Ausgabe 
8.3.1932
 
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A. H. S. Z.

meine hessische Sport⸗᷑§eitung

Einzelpreis 20 Rpf.

verbreitet im Bezirk Hessen⸗Hannover des W. S. D. und in den Gauen Gießen⸗Wetzlar, dill und Marburg

Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatorisch einge⸗

führt, vierteljährlich 1.50, für sonstige Bezieher viertel⸗

jährlich 2,40 Mk. Erscheint jeden Dienstag. Redaktionsschluß: 8 Uhr vormittags.

7. Jahrg.

Heulschland schlügt die Schweiz In Leipzig 2.0

Leipzig hatte an diesem Sonntag in dem 17. Fußball⸗ Länderkampf zwischen Deutschland und der Schweiz eine Ver⸗ anstaltung von ganz besonderer Anziehungskraft. Rund 50 000 Zuschauer hatten sich auf dem Vsc⸗Platz eingefunden, um einen klaren deutschen Sieg mitzuerleben. Wenn man sich schließlich mit einem 2:0⸗Erfolg auf der deutschen Seite zufrieden geben mußte, so lag das weniger an dem guten Spiel der Schweizer, sie haben sich in der Tat überraschend gut geschlagen, als an dem deutschen Angriff, der gegenüber der stabilen schweize⸗ rischen Verteidigung die gebotenen ole negenhelen nicht ganz ausnutzen konnte. Das Spiel wurde von folgender deutschen Mannschaft bestritten:

Kreß⸗Rotwei Frankfurt; Schütz⸗Eintracht Frankfurt, Stubb⸗Eintracht Frankfurt, Gramlich⸗Eintracht Frankfurt, Lein⸗ berger⸗SpVgg. Fürth, Knöpfle⸗FJ S Frankfurt, Langenbein⸗ fg Mannheim, Rohr⸗Bayern München, Kuzorra-Schalke 04, R. Hofmann⸗Dresdner SC, Kobierski⸗Fortung Düsseldorf.

Aus dem Spielverlauf.

Es dauerte nicht lange, bis sich eine Ueberlegenheit

Dienstag, den 8. März 1932

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Gießen, Südanlage 21. Tel. 2525 und 2526. Postscheckkonto Nr. 69 531 Frankf. M.

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der deutschen Mannschaft herausgeschält hatte. Man sah recht flotte Kombinationen, ohne aber restlos von den gezeigten Lei⸗ e zufrieden gestellt zu sein. Es gab zu viele Mißverständ⸗ nisse im deutschen Sturm, aber auch zu viele ausgelassene Tor⸗ gelegenheiten. An Zählbarem gab es bei aller Ueberlegenheit neben einigen Lattenschüssen und ausgezeichneten Paraden des Schweizer Torhüters nur Eckbälle für Deutschland, die aber nichts einbrachten. Erst als in der 43. Minute Minelli im Schweizer Strafraum Hände machte und so einen Elfmeter ver⸗ schuldete, verwandete ihn R. Hofmann zum Führungstrefferl. Nach Wiederbeginn wuchs die Widerstandskraft der Schweizer noch, die durch ihre schnellen Durchbrüche wiederholt gefährlich werden. Doch Kreß und seine Vordermänner Schütz⸗Stubb sind nicht zu schlagen. Erst als endlich eine Umstellung im Sturm erfolgt, Rohr geht in die Mitte, Kuzorra halblinks und R. Hofmann halbrechts, kam etwas mehr Zug in den Sturm. Es gab einen ungeheuren Jubel, als Richard Hofmann in der 40. Minute aus etwa 30 Meter Entfernung den zweiten Tref⸗ fer erzielte.

Fußball in Lessen⸗Fannover

Vorussia⸗Fulda Meister von Hessen⸗Hannover

Im Mittelpunkt des Interesses 0 am Sonntag in Hessen Hanfover das zweite Enkscheidungsspiel um die Bezirksmeister⸗ schaft. Die Fuldaer Borussen, die bereits das Vorspiel zu ihren Gunsten entschieden hatten, siegten klar mit 41(2:0) Toren. Damit 1 ihnen endlich der große Wurf gelungen, die Bezirks⸗ meisterschaft von Hessen⸗Hannover zu erringen. Im übrigen gab es in der. nur ein Spiel: wider Erwarten konn⸗ ten die Marburger ae en auf eigenem Platze gegen Ger⸗ mania Fulda nur 0:0 spielen. In der Nordgruppe schlug der Tabellenletzte überraschend die Hersfelder Hessen mit 32(071), während Spielverein Kassel nach einem Unentschieden von 2˙2 G20 einen Punkt an Hermannig Kassel verlor. Einen knappen

ieg erfocht Northeim gegen Einbeck mit 2:1(0:0) Treffern.

Um die Bezirksmeisterschaft

Borussia Fulda schlägt Göttingen 05 mit 4:1(2:0).

Auch im zweiten Spiel um die Bezirksmeisterschaft kamen die Fuldaer Borussen zu einem verdienten Siege. Der beste Mannschaftsteil des Siegers war der Sturm, in dem Leugers besonders gefiel. Göttingen hatte seine Stärke wieder einmal mehr in der Verteidigung. In der ersten Halbzeit war das Spiel schwach. Leugers erzielte 115 Borussia zwei Tore. Nach dem Wechsel wurde der Kampf spannender und flotter. Beste verbesserte auf 21. Aber eine Minute später erhöhte Leugers mit einem 25⸗Meter⸗Schuß auf 3:1. Kurz vor Schluß hatte Sroda das Pech, einen Ball ins eigene Tor zu lenken. Bönig⸗ Kassel war ein guter Spielleiter.

In der Südgruppe Kurhessen Marburg Germania Fulda 020.

Es mögen ca. 600 Zuschauer gewesen sein, die sich trotz kalten Wetters und Radioübertragung des Länderspieles auf dem Sportplatz in der Gisselbergerstraße eingefunden 1915 um die een de im letzten Spiele der Runde 31/32 sicher siegen zu sehen. Doch die Mannschaft bereitete ihren Anhängern eine ziemlich große Enttäuschung. Wenn auch

eine Niederlage der Platzmannschaft nicht zu befürchten war, so hätte es aber doch besser ausgesehen, wenn auch die Fünferreihe einmal ein Tor geschossen hätte. Selbst ein Elfmeterball fand nicht den Weg ins Netz, da ihn Berndt an den Pfosten jagte. Den Nachschuß wollte allerdings derselbe Spieler noch verwan⸗ deln, jedoch der Schiedsrichter diktierte Freistoß. Hätte Berndt den anstürmenden Böttner schießen lassen, so war es Tor und kein Freistoß. Ueberhaupt die Platzmannschaft war nicht so in Form wie in vergangenen Spielen; es muß jedoch auch zuge geben werden, daß die Gäste aus Fulda, die am vergangenen Sonntag erst Kurhessen Kassel schlagen konnten, alles daran setzten, um auch auf Marburger Gelände ein günstiges Resultat herauszuholen. Und es ist ihnen auch vollauf gelungen. Die Platzelf war nicht so recht im Schwung; der Sturm wies dies⸗ mal einige Versager auf. Besonders Fischer muß sich mehr ein⸗ setzen und auch den gegnerischen Miktelläufer mehr im Auge behalten. Die Läuferreihe, in der diesmal Rueff ganz Vor⸗ zügliches leistete, war auf ihrem Posten. In der Verteidigung war Riese der Bessere. Weyand braucht fast kaum einzugreifen. Schiedsrichter Kunze⸗Gießen leitete wie immer recht gut. Ein Zuschauer, der durch unsportliche Zwischenxufe sich bemerkbar machte, wurde von ihm des Platzes verwiesen.

In der Nordgruppe

SpVgg. Göttingen Hessen Hersfeld 3:2(0:1).

Der Tabellenletzte blieb überraschend über Hessen-Hersfeld Sieger. Ein Unentschieden hätte allerdings dem Kampfverlauf eher entsprochen.

Northeim Einbeck 2:1(0:0).

Ein ausgeglichenes Spiel, das erst vier Minuten vor Schluß durch den Northeimer Mittelstürmer entschieden wurde. Spielverein Kassel Hermannia Kassel 2:2(0:0).

Spielverein hatte im ganzen etwas mehr vom Spiel, Her⸗ mannia verdankt die Rettung des einen Punktes in der Haupt⸗ sache ihrem Torhüter Heßler.

Aus Gießen

1900 Gießen Frohnhausen 7:1(3:0).

Zu spät kommt dieser Endspurt der Gießener Blau⸗Weißen. Trotzdem freut es die Anhänger dieser Mannschaft, wenn sie jetzt Sonntag 10 Sonntag den Gegner schlägt. Das Wetter war unfreundlich, die Zuschauer verspürten jedoch kaum etwas davon so wurden sie von dem gefesselt, was auf dem Spiel⸗ feld vor 15 ging. Unter der vorzüglichen Leitung des Schiri Schneider⸗Marbach kämpften dort zwei ungleiche annschaften. Die Frohnhausener hatten einen überaus schwarzen Tag, nichts wollte bei ihnen klappen und als der Gegner erst einige Tore vorgelegt hatte, ging der Zusammenhalt ganz in. die Brüche. Die Platzmannschaft zeigte vorbildliches, flaches Kom⸗ binationsspiel, vor allem die Stürmerreihe zeigte eine selten an ihr gesehene Durchschlagskraft. Den Torreigen eröffnete Wilhelmi, der einen schönen Alleingang mit dem 1. Tor ab⸗ schloß. Arnold folgte mit dem zweiten Tor. Aneigennützi satte Heilmann ihm den Ball nochmals zu sespielt. Ein Elf⸗ meter(Foul), von Heilmann getreten, stellte das Halbzeit⸗ ergebnis fest. Nach der Pause flaute das Spiel für 10 Minuten ein wenig ab. Dann aber legte der Sturm der Platzmann⸗ 12201 wieder los. Einen schwach ins Feld zurückgeschlagenen

all nahm Wilhelmi direkt aus der Luft und sandte über⸗ raschend aus 2025 Meter zum 4:0 ein. Jetzt kam Frohn⸗ hausen, das unentwegt kämpfte, zum verdienten Ehrentor. Der Halblinke war der glückliche Schütze. Wieder mußte der Schiri gegen Frohnhausen einen Elfmeter verhängen, den Arnold sicher zum 5:1 verwandelte. Dann konnte Lippert sein vor⸗ zügliches Kopfspiel unter Beweis stellen, er köpfte zum 671 ein und Wilhelmi stellte im Nachschuß der Tormann hatte einen Schuß Arnolds nur abklatschen können das Endresultat mit 7:1 her. ei der Platzmannschaft gab es keinen schwachen Punkt, saubere Technik verband sich mit seltenem Kampfgeist. Die Gäste versuchten zum Schluß den Gegner durch unnötig hartes Spiel an weiteren Erfolgen zu hindern. Ihr Sturm war schwach, die Läuferreihe mit Abwehrarbeit überlastet, die Verteidigung ging an, während der Tormann reichlich nervös schien.

Aus Lollar

Lollar 1. AßlarLiga 4:2. Lollar 2. Aßlar 2. 4:1.

Am vergangenen Sonntag weilte Aßlar mit seiner Liga und 2. Man chat in Lollar als Gast. Lollar mußte in der zwei⸗ ten Mannschaft Ersatz einstellen, der sich aber voll bewährte und der zweiten Mannschaft zum Siege verhalf. Gleich zu Beginn wird Aßlars 2. schwer überrumpelt und schon mach wenigen Mi⸗ nuten steht es 3:0 für Lollar. Auch im weiteren Spielverlauf ist Lollar tonangebend und erhöht auf 4:0. Erst gegen Schluß kann Aßlar das verdiente Ehrentor erzielen.

Alsdann betreten die beiden ersten Mannschaften den Platz. Hatte man sich viel von diesem Spiel versprochen, so wurde man schwer enttäuscht. Aßlar zeigte als Bezirksliga nicht die Leistungen, die man von einer solchen Mannschaft verlangen kann, nur der Mittelläufer konnte befriedigen, dieser aber spielte wie die gesamte Mannschaft, reichlich hart. Lollar kam durch diese Umstände nicht richtig in Fahrt und hatte auch einige Versager in seinen Reihen. Hinzu kam noch das Schneetreiben, das zeitweise die Sicht nach dem Ball ganz ausschloß. Das Spiek begann für Lollar vielversprechend, denn kaum waren 20 Minuten der Spielzeit um, da stand das Spiel schon 40 für Lollar. Aber von diesem Zeitpunkt an ließ sich Lollar die Spielweise des Gegners aufdrängen und beide Mannschaften zeigten nur noch eine unverständliche Kickerei. Statt sich Lollar nun zusammenreißt und seine sonst gepflegte Spielweise vorführt, verfällt die Mannschaft in die Spielweise des Gegners und läßt diese zu zwei billigen Erfolgen kommen. Das Spiel geht jetzt seinem Ende zu. Lollars linker Läufer und ein Spieler Aß⸗ lars verlassen wegen Verletzung den Platz und aus unverständ⸗ lichem Grund folgt auch Lollars rechter Läufer(2) Aßlar kann, trotzdem Lollar nur noch mit neun Mann spielt, an dem Re⸗ sultat nichts mehr ändern und es bleibt bei dem 42 für Lollar. Schiri Kreiling-Gießen leitete nicht zu aller Zufriedenheit.

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Nr. 10 um die Wesldeulsche Meistersthaft

Hessen⸗Hannover ist der zweite Bezirk, der seinen Meister melden kann. Er heißt Sportverein 1904 Borussia Fulda, der im Vorspiel mit 3:0 und im Rückspiel mit 41 über den Sportklub 1905 Göt⸗ tingen Sieger blieb. Man darf wohl sagen, daß mit diesem Verein einer der konstantesten, wenn nicht sogar der konstanteste

des Bezirkes die Vertretung unseres Heimatbezirkes über⸗ nommen hat. Seit Jahren ist diese Würde wieder einmal

einem Propinzverein zugefallen; er weiterhin abschneidet.

Nach dem neuen Spielsystem werden die Kämpfe um die Westdeutsche Meisterschaft im Pokalsystem ausgetragen; wer der erste Gegner der Vorrunde sein wird ist noch nicht voraus⸗ zusehen; jedenfalls steht soviel fest, daß in diesem Jahre in allen acht Bezirken heftig um die Gruppenmeisterschaften und dann um die Bezirksmeisterschaften gerungen worden ist und noch gerungen wird. Ein Zeichen, daß überall gleichwertige Mannschaften vorhanden sind. Dementsprechend wird sich auch der Schlußkampf um die Westdeutsche Meisterschaft gestalten. Unser Vertreter steht also vor keiner leichten Aufgabe. Mit dem Glückwunsche zu dem bisher errungenen Erfolg verbinden wir daher die besten Wünsche und Hoffnungen auf ein gutes 8 8 in den kommenden Kämpfen um das nächsthöhere Ziel!

man darf gespannt sein, wie

Im Rheinbezirk ist, wie schon gemeldet, Spielvereinigung 07 Köln⸗Sülz Meister. Am 5. März 1932 ließ er sich in einem Gesellschaftsspiele von VfR. Köln mit 2:4 schlagen. Das ist nicht sehr vertrauen⸗ erweckend, wenn auch am nächsten Tag gegen Pf. Benrath ein 41(mit Abbruch wegen Schneegestöbers) erzielt wurde. Am Schluß der Spiele haben übrigens die drei Gruppenmeister folgendes Punkteverhältnis: Alemannia Aachen(Gruppe 1) 32:4; Spielvereinigung 07 Köln⸗Sülz(Gruppe 2) 27:9 und Sportvereinigung 05⸗07 Odenkirchen(Gruppe 3) 2719. Der Bergisch⸗Märkische Bezirk

sucht immer noch den Vertreter der Gruppe 3. Ex wird wohl Schwarz⸗Weiß Barmen heißen, wenn diese Mannschaft ihr letz⸗ tes Spiel gegen Tura Barmen gewinnt. Ein Unentschieden bringt Punktegleichheit mit Turu Düsseldorf und macht damit ein Entscheidungsspiel nötig. Fortuna Düsseldorf, Meister der Gruppe 1, spielte privatim gegen Turu Düsseldorf 44. Der Meister der Gruppe 2, VfL. Benrath, verlor, wie gesagt, gegen

Köln⸗Sülz mit 114. Der Ruhrbezirk

1 nun wenigstens seine drei Gruppenmeister, da zu FC. 04

chalke(Gruppe Gelsenkirchen) und Germania Bochum(Gruppe Bochum⸗Dortmund) jetzt noch in der Gruppe Essen der Sport⸗ klub Schwarz⸗Weiß Essen tritt, der im zweiten Spiel gegen seinen Rivalen VfeL.⸗Sportfreunde Essen am 6. März mit 52 gewann. FC. 04 Schalke verlor sein letztes Verbandsspiel ge⸗ gen SC. 07 Gelsenkirchen mit 01, während Germania Bochum gegen VfL. Hörde im Gesellschaftsspiel mit 2:3 umterlag(in Hörde).

Die beiden Gruppenmeister des Bezirks Westfalen, Spielvereinigung Hamm(Gruppe O) und Spielvereinigung Herten(Gruppe West), trafen am 6. 3. zum Vorspiel in Hamm zusammen; überraschend hoch mit 8:0 blieb Herten Sieger, so⸗ daß am 13. März ein Anentschieden in Herten für die Meister⸗

schaft genügt.

Im Bezirk Mittelrhein befestigte der Meister der Gruppe Rechts, FV. Neuendorf, im letzten Spiel, seine Stellung durch einen 51 Sieg über SC. 1900⸗02 Koblenz. In der Gruppe Links siegten TV. Mayen über SE. Neuwied und SC. Neuenahr über Sp.⸗Vgg. Ander⸗ nach, sodaß es bei dem gleichen Punkteverhältnis(26:10 und 24:10) verblieb und erst das letzte Spiel von Neuenahr die Entscheidung bringen wird.

Der Bezirk Niederrhein 125 am 6. März seinen zweiten Gruppenmeister Wfurg a) bekommen, indem der Meidericher Spielverein gegen die piel⸗ vereinigung Oberhausen mit 3:2 gewann und so einen Punkt

Sporineuigkeiten

Der Repräsentativkampf Baden Elsaß in Straßburg, für den Baden nur einezweite Garnitur stellen konnte, endete vor 7000 Zuschauern mit einem 425(2:2) Sieg der Elsässer,

Im Endspiel um den Handball⸗Pokal siegte in Muppertal We ee über Mitteldeutschland mit 7:4(Halbzeit 2:4)

reffern. ei den Endspielen um die Süddeutsche Handballmeister⸗ schaft erlitt in der Gruppe West der Faporit SB 98 Darmstadt in Schwanheim eine überraschende 414⸗Niederlage.

Hollands B⸗Maunschaft und Westdeutschland Deventer einen Hockeykampf aus, der torlos endete.

Beim Hallensportfest in Nürnberg gewann Buhte-Pieper (Nürnberg) den Sprinterdreikampf vor Thaler(Turnerschaft 1 und Welscher(Eintr. Frankfurt). Welscher holte sich das 60⸗Meter⸗Hürdenlaufen vor Scheck(Stuttgart). e

Beim Frankfurter Schwimmsest stellte der junge Kölner Deiters im 200⸗Meter-Freistilschwimmen mit 216,3 Minuten eine neue deutsche Bestleistung auf.

Vogt⸗Koblenz stellte bei den Olympia⸗Ausscheidungs⸗ kämpfen im Gewichtheben der Halbschwergewichtsklasse in Essen mit 229,3 Pfund einen neuen deutschen Rekord im beidarmigen Reißen, auf.

Das New Porker Sechstagerennen wurde nach dem frühzei⸗ tigen Ausscheiden der besten heben Fahrer von der Mann- schaft Peden⸗Me. Namara mit Rundenvorsprung vor van Ne⸗ vele-Delile gewonnen. Die Deutschen Kroschel-Schenk wurden mit zwei Runden Abstand Sechster.

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