Ausgabe 
15.3.1932
 
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Dienstag, den 15. März 1932.

Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung

für Bottenhorn gewonnen gewertet wird. Die Athletik⸗ Gausachbearbeiter, mit Ausnahme des Vertreters des Gaues Gießen⸗Wetzlar, haben sich letzten Samstag in Kassel ausge⸗ sprochen und ihre Arbeit für die kommende Saison festgelegt. Der Verbandssportlehrer soll für 3 Wochen für unseren Bezirk

Leichtathletik

Frühjahrsgeländelauf in Wallau

Leider wird der Leichtathletik in unserem Hinterland nicht das nötige Interesse entgegengebracht, sonst wären an diesem sonnigen Nachwinter⸗Morgen mehr wie 19 Läufer erschienen.

on den ganz nahe gelegenen Orten wie Breidenstein, Wiesen⸗ bach, Breidenbach, Nieder⸗Laasphe, Laasphe, Echkelshausen 775 hatte man doch erwartet, daß sie wenigstens eine kleine

nzahl entsenden würden. Aber trotz verschiedener Anmel⸗ dungen erschien von diesen Vereinenniemand. Hier müßte unbedingt einmal der Verband eingreifen. Die Vereinsleitungen dürften doch bald wissen wie wichtig die Waldläufe auch für Fußballer sind.

Die Organisation klappte tadellos und hätte auch ebensogut geklappt, wenn eine viel größere Anzahl Bewerber anwesend enen wäre, dafür bürgte der tüchtige Wallauer Leichtath⸗ etik⸗Ausschuß an der Spitze mit Otto Stäcker.

Wohl lag auf der Laufstrecke noch etwas Schnee, aber darum kümmerten sich die sportgestählten Jungens nicht. Jeder, der startete, hielt tapfer durch bis zum Ziel.

Die Sieger waren:

Jugendklasse, Jahrg. 16 und jünger: 1. Otto Junker, Dautphe;

2. Wilhelm Müller. Wallau.

Jugendklasse Jahrg. 14⸗15: 1. Karl Hainbach, Wallau; 2. Hans

Laukel, Biedenkopf; 3. Walter Ibelshäuser, Biedenkopf;

4. 5 Wunderlich, Feudingen; 5. Herm. Balzer, Dautphe.

(Hier kamen noch weitere 6 Läufer durch das Ziel.) Senioren, 5 Kilometer: 1. Karl Krämer; 2. Heinrich Velet;

3. Alfred Roßbach; alle FV. Wallau.

gewonnen werden. Der Gau Dill führt am kommenden Sonntag seinen Frühjahrsgeländelauf in Ober⸗Roßbach und Niederscheld durch. Für Vereine, die nicht mindestens vier 5 stellen(nicht nur melden!), besteht für den Tag Spiel⸗ verbot.

In der Schiedsrichtergruppe startetenur Bößer⸗Holz⸗ hausen, der in schönem Stil die 3 Kilometer herunterlief. oh

Hallensportfest in Königsberg

Das Sportfest, an dem eine Reihe unserer besten Leicht⸗ athleten teilnahmen, erfreute sich eines guten Besuches. Im N über 75 Meter kam Körnig⸗Charlottenburg jedesmal vor dem Turner Pflug⸗Schöneberg ein, zweimal in 8,3, einmal in 8,4. Dr. Peltzer gewann das 800-Meter⸗Laufen sicher in 2:02,36 vor Wichmann⸗Charlottenburg(207,4). Das Kugelstoßen war natürlich dem Rekordmann Hirschfeld nicht zu nehmen, er stieß 14,87 Meter. Zehnkampfmeister Sievert⸗-Ham⸗ burg belegte mit 14,58 den zweiten Platz. Der Berliner Rosen⸗ thal belegte im 400-Meter⸗Laufen mit 57,5 den ersten Platz. Sein Namensvetter aus Königsberg gewann den Hochsprung mit 1,78 knapp vor Sievert(1,77).

Hallensportfest in Münster

Zugunsten der Kriegerhinterbliebenen fand in Münster ein Sportfest statt, das leider nur schwach besucht war. Den Sprin⸗ terdreikampf gewann Jonath⸗Bochum mit 3 Punkten vor Vorch⸗ meyer mit 7 P. Der Hannoveraner Hobus gewann das 1000⸗ Meter⸗Laufen in 2:32:4 vor Lefebre⸗Düsseldorf, der 236,3 brauchte. Im 3000⸗Meter⸗Laufen belegte Holthnis(Wener) in 8:49 den ersten Platz vor Petri⸗Hannover 8:56. Sehr gute Lei⸗ stungen gab es im Hochsprung. Der Sieger Leichum⸗Wunsdorf übersprang 1,80 Meter. Das Kugelstoßen fiel an Wering⸗ Gronau mit 14,04 und im Hürdenlaufen über 60 Meter belegte Pomann aus Neuß in 8,5 den ersten Platz.

Was den Cportsmann interessiert!

Ladoumegue Berufssportler!

Der Vorstand des Französischen Leichtathletit⸗Verbandes hatte zu seiner Sitzung am Freitag den Weltrekordmann Jules Ladoumegue geladen, der sich abermals zu den Anschuldigungen bezüglich seiner Amateureigenschaft äußern sollte. Ladoumegue hatte jedoch nur einen Vertreter entsandt, der die bereits vor⸗ gebrachten Erklärungen lediglich wiederholte. Der Vorstand wartete nunmehr noch über eine Stunde, in der Hoffnung, daß der Meisterläufer die letzte Gelegenheit zu einer Klarstellung doch noch wahrnehmen würde. Da aber Ladoumegue immer noch nicht erschien, wurde beschlossen, die gegen ihn erhobenen Beschuldigungen wegen zu hoher Spesenforderungen als wahr zu unterstellen und den Weltrekordmann auf Lebenszeit aus dem französischen Verband auszuschließen.

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Damit würde Frankreich auf seinen aussichtsreichsten Ver⸗ treter bei den Olympischen Spielen verzichten an den Ausschlußauf Lebenszeit können wir deshalb noch nicht so recht glauben.

Große Meister können keine Amateure sein!

Vor einer Neuregelung des Amateur-Begriffes?

Bei seinem Aufenthalt in Paris wurden dem Präsidenten des Internationalen Leichtathletik⸗Verbandes, dem Schweden M. S. Edström, verschiedene aktuelle Fragen vorgelegt. Ed⸗ ström war zwar nicht allzu redselig, aber was er sagte, ge⸗ nügt, um nun endlich an die längst notwendige Neufassung des Amateurbegriffes heranzugehen. Nachdem die für den 3. Aptil nach Berlin angesetzte Tagung des Internationalen Leicht⸗ athletik⸗Verbandes angeblich wegen der zu hohen Kosten, wahr⸗ scheinlich aber aus taktischen Gründen abgesagt wurde weil die Olympischen Spiele 1932 unmittelbar bevorstehen wird man sich mutmaßlich mit diesem Fragenkomplex erst in Los Angeles oder im des Fh an die Spiele beschäftigen. Hier die Aeußerungen des Führers der internationalen Leicht⸗ athletik:

Wie denken Sie über die Amateurfrage?

Große Meister können keine richtigen Amateure mehr sein. Sie nehmen alle Geld an, zumal ihnen die Veranstalter großer internationaler Wettkämpfe darin weit genug entgegenkommen.

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Der Fall Ladoumegue hat bei uns große Aufregung her⸗ vorgerufen und man kann es nicht begreifen, daß Nurmi in Los de starten soll, während Ladoumegue ausgeschaltet wor⸗

en ist.

Wer sagt Ihnen, daß Nurmi an den Olympischen Spielen teilnehmen wird? Wenn der französische Verband Ladoumegue nicht disqualifiziert hätte, wäre Ihr Verband von uns bestraft worden.

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Sind die Verhandlungen mit dem amerikanischen Olym⸗ pischen Komitee abgeschlossen?

Die Winterspiele haben deutlich gezeigt, daß es verkehrt sein würde, den Amerikanern die Organisation der Wettkämpfe allein zu überlassen. Der Internationale Leichtathletik-Verband wird daher auf Kosten des amerikanischen Komitees zwei Ver⸗ treter nach Los Angeles entsenden, die für einwandfreien Auf⸗ bau und Abwicklung der leichtathletischen Wettkämpfe zu sorgen

haben. *

Und der Olympische Eid?

Auf diese Frage konnte Edström nur mit einem schallenden

Der deutsche Olympische Ausschuß tagte 55 Sportler nach Los Angeles.

In Berlin tagte am Samstag der Deutsche Olympische Aus⸗ schuß und befaßte sich hauptsächlich mit der endgültigen Fest⸗ setzung der deutschen Expedition zu den Olympischen Spielen in Los Angeles. Die Reise der deutschen Mannschaft soll am 10. Juli in Bremen beginnen, und zwar auf derEuropa. Nach eintägigem Aufenthalt in New York wird dann die Fahrt zu Lande nach Los Angeles fortgesezt. Am 2. September werden die Olympia⸗Fahrer dann wieder in der Heimat erwartet. Nach den Vorschlägen des Reichsausschusses wird die Expedition wie folgt aussehen: Leichathletik: 12 Männer, 6 Frauen(da⸗ runter zwei Männer- und eine Frauen⸗Staffel); Schwimmen: 12 Männer, 1 Frau(darunter eine Wasserball⸗Mannschaft); Boxen: 2 Männer; Ringen: 2 Männer; Gewichtheben: 3 Män⸗ ner; Fechten: 1 Mann, 1 Frau; Rudern: 11 Männer(darunter 1 Achter und Zweier); Fünfkampf: 3 Männer; Segeln: 1 ann.

Westdeutsche Amateurbox Meisterschaften Die neuen Titelträger.

Vor nur etwa 1200 Zuschauern wurden am Sonntagvormit⸗ tag in Düsseldorf die westdeutschen Amateurbox⸗Meisterschaften ausgetragen. Die Endkämpfe brachten verschiedene Ueberra⸗ schungen, von denen die Niederlagen der Colonia-Boxer die größ⸗ ten waren. Die beste Leistung vollbrachte der Barmer Bantam⸗ gewichtler Spannagel, der erst seinen Meisterschaftskampf gegen Abels gewann und dann nochmals Puttkammer nach Punkten schlug. Die neuen Meister vom Fliegengewicht aufwärts sind: Beck⸗Düsseldorf, Spannagel-Barmen, Cramer-Köln, Sinoratzki⸗ Duisburg, Kratz⸗Oberhausen, Rennen-Köln, Berger⸗Duisburg und Vossen⸗Köln.

Wieder Sparsamkeit am falschen Ort.

Preußens Sportfonds nur noch 250 000 Mark?

Dem Vernehmen nach hat die preußische Staatsregierung in den Voranschlag für den Staatshaushalt des Rechnungsjahres 1932 für die Förderung der Leibesübungen nur noch 250 000 RM. im sogenanntenSportfonds vorgesehen. Damit würde der für 1931 bereits einmal halbierte, an sich schon damals ganz unzureichende Staatsbeitrag für die körperliche Ertüchtigung durch Leibesübungen seit 1930 von einer Million RM. auf ein Viertel dieser Summe herabgesunken sein. Eine Kürzung, die selbst in dieser Zeit schärsster Abstriche eine außergewöhnliche Härte bedeutet.

Wer hat das stärkere Herz

Nurmi oder Binda?

Nur mi besitzt, wie die Wissenschaft bekanntlich entdeckt hat, ein Riesenherz, und der enormen Leistungsfähigkeit seines edel⸗ sten Organs soll der finnische Weltrekordläufer auch in erster Linie seine großen Erfolge verdanken.

Diese einwandfreie Feststellung hat den Neid der Italiener erweckt und der Arzt Dr. Renzo Pozzi hat jetzt seinen berühm⸗ ten Landsmann Alfredo Binda eingehend untersucht. Das Er⸗ gebnis der verschiedenen Messungen war ein Erfolg. Dr. Pozzi weist nach, daß das Herz des zweifachen Straßenweltmeisters in Ruhe nur 52 Pulsschläge gegenüber 72 bis 76 Schlägen bei einem normalen Menschen verrichtet. Erst bei ganz großen Anstren⸗ gungen erhöht sich die Pulszahl bei Binda auf weitere 20 Schläge. Damit soll bewiesen sein, daß Bindas kleineres und trägeres Herz stärker als das von Nurmi ist.

Gelächter antworten.

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Auch ein Rekord.

Anläßlich des letzthin ausgetragenen Endspieles um die

Weltmeisterschaft im Baseball ereignete sich ein Vorfall, der

bezeichnend für die amerikanischen Sportverhältnisse ist.. Kampf fand in St. Louis statt, wo sich die St. Louis Cardinals

Der

und Philadelphia Athletics im Endspiel gegenüberstanden. St. Louis wurde Titelhalter mit einem 4.2⸗Sieg über die Athletics. Es war St. Louis vierter Sieg, während der Gegner es nur

auf drei gebracht hatte.

weise riesengroß und der Andrang zu den Kartenverkaufsstellen nicht minder. 5 morgen um acht Uhr begann genen Montag früh sieben Uhr ein Mann aus Kansas am Schalter, wo er sich häuslich niederließ. terhin über einen Regenmantel, Rasierzeug, eine Wolldecke. 15 3 seinen Platz selbst zum Essen nicht, da er mit einem Freunde eine hohe Wette abgeschlossen hatte, die erste Karte für das Baseballendspiel zu kaufen.

auf die Kassenöffnung und hatte dann die Genugtuung, seine Wette zu gewinnen.

Verbandsspiele im Gau Dill

am 20. März 1932:

Gauklasse 2: 20.

10. 1

Spiele am Jugendheimopfertag am 3. April 1932:

10.

Verbandssplele im Gau Gießen⸗Wetzlar

20.

Die Anziehungskraft dieser Bewegung war verständlicher⸗ Obgleich nun der Verkauf erst am Donnerstag⸗

erschien bereits am aua ereits

Er hatte sich einen Schemel mitgebracht und verfügte wei⸗ 1

Schreibzeug und Er hielt treu und tapfer durch und verließ

So saß und wartete der Gemütsmensch volle 73 Stunden Es gibt schon verrückte Fanatiker!

Bischoffen 2. Bischoffen 1., Flöter⸗Dillenburg Entscheidungsspiele im Gau Dill:

3.: Beilstein 1. Steinbach 1., Hinder⸗Sinn Bischoffen 1.Straß⸗Ebersbach 1., Karotti⸗Ballersbach

4.: Steinbach 1. Bischoffen 1., Gail⸗Donsbach Straß⸗Ebersbach 1. Beilstein 1. Paul 3. Haiger

J.: Steinbach 1. Straß⸗Ebersbach 1., Hain⸗Frohnhausen Beilstein 1. Bischoffen 1., Winter⸗Allendorf

Erda⸗Hohensolms komb. Altenkirchen 1. Eisemroth 1. Bischoffen⸗Oberndorf komb. f Offenbach Ballersbach⸗Bicken komb. 5 Burg⸗Herbornseelbach komb. Dillenburg 1 Sinn 1. Merkenbach⸗Fleisbach komb. ö̃ Beilstein⸗Arborn komb. Hörbach 1.

Uckersdorf⸗Breitscheid komb. Donsbach Manderbach-Frohnhausen komb. Niederscheld⸗Dillenburg

Haiger⸗Langenaubach komb. Sechshelden⸗Allend. komb. Holzhaus.⸗Lützeln komb. Stein bach⸗Würgendorf komb. Oberroßbach⸗Offdilln komb. Frohnhausen 1. 1 Straßebersbach⸗Weidelbach komb. Wissenb.⸗Eibelsh. komb.

3.: Großen⸗Buseck e(Willer, Wetzlar) Wetterfeld Freienseen(Von 7 Laubach) Bobenhausen Laubach 2.(Diehl,. Weblar

4.: Nauborn VfB Gießen 2.(A. Flick, Wetzlar Flensungen Laubach 2.(Kreuder, Frünberg)

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17. 4.: Vic Gießen2. 1900 Gießen 2.(Petry, Wetzlar) essen(0

Laubach 2. Freienseen(E. Keil, Ettingshausen). mit 1˙2 verl.

Spiele am Jugendheimopfertag am 3. April 1932: 272 5

eee A Gießen(VfB und 1900 komb.) spielt in ein ache arburg 1

In Wetzlar: Stadtmannschaft A Wetzlar(SV. und Sc. de

komb.) Aßlarx⸗Ehringshausen komb. auf dem SV.⸗Pl. 5

In Gießen: VfB.⸗Platz: Stadtmannschaft B Wetzlar(SV. 1 505

u. S.) Stadtmannschaft B Gießen(Bscß. und 1900) duda

In Löhnberg: Löhnberg-Weilburg komb. Bissenberg⸗ 9 Ve

Biskirchen komb. 1 allein,

In, Steindorf: Steindorf⸗Oberbiel komb. Burgsolms⸗ u in

Albshausen komb. 10 lungen

In Stockhausen: Stockhausen⸗Allendorf komb. Holzhau⸗- adler 5

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In Gräveneck: Gräveneck⸗Essershausen komb. Laubus⸗ ttifft.

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In Odersbach: Odersbach-Wirbelau komb. Merenberg⸗ dung vo

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In Braunfels: Braunfels⸗Oberndorf komb. Hirschhau⸗ 0 man ja

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In Bonbaden: Bonbaden⸗Schwalbach komb. Niederbiel⸗ Entscheid

Allendorf komb. Interese

In Hermannstein: Hermannstein Werdorf⸗Büblingshaus. durchgepe

In Waldgirmes: Waldg.⸗Dutenhofen komb. Nauborn noch Zei

In Steinberg: Steinberg Leihgestern-Garbenteich9n und wir

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In Daubringen: Daubringen⸗Lollar komb. VfB. und uns in d

1900 Gießen Ligareserven komb. eine(Ka

In Krofdorf: Krofdorf 1900 Gießen 4. treiben.

In Wieseck: Wieseck 1900 Gießen Lehrmannschaft Hierzu

In Butzbach: Butzbach komb. Niederweisel⸗Hochweisel tige Wei 1

In Villingen: Villingen Wetterfeld-Ruppertsburg komb. ih aus 12

In Laubach: Laubach Ettingshausen⸗Queckborn komb. bean bnd

In Alrichstein: Alrichstein Bobenhausen⸗Freienseen zehn od ann

In Flensungen: Flens. Grünberg⸗Freienseen komb. nicht en

In Geilshausen: Geilshausen Großen-Buseck 1 p.

5 ö alle Kaseler 3 befinden Aus Vereinen fie das Spielvereinigung 1900 e. V., Gießen. aa Lei

Jugendvollversammlung am 16. März, abends 8 Uhr, ler Ante im Jugendheim. Sämtliche Angehörige der Jugendabteilung 0 ga haben ihre Mitgliedskarten, sowie die Hefte für den Schuhfonds mitzubringen.

Folgende Spieler werden wegen unsportlichen Betragens 4 wegen d auf 14 Tage l(einschl. Ostern) gesperrt: Martini, H. Schmidt 90 ballober und Weißmüller. Der Jugendleiter. des gu

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