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wiederholten Vorschläge der Stadt Mainz und des Vereins Mainzer Kaufleute auf Ab- änderung der Verkaufs stunden einheitlich für ganz Rheinhessen dahin, daß die Verkaufs⸗ dauer um 2 Uhr ihr Ende erreicht. Es wurde für die kleineren Städte Alzey, Bingen und Oppenheim im Interesse der Landkundschaft als ganz unabwendbar bezeichnet, daß in den Mit⸗ tagsstunden bis 4 Uhr die Läden geöffnet sind.
* Bingen, 27. Okt. Das Kreisamt hat eine schärfere Beaufsichtigung der Händler mit Butter und Margarine ange⸗ ordnet.
Standesamtliche Nachrichten. Geburten. 5 5 Am 25. Oktober. Dem Rentner Ludwig Preisag eine Tochter. Dem Eisenbahnschaffner Matthäus Althaus eine Tochter, Elisabeth Margarethe. Dem Kaufmann Karl Bieber ein Sohn. Aufgebote.
Am 24. Oktober. Heinrich Klein, Viehhändler dahier, mit Elise Schmidt hierselbst. Guido Moritz Robert Günther, Fabrikant zu Wieseck, mit Karoline Henriette Lulse Helene Möser hierselbst.— 28. Gustav Moritz Ludwig Belitz, Malermeister zu Greifswald, mit Minna Schmidt
hierselbst.— 29. Balthasar Brückel, Fabrikarbeiter zu Steinberg, mit Friederike Dern, Fabrikarbeiterin dahier. Eheschließungen.
Am 28. Oktober. Rudolf Heinrich Wilhelm Kühne, Seminar⸗Oberlehrer zu Uetersen, mit Clotilde Bierau hier⸗ selbst.— 30. Wilhelm Hoffmann, Schneider dahier, mit Elisabeth Prophet hierselbst.
Sterbefälle.
Am 24. Oktober. Auguste Riegel, geborene Buchner, 25 Jahre alt, Ehefrau von Kunstmaler Theodor Riegel zu München.— 25. Margarethe Marie Meckel, 16 Jahre alt, Tochter von Schneider Friedrich Meckel dahter.— 26. Benjamin Bing, 37 Jahre alt, Kaufmann von Gedern. Marie Elifabeth Rühl, 56 Jahre alt, Witwe von Oktroi⸗Erheber Johann Jakob Rühl dahier.— 27. Joseph Franz Marie Hahn, 39 Jahre alt, Realschul⸗ Direktor zu Heppenheim a. d. B.— 29. Julius Otter⸗ bein, 91/ Jahre alt, Sohn von Landwirt Willibald Otterbein zu Salzschlirf. Marie Lehr, geb. Gruner, 59 Jahre alt, Witwe von Bahnwärter Philipp Lehr dahier.
Kirchliche Anzeigen.
Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 1. November, 22. nach Trinitatis. Reformationsfest.
Gottesdienst. In der Stadtkirche: Vormittags 9¼ Uhr: Geh. Kirchenrat Köstlin. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche, Pfarrer Schlosser. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlo sser.
Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus⸗ und Markusgemeinde. Anmeldungen dazu werden bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
In sämtlichen Gottesdiensten: Kollekte für die Gustav Adolf⸗Stiftung.
Donnerstag, den 5. November, abends 8 Uhr: Bibel⸗
Professor Dr.
stunde im Konfirmandensaal(Neustadt 61).
Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß die
Kinderkirche in der Stadtkirche nicht, wie vorigen Sonntag angekündigt wurde, am Nachmittag, sondern vormittags 11 Uhr stattfindet. In der Johanneskirche: Reformationsfest.
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.
Geh. Kirchenrat Professor D. Köstlin.
Abends 5 Uhr: Professor Dr. Flöring aus Friedberg. Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas⸗ und Johannesgemeinde.
Kollekte für die Gustav Adolf⸗Stiftung.
Hd. London, 31. Oktober. schuß der englischen Dockarbe hat eine Proklamation veröffentl wonach kein aus einem europäischen Hafen kommendes Schiff ausgeladen werden soll das nicht von spedizierten Ar beitern beladen wurde.
„Hd. Brüssel, 31. Okt. Der Sozialisten⸗ führer van der Felde wird vom 2. bis zum 7. November in allen größeren Städten V or- träge halten.
Die
Hd. Madrid, 31. Oktober. Stadt Sevilla ist durch einen furchtbaren Wirbel⸗
Der Aus
Montag, den 2. November, abends 8 Uhr, im Konfirmandensaal der Johanneskirche. 2. Petrusbrief, stur m heim gesucht worden. Zahlreiche Kap. 1, von Vers 12 an. Fleiß der Heiligung auf Häuser sind eingestürzt und viele Personen Grund des festen Gotteswortes. Pfarrer Dr. Nau⸗ wurden getötet oder verletzt. Die Panik ist mann. unbeschreiblich. Neueste Telegramme. Marktpreise. Hd. Berlin, 31. Oktober. Der Raub⸗ 5 Gießen, den 31. Ottober. Auf dem heutigen
mörder Bruno Werner wird heute Vor⸗ mittag von der Kriminalpolizei eingehend ver⸗ nommen und nach dem neuen Feststellungsver⸗ fahren gemessen und für das Verbrecheralbum photographiert werden. Alsdann wird er nach dem Untersuchungsgefängnis in Moabit gebracht.
Hd. Paris, 31. Oktober. Der sozialistische Deputierte von Paris, Dervillers ist ge⸗ stor ben.
Hd. Rom, 31. Oktober. Nachrichten aus Syrien zufolge wurden daselbst 19 italienische Arbeiter von Kurden ermordet.
Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 11,10, Hühner⸗ eier 2 Stück 13—15, Enteneier—, Gänseeier——, Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 50— 60 Pfg., Hühner p. St. 901,00, Hahnen 60— 1,00, Enten 1,40— 1,60, Gänse per Pfund 40—55, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 64 bis 68. Schweinefl. 56—66, Schweinefl., gesalz. 70 72, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,50— 5,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, belde In Gießen.
Bekanntmachung.
(Betr. die Einrichtung eines Arbeitsnachweises für die Trovinzialhauptstadt Gießen).
Der auf Grund der Bestimmungen des Ortsstatuts- d d. 5. September a. e einge⸗ richtete Arbeitsnachweis tritt mit dem 1. November a. e. in Wirksamkeit. Der Arbeits nachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Arbeiter jeglicher Art, Dieustboten und Lehrlingen und zwar überall beiderlei Geschlechts) Arbeit unentgeltlich zu vermitteln.
Der Arbeits nachweis befindet sich im Bürgermeistereigebäude— Zimmer Nr. 14 — und ist an den Werktagen von 3 bis 1 Uhr und von 3 bis 6 Uhr geöffnet.
Die Führung der Geschäfte des Arbeitsnachweises ist dem Bürgermeistereigehülfen Nau übertragen.
Die Arbeitsvermittelung geschieht mittels Listen, welche nach Bedarf hinsichtlich der Berufsarten gesondert und für Arbeitgeber und Arbeitnebmer, Dienstboten und Lehrlinge je getrennt geführt werden. Die Eintragung der Gesuche erfolgt auf Grand von schriftlichen und mündlichen, auch telephonischen Anzeigen; erstere sind auf entsprechenden For⸗ mularien, welche auf Großh. Bürgermeisterei— Zimmer Nr. 14— und an anderen demnächst noch bekannt zu gebenden Stellen in der Stadt unentgeltlich verabfogt werden, einzureichen.
Besonders zu beachten ist, daß Arbeitgeber und Arbeitnehmer, welche den Arbeitsnachweis in Anspruch nehmen, verpflichtet sind, sofort demselben unter Bezugnahme auf den Tag der Anfrage Kenntnis zu geben, sobald sie, sei es durch den Arbeitsnachweis, sei es ohne denselben die erforderten Arbeits⸗ kräfte oder die gesuchte Arbeit erlangen. Auf den Karten, mittels derer vom Nach- weis den Arbeitgebern Arbeiter zugewiesen werden, ist ein Vordruck enthalten, welcher ent— sprechend auszufüllen und dem Arbeitsnachweis alsbald zuzustellen ist.
Gesuche, welche nicht binnen 14 Tagen erledigt, zurückgezogen oder er⸗ neuert siud, gelten als erloschen. been Der Beamte des Arbeitsnachweises ist verpflichtet, über Fragen der Gewerbeordnung der Kranken⸗, Unfall-, Invaliditäts- und Altersversicherung, sowie anderer sozialpolitischen Gesetze auf Anfrage unentgeltlich Auskunft zu erteile oder nötigenfalls die Nachfragenden an die zuständigen Beam'en Großb. Bürgermeistecei Gießen zu überweisen.
Beschwerden über die Geschäftsführung oder über den Beamten können in das in der Geschäftsstube aufliegende Beschwerdebuch eingetragen oder bei dem unterzeichneten Vorsitzenden der Deputation für den Arbeitsnachweis vorgebracht werden.
Die neugeschaffene Einrichtung kann nur dann den gewünschten Erfolg haben, wenn möglichst alle Arbeitsgesuche und alle freien Arbeitsstellen dem Arbeitsnachweis angemeldet werden, welcher nach der Reihenfolge der Anmeldungen die letzteren zu erledigen suchen wird.
Das Publikum wird demgemäß ersucht, bei Bedarf von Arbeitskräften aller Art die Dienste des Arbeitsnachweises in Anspruch zu nehmen.
Gießen, den 31. Oktober 1896.
Die Deputation für den städtischen Arbeitsnachweis. Wolff, Beigeordneter.
— Brod ppreise vom 1. November bis 15. November 1896. Der hiesigen Bäcker.
1 Kg.(2 Pfd.) Tafelbrod 5 2 5 5. 5 7 27 Pfg 1 Kg.(2 Pfd.) Tafelbrod bei Emil Noll, J. Kumpf und H. Flick 26 2 Kg.(4 Pfd.) Tafelbrod 5 5 5 5 5 8 8 8 54.„ 2 Kg.(4 Pfd.) Tafelbrod bei Emil Noll, J. Kumpf und H. Flick 52 ö? 5 1 Kg.(2 Pfd.) Weißbrod bei Emil Noll, J. Kumpf und H. Flick 24„ 2 Kg.(4 Pfd.) Weißbrod 8 8 5 2 5 3 8 5 50„ 2 Kg.(4 Pfd.) Weißbrod bei Emil Noll, J. Kumpf und H. Flick 48„ 1 Kg.(2 Pfd.) Schwarzbrod. 8 5 8 5 8 5 8 23„ 1 Kg.(2 Pfd.) Schwarzbrod bei Emil Noll, J. Kumpf und H. Flick 22„ 2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod. 2 8 2 8 5 5 5 46„ 2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod bei Emil Noll, J. Kumpf und H. Flick 44„ 1 Kg.(2 Pfd.) Schlüchtern⸗Brod bei Karl Spamer 5 3 22 2 Kg.(4 Pfd.) Schlüchtern⸗Brod bei Karl Spamer 2 8 8 44„ 2 Kg.(4 Pfd) Roggen ⸗Schwarzbrod bei Ernst Muth und W. Amend 44„ 3 Kg.(6 Pfd.) Schwarzbrod. 2. 2 8 8 8 5 5 Der auswärtigen Bäcker.
2 Kg.(4 Pfd.) Weißbrod bei W. Weitzel von Lang⸗Göns 8 1 Wilh. Fabel u. Aug. Deibel v. Wieseck 8
2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod bei Joh. Kd. Velte von Kirch-Göns und L. Steinmüller von Großen⸗Linden 9 2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod bei Wilh. Weitzel Lang⸗Göns 2
2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod bei W. Steinmüller Lang⸗Göus und L. Schmidt, Großen Linden 40„ Aug. Deibel von Wieseck und Gustav Jacoby von Alten-Buseck 2
3 Kg.(6 Pfd.) Schwarzbrod bei Gust. Jacoby von Alten⸗Buseck und Ernst Christ von Wieseck 8 8 66„
5 Der Brodverkäufer. Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern. Gießen, den 31. Oktober 1896.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen. B. o th.
Bekanntmachung.
Wir, die unterzeichneten hiesigen Rindsmetzger, geben zur allge— meinen Kenntnisnahme bekannt, daß wir
nur Fleisch und Fleisehwaren in unserem Geschäfte feilhalten, welches von den im hiesigen Schlacht— hause hierzu beauftragten Beamten auf seine Genießbarkeit unter⸗ sucht worden ist.
Jeder Verstoß gegen diese unter uns vereinbarte Bedingung wird aufs Empfindlichste bestraft. Giesten, den 31. Oktober 1896. Louis Vogt, Neuenweg 19, Fritz Sehreiner, Seltersweg 15, August Hofmann, Wallthorstraße 13. Julius Nosenbaum, Schloßgasse, Carl Schneider, Wallthorstr. 39, Ludwig Schneider, Neustadt 18, Philipp Malkomesius, Mäusburg 19. 1285
Oeffentliche
*
Mlählerrersammlung
Montag den 2. November, Nachmittags 3 Uhr in Gießen
Gasthaus zum Löwen(Luft). Referent: Oswald Timmermann. Reichstagsabg. aus Dresden.
1282
Das antisemitische Wahl- Comité.
Bekanntmachung.
Nachdem gegen die Gültigkeit der Wahl der Beisitzer zum Gewerbegericht innerhalb der gesetzlichen Frist Beschwerden nicht er⸗ hoben sind, wird in Gemäßheit des§ 9 des Ortsstatuts dd. 12. Juni 1893, betr. die Einrichtung eines Gewerbegerichts für den Gemeindebezirk der Stadt Gießen, zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß für die Dauer von drei Jahren, beginnend mit dem 1. November 1896, folgende Herren als Beisitzer fungieren werden: a. aus der Zahl der Arbeitgeber: Karl Berg, Schuhmachermeister, Louis Emmelius, Fabrikant, K. A. Faber, Spenglermeister, L. Heyligenstädt, Fabrikant, Jean Kirch, Restaurateur, Heinrich Leib, Schneidermeister, Konrad Marx, Zimmermeister, Karl Schäfer, Schreinermeister, Otto Schmidt, Uhrmachermeister, Konrad Steinhäuser, Buchbindermeister. Karl Stohr, Schlossermeister, Heinrich Winn, Maurermeister. b. aus der Zahl der Arbeitnehmer. Alwin Andreas, Buchdrucker, August Bock, Drechsler, Julius Bräutigam, Borstensortierer, Johs. Diehl, Schneider, Jakob Dillmann, Müller, Ludwig Kreiling, Schreiner von Wieseck, Gustav Krüger, Eisendreher, Wilhelm Reuschling, Zigarrenmacher Klein⸗Linden. Johs. Rudolph, Zigarrenmacher von Wieseck, Karl Ockel, Fabrikarbeiter, Johann Schäfer, Lackierer von Steinberg, Hermann Strobel, Bäcker.
Gießen, den 28. Oktober 1896.
Der Vorsitzende des Gewerbegerichts
der Stadt Gießen: Wolff.
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