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Dienstag, den 9. August 1932.
Allgemeine Hessische Sport⸗ Zeitung
gegenüber dem Vorjahre erfreulicherweise vermehrt. Bis zum Schluß der Meldefrist haben nämlich zugesagt? SC 03, Kur⸗ hessen und Sport aus Kassel, VfB und 1900 aus Gießen, Wetz⸗ larer Sportverein, Frohnhausen, Wallau, Bottenhorn, Neuhof, SC 05 Göttingen, Witzenhausen, Bad Lauterberg und SV 05 Einbeck, also zusammen 14 Vereine. Davon haben sich verschie⸗
Ergebnisse g
hessen⸗ Hannover Kurh. Kassel— Hessen 09 Kassel 2:1(2:0) Borussia Fulda— Weidenau 91:0(4:0) Rot⸗Weiß Homburg— Hessen Hersfeld 013(02) Melsungen 08— SC 03 Kassel 171 Spielv. Kassel— Hessen-Preußen 121 Einbeck 05— Germania Osterode 52(4:0) Spogg. Göttingen— FC Grone 12(011) Germania Marburg— Pf. Neu⸗Isenburg. 2 Wetzlarer SpV— Kurh. Marburg 32(12) 1900 Gießen— Eintracht Siegen 41(111) Frohnhausen— VfB Gießen 0:4(011) Wallau 1.— Wommelshausen 1. 2:3(2:0)
Steindorf— Aßlar 12(1:1)
Ehringshausen— Weilburg 2˙1
Werdorf 1.— Biskirchen 1. 3:1(Spielabbr.) Wetzlarer SpV 2.— SC Wetzlar⸗Niedergirmes 2. 4.1 Garbenteich 1.— Steinberg 1. 4.7(2:3)
VfB Gießen 2.— Leihgestern 1. 218(1:2)
Lollar— Lich 31
Tiefenbach 1.— Bissenberg 1. 0:9
Holzhausen 1.— Stockhausen 1. 1:1(Spielabbr.) Steinberg 2.— Steinbach 02 7:0(6:0)
VfB Gießen 3.— Leihgestern 2. 1:2(0:2)
Alm 1.— Braunfels 1. 2:0(1:0)
Ulm 2.— Braunfels 2. 81
Wetzlarer SpV 5.— Schwalbach 2. 3:3
1900 Gießen Igd.— Weilburg 1. Igd. 6:1(3:0) VfB Gießen 1. Igd.— Garbenteich Igd. 0:0 Ulm Igd.— Bissenberg Igd. 04
Frohnhausen 2.— Steinbach DT 1: Frohnhausen Igd.— Haiger Igd. 2: Sarnau 1.— Cappel- 414 Kirchhain 1.— Cölbe 1. 2:0 Erdhausen 1.— Weidenhausen 1. 4:0 Roda 1.— VfB Kurh. Marburg 2. 1:0 Wehrda 2.— VfB Kurh. Marburg 4. 1:3 Kirchhain Igd.— Cölbe Igd. 0:2 Endbach Igd.— Gladenbach Igd. 4.0 Pokalspiele in Neustadt: A-⸗Klasse: Sieger: Allendorf 1. B⸗Klasse: Sieger: Allendorf 2. C-⸗Klasse: Sieger: Wasenberg 1. Pokalkämpfe in Noth: A: Ockershausen 2.— Niederwalgern 1. 1:0 B: Großseelheim— Oberwalgern 1:70 Lohra— Niederweimar 20 Cappel 2.— Großseelheim 1:0 Lohra— Cappel 2. 2:0
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Sportler!
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dene sicher von dem Gedanken leiten lassen: gelingt, bei den Meisterschaftsspielen den 1. Tabellenplatz(also eventuell die Bezirksmeisterschaft) zu erreichen, so können wir vielleicht die Bezirkspokalmeisterschaft gewinnen und dann mit den anderen Bezirken des WSW die weiteren Spiele austragen, und das bringt Geld ein!
wenn es uns nicht
Pokalspiele in Dautphe:
1. B⸗Klasse: Breidenbach— Eckelshausen 7:0(4:0)
2. B⸗Klasse: Friedensdorf— Dautphe 211 Wiesenbach— Sinkershausen 3:0 Friedensdorf— Wiesenbach 0.1
1. Gauklasse: Sieger: Wolfgruben
2. Gauklasse: Sieger: Obereisenhausen 2.
Aus dem Hinterland
Die Ruhepause ist vorbei, König Fußball hat wieder seinen Einzug gehalten. Selbstverständlich war sogleich überall reger Betrieb und auch die nächsten Sonntag dürften uns noch inter⸗ essante Treffen bringen.
Pokalspiele in Dautphe.
Der Dautpher Einladung waren erstklassige Hinterländer Vertreter gefolgt, um der Veranstaltung die nötige Zugkraft zu geben. Wiesenbach spielte 2. Bez.-Klasse, zeigte rechte gute Leistungen und blieb schließlich verdienter Pokalsieger. Nach⸗ dem Friedensdorf gegen Dautphe 2:1 gewonnen hatte, besiegte Wiesenbach hintereinander Sinkershausen 3:0 und Friedens⸗ dorf 110.
In der 1. Bezirksklasse sah man nur ein Treffen: Breiden⸗ bach— Eckelshausen 7:0(4:0). Schon der Halbzeitstand von 4:0 deutet an, daß die Breidenbacher durchweg gleichmäßig über⸗ legen waren.
In der 1. Gauklasse holte sich die Siegespalme Wolfgruben und in der 2. Gauklasse Obereisenhausen 2.
Platzweihe in Erdhausen.
Die rührige Leitung des Sportvereins„Kickers Erdhausen“ hat es mit Hilfe seiner Mitglieder und der Gemeinde fertig⸗ gebracht, aus einem schiefen und unebenen Gelände, eine brauch⸗ bare Platzanlage zu schaffen, die manchem Gelände der 2. Be⸗ zirksklasse über sein wird. Die Arbeit verdient höchste Aner⸗ kennung, zumal das Werk fast ohne jede finanziellen Zuschüsse vollendet wurde. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Herr Lehrer Osthaus, schilderte in seiner Ansprache, wieviele Mühe und Ar⸗ beit es gekostet hat, bis der Platz in diesen brauchbaren Zu⸗ stand gekommen ist. Nach vollbrachter Tat ist aber die Freude um so größer, und Erdhausen hat berechtigten Grund, stolz auf diese geleistete Arbeit zu sein. Der Bürgermeister des Ortes, Herr Dr. Haun⸗Hartenrod und Kreisjugendpfleger Schulz⸗ Endbach brachten in ihren Reden zum Ausdruck, welch wichtige Bedeutung die Anlage für die Jugend hat.
Die Fußballspiele selbst wurden eröffnet durch die beiden Jugendmannschaften von Endbach und Gladenbach. Endbach blieb 2:1 Sieger. Dann folgte
Erdhausen 1.— Weidenhausen 1. 4:0.
Erdhausen spielte durchweg besser wie der Gast und siegte daher verdient. Weidenhausen hätte aber ob seiner eifrigen Spielweise den Ehrentreffer verdient gehabt.
Die Veranstaltung erhielt ihren Glanzpunkt, als zwei erst⸗ klassige Vertreter unseres Hinterlandes das Spielfeld betraten: Wommelshausen— F Wallau 3:2(0:2).
Beide Mannschaften wurden won den zahlreichen Zuschauern freudig begrüßt und man wußte es sogleich, da standen sich zwei Gegner gegenüber, die nicht nur Fußballspielen, sondern auch fair und anständig bleiben würden. Das Spiel nahm zwar einen etwas überraschenden Ausgang, denn wohl die allerwenig⸗ e.——
Die Landsknethte
Sportroman von Emil Wöhner.
(Nachdruck verboten.) (14. Fortsetzung.)
Am Montagabend saßen die Landsknechte im Klubhaus zu⸗ sammen. Zur Besprechung stand das gestern stattgefundene Punktspiel.*
„Wir wollen das Unangenehme und Bedauerliche gleich vorweg nehmen, um nachher um so länger bei dem erfreulichen Teil verweilen zu können,“ meinte Bringhoff.
Er sah Karl Schäfer an.
„Leider hat sich unser rechter Innenstürmer gestern in der zweiten Halbzeit zu einer großen Ansportlichkeit hinreißen lassen und dadurch bald den schwer erkämpften Sieg in Frage gestellt.“
„Der Gegner hatte mir zuerst in gemeiner Weise ein Bein gestellt!“ rief Karl Schäfer erregt.„Ich lasse mir doch nicht alles gefallen.“
„Das brauchen Sie auch gar nicht,“ entgegnete Bringhoff ruhig.„Aber der Schiedsrichter ist doch allein die gegebene Person, Ihnen durch Bestrasung des Gegners Genugtuung zu verschaffen.“
„Das haben wir ja gesehen! Nichts hatte der Unparteiische gemerkt. Der Mittelläufer konnte ruhig weiter holzen,“ ent⸗ gegnete der Stürmer kurz und herrisch.
„Der Schiedsrichter hatte bei dem schlechten Boden ein schweres Amt. Das müssen wir doch berüchsichtigen,“ versuchte Bringhoff einzulenken.
„Das mag ja sein. Aber wenn mich jemand in so gemeiner Weise zu Fall bringt und der Schiedsrichter sieht es nicht, dann zahle ich dem Sünder eigenhändig seine Ausschreitung zurück. Oder sollte der gegnerische Mittelläufer etwa straffrei aus⸗ gehen? Dann hätte er seine Fouls immer wieder versucht. Wie ich ihn da aber im Strafraum in den Dreck legte, war ihm mit einem Male die Lust zu weiteren Ansportlichkeiten ver⸗ gangen.“
„Sie stehen auf einem ganz falsche Standpunkt,“ entgegnete Bringhoff.
„Es hätte ebenso gut sein können, daß der feind⸗
selige Mittelläufer für die Anrempelung die Feindseligkeiten fortgesetzt hätte. Dann wäre die beste Holzerei im Gange ge— wesen. Der Gegner konnte sich allerdings in diesem Falle wohl zufrieden geben. Wurde er doch durch ein Tor, das uns bald den Sieg gekostet hätte, genug für Ihr unfaires Spiel ent⸗ schädigt. 5
Am meisten betrübt hat mich, daß Ihr unsportliches Be⸗ nehmen durchaus nicht die Folgeerscheinung einer plötzlichen Er⸗ regung war. Ungefähr fünf Minuten vergingen, ehe Sie Gele⸗ genheit hatten, sich an dem Gegner zu rächen. Trotzdem will ich nicht annehmen, daß Sie mit voller Ueberlegung gehandelt haben. Aber Ihr Verhalten ist doch ein Beweis dafür, daß Sie trotz sonstiger guter Leistungen es noch nicht im geringsten ge⸗ lernt haben, sich zu beherrschen.“
„Wenn dir ein Gegner dumm kommt, Karl, kannst du ja ebenso gut ein paar Stunden nach dem Spiel einen Boxkampf mit ihm ausführen,“ meinte Ernst Gehle.„Da hat dir kein Schiedsrichter was zu sagen. Höchstens daß du mit dem Straf⸗ gesetzbuch in Konflikt kommen kannst...“
„Zieht die Sache bloß nicht ins Lächerliche!“ rief Karl Schäfer außer sich.„Aber so ist das ja. Immer bin ich der Sündenbock. Ich brauche nur den Schiedsrichter oder einen Gegenspieler schief anzugucken, dann heißt es gleich: Schäfer kann sich nicht beherrschen! Haben Sie früher immer fair ge— spielt, Herr Bringhoff? Ist Ihnen niemals eine Entgleisung passiert? Ich glaube das jedenfalls nicht. Eine Strafpredigt zu halten ist entschieden leichter... Wenn ich durch mein Be⸗ nehmen auf dem Spielfeld die Siege der Mannschaft in Frage stelle, dann ist es wohl besser, meinen Platz einem andern zu überlassen!“
Damit stand er auf, öffnete die Tür und schlug sie hinter sich zu. Langsam verhallten seine Schritte auf dem Flur... Totenstille herrschte im Zimmer.
Bringhoff war ans Fenster getreten. drehte er sich und sagte mit leiser Stimme: Unterricht abbrechen.“
Theo Hansen sprang auf.
„Herr Bringhoff, ich möchte Sie für meinen Kameraden Schäfer um Verzeihung bitten. Ich kenne ihn. Er hat das wirklich nicht so gemeint. In seiner Aufregung weiß er nicht,
Nach einer Weile „Ich möchte den
sten hätten nach einem so glänzenden Auftakt der Wallauer an einen Sieg der tüchtigen Leute aus Wommelshausen gedacht. Die Wallauer waren zunächst überlegen, die Aktionen waren systemvoller und ruhiger, aber diese Ueberlegenheit wurde nur durch zwei Treffer ausgedrückt, während es derer weit mehr sein konnten. 5
Nach der Pause kam der Umschwung. Wommelshausen gab sich keineswegs geschlagen, hatte noch genügend Kraftreserven, um die Wallauer Spielweise zu zerstören. So langsam merkte man, der Wallauer 2:0-Vorsprung stand auf wackeligen Beinen. Ein unhaltbarer Schuß des Wommelshausener Halbrechten brachte den ersten Treffer. Das war das Signal für Wommels⸗ hausen jetzt um so forscher um den Besitz des Leders zu ringen. Die Wallauer wurden unsicherer, dabei verstand sich die Hinter⸗ mannschaft wieder mal nicht und schon saß der Ausgleich. Kurz vor Schluß fiel ganz überraschend sogar noch der Siegestreffer und jo mußten die Wallauer einen bereits sicher erscheinenden Sieg wieder abtreten. Die Hauptsache aber war, das Spiel war fesselnd, schön und fair. Schiedsrichter Engelter⸗Marburg verdient das Prädikat„sehr gut“. 2
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Garbenteich 1.— FC„Teutonia“ 1. 4:7(2:3). FC.„Teutonia“ 2.— Steinbach 2. 7:0(6:0).
Am ersten Sonntag nach der Sperre weilte Steinbachs 2. als Gast in Steinberg. Die Teutonen hatten eine spielstarke 2. Mannschaft zur Stelle, der man das seitherige intensive Trai⸗ ning ansehen konnte. Auch die Steinbacher waren sehr eifrig, konnten aber den Teutonen nicht gefährlich werden. Die Ein⸗ heimischen hatten das Spiel vollkommen in der Hand und ge⸗ wannen nach Belieben. Schiri L. Schäfer⸗Gießen leitete korrekt.
Die 1. Mannschaft trug in Garbenteich ein Gesellschaftsspiel aus. Das Spiel stand ganz im Zeichen eines Lokalkampfes. Nach dem Anpfiff entwickelte sich sofort ein flottes Spiel. Beide Mannschaften setzten ihr ganzes Können ein. Aber schon nach 15 Minuten führten die„Teutonen“ 2:0 durch Eigentor der Gar⸗ benteicher und durch einen schönen Schuß des Mittelstürmers. Darauf gibt es einen unliebsamen Auftritt zwischen Garben⸗ teichs Linksaußen und Steinbergs rechtem Läufer. Die Folge war, daß Steinberg von der 15. Minute ab mit 10 Mann spielen mußte. Die Garbenteicher nutzten die Verwirrung aus und können zum ersten Gegentor einsenden. Aber die Teutonen spie⸗ len ihr System unentwegt weiter, und bald gelingt es dem Halblinken, auf Vorlage des Linksaußen zum dritten Male ein⸗ zuschießen. Kurz vor der Pause schießt dann Garbenteich sein zweites Tor.— Halbzeit. 3:2 für Steinberg.— Gleich nach der Pause entsteht ein kritischer Moment vor dem Tor der Ein⸗ heimischen, bei dem der Mittelstürmer der Teutonen unfair gelegt wird. Der Elfmeter wird verwandelt. Garbenteich geht nun mächtig aus sich heraus und zwingt die Teutonen, ihr ganzes Können zu entfalten. Als darauf die Teutonen bei einem schönen Durchbruch das 5. Tor buchen können, scheint das Spiel entschieden zu sein. Doch da winkt den Einheimischen ein Erfolg. Ihr Mittelstürmer kann einen Handelfmeter zum drit⸗ ten Tore einschießen. Nun geht der Kampf mit aller Macht weiter. Die letzten Kräfte werden eingesetzt. Noch zweimal muß sich der Garbenteicher Torhüter geschlagen bekennen. Dann folgt noch ein Selbsttor des Steinberger rechten Verteidigers, der eine Rückgabe zu einem prächtigen Tor verwandelt und das spannende Spiel ist zu Ende. Schiri Spurk, Butzbach, leitete einwandfrei.
* 0 1900 Gießen 1. Igd.— Weilburg 1. Igd. 6:1(3:0).
Das erste Spiel nach der Sperre war für die Blauweißen sofort ein schöner Erfolg. Die sonst als recht spielstark bekannt Weilburger Jugendelf zeigte in diesem Rückspiel recht mäßige Leistungen und konnte der hiesigen 1. Jugend, die fast zur Hälfte mit Ersatz antrat, nie gefährlich werden. Das Spiel an sich war ziemlich lahm. 1900 war etwas schneller und hatte die besseren Torschützen, die beim Gegner ganz zu fehlen schienen.
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was er sagt. Jetzt tut es ihm sicher schon leid. Er wird mor⸗ gen selber zu Ihnen kommen und Sie um Entschuldigung bit⸗ ten... Ich verbürge mich für ihn, daß so etwas wie vorhin nie wieder passiert. Wir elf Spieler und Sie, Herr Bringhoff, gehören nun einmal zu sammen. Es darf nichts zwischen uns stehen. Vor einer Stunde, als Sie noch nicht hier waren, haben wir einstimmig beschlossen, Sie zu bitten, uns nicht mehr mit „Herr“ und„Sie“ anzureden, sondern mit„Du“. Wir möch⸗ ten dadurch auch äußerlich zum Ausdruck bringen, daß wir die Schüler sind und Sie unser Meister.
Der Trainer, sichtlich überrascht und ergriffen, trat auf Theo Hansen zu und legte ihm die Hand auf die Schulter,
„Einen besseren Spielführer, eine bessere Mannschaft kann ich mir nicht wünschen, sagte er mit bewegter Stimme.
* „Wer dem Sport sich hat ergeben, der ist unser Freund; doch bedingt dies, daß er's eben dann auch ehrlich mit uns meint.“
Am andern Tage machte sich Theo Hansen auf den Weg zu Karl Schäfer, der draußen in der Vorstadt wohnte. Er war Maschinenschlosser. Vor zwei Jahren war sein Vater gestorben. Seit dieser Zeit mußte der damals Neunzehnjährige für sich und seine Mutter das Brot verdienen.
Theo stieg die zwei Treppen zu der bescheidenen Wohnung hinauf. Er war noch nie bei Karl Schäfer zu Besuch gewesen. Auf das Klingeln öffnete seine Mutter.
„Guten Tag, Frau Schäfer. Meine Name ist Hansen. Ist Ihr Sohn wohl zu Hause?“
„Karl ist eben fortgegangen. Aber er kann jeden Augen⸗ blick wiederkommen. Bitte, treten Sie ein.“
„Ich möchte Sie nicht bei Ihrer Arbeit stören.“
„Nein, Herr Hansen, ich habe Zeit.“
Sie wollte ihn in die Stube führen. der geöiffneten Küchentür vorbei.
„Sie sind ja gerade beim Plätten, Frau Schäfer. Da kann ich ebenso gut in der Küche auf Karl warten.“
Theo nahm am Fenster Platz, während Frau Schäfer wie⸗ der ihrer Arbeit nachging.
Fortsetzung folgt. 5
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