Ausgabe 
12.4.1932
 
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Dienstag, den 12. April 1932.

Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung

Nr. 15.

gut geschlagen; auch der Favorit in Südhannover ist spielstark; 5 05 werden sich die vier Vereine sicher interessante Kämpfe iefern.

KeinBezirk Lahn!

Der Antrag, einenBezirk Lahn zu schaffen, ist nun vom Verbandsvorstand endgültig abgelehnt worden, weil eine solche Neubildung zurzeit, d. h. in Anbetracht der allgemeinen wirt⸗ schaftlichen Notlage, unzweckmäßig und unrentabel wäre. Außer den drei Gauen Marburg, Gießen⸗Wetzlar und Dill(von denen der Gau Marburg zum größten Teil dem Projekt ablehnend gegenübersteht) müßten noch Teile vom Gau Fulda, von Süd⸗ deutschland und den Bezirken Südwestfalen und Mittelrhein in den Bereich de⸗ Bezirkes Lahn hineingezogen werden; das er⸗ forderte(neben weitläufigen Verhandlungen) Neubildung von Gauen, so daß außer der Bezirksverwaltung noch weitere Gau⸗ verwaltungen geschaffen werden müßten. Dazu käme durch den allgemeinen Aufstieg der Vereine eine Mehrbelastung derselben in Gestalt der höheren Pauschalabgaben; das ist ein Unding, da viele Vereine schon jetzt mit ihren niedrigeren Abgaben be⸗ ständig in Rücstand bleiben. Das Projekt muß also auf bessere Zeiten vertagt werden.

Ergebnisse Wofldeulschland

Runde der Meister: Se Barmen Borussia Fulda 12 Spogg. 07 Köln⸗Sülz JW Neuendorf 4:0 Spogg. Herten Meidericher SW 0.4 Runde der Pokalmeister: Vfe Benrath SC Neuenahr 912 Homberger SV SW Rotthausen 20 Hagen 05 Rheydter SW 475 Endspiel um die Nuhrbezirksmeisterschaft: FC Schalke 04 Schwarzweiß Essen 42 Sonstige Spiele: Alemannia Dortmund BW Altenessen 6˙2 Schwarzweiß Fortung Düsseldorf 0:6 BWöe 04 Düsseldorf Kölner BC 313 Borussia Rheine Fortuna Düsseldorf 1:5 EfR Köln Düren 03 62 Alemannia Aachen VfB Ruhrort 50 Hüsten 09 Duisburger FW 05 2:0 Wetter 1910 Union Gelsenkirchen 18

hessen⸗ Hannover

Tura Kassel Hermannig Kassel 513

FC Grone Hessen Hersfeld 14

Sc Wetzlar⸗N. Frohnhausen 41(31) Gesellschaftsspiele: Kurhessen Marburg Rotweiß Frankfurt 2:2(Sa.) Germania Marburg Sport Kassel 2:4(1:1) 1900 Gießen Kurh. Marburg 413(4.1)

V Ockershausen SpW Wetzlar 313(1:1) R 1 VfB Gießen 2:2

Wallau Breidenbach 2:1(2:0) Wiesenbach Biedenkopf 2:5(2:2) Gießen⸗Wetzlar Aßlar Weilburg 14 Lollar 1. Großen⸗Buseck 1. 6:0(3:0) W.⸗Steinberg 1. Hermannßein 1. 51(31) 1900 Gießen 2. VfB Kurh. Marburg 2. 11 VfB Gießen 2. Garbenteich 1. 21(1:0) Stockhausen Biskirchen 0:3 Schwalbach Wetzlar SpV 3. 02(01). Oberbiel. 270 Merenberg 1. Waldernbach 0:4(0.2) W.⸗Steinberg 2. Hermannstein 2. 3:0(2:0) Weilburg 1. Igd. 1900 Gießen 1. Igd. 11 Ettingshaufen 1. Garbenteich 1. 0.2(0:0) Oberbiel Igd. Berghausen Igd. 30 Stockhausen Igd. Biskirchen Nel 2:0 W.⸗Steinberg Sch. Hermannstein Sch. 1:0(1:0) 1900 Gießen Sch. Gr.⸗Buseck Sch. 2:1 Marburg Marbach 1. Schönstadt 1. 2:3 VfB Kurh. Marburg 2a Niederweimar 2:2. Lohra 1. Ockershausen 2. 2:3 Eckelshausen Wallau 2. 572 VfB Kurh. Marburg 3. Germ. Marburg 3. 172 Ebsdorf Roth 173 Elnhausen Frohnhausen 176 Gladenbach 2. Mornshausen 1. 44 Eckelshausen Wallau 3. 3.5 Oberwalgern Lollar 3. 22 VfB Kurh. Marburg Igd. Dreihausen Igd. 9.1 VfB Kurh. Marburg 2. Igd. 1900 Eießen 2. Igd. 2:3 Germanig Marburg 2. Igd. Michelbach Igd. 10:3 Wallau Igd. FC Laasphe Igd. 10 Dill Sinn 1. Oberroßbach 1. 10:0 n 1. Herbornseelbach 1. 31 Allendorf 1. Uckersdorf 1. 2˙3 Ballersbach 1. Bicken 1. 72 Günterod Altenkirchen 3:3(2:3) Steinbach 1. Bischoffen 1. 10 Bischoffen 2. Eisemroth 2. 4.0

Süddeutsche Meisterschaft: Abteilung Nordwest: Eintracht Frankfurt Pf Neckarau 371(21) Fa Pirmasens FSW Frankfurt 14(1:2) SW Waldhof FV Saarbrücken 5˙2(41) FSW Mainz 05 Wormatia Worms 21(1:0) Abteilung Südost: Karlsruher FV Bayern München 0:1(0:0) 1860 München 1. Fe Pforzheim 6˙1(5:0) FW Rastatt VfB Stuttgart 3·2(2:0) Spogg. Fürth 1. Fc Nürnberg 0˙2(011) Um den süddeutschen Verbands⸗Pokal: in Stuttgart: Kick. Stuttgart Teut. München 311(1:0) in Mannheim: Amic. Viernheim Un. Niederrad 371(2:0)

Frühjahrswaldlauf im Gau Gießen⸗Wetzlar. In Aßlar: 5

Hier startete die Gruppe Gießen-⸗Wetzlar⸗ Favorit war wie vorauszusehen, die Spielvereinigung 1900 Gießen, die nicht nur in der aktiven, sondern auch in der Jugend⸗Klasse den Mannschaftssieg errang. Als Kuriosum sei erwähnt, daß der Olympische Sportklub⸗Gießen, der von den hiesigen Vereinen für den WSW abgelehnt wird, mit einer telegraphischen Start⸗ erlaubnis des WW'eaufwartete. 05

Ergebnisse: Aktive: 1. Gerhard⸗1900 Gießen, 2. Grölz⸗ OS. Gießen; 3. Bärwinkel⸗VfL Wetzlar; 4. Heberling⸗Vfe Wetzlar. Jugend: 1. Baumstieger⸗1900 Gießen; 2. Berghöfer⸗ 1900 Gießen) 3. Morotz⸗1900 Gießen. Schüler: 1. VfB Aßlar, 2. SpW Wetzlar. Frauen: 1. Kul; 2. Hertstein. beide Vfe Wetzlar. In Flensungen:

er Waldlauf war Vereinsangelegenheit des Veranstalters.

Ergebnisse: Aktive: 1. Hch. 9 1 Jugend: 1. O. Rühl; 2. K. Theiß. Schüler: 1. Hch. Wahl; 2. O. Biedenkapp(fämt⸗ lich FC 27 Flensungen⸗Mücke).

Gau

Gau

Gau

Aus Waßenborn⸗Sleinberg

W.⸗Steinberg 1. Hermannstein 1. 5:1(3:1). W.⸗Steinberg 2. Hermannstein 2. 3:0(2:0). W.⸗Steinberg Schüler Hermannstein Schüler 1:0(1:0). Am vergangenen Sonntag traten drei Mannschaften der Teutonen auf den Plan. Gegner für alle Mannschaften waren

die in Steinberg gern gesehenen Hermannsteiner.

Zuerst spielten die 2. Mannschaften. Die Einheimischen wählen zuerst den Wind zum Bundesgenossen und können nach mehreren verpaßten Gelegenheiten durch ihren Halblinten, der eine Flanke des Rechstaußen verwandelt, in Führung gehen. Die Platzbesitzer werden im Feldspiel überlegen und en immer wieder Torchancen heraus. Kurz vor Halbzeit gelingt es dann wiederum dem Halblinken zum zweitenmale einzusen⸗ den. Pause. Nach der Pause verteiltes Spiel. Beide Mannschaften wollen Tore erzielen. Dies gelingt auch den Platzbesitzern in der Mitte der 2. Halbzeit, während den Gästen 55 N Ehrentor versagt blieb. Schiri Kreiling leitete orrekt.

Sodann betreten die beiden 1. Mannschaften das Spielfeld. Gleich nach Anpfiff kommt Steinberg schön durch, aber der Schuß des Mittelstürmers geht knapp am Tor vorbei. Beide Mannschaften setzen ihr ganzes Können ein. Dann scheidet der verletzte Hermannsteiner Verteidiger aus, und Hermannstein läßt etwas nach. Ein Strasstoß wird vom Linksaußen zum 1. Tor verwandelt. Bald darauf wird der Mittelstürmer der Platzbesitzer verletzt und beide Mannschaften müssen nun mit 10 Mann spielen. In dieser Zeit kann dann Hermannstein den Ausgleich erzielen. 2 Minuten später ist das alte Torverhält⸗ nis wieder hergestellt. Nun erscheint der Steinberger Mittel⸗ stürmer wieder. Die Teutonen werden überlegen und können mach einem schönen Durchbruch Nr. 3 buchen. Pause. Nach der Pause geht Hermannstein, das einen Erxsatzmann eingestellt Patz mächtig aus sich heraus, ohne jedoch zu Erfolgen zu kommen.

ann aber kommen die Teutonen immer mehr auf und belagern das gegnerische Tor. 2 Tore waren die Ausbeute der 2. Halb⸗ zeit. Der gute Gästetorhüter und die sichere Verteidigung be⸗ wahrten die Gäste vor einer höheren Niederlage. Das Treffen der Schüler endete mit einem 1:0⸗Siege der Einheimischen. Schiri Noll leitete korrekt. Nach dem Spiele verlebte man noch einige schöne Stunden. H.

Aus Lollar

Lollar 1. Großen⸗Buseck 1. 6:0(3:0).

Die erste Mannschaft Lollars hatte am Sonntag die 1. von Großen⸗Buseck als 1 5 Verbandsspielgegner. Lollar trat für den Linksaußen mit Ersatz an, und zeigte auch nicht eine Spur von dem Können, welches die Mannschaft in den letzten Spie⸗ len gezeigt hat. Ganz besonders schwach war der Innensturm, trotz der 6 Tore, die er schoß. Die Läuferreihe war auch nicht auf gewohnter Höhe aber dies ging gegen die Sturmleistung immer noch an. Die beiden Verteidiger waren hierdurch über⸗ lastet, erledigten aber ihre Arbeit voll und ganz. Der rechte Verteidiger war im Gewühl immer Sieger, der linke fiel durch No Schnelligkeit und sicheren Abschlag besonders auf. Der

orwart hielt, was zu halten war. Bei Großen⸗Buseck gefiel der junge Sturm sehr gut. Die Läuferreihe mußte ein reineres Abspiel pflegen. Die beiden Verteidiger waren etwa⸗ hart, der Torwart gut. Lollar spielt zuerst mit dem Wind und legte bis zur Pause drei schöne Tore vor. Nach der Pause mußte der linke Verteidiger wegen dauernden Reklamierens der Schiri⸗ Entscheidungen und Schiri⸗Beleidigung den Platz verlassen. Lol⸗ lar erzielte drei weitere Tore. Leider ereignete sich gegen Schluß des sehr schönen Spiels ein bedauerlicher Anfall. Der linke Verteidiger der Gäste prallte mit Lollars Halblinken zufsam⸗ men und mußte vom Platz getragen werden Ein Arzt aus Lollar stellte einen Wadenbeinbruch fest. Noch einige Minuten Spielzeit, dann pfeift der Anparteissche, Herr Tetzner, den Schlußpfiff. Die Sport⸗Abt. Lollar wünscht dem verunglückten Sportkameraden aus Großen⸗Buseck eine gute Besserung und schnelle Genesung! 3 5

Das Spiel der 2. Mannschaften fand nicht statt, da Großen⸗ Buseck mit nur 3 Mann erschienen war. Die 3. Mannschaft von Lollar spielte gegen Ober⸗Walgern 2:2. Mangelhafte Platzverhältnisse und ein Schiri des Platzvereins ließen die Lollarer zu keinem Siege kommen.

Aus Oberbiel

Oberbiel 1. Berghausen 1. 2:0(2:0).

Am vergangenen Sonntag trafen sich bei schönem Fußball⸗ wetter obige Mannschaften zu einem Gesellschaftsspiel. Oberbiel spielte zuerst mit dem Wind und konnte bald durch seinen Mit⸗ telstürmer in Führung gehen. Berghausen mußte sich mit einigen Durchbrüchen begnügen, welche aber manchmal recht gefährlich wurden. Kurz vor Halbzeit verwandelte Oberbiels Linksaußen einen Hand⸗Elfmeter zum 2. Tore, so stand die Partie bei Halb⸗ zeit 2:0. Nach der Pause wurden Berghausens Angriffe immer gefährlicher und Oberbiels Hintermannschaft bekam reichlich Arbeit. Gegen Schluß der zweiten Halbzeit schien Berghausens Sturm etwas ermüdet und der Tormann bekam oft Gelegenheit, sein ganzes Können zu zeigen, nur ihm hat es Berghausen zu verdanken, daß nicht noch mehr Tore fielen. So endete das von Schiri Uhl⸗Steindorf zur beiderseitigen Zufriedenheit geleitete Spiel 2:0. Oberbiels 1. Jug. konnte die gleiche von Berg⸗ hausen mit 3:0 abfertigen. D.

Aus Skockhaujen

Stockhausen Biskirchen 0:3(0:1). Stockhausen Igd. Biskirchen Igd. 2:0.

Zunächst stellten sich dem Schiedsrichter die Jugendmann⸗ schaft von Biskirchen und die von Stockhausen. Das Spiel wurde stark vom Winde beeinträchtigt, so verschoß Stockhausen zwei Elfmeter. Erst in der zweiten Halbzeit konnte sich das bessere Spiel der Stockhausener durchsetzen und kam auch im Torergebnis zum Ausdruck. Resultat 2˙0 für Stockhausen.

Wer angenommen hatte, ein schönes Spiel zu sehen, mußte enttäuscht wieder den Platz verlassen. Der Wind machte sich

während des Spieles der 1. Mannschaften, die nun den Platz betraten, noch stärker bemerkbar. So kam nur ein sehr zer⸗ fahrenes Biskirchen spielte in der 1. Halbzeit

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mit dem Winde, konnte aber trotz teilweise sehr starker Ueber⸗ legenheit nur zu einem Tore kommen. Die Stürmerreihe. die verschiedentlich sehr schön durchgekommen war, brachte rein gar nichts fertig. Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel ver⸗ teilter. Bislirchen konnte durch d ee zu einem wei⸗ teren Erfolg kommen und erhöhte kurz darauf auf 30. Schiri Kleemann⸗Bissenberg hatte keinen guten Tag.

Aus Morenberg

Merenberg Waldernbach 0:4(0:2).

Die einst von Erfolg zu Erfolg eilende Meistermannschaft des VfB 1930 mußte am letzten Sonntag auf eigenem Gelände von der 1. Mannschaft des Sportvereins Waldernbach eine empfindliche 4 0⸗Niederlage hinnehmen. Der Sieg der Gäste stand nie in Frage. Obwohl Merenbergs Hintermannschaft in der 1. Hälfte dauernd den Sturm nach vorne warf, verstand die⸗

ser es nicht, die vielen Gelegenheiten auszunützen. Zwei erfolg⸗ reiche Durchbrüche der Gästestürmer, die durch entschlosseneres

Handeln des Merenberger Hüters vermieden werden konnten. verhalfen den Gästen zu einer 210⸗Führung. Auch nach der Pause änderte sich nichts. Durch einen Elfmeter erzielte der Gast sein drittes Tor, und ein Schiedsrichterball auf der Tor⸗ linie verhalf den Gästen zum 4. Tor. Ein von Merenberg er⸗ zieltes Tor wurde wegen Abseits nicht anerkannt. ohl

waren die Platzverhältnisse alles andere als günstig, wohl hatte man die Merenberger Elf vollständig umgestellt und durch neue Spieler ersetzt, was man e mußte, aber dieses allein kann nicht die Arsache der letzten Mißerfolge sein. Die Gründe sind an anderer Stelle zu suchen und es ist Sache des Vorstandes 9 zu sorgen, daß diese unhaltbaren Zustände beseitigt werden.

Aus Gthwalbach

Schwalbach 1. Wetzlar 2. 0:2.

Die erste Spielhälfte sah Wetzlar etwas mehr im Angriff; aber trotz schöner Kombinationen fielen keine Tore, bis Gräl Wetzlar durch energisches Nachsetzen in Führung brachte. Nach der Pause war Schwalbach überlegen, aber die Wetzlarer Hinter⸗ mannschaft lieferte ein sehr erfolgreiches Spiel, wodurch der längst verdiente Ausgleich von Schwalbach nicht erzielt wurde. Kurz vor Schluß springt eine Flanke von links einem Schwal⸗ bacher Verteidiger vom Fuß ins eigene Tor.

Aus Günterod

Günterod 2. Altenkirchen 1. 3:3(2:3). Mit schnellen wechselseitigen Angriffen beginnt das Spiel.

bei dem jede Partie gleich erfolgreich sein konnte. Bis vor Halbzeit steht das Spiel 2:3 für Altenkirchen. Nach der Pause starken

1 Altenkirchen überlegen, kann aber gegen den ind keine von seinen zahlreichen Chancen verwenden. Da⸗ gegen kann Gunterod durch einen Handelfmeter kurz vor Schluß den Ausgleich erzielen. Ein knapper Sieg von Altenkirchen wäre gerechtfertigt gewesen. N

Aus Ellingshaufen

Ettingshausen 1. Jug. Garbenteich 1. Jug. 0:2(0:0).

Die 1. Igd des Sportvereins 1928 Garbenteich weilte zum Vorspiel der e Gruppe Gießen⸗Grü in Ettingshausen. Ettingshausen stellte eine körperlich überlegene Mannschaft ins Feld. Mit Anstoß legen die kleinen Garben⸗ teicher mächtig los. Etting⸗hausen 7 das technische Spiel der Gäste durch vollen Körpereinsatz wieder aus, so daß bei Halbzeit das Ergebnis 0:0 heißt. Nach der Pause legte Garbenteich wie⸗ der mächtig los. Angriff auf Angriff rollte auf des Gegner⸗ Tor, und bald heißt es 1:0 für Garbenteich. Ettingshausen ver⸗ sucht auszugleichen; aber Garbenteichs Hintermannschaft klärte alles, Kurz vor Schl konnte Garbenteich mit dem 2. Tor den Sieg sicherstelen Schiri Naumann⸗Laubach leitete gut. B.

Aus Erda

Erda Igd. Edingen Igd. 5:1(3:0).

Obige Mannschaften trafen si Sonntag zu einem Gesell⸗ schaftsspiel und lieferten ein recht 0 önes und faires Spiel. Erda zuerst mit dem Winde spielend, ist den Gästen leicht überlegen und kann auch bald darauf in Führung 1 225 Bei einem Stande von 320 werden die Seiten gewechselt und nun kommt Edingen besser auf und fer den Einheimischen das Ehrentor entgegen. Jedoch das bessere Spiel der Erdaer setzt noch zwei weitere Tore dazu, so daß mit einem Stande von 51 das Spiel zu Ende ging. B.

Aus Breidenstein

Der Turn⸗ und Sportwperein 1915 aus Breidenstein läßt uche folgende Zeilen zukommen, die wir recht gern veröffend⸗ ichen:

Am 1. April d. J. wurde Herr Lehrer Barth, unser lang⸗ jähriges bir e als Hauptlehrer nach Bottenhorn versetzt. Mit seinem Weggang verliert der Verein seinen besten Förderer und Organisator. Verehrt und geachtet seitens der Sportjugend und des ganzen Vereins, nimmt es nicht Wunder daß aufrichtiges Bedauern wegen seines Scheiden innerhalb

seiner Sportfreunde herrscht, aber zugleich au sportliche Hoch⸗ achtung ihn nach Bottenhorn begleitet. Durch seine besondere Liebe für Sport und Spiel bekannt, konnte der N auch

and hiermit

des Vereins Geselligkeit pflegen und Hand in die Jugend von der Straße fernhalten. Nicht aber allein für die innere Arbeit des Vereins gab er sein Bestes her, auch nach außen hin verschaffte er dem Verein seine Geltung und jetzige Stellung. Dieses konnte der Verein durch seine Schieds⸗ richtertätigkeit buchen. Und es kann gesagt werden, da die Ortsgruppe Wallau einen ihrer besten Schiedsrichter verliert. Wo war man nicht Da nun deise Zeilen seinen Abgang aus dem Verein, sowie als Schiedsrichter bedeuten, so sei ihm auch e unser Dank ausgesprochen für seine Liebe und Treue dem erein gegen⸗ über. Im Vereinsregister aber wird in Zukunft der Name: W. Barth, Hauptlehrer in Bottenhorn als Ehrenmitglied stehen. Wir rufen unserm Ehrenmitglied unsern Sportruf ent⸗ gegen, der ihn als Talismann nach Bottenhorn begleiten möge.

Standard⸗Deutschlandfahrt beendet!

DieStandard⸗Deutschlandfahrt, zu der vor 60 Tagen 18 Wagen aller Stärken gestartet sind, ist am Samstag, den 2. April beendet worden. ie letzte Etappe begann in Braun⸗ schweig und führte die rote Kolonne zum Startort nach Ham⸗ burg zurück. Zum offiziellen 1 der Prüfungsfahrt, die von der Kolonne nach dem aufgestellten Fahrplan auf die Mi⸗ nute genau innegehalten wurde, hatte sich vor dem Verwal⸗ tungsgebäude des Veranstalters, der Standard⸗Dapolin⸗Gesell⸗ schaft in Hamburg ein zahlreiches Publikum eingefunden.

zufrieden mit seinen Schiri⸗Leistungen?!!

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