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verbreitet im Bezirk hessen⸗Hannover des W. S.. und in den Gauen Gießen⸗Wetzlar, Dill und Marburg
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Ein hoher Sieg
Dienstag, den 2. Jebrnar 12
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DV. 05 Kurhessen Marburg— Germania Marburg 6:0(2:0)
Wiederum war es dem Schimmelreiter vergönnt, über den Ortsrivalen einen verdienten Sieg zu buchen, daß aber ein solch hohes Resultat herauskommen würde, daran hätte wohl niemand gedacht. Germania klappte in der zweiten Hälfte zusammen und war es der Mannschaft nicht gegeben, sich zu einer einheitlichen Leistung zusammenzuraffen. Happ 1. versuchte ja alles, jedoch allein konnte er nichts erzielen. Happ 2. im Tor hielt noch recht brenzliche Sachen und ihm ist es zu verdanken, daß das Resultat nicht noch höher lautete. Schmidt in der Verteidigung war bedeutend besser wie sein Nebenmann; im Sturm wurden die drei gefährlichsten Schützen stark bewacht und konnten sich dem⸗ zufolge nicht entfalten. Emmler zeigte auch heute keine beson⸗ dere Leistung. In der zweiten Hälfte nahm Germania eine Umstellung vor, die sich 9925 auch nicht bewährte. Ganz anders sah es bei den Platzbesitzern aus. Die Elf war gleichmäßig gut besetzt und kormte in der zweiten Hälfte den Gegner glatt über⸗ fahren. Als Schiedsrichter amtierte Lohrey⸗Kassel, der seine Aufgabe korrekt erledigte. Recht unschön wirkten einige
unsportliche Zwischenrufe, die keinesfalls etwa fördernd für unsere Bewegung sind.
Dem Spiel wohnten etwa 3000 Zuschauer bei, die zum Teil etwa stark enttäuscht durch die schwachen Leistungen der Ger⸗ mania⸗Mannschaft den Platz verließen.
Germania fängt recht gut an und hat gleich eine gute Chance, die von W. Wagner verschossen wird. 10, Minute: Berndt schießt, Happ wirft sich richtig; Sauerwald kommt da⸗ zwischen, lenkt den Ball ab und Nr. 1 ist fertig. Beiderseits einige Ecken. VfB kommt auf; einige Angriffe werden durch Abseits unterbunden. Kurz vor Wechsel muß sich dann Happ von Fischer zum zweitenmal als geschlagen bekennen. Nach dem Wechsel erzielt Germania eine Ecke. VfB nimmt das Spiel in die Hand und wird d Im Anschluß an eine Ecke köpft Fischer in blendender Weise das g. Tor, und wiederum ist es Böttner, der kurz 11 0 4. Treffer bucht. Germania kommt wieder etwas auf. zeygand klärt; dann kann Schmitz noch auf der Linie retten. Das Ehrentor soll nicht fallen. Die Platzbesitzer erzielen noch 2 Treffer.
Frohnhaufen schlägt Wallau zum zweiten Male
„Oranien“ Frohnhaufsen— 78. Wallau 2:1(1:1
Nach der großen Enttäuschung vom Vorsonntag wurden dieses Mal die Zuschauer eines anderen belehrt. Die im Feld⸗ spiel besseren Wallauer wurden von den, mit einem ungestümen 97 5 beseelten„Oranier“ in den letzten Minuten durch unhaltbaren Elfmeter geschlagen. Wallau trat komplett an, Frohnhausen hatte drei Mann Exsatz im Felde stehen, sie mußten u. a. ohne ihren bekannten Mittelläufer antreten. Sie stan⸗ den in folgender Ausstellung: O. Idschmidt; Greeb, Ad. Müller; Sauer, Mappes, Strackbein; Os. Müller, Hain, Fischer, Hain, Weber. Frohnhausen hat Anstoß. Der von Wallau ab⸗ gefangen wird, ihre Stürmer kommen vor, können aber gegen Die Hintermannschaft der„Oranier“ nichts ausrichten. Bei Frohnhausen fehlt der Zusammenhalt in der Mannschaft, und so 25 Wallau zunächst mehr vom Spiel, aber ihre Stürmer über⸗ ombinieren zu viel, so kommen sie daher zu keinen Erfolgen. Nach und nach finden sich auch die Frohnhauser in der veränder⸗ ten Aufstellung zurecht. Hier zeigt Wallaus Hüter prächtige Paraden, um nicht die„Oranier“ in Führung kommen zu lassen. Nach einem Vorstoß der rechten Seite Frohnhausens in der 30. Minute wird der Ball nach einer Flanke von dem Linksaußen Weber unhaltbar in die äußerste Ecke zum 1:0 für Frohnhausen gesetzt. Das Spiel wird hart. Zwei Minuten vor Halbzeit ist Frohnhausens Mittelläufer am Ball⸗ er wird regelwidrig von hinten angegangen, die„Oranier“ bleiben stehen und warten auf den Pfiff des Schiris. Der Ball geht indessen hoch vors
Melsungen in Wehlar k. o
n der Vorentscheidung um den Pokalmeister in Posal⸗ Hanftov. standen sich Wetzlar und Melsungen, die beiden Pokal⸗ meister vom Bezirk Kassel und Lahn, im Wetzlarer Stadion Fel b u Für dieses besondere Spiel hatte man Wingen⸗ eld⸗Fulda als Schiri angesetzt, welcher eine Wen vorzügliche Leistung bot. Durch den verdienten Sieg der etzlarer in der K.O⸗Runde haben sich diese für das Endspiel um den Titel Pokalmeister von Hessen⸗Hannover qualifiziert, welches am kommenden Sonntag ausgetragen werden muß. Ort wird durch das Los bestimmt, Gegner ist der Sieger Einbeck aus dem ge⸗ strigen Spiel Einbeck 05— Witzenhausen. Melsungen stand Wetzlar nicht viel nach, Wetzlar hatte sein Plus in zwei beson⸗ deren Stützen, welche in erster Linie 1 für den Sieg waren. Die eine war Benner 1. in der erteidigung, die andere im Sturm, der Mittelstürmer Wohlgemuth.
Der Spielverlauf: Wetzlar geht sofort zum Angriff, aber nach 5 Minuten hat sich Melsungen an die ungewohnte Um⸗ gebung gewöhnt, zeigt den Wetzlarern, daß sie eine starke Mann⸗ schaft ist. Ihr rechter Flügel greift mächtig an, aber immer wieder stoppt Benner. Glänzendes Verstehen zwischen Wörner und Benner machen diesen Angriffen bald ein Halt, ersterer kommt zum Aufbau, Wohlgemuth rast mit dem Ball über den Platz, nichts kann ihn aufhalten, seine Vorlagen nach rechts und links bringen Gefahr für Melsungen. Zweimal ist es noch gut gegangen, denn je ein Schuß aus nächster Nähe von Blech und Kaletsch kann der Melsunger Hüter meistern und erhält den ersten Beifall, aber lange kann das nicht so weiter gehen. Eine Vorlage von Ackermann flankt, Hoffmann endlich rechtzeitig, Wohlgemuth schießt, Fischer drückt den Ball im Gewühl energisch über die Linie zum Führungstor. Da⸗ Spiel ist verteilt, schon nach kurzer Zeit hat Melsungen Ausgleichmöglichkeit, frei vor dem Tor schießt ihr Mittelstürmer an die Latte Melsungen ist in der Folge etwas im Vorteil, wobei Suskalsti im Tor sein Können zeigen muß. Einen Ball konnte er nur abllatschen, den Nachschuß setzte der nach innen gelaufene Rechtsaußen Herd zum Ausgleich ein. Aber noch vor der Pause kommt Wetzlar wieder in Führung, nach mehreren Angriffen gelingt Fischer, welcher heute besser abspielt als sonst, eine seine Vorlage durch die Melsunger Verteidigung, ein. blitzschneller Start von Wohlgemuth und er ist mit dem Ball allein vor dem verzwei⸗ felten Hüter, welcher gegen das Einschieben im richtigen Mo⸗ ment machtlos ist. Nach der Pause spielt Wetzlar eine halbe
Frohnhauser Tor, der Tormann hält, läßt das Leder wieder fallen, und ein Wallauer Spieler schießt den Ball ins leere Tor. So kommt Wallau zu einem billigen Treffer und zum Aus⸗ gleich. Mittelanstoß, dann ist Halbzeit. Nach der Pause ver⸗ schärfen die Gäste das Tempo, sie wollen unbedingt die Führung an sich reißen, sie drängen Frohnhausen ganz zurück. Aber die „Oranier“ Verteidiger stoppen jeden Angriff ab. Trotz der Ueberlegenheit der Gäste bringen sie keine Tore zustande; denn die„Oranier“ Verteidigung ist in der heutigen Verfassung sehr schwer zu schlagen. Die Wallauer lassen jetzt nach, und so kom⸗ men die Stürmer Frohnhausens wieder zur Geltung, bisher hatten sie mit hinten ausgeholfen. Wallau will das 11 halten und verstärkt seine Hintermannschaft. Bei einem neuen Vor⸗ stoß von der rechten Seite der Gastgeber ist es wiederum der linke Läufer Wallaus, der das Leder im Strafraum mit der Hand wegschlägt. Der Halblinke Frohnhausens verwandelt den Elfmeter zwei Minuten vor Spielende. Noch einmal wird Wallau gefährlich, dann ist Schluß. Frohnhausen hatte einen glücklichen Sieg errungen. Kritik: Wallaus Mannschaft war im ganzen besser, ausschließlich der Verteidiger, hier hatte Frohnhausen ganz ungewohnt, ein sicheres Bollwerk stehen, die in erster Linie für den Sieg verantwortlich zeichnen. Der Schiedsrichter Petri⸗Wetzlar war A edenftellend, er über⸗ sah hüben wie drüben Regelwidrigkeiten.
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läß sicht die Bälle von hinten zuspielen und gibt sie flach nach vorne weiter, der Angriff rollt, die Chancen kommen, aber Tore bleiben aus, selbst einmals als Wohlgemuth wieder allein mit dem Ball vor dem weit herausgelaufenen Hüter ist, kann letzterer noch retten. Die Melsunger kombinieren in der Feld⸗ mitte ebenfalls sehr gut, ihren Angriffen fehlt aber zum Ab⸗ schluß der plazierte Schuß. Der Ausgleich schien jetzt wieder möglich, aber wieder daneben! Wetzlar kommt wieder durch, endlich wieder Wohlgemuth am Ball, seine Vorlage steht zum Rechtsaußen, dieser n schußbereit, die Bombe saust knapp neben dem Pfosten ins Aus. Kurze 0 Später fast dasselbe Bild, Hoffmann mußte Fischer den Ball 5 8 5 Wohl⸗ gemuth spielt Kaletsch frei, welcher nach innen geht und zwei⸗ mal flach und scharf auf den Hüter schießt. Es geht dem Ende zu, nur noch 10 Minuten. Wie eine lautlose geifkige Uebertra⸗ gung spielen die Wetzlarer fast sämtlich defensiv, Melsungen zieht starken Endspurt, die Wetzlarer können, dank der Erfaheung vom Vorsonntag gegen Breidenbach, das Resultat halten, der Laden wurde zugemacht, ein schönes, faires Spiel 8 zu Ende.
3. W. Stets wechselnder Stand im Frankfurter Sethslagerennen
In der Nacht zum Montag, nach 2 Uhr, veränderte sich das Bild der Spitzengruppe wieder vollständig. Der Montagnach⸗ mittag brachte wiederum sehr spannende Kämpfe und dem Ver⸗ anstalter ein volles Haus. Am Montagabend gab es wieder eine große Jagd, bei welcher der Stand völlig verändert wurde. Die Helden der Jagden waren der Wiesbadener Schön und der alte Tietz, der die größten S mpathien beim Publikum hat. Nachdem am Morgen schon S äfer⸗Manthey aus dem Rennen genommen worden waren, gab nun auch Becht auf. Oestreich fährt als Ersatzmann weiter.
Der Stand in der Montagnacht. J f 5 Die Spitze: 1. Tietz⸗Schön, 125, Punkte, 2. Charlier⸗Deneef, 88
unkte, 3. Dinale⸗Göbel, 87 Punkte. 2 Eine Runde zurück: 4. Rausch⸗Hürthen, 209 Punkte, 5. Kroll⸗ Maidorn, 71 Punkte. 5 Drei Runden zurück: 6. van Kempen⸗Braspenning, 138 Punkte, 7. Negrini⸗Severgnini, 112 Punkte 5 8 Vier Runden zurück: 8. Zims⸗Schorn, 89 Punkte, 9. Wambst⸗
Stunde sein G15 die Läufer sind sämtlich auf Angriff ein⸗ gestellt, auch Volkmar als Ersatz auf dem Mittelläuferposten
Broccardo, 29 Punkte. b 5 Sechs Nunden zurück: 10. Dülberg⸗Miethe, 91 Punkte.
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Streife durch den Bezirk
Eine Statistik zur Schiedsrichter⸗Ansetzung.
In den beiden Gruppen der Bezirksliga sind bis einschließ⸗ lich J. Januar 155 Spiele ausgetragen worden, und zwar, den Wohnsitzen der Vereine entsprechend, an 12 Plätzen. Zu diesen 155 Spielen mußten natürlich auch 155 Schiedsrichter angesetzt werden. Dvon wurden 153 aus dem Bezirk Hessen⸗Hannover und 2 aus dem Bezirk Westfalen genommen. Hier und da sind praktisch allerdings noch kleine Aenderungen vorgenommen worden(3. B. amtierte bei dem Spiel Borussia Fulda gegen Kurhessen Marburg auch noch ein Herr aus Westfalen, den der Platzverein eigens dazu einlud), für unsere Betrachtung kommt aber lediglich die ursprüngliche Ansetzung in Frage. Teilt man die Wohnsitze der angesetzten Schiedsrichter den ehemaligen vier Kreisen des Bezirkes entsprechend in die Gruppen Südhannover, Kassel, Fulda und Lahn ein, so ergibt nachstehende Tabelle ein interessantes Bild über die Herkunft der Schiedsrichter. 8
Dazu kommen noch die 2 fremden Schiedsrichter für Kassel.
Stellt man die Austragungsorte auch einmal den Wohn⸗ sitzen der Schiedsrichter entsprechend nach den genannten vier Gruppen zusammen, so erhält man dieses Bild:
Zahl Schiedsrichter aus Gruppe Ort der Spiele Südhannov. Kassel Fulda Lahn Kassel 53 5 41 4 8 Großalmerode 8 0 8 0 0 Göttingen 15 2 5 6 2 Grone 5 1 3 0 1 Einbeck 7 4 3 0 0 Northeim 7 5 2 2 0 Fulda 14 3 8 0 3 Horas 5 2 3 0 0 Hersfeld 9 1 0* 4 Marburg 14 2 6 0 6 Ockershausen 8 1 1 0 6 Gießen 0 1 0 7 15³ 24 81 16 32
Groß⸗Allmerode aus Gruppe Kassel 49, Gruppe
Kassel und 9 5, Fulda 4, Lahn 3, von auswärts 2, zusam⸗
Südhannover men 63. 2 Göttingen, Grone, Einbeck und Northeim aus Gruppe Süd⸗ hannover 10, Gruppe Kassel 13, Fulda 8, Lahn 3, zusammen 34; Fulda, Horas und Hersfeld aus Gruppe Fulda 4, Kassel 11, Lahn 7, Südhannover 6, zusammen 28; Marburg, Ockershausen und Gießen aus Gruppe Lahn 19 Gruppe Kassel 8, Südhannover 3, gusammen 30 Schiedsrichter.
Sporlntuigktiten
8000 Zuschauer wohnten in Alm einem Wohltätigkeits⸗ Fußballspiel Presse gegen Theater bei. Das war ein neuer Zu⸗ schauer⸗Rekord für das Almer Stadion. Die Presseleute siegten übrigens 211. 5.
Bei den süddeutschen Fußballspielen führt in der Abteilung Nordwest Eintracht Frankfurt, mit 71 Punkten vor Pe Neckarau mit 5:1, FSW Frankfurt und Wormatia Worms mit je 4:2 Punkten. Die Tabelle der Abteilung Südwest führt die SpVgg. Fürth mit 6˙2 Punkten vor FC Pforzheim, 1. FC Nürn⸗ berg und München 60 mit je 53 Punkten an. 8
Beim Hallensportfest in Altona gab es im Sprinterkampf ein totes Rennen zwischen Jonath und Körnig. 8
Beim Frankfurter Sechstagerennen 199 nach 43 Stunden Sonntagnachmittags 5 Uhr, die belgische annschaft Charlier⸗ Deneef mit einer Runde
Vorfprung vor Rausch⸗Hürtgen, van Kempen⸗Braspenning, Schön⸗Tietz, Göbel⸗Dinale,
Kroll⸗Mai⸗ dorn und Wambst⸗Broccardo in Führung, Die übrigen Mann⸗ schaften haben bis zu zehn Runden verloren.
„Die Nacht“, ein Neunstunden⸗Mannschaftsrennen, wurde in der Stuttgarter Sportarena von der belgischen Mannschaft H. Aerts⸗Haesendonk mit einer Runde Porsprung vor Damm⸗ Dumm(Köln) und Rieger⸗Petri(Breslau-Berlin) gewonnen.
Die Steherrennen auf der Winterbahn in Basel gewann der Schweizer 91 vor Dederichs(Köln), 5. Wambst(Paris) und Läuppi(Schweiz). 95 12 4 Hein Müller, 995 Deutsche Schwergewichtsmeister, it von seiner Verletzung wiederhergestellt, so daß also der für London geplante Kampf gegen den Negerboxer Larry Gains bald statt⸗ finden kann 5 55 4 125 Die südwestdeutschen Eissport⸗Meisterschasten in Frankfurt a. Main mußten wegen des Tauwetters erneut abgesagt werden.
Der Frankfurter Segelflieger Groenhoff wurde mit der Adler⸗Plakette des Deutschen Reichs⸗Ausschusses ausgezeichnet.
Die deutschen Eishokeyspieler sür die Olympischen Winter⸗ spiele in Lake Placid sind nach schwerer Ueberfahrt erst am Sonntagvormittag in New Mork eingetroffen. Sie müssen nun bereits am Donnerstag in Lake Pläcid das erste Spiel aus⸗
U. 1* 1 82 2 trage den Hallen⸗Tennis⸗Meisterschaften. in Paris fielen die ersten Entscheidungen. Frl. Payot(Schweiz) siegte im Damen⸗ Einzel über Frl. Kleinandel(Paris) 674. 6:0 und zusammen mit Mlle. Barbier gewann die Schweizerin auch das Damen⸗ Doppel mit 6•4, 1311 über die Französinnen Anet⸗Rosambert. Im Endspiel des Herren⸗Doppel wurden Borotra-Gentien von den jungen Merlin
Bernard in einem harten Fünfsatzkampf ge⸗ schlagen. Das Polalendspiel um die Meisterschaft von Hessen⸗Hannover ist im Wetzlarer Stadion: Wetzlarer Sportverein gegen Einbeck 05.


