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A
„Mainz, 30. Jan. Im hiesigen Stadt- theater brach gestern Abend während der Auf— führung der Posse„Mainzer Leben“ auf dem Schnürboden Feuer aus, das durch das Oeffnen des Reservoirs sofort gelöscht wurde. Der Re⸗ gisseur Rücker und der Komiker Schulze beruhigten das geängstigte Publikum; nach kurzer Unter⸗ brechung wurde weitergespielt.
1. Mainz, 30. Jan. Die hiesige Sta dtver⸗ ordnetenversammlung wißel gestern eine seltene Einstimmigkeit. Es handelte sich um die Bewilligung von 8000 Mk. für Bagger⸗ arbeiten im hiesigen Hafen. Da die An⸗ gele enheit auch für weitere Kreise von Interesse ist, 1 entnehmen wir der„M. Volksztg.“, die die Behandlung des Gegenstandes in der Stadtver⸗ ordnetenversammlung am ung eschminktesten wiedergiebt, das folgende:„Herr Michel be⸗ richtete. Er gab die Geschichte der Versandungen des Hafenmundes und wie die Stadt sich be⸗ müht habe, die Regierung zu veranlassen, anzu⸗ erkennen, daß auch für sie ein hohes Interesse bestehe, daß der Mainzer Hafen ungehindert be⸗ nutzt werden könne. Die Sache sei dringlich ge⸗ wesen. Die Strombauverwaltung habe die An⸗ erkennung obiger Verpflichtung, unter Berufung auf die Rheinschifffahrtsakte abgelehnt, eines Para⸗
raphen, der die Verhältnisse der Rheinufer⸗
staaten unter sich regele. Die ganze Geschichte handelt sich darum, daß der Staat nur die Fahr⸗ rinne ausbaggert und gerade dadurch eine stär kere Schiebung der Sandmassen nach dem Ufer veranlaßt; mit ein paar Tausend Mark pro Jahr wäre Alles abgemacht. Auf ein weiteres Schreiben vom Juli v. J. sei am 13. Januar 1896 die Antwort durch das Wasserbauamt 1 7 daß das Ministerium grundsätzlich ablehne, der Staat habe gar kein In⸗ teresse an dem Mainzer Hafen, die Be⸗ nutzung desselben liege nur im Interesse der Kommune s und des Handelsstandes. Was die Erhebung des Zolles angehe, so sei es der Regierung egal, ob dieser hier oder in einem —
anderen Rheinhafen erhoben w gemeine Verblüffung ob solch
Alsdann nahm Herr Wasser Er erklärte, daß es denn doch sei, dem Finanzministerium in gehörig die Meinung zu sagen, Verständnis für das sondern nur für den Dr. Horch wünschte, n Brief im Wortlaut zur Veröffer „Da haben wir einen e
weis,. n ir 1866“ bewahrt geblieben sindl“, rief prinzen Boris vornehmen lassen werde. der Redner aus. Herr Bömper zog in die Hd. Paris, 31. Januar. Die Nachricht der Kreise
Debatte, daß man noch einen von Mainz beabsichtige, sich allen Schritten anschließen u hergeben, den sie nicht absolu Herr Mich ministeriums durchaus nicht. Weisheit,
Interesse daran haben,
in Posemuckel erhoben würden.
um etwa
würden jedes Jahr t da müßte
die Höhe geschraubt,
vorliegen, daß Handel und Wandel blühe, sonst Man könne Mainz nicht Der Herr Ober—
versiege diese Quelle. an eine Sandbank legen. bürgermeister dankte den
für ihren einstimmigen Beschluß; sie hätten damit Verständnis für die Bedürfnisse der Stadt
mehr gezeigt, als eine gewisse Freunde hat sich die Regieru nicht erworben.
i. Mainz, 0. Jan. gung Arbeltsloser wurde
der Stadtverordneten-Versammlung be⸗
willigt unter denselben Cautelen wie in den Vor⸗ .—
dringend notwendig
Wohl der Stadt Mainz, Steuersäckel habe! Herr daß man der Presse den itlichung übergebe.
vor welchem großen Unglück wir die Bürgermeisterei solle el teilt den Standpunkt des welches kein Mensch begreifen könne.
Er sei der Meinung, die Regierung müsse ein ob die Zölle hier oder
Für die Beschäfti⸗
Man glaubt mit diesem Kredit auszu⸗
jahren. g t 0 1 da der Winter bisher einen sehr milden
kommen,
Darob all⸗ von
erde. er Summe
Hd. Wien, Wiener Fremdenblatt bringt die anscheinend in⸗ spirierte Meldung, daß die Taufe des Prinzen Boris wahrscheinlich stattfinden wird.
Hd. Wien, 31. Januar. Aus Sofia wird dem„Neuen Tageblatt“ gemeldet, daß dort die Resultatlosigkeit der Romreise des Fürsten Ferdinand sehr verstimmt hat. Man erwartet jedoch, daß, falls der Zar die Patenschaft an⸗ nehme, der Fürst trotzdem die Taufe des Erb⸗
burg das Wort.
Darmstadt ganz Holzʒv das absolut kein
klatanten Be⸗
weiteren Aderlaß mehrerer Blätter, daß Präsident Faure an der im nächsten Jahre stattfindenden Eröffnung der Brüsseler Ausstellung teilnehmen und dort eine
Zusammenkunft mit Kaiser Wilhelm haben werde,
nd keinen Groschen t hergeben müßte.
Das set 9 wird von autorisirter Seite als falsch bezeichnet. der„Hessischen Landes⸗Zeitung“. g Hd. Rom, 31. Jan. General Baratieri Die Hessische Landes⸗Zeitung“ bringt ö konzentriert seine ganze Streitmacht, bestehend diese wichtigen Bekanntmachungen also in aus 27000 Mann und 54 Geschützen, zwischen einer Vollständigkeit, wie sie kein anderes
Debra⸗Tabor und Aduma. Der Feind kann seine Stellung in zwei Tagemärschen erreichen.
Hd. Sosia, 31. Januar. Das Ministerium hat bisber noch keine offtzielle Nachricht über den Ausgang der Romreise des Fürsten Ferdinand erhalten. Der Fürst begiebt sich direkt nach hier. Nach seinem Eintreffen wird die endgültige Ent⸗ scheidung fallen.
Die Steuern 70000 Mark in doch ein Interesse
vermag. Die
Stadtverordneten
Kirchhain, und Frankenberg finden dagegen in der
hiesiges oder auswärtiges Blatt zu bieten
amtl. Bekanntmachungen
der Stadt und des Kreisamts Gießen werden ebenfalls in der„Hessischen Landes⸗
Zur Beachtung.
Weisheit vom grünen Tisch am großen Woog, Verlauf genommen hat. 5 5 wo man allerdings keinen Hafen gebraucht, Die„Hessische Landes-Zeitung, auch nicht im Brgelebera Atrnb aligtt Letzte Telegramme. Ausgabe Gießen“ wird regelmaßig verlangte Summe ein stim mig bewilligt! 5 2 saͤmmtliche
31. Januar. Das offiziöse
ersteigerungen und
Submissionen
der Provinz Oberhessen(Kreise Gießen, Alsfeld, Büdingen, Friedberg, terbach und Schotten) und des Kreises Wetzlar veröffentlichen
Die Holzversteigerungen und Submissionen Biedenkopf, Marburg,
Lau⸗
Ziegenhain, Homberg
unsere Leser Marburger Ausgabe
Vereins-Parafinkerzen.
n 9000 Mark von Monat Januar 1896.
13% Kerzeu.
Buchner.
——
Bekanntmachung,
Akademisch gebildete, pratklisch erfahrene Ingenieure werden für Vorarbeiten und dem⸗ nächstige Ausführung von größeren Ingenieurbauten(insbesondere Dammbauten am, Rhein, Main, Erbauung einer festen Straßenbrücke über den Rhein
Wehr- und Schleusenanlage am bei Worms ꝛc.) gesucht. Schriftliche Meldungen sind unter den Studiengang, etwaige Prilfungen und bisherige ansprüche bei uns einzureichen. Darmstadt, den 21. Januar 1896.
Großherzoglich Hessisches Ministerium der Finanzen, Abteilung für Bauwesen. Schäffer.
Beifügung eines Lebenslaufes und der Zeugnisse über Praxis, sowie unter
Angabe der Gehalts-
Bekanntmachung.
5 nebst Verwaltungsbericht, sowie die 1894 liegen in Gemäßheit des Art. 87 dem Bürgermeistereibureau zu Jedermanns
Die Rechnung der Stadt Gießen pro 1894 Rechnung des städtischen Gas- und Wasserwerks pro der Städteordnung während acht Tagen auf Ein sicht offen.
Gießen, den 31. Januar 1896.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Bekanntmachung.
Die Fabrikkrankenkasse der Firma Burk K Storck dahier soll demnächst ge⸗ schlossen werden da der Betrieb, für welchen die Kasse errichtet war, aufgelöst ist welche noch Unterstützungsansprülche oder sonstige Forderungen aun das Vermögen bel uns bis zum 13. Februar a. c. an⸗
geltend zu machen haben, wollen diese Ansprüche
melden
Gießen, den 24. Januar 1896.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J.
Diejenigen, der Kasse
V.: Wolff.
Holzpersteigerung im Gießener Stadtwald. den 3. Jebruar 1896, Vormittag⸗ 9. Ahr
Montag,
beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Distrikten Waldshute,
sophenwald versteigert werden:
23 Eichenstämme mit 10,53 fm. 91 Kiefern-
Irm Buchen-Scheitholz, 55,5 rm Eichen⸗
rm Eichen-Knüppelholz, 190 xm Nadel-Knüppel⸗ Nadel Stockholz, 50 Wellen Buchen-Reisig,
Wellen Nadel-Reisig.
Das Windfallholz im Philosophenwald kommt am Schluß zum Ausgebot.
87 Kiefern- und Fichtenstangen mit 6,76 fm, Scheitholz, 188 xm Nadel⸗Scheitholz, 36 bolz, 14,5 rm Eichen⸗Stockbolz, 87 rm 2410 Wellen Eichen-Reisig, 3010
Die Zusammenkunft ist, auf der Licherst Gießen, den 27. Januar 1896.
straße am Eingang zum Wald.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Wolff.
Neuheege und Phili⸗
und Fichtenstämme mit 33,87 km,
— 2 Holzversteigerungen. 395,8 rm Buchen-, im Buchen-, 25 rm Eichen Knüppel, 2541 Wellen Buchen, 600
Licher Stadtwald. Distrikt Eiselaute Buchen-, 46 rm Eichen-Stöcke.
Donnerstag, den 6.
Die Zusammenkunft ist auf der
Distrikte Alte Kühunter und Roterbusch.
rm Buchen-, Eichen- und Weichholzkniippel, 80,2 m desgleichen Stöcke. 8750 desgl Freitag, den J. Februar 1896, Vormittags 10 Uhr. Pflanzgarten au der Hatlenröder Straße
Die Zusammenkunft ist am
Waldgirmes.(Gemeindewald). stämme mit 56 fm, 260 Fichtenstangen 1 Kl,
Leiterbäumen geeignet, sowie 18 rm. Dienstag, den 4 Zusammenkunft an der Fichtenpracht oben an der
Obersörsterti Weilburg. töppel des Schutzbezirts Tiergarten: wellen, Buchen: 318 rm Scheit und
Eichen:
Februar 1896, Vormittags 10 Uhr. Nieder-Bessinger Schneise. 30 rm Buchen-, 15,8 rm Eichenscheiter, 54.8
Distrikte Fichtenpracht und Pferdeheck. 520 Fichtenstangen 2. Kl., 1440 Fichtenstangen 3. Kl., 325 Fichtenstangen 4. Kl., 526 rm Nadelreiser(schoͤne lange Haufen) zu Spalier- und Nadelnutzholz, 2 m lang
Februar d. J, Vormittags 9˙½ Uhr.
Distrikt 31, Wetzlarerburg, Distrikt 33 9Alerm Scheit und Knüppel und 9.0 Hdt. Reiser⸗ Knilppel und 13,75 Hdt Reiserwellen,
9 rm Eichen-Scheiter, 121 Wellen Eichen-Reisig, 123 xm
Wellen.
300 Fichten⸗
Markwiese.
Jagdverpacht
Jagdverpachtung.
Freitag, den 7. Februar 1896, Nachmittags 3 Uhr,
soll die der Stadt Gießen zustehende Feld- und Waldjagd in den Distrikten 1. Neustädter
Feld, 2. Waldpförter Feld, 3. zwischen Wieseck und Grlünbergerstraße mit Ausschluß der An-
lagen im Philosopbenwald, 4. Hangelstein, 5. zwischen Schiffenbergerweg und Lahn, im Saale
des alten Rathauses dahier im Wege öffentlicher Versteigerung auf 12 Jahre ver⸗
pachtet werden.
Gießen, den 30. Januar 1896.
Großberzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Jagd⸗Verpachtungen.
Steinberg. Samstag, den 8. Februar, Nachmittags 30½ Uhr, soll auf dem Gemeinde— hause zu Watzenborn die Jagd der Feldgemarkung Obersteinberg auf 6 Jahre verpachtet werden.
Alsfeld. Mittwoch, den 12. Februar, Nachmittags 2 Uhr, werden im„Deulschen Haus“ zu Alsfeld die Domanialjagdbezirke Nr 2(Walddistrikte Obere, Mittlere, Untere und Spangen⸗ berger Dick, zusammen ca 430 ha) und Nr. 3(Walddistrikte Steinfürst, Riedstrauch, Esp, Berfaer Kopf die., zusammeu ca 481 ha) nochmals auf 12 Jahre öffentlich verpachtet. Be⸗ werber, deren Qualifikation nicht notorisch vorliegt, wollen sich innerhalb 14 Tagen bei der Oberförsterei Eudorf genügend ausweisen.
Konkursverfahren.
Ueber das Vermögen des Spenglers Theodor Waldschmidt in Gießen wird heute am 28. Januar 1896, Nachmittags 12½ Uhr, das Konkursverfabren eröffnet. Der Kaufmann Ferdinand Hoffmann dahier wird zum Konkursverwalter ernannt. Konkuxrsforderungen sind bis zum 25. Februar 1896 bei dem Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußfassung über die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubigerausschusses und eintretenden Falls über die in§ 120 der Konkurs- ordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prilfung der angemeldeten Forderungen auf Freitag, den 6. März 1896, Vormittags 9 Uhr,
vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt.
Alle Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu 05 1 zu 1 00 15 e auferlegt, von dem Besitze der Sache und von en Forderungen, filr welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedi ung in Anspruch! den Konkursverwalter bis zum f a en eie,
1 25. Februar 1896 Anzeige zu machen. Großherzogl. Amtsgericht Gießen. gez. Neuenhagen. g Bekannnt gemacht: Gerichtsschreiber des Großherzogl.
Orth, Amtsgerichts
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