Dienstag, den 8. November 1932
Allgemeine Hessische Sportzettung.
Nr. 45
Rund um den Marburger Sthloßberg
V. f. B. Kurhessen— Borussia Fulda 1:5(0: 2).
Die Borussenelf hatte eine Rekordzuschauermenge angelockt. 3500 Sportbegeisterte mögen es gewesen sein, die von Anfang an in Spannung gehalten wurden und auch befriedigt den Platz verlassen konnten. Beide Mannschaften in stärkster Be⸗ setzung, die Platzbesitzer sogar mit zwei neuen Leuten. Süß,
Reichswehrsoldat früher Sp. V. Frankfurt, und Mattheli, Stu⸗
dent, früher Tennis⸗Borussia Berlin. Beide Spieler fügten sich recht gut in das Mannschaftsgefüge ein. Fischer ist erkrankt und konnte demzufolge nicht mitwirken. Ein erheblicher Ver⸗ lust, zumal Adorf nicht so recht mit konnte. Ueberhaupt der linke Flügel war nicht so, wie man es erwartete. Berndt hatte die günstigsten Gelegenheiten, ohne sie zu verwerten, da er viel zu lange mit dem Schuß zögert. Immer noch mal herum. Kathner wurde mitunter recht gefährlich. In der Läuferreihe klappte es gut. Die Hintermannschaft war schon erheblich besser. Die Borussen waren gleich gut besetzt, eine Mannschaft, die doch als die Beste des Bezirks Hessen⸗Hannovers angesprochen werden darf. Schnelligkeit, Raffinessen, Ziel auf den freien Naum und vor allem Durchhalten sind der Mannschaft eigen. Unangenehm wirkte allerdings das öftere Reklamieren bei den Linienrichtern; auch dies müssen sich einige Spieler abgewöhnen. Der Schiedsrichter: Es pfiff Herr König, Sport Kassel, der wohl in dieser Serie die beste Schiedsrichterleistung hier in Marburg zeigte; schnell, ffä
Die Marburger fangen recht vielversprechend an. Fulda ist im Anfang etwas unbeweglich. Doch nach 20 Minuten schienen die Schimmelreiter schon etwas ermattet. Die Gäste kommen auf. In der 21. Minute ist es Bonard, der durch Kopf⸗ ball eine Flanke von Heßberger zum Führungstor verwandelt. Weigand hatte gezögert. 5 Minuten später Elfmeter. Schmitz hat mit der Hand abgewehrt. Totenstille.. Weigand hat famos gehalten. Böttner scheidet vorübergehend aus; Fulda drängt stark. Vor dem Wechsel ist es Leugers, der eine Vorlage von Kammerl zum 2. Tor einsenkt. Die 2. Hälfte beginnt Marburg wuchtig. Die Elf gibt das Rennen noch nicht ver⸗ loren. In der 14. Minute knallt dann Böttner auf das Tor. Fuldas Anhänger werden unruhig, doch der Eingeweihte sieht, daß Borussia in dieser Form nicht zu schlagen ist, wenn auch Marburgs Sturmreihe recht große Chancen hat. 3 Tore flattern noch in Marburgs⸗Heiligtum und dann ist der Großkampf be⸗ endet. Fulda hat die erste Serie ohne Punktverlust hinter sich.
Erksdorf 1— Speckswinkel 1 2:1. Seit langem wieder einmal konnte die Erksdorfer Elf einen
Aus dem Hinterland
F. V. Wallau— Sp. V. Bottenhorn 2:1(0: 0).
Die Gäste scheinen vom Pech verfolgt zu sein. Nachdem diese wackeren Kämpfer dauernd auf fremden Plätzen ihr Debut abgeben müssen, scheint sie auch auf dem Spielfeld das Glück ganz und gar verlassen zu haben. Das Spiel, das eine große Anzahl Zuschauer bei dem herrlichen Herbstwetter angelockt hatte, wurde mit einer ungeheuren Schnelligkeit zu Ende ge— führt. Die treibenden Kräfte hatten immer wieder die Botten⸗ horner, die dann auch zunächst einen kleinen Vorteil hatten. Zwar hielten sich die Gäste nicht an flache Kombinationen, dafür nahm aber die rationelle Flügelbedienung eine Sonder⸗ stellung ein. Schade, daß der Linksaußenposten in der Zeit der Vorlagen vom Mittelstürmer und Mittelläufer hätten unbe⸗ dingt Erfolge bringen müssen. Einmal schien auch ganz sicher ein Erfolg zu reifen, jedoch der Mittelstürmer, der frei zum Schuß stand, schoß zwar wuchtig, aber nicht plaziert genug. Die Wallauer, die bis dahin sehr aufgeregt und zerfahren gespielt hatten, kamen dann mehr und mehr ins Fahrwasser, so daß ebenfalls Chancen herausgearbeitet wurden, aber beim„Her— ausarbeiten“ sollte es zunächst bleiben. Hier erwies sich vor allem die Gäste-Abwehr als sehr sicher.
Im zweiten Spielteil erwartete man allgemein, die Durch— schlagskraft der Bottenhorner würde erlahmen. Aber man hatte sich getäuscht. Die Wallauer holten zwar durch Weit⸗ schuß ihres rechten Läufers den Führungstreffer heraus; doch nur kurz sollte die Freude dauern, denn die eifrigen Bemü⸗ hungen der Gäste, die die Flachkombinationen der Wallauer stets zu zerstören wußten, sollten bald mit einem Erfolg be⸗ lohnt werden. Wieder eine schöne Flügelbedienung des Mittel⸗
Ammllithes Gau Gießen⸗Wotzlar
Aenderungen für den 13. November 1932: Die Spiele Berghausen— Werdorf(Graulich) und Bechlingen— Kölschhausen(Claas) verlegt, dafür angesetzt: Werdorf 2.— Kölschhausen(Dietz-Wetzlar) Büblingshausen— Bechlingen(Koob-Garbenheim) Oberndorf— Burgsolms 2. verlegt, dafür angesetzt: Burgsolms 2.— Steinberg 2.— Niederweisel— Flensungen 2. nicht Rabe) Laubuseschbach—
Braunfels(Kleemann-Bissenberg) Niederweisel 2. fällt aus, Heuchelheim(Zitzer-Gießen, n. Rogalla) Bobenhausen(Schneider Villingen, Weilmünster(Schmidt⸗Hirschhausen) auf den 16. 11.(Buß⸗ u. Bettag) verlegt, VfL Wetzlar— Waldgirmes, 1,30 Uhr(Seitz-Gießen) fe Wetzlar wird in Gauklasse 2., Abt. 6 eingereiht.
Vordrucke f. Mannsthafts⸗Aufftellungen
(an die Schiedsrichter). Geblockt zu 20 Stück. Preis pro Block 30 Pfg.
Verlag der„Allg. Hess. Sport⸗ zeitung“
Südanlage Nr. 21 Gießen Fernspr. 2825 u. 2526
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Sieg erringen. Es war ein gleichwertiger Kampf, der im flotten Tempo durchgeführt wurde. Speckswinkel bildet eine Kombination mit Halzbach, und verspricht hierdurch die Mann⸗ schaft, noch an Spielstärke gewaltig zuzunehmen. Ein Elfmeter wurde von Erksdorf noch verschossen.
Eine Ehrung
Der Gau Vorsitzende des Gaues Marburg, Herr Dr. Leukel, nahm die Gelegenheit einer Monatsversammlung des V. f. B. Kirchhain am vergangenen Mittwoch abend wahr, um dem Vereinsführer des V. f. B. Kirchhain und langjährigen Tor⸗ hüter der 1. Mannschaft Konrad Thomas für seine Ver⸗ dienste, die er sich im Sport erworben hat, die Ehrennadel des W. S. V. zu überreichen. Thomas hat, nachdem er seine aktive Spielzeit beendet hatte, um einem Jüngeren Platz zu machen, sich als Schiedsrichter zur Verfügung gestellt und war auch lange Jahre Leiter der Ortsgruppe Kirchhain. Wir gratulieren.
Gau⸗Geländelauf 8 Die Beteiligung am Geländelauf war schwach. Es ist sehr zu begrüßen, daß diese im nächsten Jahr zur Pflicht gemacht wird. Der Terminnot wegen konnte man nicht alle Fußball⸗ spiele ausfallen lassen. Aber gerade von den meisten spiel⸗ freien Vereinen war niemand zu sehen. Germania und V. f. B.⸗ K. Marburg waren am zahlreichsten vertreten. Von den Land⸗ vereinen stellte der Sportverein Mellnau die meisten Läufer. Die 5 Kilometer der Seniorklasse wurden am schnellsten von Krieg(Mellnau) zurückgelegt. Er kam mit einem Vorsprung von etwa 150 Metern am Ziel an. Das spannendste Rennen lief die Jugendklasse. Dörbecker(Germania) und Smude(Mell⸗ nau) führten etwa bis zur Hälfte der Strecke. Später rückten Keil und Weitzer(beide Germania) zur Spitzengruppe auf. Während der letzten 100 Meter entwickelte sich ein erbitterter Endkampf, den Keil schließlich für sich entscheiden konnte. Bei der Schülerklasse lag Born(Germania) fast auf der ganzen Strecke vorn. Kranz(VfB.⸗K.) rückte auf der Stadionaschen⸗ bahn immer dichter heran, überholte seinen Gegner und schlug ihn mit 1 Meter Vorsprung. Ergebnisse: Krieg(Mellnau),
Seniorklasse: 75 Gebert(Athl⸗Club).
Jugendklasse: Keil(Genn 2. Schmude(Mellnau), 3. Weitzel 1 4. Dörbecker(Germania), 5 5. Strube (Germania).
Schülerklasse: 1. 3. Schmidt(VscB.⸗K.),
Kranz(BfB.⸗K), 4. Heiner(VfB.⸗K.),
2. Born(Germania), 5. Wagner(VfB.⸗K.).
läufers, der Linksaußen gab seinem Mittelstürmer, Wallaus rechter Läufer wollte dazwischen funken, was aber nicht gelang, und schnell war der Bottenhorner frei, um aus wenigen Me⸗ tern den Ausgleich zu schaffen. Das spornte natürlich die Gäste an, während andererseits auch die Wallauer alles versuchten, um abermals den Führungstreffer zu erzielen. Erst kurz vor Schluß schlug Wallaus Verteidiger den Ball weit nach vorn zum Rechtsaußen, dieser zielte aufs Tor, und der auf Links⸗ außen gegangene rechte Läufer drückte unter dem Jubel der vielen Zuschauer ein. Das Spiel war äußerst spannend und fair und hatte außerdem in Schneider-Marbach einen sehr aufmerksamen Leiter.
S. V. Wetzlar sorgte für die Ueberraschung des Tages, denn in Frohnhausen so klar und deutlich zu gewinnen(4:0), will sehr viel heißen.
Frechenhausen— Breidenstein 10.
In Frechenhausen gab es einen wechselvollen harten Kampf, der im Anschluß an einen Eckball entschieden wurde. Genau so gut konnte das Ergebnis auch umgekehrt lauten.
Niederlaasphe— Laasphe 2:7(1: 0).
Das Witgensteiner Lokaltreffen endete mit einem über— raschend hohen Siege der ohne Zweifel besseren Laaspher. Bis zur Pause sah es aber noch nicht so rosig aus, denn Nieder⸗ laasphe führte 1:0. Aber nachher mußten die Einheimischen unbarmherzig kapitulieren, Laasphe kam ganz groß in Fahrt.
Eckelshausen— Wiesenbach 4:2(0:2).
Erst gegen Ende des Treffens wurde der Sieg Eckelshausens herausgeholt. Die Wiesenbacher führten lange Zeit 2:0, ohne aber den Vorsprung halten zu können. Die gute Stürmerreihe der Einheimischen gab dem Treffen eine Wendung.„oh“.
Am 20. November(Totensonntag) finden keine Verbands⸗ spiele statt. 13. November 1932: A⸗Jugend: Leihgestern— Lich, Happel-Steinberg 1900 Gießen 2.— 1900 Gießen 1., Bernhard⸗Wieseck Steinberg— Muschenheim, Gerhard-Steinbach Werdorf— Kölschhausen, Schäfer⸗Dillheim Berghausen— Aßlar, Becker Oberbiel— Schwalbach, Schmidt⸗Steindorf Nauborn— Braunfels, Steuernagel Burgsolms— SW Wetzlar, Rech B-Jugend: 1900 Gießen— Wieseck, Bernhard-⸗Wieseck Schüler: Lollar 2.— 1900 Gießen 2., Hilberg⸗-Daubringen ViseB Gießen— Wieseck, Enders-Gießen, Rücksp. Lich— Steinberg, Weinand-Leihgestern, Rücksp. Klein⸗Linden— Leihgestern, Becker-Dutenhofen, Niederweisel Hochweisel, Rogalla⸗Butzbach Braunfels— Burgsolms, Rosenkranz Nauborn— Steindorf, Steuernagel Für den Monat Dezember tritt eine allgemeine Spielsperre für sämtliche Jugend- und Schülermannschaften ein. Handball⸗Meisterschaftsspiele 1932⸗33 13. 11. 32: VfL Wetzlar— PSWs Butzbach 1., Walter PSW Butzbach Res.— OSC Gießen, Bauernschub 1900 Gießen Res.— 1900 Gießen 1., Fischer
Rücksp.
7 Es liegt Veranlassung vor, die Herren
Berichterstatter um strikteste Objektivität bei der Abfassung ihrer Berichte zu bitten, da wir vom Nedaktionstisch aus nicht alles prüfen können. Die Berichterstatter wollen von der Verantwortlichkeit ihrer Berichte sich selbst bewußt bleiben. 2 Schriftleitung.
Schledsrichler-Bereinsgung Gleßen- Bubbach
Nächste Vollversammlung am Samstag, den 26. November, 20,15 Uhr, in Gießen, Kaffee Ebel(Burggraben 9). Herr Rabe spricht über das Spiel des Torwächters. Nur schriftliche Ent⸗ schuldigungen werden angenommen.
Gau Marburg
Verbandsspiele am 13. November 1932: Gladenbach— Dreihausen Barth) Sarnau— Frankenberg(SHeuser) Breidenstein— Wiesenbach(Boß) Momberg— Langenstein(Engelter) Allendorf— Erksdorf(Senger) Biedenkopf 2.— Mornshausen a. D.(Born) Bürgeln— Wehrda(Kaisinger) Cappel— Schönstadt(Lucy) Germania 2.— Wetter 2.(Pfeil) Dernbach— Sinkershausen of) Wommelshausen 2.— Mornshausen a. S.(Scheld⸗Gldb.) Gönnern— Obereisenhausen(Graf) Breidenbach 2.— Steinperf(Berghof) Niedereisenhausen— Lixfeld(Pfeiffer⸗Broͤb.) Wallau 2.— Niederlaasphe(Jung⸗Bdk.) Banfe— Laasphe(Reuter) Laasphe 2.— Erndtebrück(Schneider⸗Niederlaasphe) Berghausen— Banfe 2.(Horn) Birkelbach— Schameder(Eckel) Dautphe— Eckelshausen 2.(Metzger) Holzhausen 2.— Kombach(Scheld⸗Dautphe) Oberrosphe— Cölbe 2.(Dersch) Herzhausen— Unterrosphe(Rösser) Cappel 2.— Ockershausen 3.(Lemmer) Leidenhofen— Dreihausen 2.(Baier) Leidenhofen 2.— Ebsdorf(Bier) Roth— Wallau 3.(Sänger) Steinperf 2.— Oberdieten(Luckgardt) Altenvers— Weipoltshausen(Hahn⸗Marburg) Oberwalgern— Haddamshausen(Seip) Weidenhausen 2.— Runzhausen(Eichert) Erdhausen 2.— Holzhausen(Hartmann) Niederofleiden— Neustadt(Klipp) Langenstein 2.— Niederwald(Hahn Schweinsberg) Roda— Wollmar(Trusheim) Amönau— Frankenberg(Braun) Jugendspiele am 27. November 1932: VfB Kurhessen— Ockershausen(Weintraut) Vorrunde Germania— Dreihausen(Seip) Cappel— Lohra(Rüdiger) Germania 2.— VfB Kurh. 2.(Baier) Wehrda— Cölbe(Becker-Marburg) Marbach— Niederweimar(Brand) Kirchhain— Neustadt(Fritz) Bürgeln— Großseelheim(Heuser) Frankenberg— Wetter(Henkel Wetzlar) Michelbach— Sarnau(Ochs) Biedenkopf— Dautphe(Born) Wallau— Biedenkopf 2.(Michel) Buchenau— Caldern(Feußner) Erdhausen— Gladenbach(Ullrich) Holzhausen— Weidenhausen(Schwarz⸗Gldb.) Berleburg— Feudingen(Steinhausen) Birkelbach— Schameder(Feuring⸗Wallau)
Das letzte Wort 5
Der Vorstand des FC 1926 Großen⸗Buseck kann die von Herrn Bärenfänger aus Garbenteich erhobenen Anschuldigun⸗ gen nicht auf sich ruhen lassen und bittet, die verehrlichen Ver⸗ eine davon Kenntnis nehmen zu wollen, daß die von dem Ge⸗ nannten aufgeworfenen Beschuldigungen nicht im geringsten den Tatsachen entsprechen. Wahr ist, daß niemand verletzt wurde, daß der Schiedsrichter in jeder Weise beschützt wurde und daß Herr Enders voll und ganz seine Pflicht getan hat. Im übrigen sollte sich Herr Br. nicht zuviel erlauben; denn es geht nicht an, einen Verein, wie den FC 26 Großen⸗Buseck, der besonderen Kampf gegen die„freie Sportbewegung“ zu führen hat, durch diese Machinationen in den Schmutz zu ziehen. Der Vorsitzende des Vereins ist alt genug und versügt auch über die nötige Erfahrung, um sich von einem jungen Mann, der vor nicht langer Zeit erst hierher gekommen ist und der die hiesigen Verhältnisse überhaupt nicht kennt, derartige Unwahrheiten sa⸗ gen zu lassen. Jetzt Schluß damit. L. Brück, 1. Vors.
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