Ausgabe 
1.8.1896
 
Einzelbild herunterladen

2

S

- A=

= L DN

a S

*

.

fad, wird abgelehnt weil ein Bedürfnis hierzu dort nicht dorhanden, ebenso dem Ludw. Weber-Gießen für das Haus Ecke Landmann- und Grünbergerstraße die erbetene irtschaststonzession abgeschlagen. Dem Georg Kinkel wird die Erlaubnis erteilt im Hause Bergstraße 23, wo Ir eine Konditorei und ein Café errichten will, Wirtschaft zu treiben. Dem Peter Weierich von Nieder-Lahnstein wird die Erlaubnis zum Wirtschaftsbeirieb für das Darmstädter Haus erteilt. Es folgt geheime Sitzung. I.. Gießen, 31. Juli. Die Röntgenschen X⸗ Strahlen sind eine anerkannte photographische Macht, die im Dienste der leidenden Menschheit bereits unendlich viel Gutes gewirkt hat. Abnorme Knochenbildungen wurden mit ihrer Hilfe festgestellt; gebrochene Arme und Beine so genau fixiert, daß der behandelnde Arzt ohne Mühe die sichere Heilung bewirken konnte; Kugeln und gandere feste Gegenstände, die sich auf irgend eine Art in den Körper des Patienten verirrt und in Zellengewebe Hes Fleisches eingekapselt hatten, kamen deutlich unter der Einwirkung des geheimnisvollen Lichtes zum Vorschein sund waren nun leicht auf operativem Wege zu entfernen. Es besteht kein Zweifel mehr darüber, daß die X⸗Strahlen der medizinischen Wissenschaft zum wahren Segen gereichen, wenn sie beim Photographieren mit der nötigen Vorsicht benutzt und maßvoll angewandt werden. Denn auch für sie gilt der bekannte Spruch:Allzu viel ist un⸗ gesund. Wer nicht zu den Eingeweihten der neuen Me⸗ thode gehört, der photographiert nicht ungestraft mit X-Strahlen. Uebereifrige Aerzte und Laien haben das schon mit Schrecken wahrnehmen müssen. Aus allen Richtungen der Windrose werden Klagen über verhängnis⸗ volle Erscheinungen laut, welche beim Photographieren mit K ⸗Strahlen an menschlichen Versuchsobjekten beobachtet (wurden. Unvorsichtige Leute, die wochenlang in täglichen (Sitzungen ihren Körper den X Strahlen aussetzten, wissen ein Lied von den üblen Folgen dieser absonderlichen Leidenschaft zu singen. Ihre Haut rötete sich an den durchleuchteten Stellen, nahm einen bräunlichen Farbenton an und schuppte ab; mit Essig gewaschen, fiel sie in Fetzen herunter und legte das Gewebe mit; zahllosen blutenden Stellen frei. Besonders unangenehm machten die Strahlen sich auf der Kopfhaut bemerkbar: sie bleichten den Haarboden und brannten die Haare langsam, aber sicher weg, so daß die unglücklichen Opfer so kahlköpfig wurden wie neugeborene Kinder. Man ersieht hieraus wieder einmal, daß man mit dem Feuer nicht spielen soll, selbst wenn es so wenig fühlbare Wärme entwickelt, wie die Röntgenschen X⸗Strahlen. Sie lassen nicht mit sich spaßen und rächen sich furchtbar, wenn ihre unheim⸗ liche Kraft zu schnödem Zeitvertreibe gemißbraucht wird. Wir halten diese Winke nicht für überflüssig; sie mögen leichtfertigen Dilettanten zur Warnung dienen und gar zu naive Gemüter vor Schaden bewahren. Wer unberufen mit kecker Hand nach dem Prometheusfunken der Wissen⸗ schaft greift, der wird der Welt kein neues Licht ent⸗ zünden, sondern sich höchstens die vorwitzigen Finger verbrennen! S8. Lollar, 31. Juli. Der Schriftführer des Veteranen⸗ und Kriegervereins Ludwig zur Treue teilt uns mit, daß sein verstorbenes Mitglied H. Rohrbach nicht Veteran der Feld⸗ züge von 1866 und 1870/71 gewesen sei. Der Kriegerverein habe geschlossen, unter großer Teil⸗

nahme seiner Mitglieder, dem Verstorbenen das letzte Geleit gegeben.

Grünberg, 30. Juli. Die hiesige Bür⸗ germeisterei hat an Alle, die sich für die Bahn interessieren, eine Einladung zur Eröffnung der Nebenbahn Londorf-Grün berg am 1. August d. J. gerichtet. Am Vormittag findet eine Festfahrt nach Londorf und zurück, am Nach⸗

Bekanntmachung.

Infolge der Verlegung des Buttermarktes in die Marltlaubenstraße wird vom 1. August ab die Butterwaage in die Halle an der Ecke der Marktlaubenstraße, der Lindengasse und des Lindenplatzes verlegt.

Gießen, den 31. Juli 1896

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth-

Die Deutsche Gasglühlicht-Aktien⸗ 1 in Berlin hat ihre Preise ür Glühkörper(sogen. Strümpfe) herabgesetzt und sind wir daher in der Lage, einen Glühkörper(Strumpf) vom I. August d. Js. ab zu Mk. 1,10(anstatt seither Mk. 1,80) abzugeben, während der Preis eines vollständigen Apparates, wie seither, von Mk. 5, beibehalten bleibt.

Wir machen nochmals darauf auf

mittag ein Festmahl im Gasthof zum Hirsch in Grünberg statt. 5

* Nidda, 30. Juli. Der Ortsvorstand zu Nidda beabsichtigt, mit dem am 31. August l. D stattfindenden Herbstmarkte eine Verlosung von Vieh, landwirtschaftlichen Gerätschaften und Ge⸗ brauchsgegenständen zu verbinden. Das Groß⸗ herzogliche Ministerium des Innern und der Justiz hat die nachgesuchte Erlaubnis zur Ver⸗ anstaltung dieser Verlosung unter der Bedingung erteilt, daß nicht mehr als 8000 Lose, zu 50 das Stück, ausgegeben werden dürfen und mindestens 60 Prozent des Bruttoerlöses aus dem Verkauf der Lose zum Ankauf von Gewinn⸗ gegenständen zu verwenden sind. Zugleich ist der Vertrieb der Lose in der Provinz Oberhessen gestattet worden. * Uulrichstein, 29. Juli. Dem hiesigen Kreisafsistenzarzt Dr. N. begegnete auf einer Radtour von hier nach Schotten ein bedauer⸗ licher Unfall. Er fuhr mit einem jüngeren Radfahrer von hier der steil und in scharfen Windungen abfallenden Staatsstraße entlang in scharfem Tempo, als beiden die Post begegnete. Um dieser auszuweichen, fuhren beide Radfahrer hintereinander. Hierbei geschah es nun, daß Herr Dr. N. mit seinem Rade wider das des Vorfahrenden stieß. Durch den plötzlichen An⸗ prall wurde er mit solcher Wucht von seinem Rade geschleudert, daß er besinnungslos liegen blieb und ärztliche Hilfe in Schotten in Anspruch nehmen mußte.

* Offenbach, 29. Juli. In der Zeit vom 17. bis 24. Juli haben wir eine enorme Zu⸗ nahme der Kindersterblichkeit in unserer Stadt zu verzeichnen. Von 22 Todesfällen sind es 14 Kinder, welche dahingerafft wurden. Dabei ist zu bedenken, daß es nicht Kinder der besser situierten Leute sind, sondern es sind mit Aus⸗ nahme des 5 Monate alten Kindes eines Metzger⸗ meisters, Kinder von Arbeitern, unter denen der Tod eine so große Auslese hielt. Die Ursachen dieser furchtbaren Kindersterblichkeit ist nicht zum geringsten eine Folge der elenden Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft.

* Mainz, 30. Juli. In der Stallung des Flaschenbierhändlers Walz in der Bauergasse brach heute Nacht der über eine Pfuhlgrube liegende mit Dielen überdeckte hintere Teil zu⸗ sammen. Zwei in dem Stalle stehende wert⸗ volle Pferde des Fuhrunternehmers Portugal stürzten mit in die Grube u ud erstickten. In dem Hause Alicenstraße 2 nächst dem Zentralbahnhof, in dem eine Wirtschaft betrieben wird, wurde beim Entleeren der Abortgrube die Leiche eines neugeborenen Kindes auf⸗ gefunden. Als mutmaßliche Mutter wurde eine gegenwärtig in der Wirtschaft zumHeiligen Geist bedienstete Köchin verhaftet.

* Mainz, 30. Juli. Unter militärischer Bedeckung wurde heute der vor 20 Jahren von seinem Truppenteil in Düsseldorf ent⸗ wichene Deserteur Pfennig nach Wesel verbracht. Er hat sich gestellt, weil ihm eine Erbschaft von etwa 4000 Mark zugefallen war, die ihm als Deserteur vorenthalten wurde.

in Gießen erford nommen werden können, werden diejenigen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Stadt⸗ Fernsprecheinrichtung verbinden lassen wollen, ersucht, ihre Anmeldungen

ens bis Anfangs August d. J. an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden.

Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann lüsse für den zweiten Bauabschnitt des laufenden icht l Verspätet angemeldete Anschlüsse Bauabschnitt des nächsten Rechnungsjahres zur Ausführung

die Herstellung der Ansch Rechnungsjahres in Aussicht gestellt werden. können erst im 1. gelangen. Darmstadt, 4. Juli 1896. Der Kaiserliehe Ober⸗Postdirektor, Geheime Ober⸗Postrat

* Worms, 30. Juli. Nach einer amtlichen

Mitteilung fand dieser Tage dahier eine che mische Untersuchung der sog. Medizinal⸗ weine statt; die Untersuchung ergab, daß die als Medizinalweine zum Verkauf kommenden Produkte zum Teil vollständig verdorben und ungenießbar waren, zum Teil aus minder⸗ wertigen Kunsterzeugnissen bestanden. Die Preise waren trotzdem ziemlich hoch.

Mainflingen, 28. Juli. Unser Ort wurde vorgestern Nacht mit einem fürchter⸗ lichen Sturm, wolkenbruchartigen Regen und Hagelschlag heimgesucht. Bäume sind in großer Zahl entwurzelt oder ihrer Aeste beraubt, und die Kartoffelstöcke, Mais durch die Hagel⸗ stücke zerschlagen. Der Schaden ist ein nicht unbedeutender.

Letzte Nachrichten.

Gießen, 31. Juli. Morgen Nachmittag werden auf dem Trieb Gießener und Mar⸗ burger Herren dem Fußballsport obliegen.

* Gießen, 30. Juli. Besitzwechsel.) Das dem Herrn Christoph ischoff gehörige Haus(Wirtschaft mit Laden), Liebigstraße 71, belegen, ging heute für den Preis von 35000. in den Besitz des Herrn Wilhelm Pfeiffer von hier über.

Gießen, 31. Juli. Es scheint sich in hiesiger Umgegend eine Einbrecherbande ge bildet zu haben, und zwar eine solche, die der Ansicht ist, daß die Wirte das meiste Geld ver⸗ dienen. So wurde in vergangener Nacht bei dem Wirt Volkmann zu Heuchelheim ein⸗ gebrochen und zu Kinzenbach bei dem Gastwirt und Spezereihändler Kuhl.

* Gießen, 31. Juli. In einem Stein⸗ bruch im Gießener Stadtwalde verunglückte am vorigen Mittwoch ein Arbeiter, der Sohn des Unternehmers, indem eine, in Folge des Regens losgelöste Steinmasse abstürzte und ihn verschüttete. Schwer verletzt wurde derselbe von seinen Mitarbeitern unter dem Schutt hervorgeholt und in die Klinik gebracht.

* Gießen, 31. Juli. heute Morgen zwei legitimationslose Fremde, welche mit zwei von der Polizei⸗ verwaltung zu Worms ausgeschriebenen Falsch⸗ spielern identtsch zu sein scheinen.

* Gießen, 31. Juli. Ein Arbeiter von hier wurde wegen Vergehens gegen 8 176 des Reichs⸗Straf⸗Gesetzes festgenommen.

* Gießen, 31. Juli. In dem Hausgarten einer Wirtschaft am Seltersweg wurden in ver⸗ floßener Nacht frevelhafterweise die A npflan⸗ zungen zertreten und die Bohnenstangen umgerissen.

Neueste Telegramme.

Hd. München, 31. Juli. Der Prinz⸗ Regent verlieh dem Fürsten von Bulgarien den Haus⸗Ritter⸗Orden vom heiligen Hubertus.

Hd. Zürich, 31. Juli. Gestern Nach⸗ mittag 1 uhr brach in Wiedikon vor

Verhaftet wurden

einer Cementfabrik wiederum ein Ex⸗ zeß aus, wobei ein Italiener er⸗

sto chen wurde. Da man für die Nacht einen Angriff auf das italienische Kon, sulat befürchtete, so wurden alle Zu⸗ gänge zu demselben abgesperrt.

Hd. Paris, 31. Juli. DerFigaro hält seine Meldung betreffen die Verhaftung eines gefährlichen Anarchisten in Havre in allen Teilen aufrecht und fügt hinzu, daß die Polizeibehörden in der ganzen Bretagne durch die Londoner Po⸗ lizei informiert worden seien, daß eine gewisse

Anzahl Londoner Anarchisten in den letzten

Tagen sich nach Frankreich begeben habe. Schrecklich! Hd. Paris, 31. Juli. Die katho⸗

lische Presse ist entrüstet über den

Vorschlag des Kultus ⸗Ministeriums,

welcher allen jungen Geistlichen der

Stadt Paris die Verpflichtung auferlegt,

während 28 Tagen Militärdienste

zu leisten. Bisher sind die Geistlichen von dieser e befreit Rare fe

Hd. Lille, 1. Juli. Die republikanische Minderheit des Gemeinderats hat die sozialistischen Mitglieder desselben aufgefordert, sich mit ihr einer Neuwahl zu unterziehen. Auf diese Weise bekäme das Publikum Gelegen⸗ heit, für oder gegen die vaterlandslosen Inter⸗ nationalisten sich auszudrücken.

Hd. Brüssel, 31. Juli. Die sozialistische Gemeinde-Verwaltung von Herben⸗ mont beschloß, dem formellen Ersuchen des Ministers des Innern, eine Trikolore als National⸗Fahne zu verwenden, nicht stattzugeben, sondern sich bei dem Nationalfest auschließlich der roten Fahne zu bedienen.

Hd. Washington, 31. Juli. Den bis⸗ herigen Ausrechnungen zufolge dürften von dyn 447 Stimmen des Kongresses der Vereinigten Staaten 224 auf Bryan und 223 auf Mao Kinley fallen. Die Aufstellung eines dritten Kandidaten würde Bryan zum Siege verhelfen.

Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 2. August, 9. nach Trin.

In der Stadtkirche:

Vormittags Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markus⸗ gemeinde.

Vormitlags Uhr: Pfarrer Schlosser. Beichte und heil. Abendmahl für die Markusgemeinde. Anmel⸗ dungen vorher erbeten.

Vormittags 11¼ Uhr: Kinderkirche, Pfarrer Schlosser.

In der Johanneskirche:

Vormittags 7 Uhr: Pfarrer Dingeldey, zugleich

Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukasge⸗ meinde. Vormittags Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesge⸗ meinde.

Pfarrer Dr. Naumann.

Sterbefälle.

Am 30. Juli. Bertha Rau, geb. Heyer, 79 J. alt, Witwe v. Gr. Hess. Steuerrat Philipp Rau zu Seligenstadt(aufenthaltlich Nordanlage 27.) Die Leiche wird nach Seligenstadt verbracht.

EEE Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in

recht bald

spätest

Clavel.

Bekanntmachung.

Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtferusprecheinrichtung erlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff ge⸗ Personen, welche ihre Wohnungen

Bud

Er u Eisenwerke Schlackensteine,

Gießen. U

liefern: zu jedem Bau, besonders zur Erbauung gesunder, trockener Wohnhäuser

empfehlen. Format 250, 120 100 mm zur Ausmauerung vo Fachwerk; Normalformat 250, 120 65 mm für Massivbauten besonders passend.

Sehlackenmehl,

Ersatz für Cement, Graukalk und Weiß⸗ kalk, zur Herstellung von Fruchtböden

und ähnlichen Räumen geeignet.

Schlackensand, bestes Material zur Mörtelbereitung.

628

merksam, daß wir vertragsmäßig ver⸗ pflichtet sind, Auersche Glühkörper auch nur für Auersche Brenner abzugeben.

Die Glühtkörper werden von uns auf 0 dem Preßgasapparat vorbereitet, wodurch größere Haltbarkeit und hohe Leuchtkraft erzielt wird.

Gießen, 28. Juli 1896.

Städtisehes Gas⸗ und

Wasserwerk Gießen.

Städt. Schlachthaus Freibank. Heute und morgen Ochsenfleisch, nicht ladeurein, pro Pfund 45 Pfg. Schweinefleiseh

nicht ladenrein, pro Pfund 40 Pfg.

N* 5 80 einem größeren A AAA] Dorfe in der Nähe er Gießens steht ein N

großes Haus

mit Lagerraum, welches sich zu Fabrik⸗ betrieb(Zigarrenfabrik) vorzüglich eignet, zu verkaufen. Zu einer Zigarren fabrik deshalb geeignet, als in dem Dorfe ca. 4050 Zigarrenarbeiter ihren Wohnsitz haben. Nähere Auskunft erteilt

die Exped. d. Ztg. 906

PF. T.

4

von Wilh. Hamel, Gießen, Bleichstr. 7. Ailgene Reparatur- Wer kstätte. Orößte Auswahl in Fahr⸗ rädern, Zubehör und Reserveteilen.

Hochachtungsvoll

Wilm. Hamel. 46%%%%%%%%%%%%% 0%%%%,

VVV

Den verehrl. Damen die ergebene Mitteilung, dass zum ungenirten Erlernen des Radfahrens der grosse Saal von Steins Garten mir in liebenswürdiger Weise zur Verfügung gestellt wurde und nehme geschätzte Anmeldungen in meiner Wohnung, leichstrasse 7, jederzeit entgegen.

Weitere Auskunft erkellen und Bestellungen nehmen entgegen: Margarethenhütte-Giessen.

Sophienhütte- Wetzlar.

wir

in Flaschen zum

er sten

des Körpers und kommt gut.

Telephon Nr. 47.

flachen,

Giessen.

Vou jetzt ab bringen neben unseren anderen Bieren auch

orter

Ver⸗ kauf und empfehlen dies Bier als ein Genuß⸗ und Stärkungsmittel Ranges. Hat wenig Alkohol, da⸗ gegen hohen Malz- extrakt-Gehalt, fördert die Ernährung

In Original⸗Porter⸗ a Flasche 25 Pfg. Jedes Quan⸗ tum frei in's Haus.

Gebr. Röhrle, Erportbier-Wrauerei,

8 ö Iwiebelkuchen

Dieustag, Donnerstag und Samstag.

Fritz Schreiner, Lindenplatz 4. 877

In und Perfaul

getragenen Kleider

zu den äußersten Tagespreisen. 765 Kaplansgasse 10. A Junge Leute, die gesonnen sind, sich Abends an einem Kursus im 4 Schnell-Schönschreiben&. zu beteiligen, wollen sich melden unter F. G. So postlagernd Gießen. 851 Jede noch so schlechte Schrift wird u wenigen Stunden tadellos.

be⸗

658

Eine Last Wäsche 78: Ble 85

7 1 andere Körbe) zu je 8. eme

910

Für ein elternloses 14 Jahre altes Mädchen wird eine leichte Stelle gesucht. Große Mühlgasse 4.

andere Besorgungen zu billsgen reise

übernimmt 4 W. Stein, Große Mählgasse 14.

Redakteure, 5 0 woll oder 4 gol m unsern n , Lon elnet ö ae kann n wihtten 1 auch die ande 14 gihrend bell a ue Iulbatborre 56 benen, 0 daß! Klug unscrt übrigel e. Auer bewe ecmc hinlän fig, uud daß m en aiadlings bei d 6 fig sal. Heutzu bgapaunter ur U ncht zunimmt, e bia um G A vadelhasten Spell an aütblidet sich muats seine Vorzi ind mit E garnicht vorh Fümilienväter, che, in die Fal e gg wil igen Wohnung u cmbommen, so d

0

uni, sondern ch her dle schnöde w aus. Es em e als die bo ahes sie mit R e Klagen selhf wn gewesen wären Gießen,!. Aatktsorduur bolution ute Außerhald herb latte vor Begin de delsettigen digen. Aber au ch erst in die suchen und fi u die Nerkälu langem Handel die Sache mach glaubte. Ware licht vollstandig schert, daß süm

und den d fan dem s den

11 d U