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Einzelpreis 20 Ryf.
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A. H. S. Z.
meine hessische Sport⸗öeitung
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verbreitet im Bezirk hessen⸗Hannover des W. S. v. und in den Gauen Gießen⸗Wetzlar, Dill und Marburg
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7. Jahrg.
Fußball in gessen⸗Hannober
Göllingen 05 6:2 geschlagen.
Trotzdem die Gruppenmeisterschaft in beiden Abteilungen bereits entschieden ist, brachten auch die Nachhutgefechte des Sonntags wieder spannenden Sport mit teilweise recht über⸗ raschenden Ergebnissen. In der Nordgruppe steht au erster Stelle die Niederlage des Gruppenmeisters Göttingen 05 gegen Spielverein Kassel mit 2:6. Die zweite Ueberraschung leistete sich in der Nordgruppe Sport Kassel, der von Groß⸗ Allmerode mit 4:3 geschlagen wurde. Grone erzielte gegen SpVgg. Göttingen 1:0, Einbeck unterlag gegen Hermannig Kassel 1.2. Hinter dem mit 32:4 Punkten führenden Meister Göttingen 05 liegt Spielverein Kassel mit 26:12 Punkten an zweiter Stelle, gefolgt von Hermannia Kassel mit 22:10 Punkten. In der Südgruppe schlug Germania Marburg den VfB Gießen mit 41, Germania Fulda bezwang Ockershausen mit 2.9. An zwei⸗ ter Stelle liegt hier unter Borussin Fulda(30:6) Germania Marburg mit 24:12 Punkten, gefolgt von Hessen 09 Kassel mit 21511.
In der Nordgruppe: Spielverein Kassel— Göttingen 05 6:2(3:1).
Der bisher unbesiegte Gruppenmeister mußte sich von den Rothendittmoldern zum ersten Male geschlagen bekennen. Die Meistermannschaft erreichte nicht ihre gewohnte Form, mußte allerdings mit Ersatz für den Torhüter und Rechtsaußen spie⸗ len. Die Schuld an der Niederlage war aber bei dem gut auf⸗ 5 0 Gegner zu suchen, der eine ausgezeichnete Leistung bot.
or allem der Sturm der Kasseler glänzte durch Schußfreudig⸗ keit und Entschlossenheit, daß die selbst so gute Göttinger Hinter⸗ mannschaft in Verwirrung geriet. Guthoff brachte Kassel in Führung, Müller erhöhte durch verwandelten Elfmeter auf 20, dann kam Göttingen N einen Elfmeter in der 35. Minute zum ersten Gegenkreffer. Noch vor der Pause erhöhte Pape auf 3.1. Nach dem Wechsel war Kassel durch Bröschel 2. und Gut⸗ hoff noch dreimal erfolgreich; öttingen kam zum zweiten Gegentor.
Fc Groß⸗Almerode— Sport Kassel 4:3(1:1).
Diese überraschende Niederlage erklärte sich nicht zuletzt daraus, daß Sport mit Ersatz antreten mußte. Sport war die technisch bessere Mannschaft; Almerode entschied aber mit dem größeren Eifer das Treffen zu seinen Gunsten. Bei der Pause stand das Treffen mit 111 noch gleich.
Fc Grone— SpVgg. Göttingen 1:0.
Ein Spiel ohne besondere Leistungen, das im Zeichen schwa⸗ cher Stürmer und guter Deckungsleistungen stand. Das ent⸗ scheidende Tor fiel kurz vor der Pause durch den Linksaußen von Grone.
Einbeck 05— Hermannia Kassel 12(0:2).
Hermannia war das ganze Treffen hindurch überlegen, konnte aber nur einen knappen Sieg landen, weil Einbeck ge⸗ schickt und zahlreich verteidigte.
Die Spiele der Südgruppe Germania Marburg— Pf. Gießen 4:1(2:0) Die Marburger Germanen, die ihr letztes Spiel in dieser Runde austrugen, konnten sich durch diesen Sieg nunmehr end⸗
Olympia Lorsch 2:1 von 1900
Die Blau⸗Weißen— die Saison nähert sich dem letzten Drittel— sind im Kommen. Am Vorsonntag ging der VfB Friedberg, der Kreismeister, geschlagen heim und am letzten Sonntag mußte sich sogar ein Oberligaverein den Gießenern beugen. Der Wind und das hohe Spiel der Gäste ließen den Kampf nicht so flüssig erscheinen, wie am Vorsonntag. Trotzdem wurde technisch Vorzügliches geboten. Ganz überraschend gingen die Gäste sofort durch ihren Linksaußen in Führung. Nach 10 Minuten glich 1900 durch Arnold aus. Bei diesem Ergeb⸗ nis(1:1) blieb es vorerst. Der Kampf stellte sich mehr und mehr auf die Läuferreihen ein und wickelte sich in der ersten Halb⸗ zeit überwiegend zwischen diesen beiden Mannschaftsteilen ab. Wenig schmeichelhaft für die beiderseitigen Stürmerreihen; aber wahr! Nach dem Seitenwechsel— die Platzmannschaft spielte jetzt mit dem Wind im Rücken— begann die Gießener Mann⸗ schaft durch ihr eifriges und ausdauerndes Spiel leicht die Oberhand und blieb bei flachem Spiel auch im Besitz des, Balles, der in manch schöner, zügiger Kombination vor das Gästetor getragen, allerdings dort vermasselt wurde. Im Gießener Sturm fehlte— bei famosen Einzelleistungen— die harmonische Ge⸗
gültig den Verbleib in der obersten Spielklasse sichern. Im allgemeinen hatte man mit einem äußerst spannenden Kampf
gerechnet da für beide Mannschaften allerhand auf dem Spiele stand. Jedoch von einer so großen Wichtigkeit, die gerade dieses Spiel hatte, merkte man während der 90 Minuten nur hin und wieder. Es mag ja wohl auch sein, daß der Wind ziemlich die Mannschaften hinderte, den zunächst die Gäste und später dann die Platzleute zum Bundesgenossen hatten.
Wenn nur ca. 6 bis 700 Zuschauer diesem Treffen beiwohn⸗ ten, so mag dies daran gelegen haben, daß zu gleicher Zeit, an⸗ läßlich des Volkstrauertages eine Feier auf dem Ehrenfriedhof stattfand und ein Schwimmwettkampf Marburg gegen Kurhessen Kassel manchen Fußballfeldbesucher diesmal abgehalten hat.
Zur Kritik der Mannschaften wäre zu sagen: Bei Gießen konnte Balser im Tor gefallen, außerdem kann man noch den beiden Verteidigern Henrichs und Kreß, sowie dem rechten, Läu fer Leutheuser das Prädikgt sehr gut geben. Der Mittelläufer Bingel war für diesen Posten nicht der gegebene Mann, da er sich hierauf durchaus nicht zurecht fand. Im Sturm wollte es Überhaupt nicht klappen. In der ersten Hälfte hatte die Mann⸗ schaft reichliche Torgelegenheiten, ohne aber daß es auch nur einer von der Fünferreihe fertig gebracht hätte erfolgreich ein⸗ fenden zu können. Erwähnt muß jedoch noch werden. daß der linke Germanen⸗Verteidiger Schmidt eine recht gute Leistung bot.— Nun zu den Plaßbesitzern. Ueberzeugend war die Lei⸗ stung keinesfalls, man merkte der Elf genau an, daß es ihr nur um die Punkte zu tun war. Happ im Tor bekam nicht viel Arbeit, da ihm Schmidt die meiste abnahm. Brauer gefiel besonders in unfairen Mätzchen.(In. bitte abgewöhnen!) In der Läuferreihe war Happ wieder der beste, allerdings wollte das genaue Zuspiel nicht immer gelingen. Im Sturm war wohl heute Emmler der erfolgreichste. Ischokke hatte mit seinen Schüssen reichlich Pech. Auch machten die beiden Gieße⸗ ner Verteidiger dem Angreifer sehr viel zu schaffen.
Als Schiedsrichter amtierte H. Schnesisdser⸗ Marbach, der sich seiner Aufgabe nicht immer zufriedenstellend entledigte.
Zum Spielverlauf: Gießen liegt zunächst im Angriff; dann erzwingt Germania zwei Ecken. Bingel verursacht durch Hand einen Freistoß, den W. Wagner in großartiger Manier ein⸗ schießt. Immer wieder sieht man Angriffe auf das Germanen⸗ tor rollen, doch bei Gießen fehlt der Schütze. In der 30. Mi⸗ nute kann dann W. Wagner auf 2:0 erhöhen. Kurz vor Wech⸗ sel übersieht der Schiedsrichter ein Handspiel im Marburger Strafraum. In der zweiten Spielhälfte fast genau dasselbe Bild. Germania kann durch Emmler noch zu zwei Exfolgen kommen. Der Mittelläufer Happ scheidet infolge einer Finger⸗ verletzung gegen Schluß aus. Henrichs ist nach vorne gegangen und kann das schon längst verdiente Ehrentor erzielen.
Germania Fulda— Ockershausen 2:0(2:0).
Erstmals erschien Ockershausen wieder mit stärkster Ve⸗ setzung, mußte aber trotzdem von den technisch besseren Fuldaern eine verdiente Niederlage hinnehmen. Schon in den ersten Minuten brachte Lerner die Gäste in Führung. Der zweite Treffer fiel Mitte der ersten Halbzeit durch den Mittelstürmer Kalb. Die Leistungen beider Mannschaften ließen zu wünschen übrig. Ockershausen verhinderte durch zahlreiche Verteidigung eine höhere Niederlage.
Gießen geschlagen
samtleistung, sonst hätte das Ergebnis höher ausfallen müssen. Eine Viertelstunde vor Schluß konnte dann Lippert⸗1900 eine Flanke seines Linksaußen zum Siegestor einköpfen. Die Lor⸗ scher versuchten gleichzuziehen, und der Kampf wurde ernster, allerdings ohne Veränderung des Resultates. f
Kritik: Bei den Gästen gefiel besonders der linke Vertei⸗ diger Degen, die Läuferreihe Müller, Lorbacher 1. Gärtner und der Linksaußen Herd. Das Spiel der Mannschaft war vollstän⸗ dig auf den Mittelläufer zugeschnitten, war hoch(Kopfspiel fa⸗ mos) und hauptsächlich auf die Flügel eingestellt.— Bei den 190bern verdient die gesamte Hintermannschaft ein Lob. Schmidt und Jäckel waren gut wie immer, bei Zeiler vermißte man in der zweiten Halbzeit den bekannten, befreienden, Abschlag. Die Läuferreihe Glitsch, Heilmann, Henrich, zeigte Vorzügliches. Der Innensturm ging an. Die Außen waren häufig nicht zur Stelle. Die Fünferreihe konnte nicht schießen. 5
Man darf nach diesen zwei Generalproben gespannt sein, wie die 1900er am kommenden Sonntag auf ihrem Platze mit Wallau fertig werden, dann gehts nicht nur um die Ehre, son⸗ dern auch um„Punkte“.
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Dienstag, den 22. Februar 1
hallenhandball⸗Turnier in Gießen
Die Butzbacher Ortsgruppe des hessischen Polizeisportvereins hatte am letzten Samstag zu einem Handballturnier in die Gießener Volkshalle eingeladen. Die teilnehmenden Vereine spielten in zwei Gruppen und lieferten sich durchweg sehr spannende Kämpfe, die die 1000 Zuschauer stets fesselten. Die Kämpfe waren unterbrochen durch Rollschuhkunstlaufen des Gießener Eislaufvereins und durch ein Faustballspiel. Jede Programmnummer wurde durch einen Musik⸗Vortrag der Gie⸗ ßener Reichswehrkapelle eingeleitet. Nach kurzen Begrüßungs⸗ worten-durch den Vorsitzenden des Polizeisportvereins, Herrn Pol.⸗Hauptm. Keller, begannen die Wettkämpfe.
Gruppe 1. Teilnehmer: Turnverein Wetzlar, Aniversität Gießen, Po⸗ Ni i TV 1846 Gießen, MTV Gießen und 1. Batl. Inf.⸗ Regt. 15.
1. Turnverein Wetzlar— Universität Gießen 3:5(3:3). Ein herrliches Spiel! Zwei schnelle, überaus faire Mann⸗ schaften, die beide das weite Flügelspiel mit überaus sicherer Fangtechnik verbanden. Die Universität gewann verdient.
2. Polizei Butzbach— TW 1846 Gießen 2:2(0:0).
Die Polizisten zeigten unbedingt die bessere Hallentechnik. Der Gießener Turnverein konnte allerdings den Kampf offen— halten.
3. MTW Gießen— 1. Batl. Inf.⸗Regt. 15 Gießen 773(2:2).
Der MTV stellte die härteste unschaft dieser Gruppe, die taktisch den Fehler machte, das Flügelspiel zu vernachlässigen. Das Bataillon kam durch seinen Tormann, der nicht auf der Höhe war, so stark ins Hintertreffen.
4. Polizei Butzbach— TW 1846 Gießen 3:0(1:0). In einem Entscheidungsspiel setzten sich die Polizisten end⸗ gültig durch. Der TV spielte zerfahren und kam gegen den Butz— bacher Tormann nicht an. Die Zwischenrunde: 5. MTW Gießen— Universität Gießen 4:5(1:4).
Es war klar, daß es ein spannendes Spiel werden würde. Mit ungeheurer Wucht versuchte der MTW sich durchzusetzen. Aber mit Eleganz warf die Universität ein Tor nach dem ande⸗ ren. Nach dem Wechsel kamen die MiVer etwas auf und konn⸗ ten den ausgezeichneten Universitätstormann noch dreimal schlagen. Der Ausgleich hing in der Luft, als der Schiri ab⸗ pfiff.— Polizei⸗Butzbach hatte Freilos gezogen.
Die Endrunde:
6. Universität Gießen— Polizei Butzbach 120(1:0).
Die Spannung war ungeheuer. Die Aniversität lämpfte flüssiger, begeisterte durch ihr taktisch feines Spiel. Die Polizisten spielten produktiv ohne viel Finessen. So lag denn die Entschei⸗ dung bei den Torleuten, von denen der Butzbacher seinem Gegen⸗ über kaum etwas nachgab. Der Schiedsrichter Langsdorf⸗Bad Nauheim zerpfiff das Spiel reichlich; die Universität ließ sich aber den verdienten Sieg nicht nehmen und verließ das Spiel⸗ feld unter lautem Beifall der Zuschauer.
Gruppe 2.
Teilnehmer: Tuspv. 1846 Butzbach, Vfe Wetzlar, 1900 Gießen, TV Großen-⸗Buseck, TV Heuchelheim, TV Pohl⸗Göns. 1. Tuspv. 1846 Butzbach— VfL Wetzlar 43(1:2),
2. 1900 Gießen— TW Großen-Buseck 1:3(072), 3. TW Heuchelheim— TW Pohl⸗Göns 3:2(1:0). Zwischenrunde: Tuspv. Butzbach 1846 Großen-Buseck 1:5(01). Heuchelheim Freilos.
Endrunde: Großen⸗Buseck— Heuchelheim 2·1(2:0). Meister wurde Großen-Buseck durch seinen linken Stürmer und den famosen Tormann.
Sporkneuigkeiten
Süddeutschlands junge Auswahlelf kam in Budapest gegen Zentral⸗Ungarn mit 6:3(1:1) Treffern zu einem glänzenden
Fußballsieg.
Im Städtelampf Paris— Köln kam die französische Fuß⸗ ball⸗ Vertretung am Sonntag in Paris zu einem glatten 370 (1:0)⸗Erfolg.
Beim Stuttgarter Hallensportfest wurde Körnig im Sprin⸗ terkampf zwar in zwei von drei Läufen jedesmal nur Zweiter hinter Jonath, im Gesamtergebnis holte er sich jedoch den Sieg. Im 1000⸗Meter⸗Lauf siegte Paul⸗Stuttgart vor Dr. Peltzer⸗ Stettin und Wichmann⸗Charlottenburg.
Ein Zweistunden⸗Mannschaftsfahren in Brüssel wurde von der Manfschaft Piet van Kempen-Deneef mit großem Vor⸗ sprung gewonnen.
Der Deutsche Fechter⸗Bund beschloß auf dem Fechtertag in Frankfurt, die Olympischen Spiele 1932 in Los Angeles zu beschicken. Die Deutschen Meisterschaften 1932 finden in Offen⸗ bach statt.
Der erste internationale Kongreß der Reiterinnen findet vom 18. bis 20. März beim Frankfurter Reitturnier statt.
Auf der Tagung des Deutschen Tennis⸗Bundes wurde be⸗ schlossen, auch zukünftig keine Spiele zwischen Profis und Ama⸗ teuren zuzulassen.
Die Weltmeisterschaft im Eisschnelllaufen in Lake Placid fiel im Gesamtergebnis an den Norweger Ivar Ballangrud.
Die Südwestdeutsche Eishockey⸗Meisterschaft wurde wieder vom EV. Schwenningen gewonnen
Bei den Olympia⸗Ausscheidungen der deutschen Amateur⸗ ringer siegte im Schwergewicht Gehring⸗Ludwigshafen.


