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Dienstag, den 26. Januar 1932.
Allgemeine Hesirsche Sportzeitung
Nr. 4.
Alls der Sthiedsrichter⸗Gilde Wetzlar
Langsam nähern sich die Verbandsspiele ihrem Ende zu und für manchen Verein bedeutet dies je nach dem Tabellenplatz Freud oder stummes Ergeben in die geschaffene Lage. Es wird ein großes Ueberlegen geben, wo man die Schuld an dem schlechten Tabellenplatz finden könnte. Man ist sich, abgesehen von kleinen Fehlern(2) der doch so spielstarken Mannschaft darüber einig, daß man nicht immer den gewünschten guten Schiedsrichter bekam, so daß man eine ganze Reihe von Spielen mit nur einem höchstens zwei Toren Unterschied verlor. Spielausschußvorsitzende Haberstroh hat das Wort:„Ich wie hole nochmals und schließe mich voll und ganz den Ausführun⸗ gen des Vorredners an, wenn wir heute den Gang in eine niedrigere Klasse antreten müssen, so sind zum großen Teil die uns gesandten Schiri schuld. Es wird an der Zeit sein, daß sich die Vereinsleitung mit diesem Uebel befaßt.“„Recht so, bravo!“ brüllen noch ein paar der Kanönchen. Aber nicht alle, auch noch ein paar andere, stillere Versammlungsteilnehmer werden jetzt lebendig. Nicht mehr länger können sie die Attacke gegen ihte eigenen Kollegen anhören. Konrad Frank, seit 10 Jahren be⸗ stätigter Schiedsrichter und eines der ältesten aktiven Mitglie⸗ der, nimmt das Wort:„Liebe Vereinskameraden, mit größtem Bedauern mußte ich aus dem Redeschwall der beiden Vorredner eraushören, daß wieder einmal die Schiedsrichter die Sünden⸗ böcke für den 7 5 55 der nun beendeten Verbandsspiele sein sollen. Sind sich die beiden Herren und ihr Anhang auch der Tragweite dieser so leichtfertigen Anwürfe bewußt? Haben sie selbst schon einmal die Pfeife im Munde gehabt, um nur für kurze eineinhalb Stunden den eigenen Verein zu vergessen und sich als wirklich Unparteiischer zu fühlen. Oder wollen sie ein⸗ mal in der Hochflut der Spiele mit einem Schiedsrichter tau⸗ schen, der Sonntags mit dem Frühzug abreist und dann in vielen Fällen noch nicht einmal das Abendbrot mit der F milie einnehmen kann? Wollen sie nicht lieber einmal ihren oder Skatabend dazu benutz tzen, um sich die Regeln bess zuprägen und anzueignen? And nun gar die Loblieder über die Spieler selbst.„Herr Haberstroh, waren es in diesem Spieljahr nicht weniger als 5 Platzverweise, die sich Spieler unserer Mannschaften zuzogen? In 2 Fällen Schiribeleidigun⸗ gen, in einem sogar Tätlichkeit gegen den Spielgegner und in zweien rohes Spiel. Wieviel Spiele sind denn mit kompletter Mannschaft bestritten worden? Nicht die Schiedsrichter, son⸗ dern die Spieler und mit ihnen die verantwortliche Stelle sind schuld, daß es so kam und wenn der Verein in Zukunft wieder um die Höherstufung kämpfen muß, dann bitte ich dringend, daß beim Grundübel aufgeräumt wird. Auf das Spielfeld ge⸗ hören Spieler, die außer der Regelkenntnis und einigem Kön— nen auch sportliches Benehmen zeigen, dann gehts wieder vor— wärts.“„Bravo, bravo“ hieß es bei den anwesenden älte⸗ ren Mitgliedern. Da das Kapitel: Schiedsrichter in den mei⸗ sten Fällen als notwendiges Uebel bezeichnet wird, war auch bei besagter Versammlung Schluß der Debatte beantragt und— angenommen worden.
Wenn ich diese kleine Illustration meiner eigentlichen Auf— gabe vorausgeschickt habe, so bin ich dessen gewiß, daß mir dies von manchen Kollegen bestätigt wird. Doch der Wahrheit die Ehre, es ist nicht mehr in der Regel so. In manchem Verein hat man die Wurzel des Uebels schon gefaßt. Wie die Ver⸗
Spielbetätigung auch die und auch ihrerseits einen ick halten über ihr bisheriges Tun. Leicht war es zwar K immer, aber unverdrossen wurde weitergeabeitet, getreu dem Grundsatz:„Keinem zu Leid und keinem zur Freud.“ Und nun zu meiner Hauptaufgabe: Die Sch dsrichter⸗ Vereini⸗ Wetzlar will feiern. Ich bitte dieses Feiern nicht zu ver⸗ ln mit völlig freiwilliger Ausschaltung aus dem Pro⸗ duktionsprozeß(das kommt von alleine), nein, eine richtig gehende Feier. Man hat sich gesagt, daß man nach einem 12⸗ jährigen Bestehen auch da moralische Recht oder gar die Pflicht hätte, dieses im Rahmen eines 7 u bekunden. Zum Ch ronisten hat man sich meiner Wenigkeit bemächtigt⸗ So sei es mir denn gestattet, die Geschichte der Vereinigung kurz so wiederzugeben, wie es mir möglich ist. Im Herbst 1919 wurden die ersten Ansätze, die Schiedsrichter, soweit sie als solche anerkannt waren, zusammenzufassen, getätigt. Vom FC 05 Wetzlar waren es Hugo Hoffmann, Heinrich Petry, Fritz Flick, der BC 1910 Wetzlar stellte die Gebrüder Fritz und Willy W̃᷑ h und Georg Klier. Obmann dieser zunächst kleinen Gruppe wurde Hugo Hoffmann, der sich im Verlauf des Werde⸗ gangs der Schiedsrichter⸗Bewegung große Verdienste erwarb. immer mehr einsetzende Vergrößerung des damaligen Be⸗
so können bei abflauender
eine 0 0 ö richter etwas verschnaufen
3 hatte zur Folge, ß sich notwendigerweile auch mehr Schiedsrichter zur Verfügung stellen mußten, um den Spiel⸗ betrieb durchzuführen. folgen als nächste die Kollegen
Höchner⸗Weilburg,(einige Herren aus dem heutigen Gau Dill) Heldenmuth⸗W᷑ r FC 05, Steinbach Hch.-BC Wetzlar, Rompf, Dauser, Willer⸗FC 05, Beinecke und Muskat⸗Aßlar, Feller⸗ Ehringshausen, W. Henkel⸗Fc 05, Schmidt⸗Biskirchen, Volkmar. Im Jahre 1924 erhöhte sich die Zahl der vorhandenen Schieds-
richter erheblich, so daß es zu weit führen würde, sie alle hier aufzuführen. Es sind eine ganze Anzahl Aar bare, gute Kol⸗ legen. Hugo Hofsmann hatte zu seinem Amt al s Ortsgruppen⸗ leiter auch noch dasjenige des gesamten Bezirks inne, ein Zei⸗ hen, daß er das Vertrauen auch der anderen Teile des Be⸗ zirkes genoß. Infolge geschäftlicher Veränderung schied Hoff⸗ mann aus und Henkel-Wetzlar übernahm die Leitung der Orts— gruppe. Auch unter dessen Leitung nahm die Vereinigung ihren geregelten Gang weiter. Henkel selbst übernahm 1927 auch die Leitung des Schiedsrichterwesens für den gesamten Gau. In die Ortsgruppenleitung teilten sich noch die Kollegen Dauser, Beinecke und Willer, welch letzterer auch zurzeit die Betreuung der Schiedsrichterinteressen innehat. Abgesehen von einigen Rückschlägen, die überall zu verzeichnen waren, darf man ab⸗ gerundet doch sagen, daß auch die Schiedsrichter-Vereinigung Wetzlar das Ihrige aufgebracht hat, dem Sport förderlich zu sein und das wird auch ihr Bestreben in Zukunft sein. Und wenn auch die Zeiten durchaus nicht dazu aussehen, Feste zu feiern, so darf man doch wohl im Familien und Kollegenkreise ein paar bescheidene, angenehme Stunden verbringen und so feiern, wie es unter Sportkameraden üblich ist. Es ist der Wunsch und die Bitte der Vereinigung, daß zu dieser Veran⸗ staltung alle die erscheinen möchten, die den Wert der Zu⸗ sammengehörigkeit, den Wert der Schiedsrichterbewegung all- gemein anerkennen und schätzen, so daß die Veranstaltung auch nach dieser Richtung hin einen weiteren, wertvollen Ausbau
erfährt. Gg. Klier, Gau-Vorsitzender.
18 Punkte, 2. Metzner 14 Punkte, 3.
60 Meter offen: 1. durz⸗ BSC Offen bach 7,2 Sek. Eintr. Franffurt, Herzstein⸗ Schöneberg.
60 Meter Frauen: 1. Nat, 1 5 Frankfuxt. 7,9 Sek., 2. Frings⸗ SC 80 Frankfurt 8 Sek Bernhardt⸗Eintr. Frankfurt.
60 Meter alte Herren: 1. A. Angstman tr. Frankfurt 7,9 Sek., 2. Spahn⸗Post 8 Frankfurt 8 Sek., 3. Schwager-SC 80 Frankfurt.
1000⸗Meter⸗Einladung: 1. Dr. Paul⸗Stuttgarter Kickers 214 Frankfurt 2:45,2 Min.
3000 Meter: 1. Schaumburg⸗Oberhausen 9:50 Min., 2. Hell⸗ papp⸗Stettin 9:52, Min., 3. Schillgen⸗AsC Darmstadt 10:05 Minuten.
800 Meter ossen: Kaufmann⸗-Post SW Frankfurt 2 2. Heim⸗BfL Nedaran.
— ⸗mal⸗G0⸗Meter⸗Pendelstafsel Jugend: 9
19,1 Min., 2. Eintracht Frankfurt, 3. SC
4 1 2 Runden: 1.. G. Fraltfurt 305,7 Mannheim 3:09 Min. SC 80 Frankfurt.
S⸗mal⸗Gh⸗ Meter⸗ endelstaffel Frauen: 1. Eintracht 41,5 Sek., 2. SC 80 Frankfurt 41,8 28
B⸗mal⸗ steter⸗ ⸗Pendelstassel Herren: 1. SC 80 Frankfurt 36,4 Sek., 2. J. G. Frankfurt 36,8 Sek., TW 60 Frankfurt 38 Sel., J. Gießen 5 1
3 mal 1100 Meter: Eintracht Frankfurt 8:45 Sek., 2. SV 98 Darmstadt 8:48 Min, 3. SpVgg Gießen.
10 mal 2 Runden: Klasse B: 1. TW 60 Frankfurt, 2. TW 57 Sachsenhausen, 3. Bar Kochba. Klasse C: 1. Ver. ehem. N
Handballspiele:
Jonath, 11 89 2. Schmidt⸗
Peltzer⸗Stettin 2:42,9 Min., 2. 5 Mint, 3. Knöckel⸗ C 80
14,1 Min., SC 80 Frankfurt Opel Rüsselsheim. Min., 2. MTG.
Frankfurt
.TWNiederrad FSV Nrankfurt Stadt SW Frankfurt 2:3 Frankfurt TG. Sachsenhausen 3:3(0:1).
Magdeburger Hallensportfest
Vor 4000 Zuschauern nahm das von Turnern und Sport⸗ lern gemeinsam bestrittene Magdeburger Hallensportfest am Samstagabend einen überaus anregenden Verlauf, trotzdem die Zuschauer durch das Nichtantreten des ungarischen 800-Meter⸗ Meisters Barsi etwas enttäuscht wurden. Im Sprinterkampf erwies sich diesmal der Charlottenburger Körnig dem Turner Vent überlegen. Den 3000-Meter-Lauf gewann Syring-Witten⸗ berg in 9:09,7, über 1000 Meter kam der Berliner Abraham zum Erfolg. Zahlreiche Staffelkämpfe umrahmten noch das Programm. Zum 6. Stuttgarter Hallensportfest
Für das 6. Hallensportfest des Süddeutschen Fußball- und Leichtathletil-Verbandes am 20. Februar in Stuttgart liegen
J. G. Frankfurt 1.1(1:0); (1:2); Eintracht
jetzt schon einige Meldungen vor. Mündliche Zusag, n gaben bereits Dr. Peltzer für den 1000-Meter-Lauf, 0 Boch um
und Vent⸗Verlin,
Ve der zurzeit beste Sprinter der nerschaft,
für den Sprinterdreikampf und Hober-Wünsdorf, 195
im vorigen Jahre in Stuttgart den Hochsprung gewann. Deutsche Olympia⸗ Sprinterst f wird erprobt Besonders groß n bei den Leichtathletik-Wett⸗ bewerben der Olympischen Spiele i haben die Deutschen nicht, nur auf die ⸗mal⸗100⸗9 lsetzt man große Hoffnungen. Um nun diese Staffel auf das beste vorzu⸗ bereiten, hat die Deutsche Sportbehörde beschlossen, verschiedene
Juni werden 1
vorbereitende die vier
Prüfungen zu rwählten“ bei
veranstalten. Im zwei Peischiedenen
Zu jeder M Mute
ist jeder Vereinsrechner, jeder Vereinsvorsitzender,
— PPTP
gen starten, zum dritten Male starten sie dann am 5. Juli beim Olympiafest des Deutschen Reichsausschusses in Berlin. Der Zweck dieser Prüfungen ist, die vier Sprinter im richtigen Stab⸗ wechsel einzutrainieren.
Nüldsport
Deutschland schlägt Belgien im Nadländerkampf
mit 2:1 Punkten. Der Radländerkampf am Samstagabend im Brüsseler Sportpalast endete mit einem schönen Siege der Deutschen.
Möller gewann für die Deutschen den Steherkampf und Oszmella⸗ Buschenhagen das Omnium. Die beiden deutschen Vertreter Engel und Steffes waren im Fliegertreffen den starken Bel— giern Scheerens und Arlet nicht gewachsen Möller brachte sogar alle drei Läufe der Dauerrennen an sich.
Frankfurter Amateur⸗Radrennen.
Die letzten Amateur-Radrennen in der Frankfurter Fest⸗ halle vor dem Sechstagerennen hatten wieder zahlreiche Zu⸗ schauer angelockt, 1000 Personen waren Zeuge recht interessanter Kämpfe. Besonders im 50-Kilometer-Mannschaftsrennen, das von den Sossenheimern Fries-Bär mit einer Runde Vorsprung gewonnen wurde, gab es zahlreiche Jagden. Das Rahmenpro⸗ gramm brachte im übrigen noch zwei Punktefahren über 20 Runden und ein Omnium, das der Offenbacher Siehl gewann. Ergebnisse: 50⸗Kilomete r⸗Mannschaftsreunen: 1. Fri (Sossenheim) 1:12,37 Std. 24 Punkte; eine Runde zurück: 2. Roth⸗Siehl(R Adler⸗ eee 39 P.; 3. Göttmann-⸗Rei⸗ länder(VBC Ff fm⸗ Notweiß Ffm.) iu Pundesahren(20 Runden):
1. Fries kel 14 P., Zinnkann 9 P.; 2. Punkte⸗ fahren:. 25 n 15 N 3. Guth 8 P.; Om⸗ nium, Gesamtergebnis! 1. Siehl 12.; 2. Gleim 11 P. 3. Nei⸗ länder.
Am Freitagabend fällt der Startschuß. Amateure bestreiten den Auftakt für die Frankfurter „Sechstage“.
Das Frankfurter S tagerennen beginnt am Freitagabend pünktlich um 10 Uhr. Das um 8,15 Uhr einsetzende Vorpro⸗ gramm wird von den Amateuren bestritten. 20 ausgewählte Hertenfahrer starten zu einem 100-Nunden⸗Punktesahren. Die nicht zu diesem Wettbewerb zugelassenen übrigen Fahrer nehmen an einem Hauptfahren teil. Um 9.30 Uhr erfolgt dann die Vor⸗ stellung der Sechstagefahrer, die eine halbe Stunde später durch den Frankfurter Schauspieler Kurt Katsch auf die Reise geschickt werden.
Die„Wertungen“ beim Franlsurter Sechstagerennen.
Mit sechs Spurts zu je zehn Runden beginnen am Freitag⸗ abend 10,30 Uhr die„Wertungen“ des Frankfurter 145-Stunden⸗ rennens. Um 2 Uhr nachts folgen dann 10 Spu 1 je 10 Nunden An allen übrigen Tagen finden die tungen wie folgt statt: Nachmittagswerkung: 3,00 und 4,30 Uhr je fünf Spurts; Abendwertung: 10 Uhr 6 Spurts; Nachtwertung: 2 Uhr 10 Sp ten Abend gilt die 145. Stunde von 10 bis 11 Uhr 8 als„Spurtstunde“, sie bringt nach jeder 10. Runde eine Wertung. Außerdem werden in jeder Nacht ie sportliche Leitung des Rennens zweimal je 10 Punktwertung eingelegt und schließlich gibt e rina aber regelmäßig zum Austrag kom⸗
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Verbandsspiele im Gau Dill
am 7. Februar 1932: Rittershausen 1.— e 1., Hain⸗Frohnhausen Rittershausen 2.— e e Becker⸗Weidelbach Allendorf 2.— Steinbach 1 12 3., Haiger Keßler⸗ Offenbach
Bischoffen 2.— Erda 1., am 14. Februar 1932:
Altentirchen 1.— Bischoffen 2., Krizmarie⸗Eisemroth am 21. Februar 1932:
Bischoffen 2.— Oberndorf 1., Simon⸗Herbornseelbach am 28. Februar 1932:
Hohensolms 1.— am 6. März 1932:
Bischoffen 2. am 13. März 15327
Herbornseelbach 2.— am 20. März 1932:
Bischoffen 2.— Bischoffen 1., Flöter⸗Dillenburg
Straßebersbach 1. gegen Weidelbach 2. wird auf den 31. Ja⸗ nuar 1932 erneut angesetzt; Schiedsrichter: Reeh⸗Nanzenbach.
Verbandsjpiele im Gau Gießen⸗Metzlar
Aenderungen für den 31. Januar 1932:
Aßlar 2.— SC. Wetzlar 2.(Seitz Gießen)
Hirschhausen— Holzhaufen(A. Flick, Wetzlar)
Biskirchen 2. Holzhausen 2(Presber, Stockhausen) Grünberg Freienseen(Naumann, Laubach) Merenberg 1. Niedershausen 2.(Dragässer Weilburg, i Kleemann)
Lich fällt aus, L. verzichtet auf Punkte
Bischoffen 2., Sältzer⸗Offenbach
— Bicken 1., Feldmann⸗Burg
Bischoffen 2., Hain-Frohnhausen
1
1900— Lich(Bernhard, Wieseck) eingeschoben
Ehringshausen hat seine 2. Mannschaft zurückgezogen, aus⸗ 5 ene Spiele werden nicht gewertet.
Laub bach und Gräveneck in Gauklasse 2, Gruppe 2 mit
1 Punkten, Albshausen und Oberndorf mit 24:4 in Gauklasse 2, Gruppe 4, punltgleich, meister wird in Vor- und Rückspiel ermittelt. chbach— Gräveneck(Kleemant, Bissenberg) usen— Oberndorf(Vöcher, Gießen). bruar 585 Laubuseschbach(Schmidt, Hirschhausen) Albshausen(A. Flick, Wetzlar) 1900 Gießen 2.(Petry, Wetzlar)
Am 7. Gräveneck Oberndorf VfB Gießen 2.
SW Wetzlar 2. Burgsolms 2.(Kleemann, Bissenberg) Sberbieß Hermannstein(Noll, Gießen)
inberg Gr.⸗Buseck(Willer, Wetzlar)
in bach, Lollar(Böcher, Gießen)
Lich— Bieber(E. Keil„Ettingshausen) B. beim Vorspiel nicht angetreten.
Werdorf— Jemannstein 2.(Dauser, Wetzlar)
Freiensee Ruppertsburg für F. kampflos gewonnen, R. 1. M.⸗Sonntag Ausschluß.
Villingen Grünberg, Gesellschaftsspiel hausen).
nd Schülerspiele am 7.
(Jox, Ettings⸗
Jugen Februar 1932:
5. ießen— 1900 Gießen A. Jugend 11 Uhr(Schnaut, Lollar)
Sp Wetzlar 2.— 1900 Gießen 3 B Igd.(Scharf, Bis⸗ kirchen)
ae e— Klein⸗Linden B Igd.(Weigand, Suben Leihgestern— Ettingshausen B Igd. Wallbott, Steinberg SVV Wetzlar— 1900 Gießen 1. Schüler(Scharf, Biskirchen) Wieseck— Leihgestern 1. Schüler(Bernhard, Wieseck) Butzbach— VfB Gießen 1. Schüler(Kreiling, Gießen) Lich SW Wetzlar 2. Schüler(E. Keil, Ettingshaufen) Steinberg— Gr.⸗Bufeck 2. Schüler(Happel)
Wieseck 1900 Gießen 2. Schüler(Bernhard, Wieseck).
Verbandsjpiele im Gau Marburg
am 31. Januar 1932:
Holzhausen 2.— eee 2.(Boß) Friedensdorf 2 Kombach(Rösser) Mornshausen 1. Wolfgruben 1.(Jung⸗Biedenkopf)
Vf BK. 3.— Ockershausen 3.(Schneider⸗Cölbe) 25
Bürgeln 2.— Wehrda 2.(Abels-Marburg, Untergasse 17) am 7. Februar 1932:
Wolfgruben 1.— Hommertshausen(Boß)
Vf BK. 3. Germania 3.(Schneider⸗Marbach)
Aus Vereinen.
Sportverein 1928 Garbenteich.
Am Samstag, den 23. Januar 1932, hielt der Verein seine diesjährige Generalversammlung ab. Nach Entlastung des Ge- samtvorstandes erfolgte dessen Wiederwahl:
114 e Franz Coenen, 2. Vorsitzender: Wilhelm Braun; Schriftführer: Philipp Weigel; Kassierer: arl Brieg e Fritz Stumpf; Jugendleiter: Philipp Bal⸗ ser. Beisitzer? Wilhelm Weigel und Karl Wagner.
Spielausschuß: Ludwig Stu Obmann, Albert Stumpf, Philipp Weigel, Philipp Balser, Beisitzer.
Anschrift des Vereins: Philipp Weigel, Garbenteich, Dorfgillerstraße 23.
Spielvereinigung 1926 Leihgestern.
Allen Vereinen und den Herren Schiedsrichtern zur Kennt⸗ nis, daß jetzt unser Vereinslokal und Umkleideraum in der Bäckerei und Kaffee Franz Pech ist.
Fuß ballsportverein 1926 Steinbach.
Am 23. Januar hielt der FSpV. 1926 N Jahreshaupt⸗ versammlung ab und wurde der Vorstand wie folgt neugewählt:
1. Vorsitzender: Karl Reuschling; 2. Vorsitzender: Otto Schmidt; Rechner und Kassierer: Karl Häuser; Schriftführer: Karl Gerhardt. Beisitzer: Joh. Deuker, H. Roth 3., Karl Becker.
Nasensportverein 1920 Wommelshausen.
Der Verein hielt am 17. Januar seine Jahres⸗Hauptver⸗ sammlung im Vereinslokal Bastian und Schomans ab. Es wur⸗ den neu gewählt:
5 nder: Herr Lehrer W. Schulte, 2. Vorsitzender: Schriftführer: Ludwig Pfeifer; 1. Kassierer: J ndobmann: Erwin Müller; Spielausschuß⸗
Alle Zuschristen find an Herrn Lehrer W. Schulte zu richten.
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