Ausgabe 
30.3.1932
 
Einzelbild herunterladen

Mittwoch, den 30. März 1932.

Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung Nr. 13

Fer Sportverein Wetzlar verliert seine Osterspiel

Aus Waßenborn⸗ Steinberg

Am Karfreitag: im Stadion gegen Anion Niederrad vor 2000[ in Ehringshausen und Steinvorf abgeschlossen hatte. Um den W.⸗Steinberg 2. 1900 Gießen 4. 174(1.2). Zuschauer 811(5.1). 0 1 zu Elke gansen de Mannschaften W.⸗Steinberg 1. 1900 Gießen 2. 321(2:1). Daß dieses Spiel, welches als Propaganda⸗Spiel zugunsten zusammengestellt, welche in Ehringshausen dem Geßner nicht ge⸗ Am Karfreita tte sich 2 schaf der Winterhilse ausgetragen wurde, von Wetzlar nicht gewonnen wachsen war und eine glatte 0.5⸗Niederlage einstecken mußte.] Hießen als Ges ger Serpffice die 4 M at der Güße

werden konnte, war jedem vorher klar, zumal die Frankfurter Erst hatte Wetzlar einige Torgelegenheiten, aber bald wurde konnte einen schönen und verdienten Si in stärkster Aufstellung mit Tiefel, Lindner und Leichter erschie⸗ in een berkegen, ein Selbsttor der Wetzlarer brachte] die Teutonen 850 riesig e J e 0 nen waren. Ein etwas besseres Resultat hatte man aber er⸗ dn ee schon nach 10 Minuten in Führung, kurz darauf] die reifere Spielweise der Gegner nicht aufkommen l wartet und hätte auch bei esserer Form des Wetzlarer Hüters erhöhte Rumpf auf 2:0, doch zu weiteren Toren reichte es bis zur ee e ee 1 1 5 e e Geselschaflehslel an, Die falten u onders die Leistungen desgroßen Gegner ansehen und sich Pause ist Ehringshausen fast ständig im Angriff und erhöht in schauer N bine 3 an. 5 ie Nach reichen 115 bender freuen, nicht aber sich über die Schwächen der eigenen regelmäßigen Abständen durch Schneider, Diehl und Rumpf auf un ene 7 91 1 5 1 e den Kampfes. Mit 8 570. Ehringshausen zeigte eines seiner besten Spiele, ihr Sieg 9 m Tempo legten beide Mannschaften los. Fesselnde

0 Aawfechaft, ärgern. Wer in 995 5 Sinne das Spiel verfolgt stand nie in Frage, die Wetzlarer Läuferreihe fiel fast ganz aus, Momente gab es hüben wie drüben. Blitzschnell wechselten die

at, hat den Zweck dieses Spieles erkannt und ist trotz dem Läufer N 52 0 0. e ee eee e e e a dae Ser greg d de een ede Ii de was die Niederrader zeigten, grenzte an Vollkommenhei es 5 f 5 8 g ane 5. Fußballspiels, so, wie wir es gerne sehen. Der Spielen 2 Feiertag: Steindorf 1. Sp Wetzlar komb. 4:2(2:0). ce de eee dee e 8 15 erwartungsgemäß Union fast ununterbrochen im Angriff, Wetz⸗ Mit abermals umgestellter Mannschaft wurde am 2. Feier⸗ spielten allerdings nur noch mit 10 Mann Das Spiel 5 lar mußte sich zum größten Teil auf Verteidigung beschränken, tag in Steindorf gespielt und 42 verloren. Erst drängte Wetz⸗ härtere Formen an. Immer wieder stürmten die Steinber er wobei die Gebr. Benner durch vorzügliches Spiel den Frank⸗ lar vergeblich dann verfehlt Blech in der Wetzlarer Verteidi⸗ vor. Gießens Hintermannschaft wurde pe c Die recht 185 furter Stürmern das Toremachen nach besten Kräften erschwer⸗ gung den Ball, Steindorf geht durch unhaltbaren. e schickt angewandte Abseitsfalle, massive Abwehr ulld duch 910 len. Schon wenige Minuten nach Beginn ließ der Wetzlarer in Führung. Steindorf ist mehr im Angriff und erhöht na schönen Leistungen des Hüters bewahrten 51 Geher r Hüter einen gan leichten Ball über die Torlinie laufen, dann weiteren 15 Minuten auf 2:0. Wetzlar kommt wieder auf, das einer höheren Niederlage! Schiedsrichter Schnauth⸗Lollat lei⸗ aber brauchte Union eine geraume Zeit, bis ihr 2. 8 1175 ist offen, aber Tore fallen bis zur Pause nicht mehr. Mit tete ehr gut ü. a wurde. Nachdem der Rechtsaußen mehrere Ecken hinter das Tor iederbeginn drängt zunächst Wetzlar, holt durch Mingon 1 Tor. 8 gab, kam eine solche fein herein, welche aus kurzer Entfernung auf. Nach einem Gewühl vor dem Wetzlarer Tor stellt Stein⸗ W. Steinberg 1. VfB Gießen 2. 0.3(022) eingedrückt wurde. Die Nervosität und der Respekt vor dem] Dorf kurz darauf die alte Tordifferen; wieder her, 31 für Di Lig Nes 5 18 Gieß 2 8 950 en Gegner hatte sich bei den Wetzlarern etwa⸗ gelegt, Acker⸗ Steindorf. Bei verteiltem Spiel holte Fischer abermals 1 Tor f ie 92 75 Wir 0 Vfch Gießen. 1515 am 1. sterfene⸗ mann kommt durch Umspielen vereinzelt zum flachen Aufbau] auf, Wetzlar hofft noch auf den Ausgleich, aber kurz vor Schluß Pfat besihe ie 15 er, 895 19 1 schaftsspiel aus. 9 genau an die F h b ile 121 stellt Steindorf durch ein 4. or mien Sieg sicher. Gäste eien in VVV 110 reifen gezwungen wird. ohlgemuth gibt eine Steilvorlage ö 0 0 Aung 5 70 5 9 995 dessen Flanke 1001 Kaletsch an dem sich dazwi⸗ Die 3. Elf spielte am 1. Feiertag in Tiefenbach und verlor e e ee e 1 seit lagen 7 schen werfenden Tormann vorbei ine Netz. Das Spiel ist offe⸗ trotz überlegenem und technisch besserem Spiel 570. Wetzlar lag] Steinber 0 8 t atz 1 905 10 ale Helene 5 ner, aber Tiefel dirigiert wie er will. Er drückt auf das Tempo, außer den ersten 10 Minuten fast ständig im Angriff, aber der 1 fl l 5 un 111 15 e den Aug 10 nee recht es fallen ihnen zu wenig Tore dann aber innerhalb 10 Minu- Sturm verschoß die besten Gelegenheiten selbst ein Elfmeter Unt 91 na 5 Führung lag, N am 5 1 ampf⸗ ten 3 Stück, Nr. 3 ein Selbsttor der Wetzlarer, kurz dana Nr. konnte Hartstein nicht verwandeln. Die Gastgeber dagegen wa⸗ führt 1 die 10 0 f 1 er fach 2 80 in die 1 15 4 ein kurzes me, im Wetzlarer Strafraum, ein schöner ren glücklicher und verwandelten einen Strafstoß aus 25 Meter. be r f 2 onnte 155 115 urz 2 110 or s 15 Schuß vom Mittelstürmer, das Ergebnis lautet 5˙1 für Union, Nach der Pause kam Tiefenbach besser auf, aber das bessere Ab⸗ 15 5 105 9 r e 0 191 5 e 0 bie Nebels albzeit. Erst in der zweiten, Halbzeit verstärkt Fr seine spiel der Wetzlarer machte 15 auch hier in einer leichten Ueber⸗ beste 111 5 S 3 e 155. Plate 0 . 5 ittelstürmer Leichter, welcher sich aber legenheit bemerkbar der gleich wurde aber wiederholt von def eweiten Halfte be e e Gast r keine besondere Mühe gab, Lorbeeren zu ernten. Der Halblinke] Hertstein ausgelassen, bis kurz vor S luß Wörner in den Sturm Rar 5 11 5 1 257 chügen st 2 55 111 0 1 Posten 2 9 8 5 99 850 1 15 19 l e d 8 Boaltte e, eing, erzielte Tiesenbach 1 25. Die Gießener haben eine Hinternenschaft die wohl ihren 2 wieder nach vorne, aber lange hält ar das tat, 0 g die bis Fr. einen Handelfer durch Leichter verwandelt. Bei weiter Am 2. Feiertag spielte eine 3. u. 4 kombinierte Mannschaft bet nen 12 1 W A s de e überlegene Spiel der Gäste erhöht dannn Halbrechte al? gegen Braunfels 1. Elf 1 enem Gelände und verlor eben.] Niederlage Anstecken müssen. Sie Werden wohl gemerkt haben 1540 bester Techniker auf 7˙1 aus Absetts Jeu Fr. verschießt 15 s, diesmal 50(170). ie das Halbzeitresultat besagt, hielt daß ba deff fahrt welle 1185 110 2 cf e 12 7 1 einen 2. Elfmeter auf den Mann, aber Szufkalski ga noch ein- sich die Wetzlarer Elf bis zur Pause sehr gut. aber der Sturm, ite Paungefl fügt. In übrigen hat sich die Mannschaft dect mal 1 greifen. Vereinzelte, aber auch gef rliche An- welcher nur aus Spielern der 4. Elf bestand, konnte Braun brav geschlagen And At ihr bh diuechnen daß sie dle Nie⸗ gd. 3.1 griffe der ter wurden immer noch im letzten Au enblick] fels Hintermannschaft nicht schlagen, lbst ein Elfmeter wurde derlage mit sportlichem Anstand A Un t den Se von der Fr. Hintermannschaft, welche oft weit aufgerückt war, nicht verwandelt und ein erzieltes Tor wegen angeblichen Hand⸗ dach dem Splel in aller Kameradschaft einige facht frohe Stun- unterbunden. Der Wetzlarer Sturm kam selten zu r tatig lein piels vom Schiri nicht gegeben. Nach der Pause wurde pech derlebte. Den Juschauern, die ihre Kleblinge 2 1 Angriffen, da die Außenläufer zu stark in der Abwe tätig sein] bann Braunfels überlegen, zumal diese durch die ehemaligen stimmt unterliegen sahen, sei gesagt: Schiedsrichter Schulz⸗Butz⸗ ) mußten. Schiri, Besuch und Wetter gut. Wetzlarer SpB.-Mitglieder Wörner und Hunger verstärkt war bach leitete unpartelisch. * ren. Bei dem Stande von 370 für Braunfels artete das Spiel 5 1. die Wieseter mit einer Schl⸗ CCCCCCC%% R, ß die diaclpiguß poder ne dec ecen 45 Ma 15 9505 5 8 en Schluß auf 5:0 erhöhen gleichen Mannschaften. Die Kleinsten der eutonen siegten verausgabt, so daß wider Erwarten viele Absagen(8 Mann) überlegen und konnte is zum 5 W. 3. W dach recht anserechendem Spiel 320. Wee zwelle Mann dem Spielausschuß Sorge machten, da dieser zwei weitere Spiele N schaft siegte nach 9 leicht überlegenem Spiel 4.2. Schieds⸗ 8 7 9 richter Bernhardt⸗Wieseck leitete beide Spiele recht gut, H, bleiben aber mit ihren Angriffen immer in der sehr guten zwei Niederlagen in Gießen Läuferreihe der Lohrer hängen. Lollar erzielt noch drei Ecken, Aus Garbenteich 8 1 3 f 1 dann ist Halbzeit. Kurz nach der Pause legen die Gäste mächtig Die Spielvereinigung 1900 Gießen hatte für die Osterfeier! los, aber Lollar erwidert mit gewaltigen Angriffen. Eine SpzB Steinbach 1. Sp. Garbenteich 1. 128(1:0. tage zwei spielstarke e verpflichtet, von denen sie 2157 chöne Kombination wird mit einem schönen Torschuß abgeschlos⸗ Spy Garbenteich 1. Sp Steinbach 1. 628(3.5). 9 Erwarten eindeutig geschlagen wurde. m e verlor 5 3·1 für Lollar. Der Torwart von Rotweiß muß jetzt sein Spb Garbenteich Jad. Sp Wetzlar 2 Jod 221 6120 sie durch das Versagen des Torhüters Bramba und nach die] ganzes Können aufbieten und wird auf harte roben gestellt. p Jad. p. ic. versen Umstellungen gegen die wuchtig spielende Mannschaft In der 65. Minute kommen die 20 ei schön durch, Lollar Sp Garbenteich Sch. Sp Wetzlar 1. Sch. 00. te die erste Mannschaft des Sport⸗

von Pfalz⸗Ludwigshafen 6-3(3.1). Und am. Feiertag wart zögert zu lange und Frankfurt verringert die Tor⸗ Am ersten Feiertag weil mußte ihr schußschwacher Innenf urm gegen Germania 94 Frank⸗ differeng 8 5 Bie 1 8 9 immer 8 aus sich] vereins Garbenteich in Steinbach zu einem Gesellschaftsspiel. ö urs auf jeden Erfolg verzichten und die Hintermannschaft de' beraus und erzielen ig der nian den Ausgleich. Lollar[Von Anfang an entwickelte iich ein schöne⸗ pel in dem man in Gegners Ball dreimal passieren lassen. Mit 310 für die Frank: wehrt sich gegen alle Angriff sehr gut, kann aber nicht verhin⸗] der ersten Halbzeit beide Mannschaften gleich stark sah. Nach

urter ging dieses Treffen aus. Als Manko fiel bei der dern, daß die Gäste zum Führungstor einschießen. Das war das Halbzeit würde Garbenteich etwas Überlegen und konnte bald latzmannschaft der schwach besetzte Mittelläuferposten auf, der[Signal für Lollars Endspurt, aus allen 1 schießt Lollars] das Führungstor einsenden, Jetzt kommt Steinbach etwas aus

jeden Spielaufbau vermissen ließ. Stärm und in der 79. Minute verwandelt Lollars Halbrechter sich heraus und versuchte, den Ausgleich zu erlangen. welches in vollem Lauf zum Ausgleichstreffer. Die letzten Minuten ge⸗ ihnen aber nicht gelang, denn alle Angriff scheiterten an der Aus Lollar hören den Lollarern, aber es wird zu unplaziert geschossen. Daun guten Schlußmannschaft Garbenteichs. Garbenteich konnte im Am zweiten Osterfeiertag hatte Lollar wieder einmal Hoch⸗ ertönt die 1 des sehr guten Schiri, Herrn Kunze, und ein Gegenteil noch ein Tor aufholen und damit den Sieg herstellen. betrieb auf dem e Die Pokalelf von Rotweiß Frankfurt schönes Spiel ist zu Ende. Nach dem Spiel trafen sich die* 3. hatte am Nachmittag viele Juschauer angelockt. Auch fehlte die Spieler in enger Freundschaft im Vereinslokal und mancher der Am zweiten Ostertag fand das Rüchspiel in Garbenteich statt. Gauvertretung nicht. Herr Hugo Henkel⸗Gießen richtete an beide[ Gäste wird sich noch oft an die schönen Stunden in Lollar erin⸗] Gleich nach Anstoß entwickelte sich ein sehr flottes Spiel, das Mannschaften eine markante N Allen Spielern und ihren Begleitern ruft der Gastgeber mit sehr schnellem Tempo durchgeführt wurde und beide Tore

nfprache und wies auf die Be⸗ n 125 17 5 N tit 0 Nieber⸗ deutung des Fußballsports hin. Der Obmann der Fußball⸗ ein baldigesAuf 18 zul Ganz besonders danken die[oft in Gefahr brachte. J de die Hintermannschaft Garben⸗ abteilung Lollars, Herr K. Heinze, ermahnt die Spieler ein für[Lollarer dem Sc Rotweiß Frankfurt, daß er eine so fire und teichs ließ sich auch nicht Jo leicht überwältigen und führte die Nieder- den Fußballsport jederzeit werbendes Spiel vorzuführen und vornehme Mannschaft 0 4 hat. Am Morgen des 2. Oster⸗ ie wende das Spiel bis Halbzeit 3:1, Nach der Pause überreichte den Gästen einen Blumenstrauß. Alsdann ertant die feiertages trafen sich Lollars 3. und die 1 von Ober⸗Walgern, legten beide Mannschaften an Tempo zu. In der Mitte der

Pfeife des e Schiri Kunze⸗Gießen. Beide Mann⸗ Lollar war in diesem Spiel tonangebend und gewann 51. Bei 2 Halbzeit schoß Garbenteich dann das vierte Tor und ließ chaften spielen die ersten Minuten etwas aufgeregt. Rotweiß dem Neuling Oberwalgern konnten der Mittelstürmer und der etwas nach, was Steinbach ausnützte und zwei Tore aufholte. allen, bei Lollar der Halbrechte, der allein 4 Garbenteich raffte sich auf, nahm wieder die Führung, schoß noch

340 indet sich zuerst und kann bereits nach 6 Minuten überraschend Torwart gut ge, i 0 bente in Fuhrunt 5 05 Jetzt hat sich auch Lollar gefunden und Tore schoß. Am Nachmittag erschien Butzbachs 97 kom zwei schöne Tore und konnte somit das Schlußresultat auf 63 drängt mächtig nach des Gegners Tor, aber vorerst reicht es nur biniert mit einigen Aktiven. Auch Lollar stellte hier eine Elf erhöhen. Schiri Henkel⸗Wetzlar leitete sehr korrekt. Vor die⸗ 1.00 zu zwei Ecken. Frankfurt zeigt bis dahin ein sehr schönes Spiel, aus allen Mannschaften, und auch diese Mannschaft gewann nach] sem Spiel trafen sich die Jugendmannschaften von Garbenteich 532 aber auch bei Lollar klappt es gut bis auf den Sturm, der im⸗ durchweg überlegenem Spiel 72. 201 und Wetzlar 2. Ju der fünften Minute ging Garbenteich durch mer noch nicht richtig in Fahrt ist, zumal der Gästehüter sich ei⸗ Die 2. Mannschaft war die einzige Arannsezaßtt ollars, einen Prachtschuß seines Linksaußen in Führung. Kurz nach nige schwere Schnitzer erlaubt. eimal, viermal steht Lollars] welche am 1. Osterfejertage gegen Lich in Lich eine iederlage] Halbzeit glich Wetzlar aus. Garbenteich ließ nicht locker und Sturm vor dem Tore und kann nicht schießen. In der 24. Min. hinnehmen mußte. ch stellte seine 1. Mannschaft und Lollar] ging durch seinen Mittelstürmer wiederum in Führung. Wetz⸗ wird eine Ecke 17 hereingegeben und zum Aus leich verwan⸗ verlor 42. D. lar bemühte sich um den Ausgleich vergeblich. Die beiden 5 5 Wenige Minuten später ist der e 155 Gäste um e ee 5 5 5 57 1 en sish mit en Bruchteil einer Sekunde zu spät und Lollar führt 2.1. Dann 3 77 einem schönen Unentschieden, das sehr anzuerkennen ist, da zeigen die Frankfurter Wieder eine Zeitlang 1 schönes Spiel, Werbt für die H. H. S. Z. Garbenteichs Schüler zum ersten Mal im Feld standen. B.

nen fertig der Sämann selbst. Am 12. Januar 1813 flüchtete der König d. h. von 18 Sad einer im Felde! Scharnhorst flog] Scharnhorst sie geäußert:Er besaß einen richtigen Verstand,

die auf den Wunsch seiner Getreuen von Berlin nach Breslau, dort⸗ von Stadt zu Stadt, sorgte für Proviant, Munition, und zwecke einen reinen Charakter, eine Ausdauer, eine Ruhe, welche ihn elebe 5 hin berief er auch den Generalmajor Scharnhorst wieder als mäßige Verteilung der Offiziere. Am 4. April 1813 ging er in diesem Augenblick äußerst kostbar machte Gott woll ihn e Ace Quartiermeister in seine unmittelbare Nähe. Hier überreichte als Generalquarliermeister zur Armee Blüchers; am 26. April uns erhalten! Es war anders gekommen. Gneisenau widmete geben 0 er am 31. Januar seinProjekt über die Vermehrung der Trup⸗ 1813 schreibt er seiner Tochter: ihm einen Nachruf, dauernder als Stein und Erz:Er war

en ugtunbe pen durch Freiwillige. Bereits am 3. Februar berkündete der Mag der Feind au so überlegen sein, mag er noch so einer der ausgezeichnetsten Männer unserer Zeit. Es müßte

Staatskanzler, 72 5 2955 über 1 fechten die ganze e keine Wahrheit und keine, Tiefe mehr in der menschlichen Na⸗ ojsen dugDaß Seine Majestät der König die Formierung von Jäger⸗ Arieges ist so, daß im ie dieses Feldzuges uns sowohl die tur sein, wenn dieser Mann je von denen vergessen werden : Sch. detachements bei den Infanterjebataillonen und Kavallerie⸗ Ueberlegenheit wie der Sieg nicht e kann.. die ihm nahe standen, ihn verehrt und geliebt haben. 90 Regimentern der Armee zu 9 55 geruhe Die Kleidung Am 2. Mai 1813 bei Groß⸗Görschen wurde Scharnhorst d ohlrausch sagt von ihm(Ausgabe 1821):Er war ein rechter bare 1 ist dunkelgrün sowohl bei der Infanterie als Kavallerie sind derwundet.Scharnhorst habe ich, so erzählt der General von a0 ann, tief und ernst, klar und ruhig, das Kleine wie 1 1000 hoi die Montlerung⸗stücke denen der Regimenter gleich und nur] Hüser, nie so feurig gesehn wie an diesem Tage.Jur Hei⸗ 99 1 roße a sich selbst aber gänglich vergessend, wenn teichs 15 durch die grüne Farbe des Nockes unterschieden. ung seiner Wunde mußte er nach Zittau. Seine Ungeduld Ließ bedr Sind Preußen e A And 8 nn en bat 1 Aus diesen freiwilligen Jägern hat sich das Reserve⸗ und ihm keine Ruhe, besonder⸗ als er erfuhr, daß der König wieder Kraft 965 Wehrskandes im Volke nach Laltdeulscher Weise er

i für ge⸗ Landwehr⸗Offizier⸗Corps entwickelt. In Breslau sah Ernst in seine alte Jaghaftigteit gesunken sei. Aus den Armen seiner hatte im Stillen und unscheinbar einen Stein auf den anderen

nich fu 9 Moritz Arndt den Generalmajor Scharnhorst; schlank und eher ihn pflegenden Tochter flog er vom Krankenlager zum König, gefügt. And Blücher schreibt an Hippel:

t im 5 8 2 1 1 8 1 5 210 5 aber Sei hager als wohlbeleibt trat er, ja schlenderte er sogar unsoldatisch um sich die Mission nach Wien zur e eNun ist denn auch leider unser guter Scharnhorst auch tot:

0 zu einher, gewöhnlich etwas vornüber eneigt. Sein Gesicht war Oesterreichs zu erbitten. Am 22. Mai 1813 9 0 5 3 5. 9 en Nagl 90 5 Form 195 mit stillen, edlen Zügen 5 sein Pabel g 9 110 105 15 e chlacht wäre kein größerer .f blaues Auge ice offen, geistreich und schön. Schli testeMeine Wunde ist schlimmer, als ich anfangs glaubte, was e ee eee 15 Wahrheit in Einfalt, geradeste Kühnheit in besonnene: lar⸗ aber noch tausendmal übler ist, besteht darin, daß die Heilung Arndt aber san: e vecgnne 585 1 war 90 den 0 1 55 befehl dh branch er geht. Ich werde dabei vor Unruhe und Schmerz ganz Heulscher g abel ch n iu linde n, man vor den Gefahren von heit und Recht elend. eutscher Fr ffenschmied, uns in 2 keinen Strohhalm zurückweichen soll Er ist ein vir inno⸗* j i 1 ine erbie Der auf Rettung vastlos sann, 11 19 75 ist 0(unei gugler den 0 1 Sinne der großen Alten; er] die i fue e ee u Vieles tat und vieles litt! aben st arm gestorben Steffens sagt von Scharnhorsk: Metternich in kurzem auch kommen würden Dieser neue Auf⸗ Daß 99 theili e 10 2 iederDieser große Mann, dem Preußen unendlich, viel verdankt, schub ergriff den durch Krankheit so ergriffenen ann schmerz⸗ ewähren. a f geln wis sah gewissermaßen einem Gelehrten in Uniform ähnlich, lich, er kam in einem sehr verschlimmerten Justand in Prag an; Zwölf Jahre später rief sein alter vertrauter Mitarbeiter, 506 1 wenn man neben ihm auf dem Sofa saß war sein Gespräch] der Brand schlug zu seiner Wunde und wenige Tage nachher en⸗ der nachmalige Feldmarschall oon Boyen bei der Enthüllung 0 derart, daß ich fortdauernd an einen berühmten Gelehrten J dete das Leben des edlen Mannes.(V. Boyen, Denkwürdigkeiten.) des Grabmales auf dem Berliner Invaliden⸗Friedhof ihm die a dee erinnert wurde. n Prag besuchte den sterbenswunden General noch einmal sein Worte nach, mit denen auch diese Betrochtung schließen soll: tna 65 Am 27. März 1813 erfolgt die preußische Kriegserklärung an Freund Stein. Am 28. Juni 1813 1 75 Scharnhorst. Stein[RNie möge es dem Vaterland an solchen fehlen, wie Du einer stllen ae 1 Es zeigte sich nun, was Scharnhorst geschaffen. schreibt am ö. Juli:Scharnhorst To betrübt. mich tief, er ist] gewesen bit. 1 6 penig w. innen sechs Wochen waren 271 000 Mann auf den Beinen, unersetzlich. Noch am 28. Juni hatte der Reichsfreihert über Dr Ludwig Roth.