prämien, die das Land für die Erlegung der Kanin⸗ chen zahlt, wird ihnen mörderisch nachgestellt. So hat z. B. Neu⸗Südwales in einem einzigen Jahre 27 Mill. Felle gekauft, und um den Fang noch mehr zu ermutigen, und um die großen Kosten etwas zu verbilligen, hat man das Kaninchen für Industriezwecke nutzbar zu machen ge⸗ sucht. Man sieht jetzt schon australische Kaninchen in Form von Pasteten, in Konserven ec. auf dem englischen Markt; australische Kaninchenfelle sind ein starker Ausfuhrartikel. In großartig angelegten Werkstätten werden sie zu Filzhüten verarbeitet; eine ein⸗ zige Fabrik stellt jährlich mehr als 370000 her. Aber alle diese Maßregeln richten immer noch so gut wie gar nichts gegen die Plage aus. Auch durch mechanische Mittel hat man ihr Vordringen hemmen wollen, indem man die von Kaninchen bereits besetzten Gegenden durch ausgedehnte Drahtzäune gegen die noch freien absperrte. An der Grenze von Queensland erhebt sich ein Zaun von 651 Kilometer Länge, ein anderer, 553 Kilometer lang, soll den Westen von Neu-Südwales schützen. Queensland selbst ist im Augenblick damit beschäftigt, sich durch eine Mauer gegen die Kaninchen Neu-Südwales einzuhegen. Es giebt in Australien im ganzen mindestens 25000 Kilometer Schutzzäune gegen die Kaninchen. Aber auch das hilft nur wenig; denn wie sind Zerstörungen in Schutzwehren von solcher Länge zu vermeiden! Die großen Drahtzäune nützen also nur für einige Zeit, und man hat deshalb vorgeschlagen, das ganze Land durch Gitterwerk in ein Netz von Bezirken aufzutheilen, um so den Feind zu zersplittern und ihn in seinen einzelnen Haufen zu vernichten; aber es glaubt so recht niemand daran, daß dieses Mittel mit der Palge aufräumen wird. Die ein⸗ zige Hoffnung auf endliche Befreiung liegt bei den Bak⸗ teriologen; eine verheerende Seuche unter den Thieren, und die Plage wäce vielleicht mit einem Schlage gehoben. Leider aber haben sich bisher die für zahme Kaninchen verderblichen Krankheiten den wilden australischen gegen⸗ über als ganz unschädlich erwiesen.

Neueste Telegramme.

Hd. Graz, 1. April. In hiesigen aristo⸗ kratischen Kreisen verlautet, daß sich die Gräfin Hartenau, die Witwe des verstorbenen Fürsten Alexander von Battenberg, demnächst mit einem hohen Offizier verloben soll. Die Gräfin, welche

jetzt in Frankfurt a. M. wohnt, fährt Ende Mai nach Graz zurück.

Hd. Lemberg, 1. April. Seit gestern herrschen hier und in ganz Galizien heftige Schneefälle verbunden mit Kälte.

Hd. Paris, 1. April. Der Unterrichts⸗ minister Combes wird in der ersten Kammer⸗ sitzung nach den Osterferien die nötigen Kredite beantragen, um eine Mission behufs Betrach⸗ tung einer totalen Sonnenfinsternis in Japan, welche am 9. August dieses Jahres stattfindet, nach dort zu entsenden.

Hd. Paris, 1. April. Wie nachträglich fest⸗ gestellt wird, hat die Madagaskar⸗Expedition genau 6135 Menschenleben gekostet, und zwar sind 5010 Soldaten während der Expedition meistens an Fieber gestorben, 1025 auf dem Heimwege oder in den französischen Militär⸗ Hospitälern. Vier Prozent der kranken Soldaten begingen Selbstmord, der Rest erlag den An⸗ strengungen des Marsches.

Hd. Paris, 1. April. Wie verlautet, soll Präsident Faure seinen ganzen Einfluß aufbieten, um zu verhindern, daß der Senat ein Votum gegen das Ministerium annehme. Die Debatte über die auswärtige Politik wird morgen im Senat wieder aufgenommen werden. Die Kammer wird für heute von einer Interpalltion Abstand nehmen, und man glaubt, daß die Regierung morgen eine Besserung der auswärtigen Lage ankündigen kann. Es wird behauptet, der Rück⸗ tritt Berthelots sei ausdrücklich von Rußland verlangt worden. Ferner heißt es, Courcel hätte zum Minister des Auswärtigen und Hano taux zum Botschafter in London ernannt werden sollen. Diese Kombinationen seien aber auf den Einspruch Rußlands gescheitert.

Hd. Havre, 1. April. 700 Italiener schifften sich hier in den letzten Tagen ein, um nach Amerika zu fahren. Eine größere Anzahl sind Reservisten, welche sich ihrer Militärpflicht entziehen wollen.

Hd. Rom, 1. April. Aus Massaua über London eingegangenen Meldungen zufolge, wird es General Baldissera vor der Regenzeit nicht

mehr gelingen, Adigrat zu befreien. Die Garniß dieses Platzes soll nur noch für 5 Tage mit Lebensmitteln versehen sein. 5 Hd. London, 1. April. Ein Be⸗ amter des französischen Auswärtigen Amtes versicherte dem Korrespondenten der Pall Mall Gazette, der deutsche Kaiser selbst habe nach Beratung mit den Ver⸗ tretern der Dreibundmächte England eine Aktion zu Gunsten Italiens em⸗ pfohlen und gleichzeitig die Unterstützung Deutschlands zugesichertrt. Hünderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener Führer ist die älteste Annoncen⸗Expedition Haasenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gust av Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗ bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Firma vor Vergebung eines Annoncen-Auftrages erst ge⸗ nau zu informiren.

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Sterbefälle.

Am 31. März. August Wilhelm Fresenius, 62 Jahre alt, Großh. Polizeirat in Pension dahier, Bahn⸗ hofstraße 60. Die Beerdigung findet Donners⸗

tag, den 2. ds. Mts., nachmittags 3 Uhr vom Aulcten⸗Versam Sterbehause aus statt. 1 Leitung elles Bestreitun Verleger: Paul Bader in Marburg, q Bee

mterung und 2b erforderten , Juli 1804

dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. 0

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Holzversteigerungen.

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Oberförsterei Treis a. d. L. Die Holswersteigerungen vom 26. und 27. März 5 550 genehmigt und können die Abfuhrscheine v Dienstag, den 7. April und die folgenden F reibank. age bei Großh. Rentamt Gießen in Empfang genommen werden. Die Holzüberweisung Heute,

erfolgt Mittwoch, den 8. April, wobei Holzabfuhr stattfinden kann.

Gebote auf die diesjährige Loh-Ernte der Gemeinden: Milnchholzhausen etwa 60 Ctr.,

Lohrinde⸗Versteigerungen. Klein⸗Rechtenbach etwa 60 Ctr.,

Reiskirchen etwa 200 Ctr., Weidenhausen etwa 15 Ctr., sind

verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis 8. April einschl. an die Bürger⸗

meisterei Groß⸗Rechtenbach einzureichen.

Verkaufsbe dingungen, Karte über Lage ꝛc. der Schläge

können daselbst eingesehen werden.

Krofdorf. soll vergeben werden. geben werden.

Submissionen.

1. Der chausseemäßige Ausbau des sogen. Haarbergwegs bei Garbenheim 2. Die Anlage von Futtermauern am Friedhof zu Garbenheim soll ver⸗

Die Kostenanschläge und Bedingungen liegen auf der Bürgermeisterei zur Ein⸗

sicht offen. Versiegelte Angebote sind bis um 13. April bei mir einzureichen.

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Hiermit zur Kenntnisnahme, daß vom 15 März 1896 ab die unterfertigte Ver⸗

Kälber, Hämmel und Schafe zu einem solchen Die Prämiensatze für die übrigen Tiergattungen bleiben unverändert und zwar: 3. bezw. Mk. 5. 1.

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