Ausgabe 
1.7.1896
 
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uns einen Tisch nehmen, an dem uns der Kerl da drüben nicht sieht. Sofort trat ein eleganter Kellnerjüngling heran und sagte, ebenfalls auf spanisch:Hier in der Ecke habe ich grade den Tisch frei, den Sie wünschen. Auf unsexre Frage, wo der Jüngling sein Spanisch erlernt habe, lautete die überraschende Antwort:In der Stadt Mexiko.Wo denn in Mexiko?Im Hotel Iturbilde.So waren Sie dort Kellner?Nein, ich wohnte dort. Hierbei fiel mir eine noch viel lu⸗ stigere Geschichte ein, die ich im vorigen Jahre in London mit einem schwarzen Kellner erlebte. Damals tagte in London der Amerikanisten⸗Kongreß. Prof. Karl van den Steinen aus Düsseldorf, Prof. Zintgraf aus Düsseldorf, Prof. Danckelmann und ich, wir besuchten eines Abends die Echibition of the Indian Empire in Earls Court. Unter den zahllosen Kneipen, Bars und Restaurants ist befand sich auch ein sehr elegantes und vornehmes Curry- house, in welchem indische Gerichte von indischen Dienern aufgetragen wurden. Unter Letzteren bemerkte ich einen schönen, großgewachsenen, sehr dunkelfarbigen Mann, der zwar weiße Madras⸗Kleidung mit rotem Turban trug und dadurch außerordentlich indisch aussah, der aber dennoch den Eindruck machte, als sei er eher ein Neger als ein Indier. Ich konnte ihn, wie der Geologe sagen würde, nichtbestimmen. Steinen, den ich auf den Kellner aufmerksam gemacht hatte, schlug vor, irgend etwas in dem Curryhouse zu verzehren, um herauszufinden, woher der Mann stamme. Wir traten an seinen Tisch und ich bestellte auf hindustanisch Kaffee und Whisky mit Soda. Er antwortete sofort:Babut acha sahib (Sehr wohl, Herr). Als er den Kaffee bringt, frage ich ihn wiederum auf hindustanisch:Woher kommst Du? Er antwortete erst in der Landessprache, dann auf englisch:Jam à pure Hindoo, Sir. Sprichst Du auch portugiesisch? fragt van den Steinen.Fallo tambem Senbor, lautete die Antwort. Nun wußte ich oder vielmehr glaubte zu wissen, weß Landes Kind der Mann war. Er war zwelfellos ein Goanese(aus der portugiesischen Kolonie Goa, südlich von Bombay) die allerdings in Indien als katholische Christen meist euro⸗ päische Tracht tragen, die aber vielfach durch Vermischung mit den aus den afrikanischen Kolonien Portugals in Goa zusammengewürfelten sogenannten Portugiesen, die oft schwärzer sind, als die Eingeborenen selbst, mehr afrikanisches als indisches Blut in ihren Adern haben. Der Mann, der zwischen den Düsseldorfern Zintgraf und van den Steinen stand, schenkte mir, während wir uns laut über ihn unterhielten, ein Glas Sodawasser ein. Ich sage, ohne zu bedenken, daß wir in London waren, ganz harmlos auf deutschdanke. Der Kellner erwidert eben so ruhig auf deutsch:Bitte.Nanu! ruft Dr. Zintgraf etwas erregtwo zum Donnerwetter,(er kann auch Teufel gesagt haben) stammen Sie denn eigent⸗ lich her?Ich bin aus Düsseldorf, aus der Berger⸗ straß, Du jeck Schinnoos. In Wahrheit war der Mann eine Zeit lang in Düsseldorf in einem an der Bergerstraße

belegenen Café als Portier oder dergleichen angestellt ge⸗

wesen. Woher er aber in Wirklichkeit stammte, das haben wir nicht erfahren.

Neues vom Planeten Mars. Der Astro⸗ nom Lowell hat auf einer 2200 Meter hoch auf demr Mount Arequipa in Arizona gelegenen Sternwarte sehr zahlreiche Marsbeobacht ungen gemacht und über deren Ergebnisse der Pariser Astronomischen Gesellschaft ein⸗ gehenden Bericht erstattet. Lowell hatte mit gutem Be⸗ dacht diesen hochgelegenen Punkt zu seinen Untersuchungen gewählt, da die sonst große Schwierigkeiten bietende Trübung der irdischen Atmosphäre in solcher Höhe geringer ist. Zunächst wandte er sich dem Studium der bekannten Schneemassen, die an den Polen des Mars aufgehäuft sind, zu und beobachtete die Abnahme derselben im Mars⸗ Sommer, d. h. ihr Abschmelzen. Die weißen Polargebiete schienen deutlich von langen und breiten Spalten durchsetzt. An den Rändern waren diese Regionen von einer tief azurblauen Borte umsäumt, welche durchaus auf eine Fluͤssigkeitsfläche schließen ließ.

Der Strike der Fakire. Auf der Mil⸗ leniums⸗Ausstellung in Budapest ist es zu einer inte⸗ ressantenArbeitseinstellung gekommen. Die Fakire, welche schlafen sollten striken. Diese sonderbaren Heiligen, welche besonders zu Beginn ihres Schlafrekords großen Zuspruch hatten und sich auch ziemlich häufig des Besucheshoher undhöchster Herrschaften er⸗ freuten, sind, durch diesen Erfolg geblendet, an ihren Impresario, resp. an die Unternehmung mit im mer größeren Forderungen herangetreten, welche ihnen not⸗ gedrungener Weise gewährt werden mußten. Die Herren Fakire erzielten jedoch auch auf einem andern Gebiete, auf dem der Eroberung von Damenherzen, große Er⸗ folge und wurden mit Liebesbriefen und Billetoux förm⸗ lich überschüttet. Unter solchen Umständen zog es der jeweilige nicht schlafende Fakir stets vor, anstatt, wie es seine vertragsmäßige Pflicht gewesen wäre, am Glassarge seines schlafenden Kollegen Wache zu halten, galanten Abenteuern nachzugehen. Einem von ihnen, Gopal Krishna war die Liebesgöttin besonders hold, indem eine Dame ihm den Antrag stellte, mit ihr auf ihr Landgut zu ziehen. Zum Andenken an die schönen Zeiten soll dann das Gut sein Eigentum werden. Der Fakir scheint sich in der Rolle eines zukünftigen ungarischen Grund⸗ besitzers außerordentlich gefallen zu haben, und die Folge war, daß er, als er seinen Kameraden im Glassarge hätte ablösen sollen, wieder mit einer großen Gage⸗Erhöhung er verlangte per Séance um 20 Pfund Sterling mehr hervorrückte. Die Direktion wollte sich, vermutlich in Folge des mittlerweile stark abgenommenen Interesses, nicht verstehen, worauf der Fakir kurz und bündig er⸗ klärte, er werde nicht schlafen, im Gegenteil. Sagts und verließ stolzen Schrittes die bisherige Stätte seines Schlafes. Auf diese Weise ist die angekündigte Ein⸗ schläferung unterblieben. Der andere Fakir folgte ihm, und nun schläft gar keiner mehr, wenigstens nicht der kontraktlichen Verpflichtung zuliebe.

Neueste Telegramme.

Hd. München, 30. Juni. DenMünch. Neuest. Nachr. geht vom auswärtigen Amt zu den verschiedenen Blättermeldungen über den Besuch des Zarenpaares am Berliner Kaiferhofe folgende Mitteilung zu: daß das russische Kaiserpaar diesen Sommer eine Aus⸗ landreise antritt und hierbei auch nach Berlin kommt, dürfte sicher sein. Irgend ein Datum des Eintreffens liegt hier noch nicht vor. Die Meldungen mehrerer Blätter, die bereits ein Datum angaben, sind erfunden. Das gleiche Blatt dementiert auch die Londoner Nachricht, daß Kaiser Wilhelm diesen Sommer nach Cowes komme. Von einer solchen Reise-Disposition des Kaisers sei an kompetenter Stelle nichts bekannt.

Hd. Wilhelmshaven, 30. Juni. In Anwesenheit des Kaisers, der Kaiserin, des Erbprinzen von Sachsen⸗Meiningen, des Erbgroßherzogs von Oldenburg, sowie der Admirale Knorr und Holl⸗ mann findet morgen früh 11½ Uhr der Stapellauf des Panzerschisfes Ersatz Preußen statt. 5

Hd. Paris, 30. Juni. Der christlich⸗demo⸗ kratische Führer Abbe Lemyre hat in der Kammer einen Gesetzentwurf eingebracht betreffend die Einführung der den Verhältnissen entsprechenden Vertretung bei den Kammer wahlen.

Hd. Paris, 30. Juni. Aus Marseille werden wieder zwei große Feuersbrünste gemeldet. Die eine zerstörte die Marseiller Niederlage der allgemeinen Petroleum⸗Com⸗ pagnie, die andere eine Oelfabrik. Der Schaden beträgt über

Hd. Wien, 30. Juni. Der Professor der Naturwisffenschaft an der Hochschule in Pitts⸗ burg, Gustab von Guttenberg, welcher zu Besuch in Laab bei Wien weilte, ist gestorben.

Hd. Rom, 30. Juni. Wie in Re⸗ gierungskreisen versichert wird, fordert Menelik für die Freilassung der italienischen Gefangenen ein Löse⸗ geld von 36 Millionen.

Hd. Brüssel, 3). Juni, Es wird versichert, daß alle Gerüchte, wonach Alexander Court ois und seine Mitschuldigen demnächst in Frei⸗ heit gesetzt werden sollen, willkürlich er⸗ funden sind. Courtois sowie Restianux werden sicher zum Tode verurteilt werden.

Hd. Brüssel, 30. Juni. Die Wahl⸗

Millionen Francs.

Agitation nimmt mit jedem Tage an keit zu. Eine große Anzahl Mauer werden seit gestern an den öffentlichen Gebäuden angebracht. Der katholischePatriote erscheint heute auf hochrotem Papier. In einem Artikel bespricht derselbe die Lage, wie sie sich bei einem 5 radikalen sozialistischen Siege gestalten würde. 0

Marktpreise.

Gießen, den 30. Juni. Auf dem Wochenmarkte kostete: Butter p. Pfd. 90 1,10, Hühner⸗ eier 2 St. 56 Enteneier 6, Gänseeier, Käse 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg., Tauben per Paar 6080 Pfg., Hühner p. St. 1,101,20, Hahnen 80 1,30, Enten 1,60,2 Mk., Gänse per Pfund 0000, Ochsenfleisch 70 74, Kuh- und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 5066, Schweinefl., gesalz. 70 72 Kalbfleisch 50, Hammelfleisch 60 70, Kartoffeln per 100 Kilo 45,00, Zwiebeln per Zentner 0,7 0,8 Mk., Milch per Liter 16 Pfg., Kirschen per Pfd. 1820 Pfg.

Sterbefälle.

Am 27. Juni. Heinrich Appel, 59 Jahre

alt, Ackersmann von Lehnheim, Kr. Alsfeld.

Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche

wird in die Heimat verbracht.

27. Juni. Karoline Schwalb, geb.

Wicker, 72 Jahre alt, Ehefrau von Privatier

Hermann Schwalb, Westanlage 37.

Am 28. Juni. Katharine Schmehl, 10 J. alt, Tochter von Straßenkehrer Karl Schmehl dahier, Katharineng. 13. f

Am 28. Juni. Ludwig Babel, 77 Jahre alt, Privatier dahier, a. d. Bahnhöfen 38.

Am 28. Juni. Franz Tölle, 43 Jahre alt, ledig, Maurer von Fürstenau, Gestorben in der neuen Klinik.

Am 28. Juni. Elisabethe Katharine Kin⸗ zenbach, geb. Keil, 28 Jahre alt, Ehefrau von Landwirth Balthasar Gustav Kinzenbach von Oppenrod. Gestorben in der alten Klinik.

Am 29. Juni. Dorothea Kreiling, geb. un⸗ bekannt, 64 Jahre alt, Ehefrau von Bauer Philipp Kreiling in Wieseck. Gestorben in der neuen Klinik. f

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