Ausgabe 
1.11.1932
 
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Dienstag, den 1. November 1932.

Aus dem Linterland

FV. WallauOranien Frohnhausen 3:2(1: 2).

Nur wenige Zuschauer stellten sich in den rieselnden Regen, um die beiden Mannschaften zu sehen, die erst vor kurzem die Klingen gekreuzt hatten. Damals konnten sich die Frohnhäuser einen Punkt ergattern, diesmal mußten sie den verdienten Sieg in Wallau lassen. Wieder hielten die Gäste zäh der technischen Ueberlegenheit der Wallauer stand. Jeder setzte sich voll ein und keiner scheute den Dreck oder die Pfützen. Am Anfang klappte es sogar ganz vorzüglich, man sah im Stillen schon eine kleine Katastrophe für Wallau kommen. Gutes Kom⸗ binieren im Sturm und ebenso schnelles, entschlossenes Schießen auf des Gegners Tor, brachte etwas Verwirrung in die Wal⸗ lauer Reihen. So kam es auch, daß die Gäste bald 120 und kurz danach sogar 2:0 führten. Aber gerade jetzt begannen auch die Wallauer mit zügigen Aktionen. Eine große Ueber⸗ legenheit setzte ein, die fast ununterbrochen bis zum Schluß an⸗ hielt. Zweimal war der Ball schon in des Gegners Netz, aber die Hände der Wallauer Stürmer hatten dabei, wenn auch eine kleine Rolle gespielt. Sofort ging es nach dem Seiten⸗ tausch weiter. Wallau versuchte aufzuholen, aber die Gäste wehrten sich ihrer Haut. Die Verteidigung funkte dazwischen, dabei halfen noch die Läufer und einige Stürmer mit. Aber alles überragend war der Torhüter, der einfach alles zu halten schien. viele lache scharfe Schüsse meisterte er durch blitzschnelles Werfen ganz vorzüglich. Dabei muß berücksichtigt werden, daß der Boden schlammig und voller Pfützen war. Erst ein Hand⸗ elfmeter von dem Wallauer Mittelstürmer ergab den Aus⸗ gleich. Dann war es Runkel, der einen abgewehrten Ball in die Maschen besorgte. Die Gäste leisteten sich hin und wieder unfaire Mätzchen und wenn nicht ein so großzügiger Schiri zur Stelle gewesen wäre, hätte es manche Herausstellung ge⸗ geben, aber Weintraut⸗Marburg war zu zaghaft.

Vorher spielten auf dem Wallauer Gelände schon zwei Mannschaften. Die Gäste aus Erndtebrück unterlagen mit ihrer 1. Elf gegen Wallaus 2. 1:4 und die Jugend mußte sich knapp 0:1 beugen.

Almllithes Gau Gießen⸗Wetzlar

Aenderungen für den 6. November 1932:

Aßlar 2. Nauborn, Drescher Harbenheim, nicht Dauser

Grünberg Leihgestern fällt aus.

Lich 2. Leihgestern 2., Gerhard⸗Steinbach, nicht Peußer Verbandsspiele am 13. November 1932:

SC. W.⸗Niedergirmes Oberbiel, Wallbott⸗Steinberg

Steindorf Weilburg, Willer⸗Wetzlar

Löhnberg Burgsolms, Schnaut⸗Lollar

Bissenberg Ehringshausen, Köhler⸗Gießen

Lollar Laubach, Petry Wetzlar

Watzenb.⸗Steinberg Butzbach, Volkmar-Wetzlar

Ettingshausen VfB. Gießen 2., Buß⸗Grünberg

Merenberg Gräveneck, Goßmann⸗Weilburg

Weilburg 2. Holzhausen, Pick⸗Löhnberg

Niedershausen Ulm, Deis-Nauborn

Allendorf Stockhausen, Prinz⸗Albshausen

Löhnberg 2. Hirschhausen, Kneitl⸗Weilburg

SC. W. Niedergirmes 2. Hermannstein, Drescher⸗Garbenh.

Oberndorf Burgsolms 2., Kleemann-Bissenberg

Nauborn Braunfels, Koob⸗Garbenheim

Butzbach 2. Steinbach, Wlodareck⸗Wieseck

Wieseck Garbenteich, Michel⸗Gießen

Nieder⸗Weisel Heuchelheim, Rogalla⸗Butzbach

VfB. Gießen 3. Dutenhofen, Enders⸗Gießen

Flensungen Ulrichstein, Rabe⸗Gießen

Waldhausen Hasselbach, Wolf-Bissenberg

Obershausen Arborn, Weber⸗Ulm

Odersbach Gau⸗Dernbach, Heinz-Stockhausen

Laubus⸗Eschbach Weilmünster, Schmidt⸗Hirschhausen

Leun Tiefenbach, Göbel Gräveneck

Holzhausen 2. Biskirchen 2., Müller⸗Niedershausen

Allendorf 2. Stockhausen 2., Langenbach⸗Waldhausen

Bonbaden Oberbiel 2., Trautmann⸗Büblingshausen

Oberndorf 2. Burgsolms 3., Bernhard⸗Tiefenbach

Berghausen Werdorf 2., Graulich-⸗Oberndorf

Bechlingen Kölschhausen, Claas-Oberndorf

Garbenheim Schwalbach, Kröner-Oberbiel

SV. Wetzlar 4. Büblingshausen 2., Wagner⸗Garbenheim

Nauborn 2. SV. Wetzlar 5., Abel-Werdorf

Lollar 2. Bieber, Ebner Butzbach

Lollar 2. Bieber, Ebner⸗Butzbach

W. Steinberg 2. Nieder-Weisel 2., Zitzer Gießen

VfR. Butzbach 3. Hoch⸗Weisel, Reitz⸗Nieder-⸗Weisel

Muschenheim Lich 2., Kreiling-Gießen

Flensungen 2. Bobenhausen, Rabe Gießen

Weickartshain Ruppertsburg, Jox⸗Ettingshausen

Im November beginnen die Spiele der 1. Mannschaften um 14,30 Uhr. Bei Vereinbarung anderer Anfangszeiten muß das schriftliche Einverständnis des Gegners vorliegen, andernfalls ist die verbandsseitig festgesetzte Zeit maßgebend.

Bei Spielen, die infolge Spielunfähigkeit des Platzes nicht durchgeführt werden konnten, gelten bei Neuansetzung die Be⸗ stimmungen der Spielordnung§ 10 c, Absatz 4.

Jugend⸗ und Schülerspiele am 6. November 1932: A⸗Jugend:

1900 Gießen 1. W. Steinberg, Philipp

Muschenheim Leihgestern, Reuchling-Steinbach

VfB. Gießen 1900 Gießen 2., Mengel-Gießen B-Jugend:

Klein⸗Linden Schüler:

1900 Gießen 2. 1900 Gießen 1 Enders

Wieseck Lollar, Bernhard

Lich Klein-Linden, Gerhard-Steinbach

Leihgestern W.- Steinberg, Ißleib-Dutenhofen

Butzbach Nieder- Weisel, Helwig-Hoch-Weisel

1900 Gießen, Hillebrecht-Großen-Buseck

Allgemeine Hessische Sport-Zeitung

Nr. 44.

Wiesenbach Erdhausen 3:3.

Die Gäste hinterließen spielerisch einen recht guten Ein⸗ druck. Nach einem 3:1 Vorsprung der Wiesenbacher gelang Erdhausen dank der guten Zusammenarbeit noch der Ausgleich. Die Einheimischen spielten anfangs besser, mußten aber nach⸗ her den Gästen die Oberhand lassen. Dem Ausgleich wäre beinahe auch noch der Siegestreffer gefolgt.

Wommelshausen Biedenkopf 325

it diesem eindrucksvollen Sieg der Biedenköpfer dürfte die Entscheidung um die Tabellenspitze der 2. Bezirksklasse ge⸗ fallen sein. Die Biedenköpfer haben jetzt einen klaren Vor⸗ sprung, der wohl nicht mehr eingeholt wird.oh.

* NSpV. Wommelshausen 1. VfL. Biedenkopf 1. 3:5(2:0)

Einen solch rassigen und spannenden Kampf hat wohl Wo m⸗ melshausen seit langem nicht mehr auf eigenem Platze erlebt. Von Anfang an ging es hart her, mitunter etwas zu hart, so⸗ daß der Schiedsrichter öfters eingreifen mußte. Die Wommels⸗ häuser waren in der ersten Spielhälfte besser in Schwung, im⸗ mer etwas schneller am Ball wie die Gäste; jedoch leiteten diese ihre Angriffe in überlegter Weise ein. Auch als die Partie bereits 2:0 für die Platzbesitzer lautete, ließen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Besonders Staab als Mittelläufer schafste ganz unermüdlich und aufopfernd, während der sonst so sute Mittelstürmer Kuckuck erheblich abfiel. Die Mannschaft hat verdient gewonnen, da sie spielerisch der Wommelshäuser Mann⸗ schaft überlegen war; trotzdem die Blau⸗Weißen auch recht gut bei der Sache waren; auch hier war es der Mittelläufer Müller, der der Mannschaft, trotzdem er ein Selbsttor auf dem Gewissen hatte, den geistigen Rückhalt gab. Mater auf Linksaußen ist im Sturm immer noch der gefürchteste. Auch alle gat gemeinten Anfeuerungstufe halfen nicht mehr mit, um die Punkte in Wona⸗ melshausen zu behalten. Nach dieser Niederlage dürfte die Hoffnung bei Wommelshausen auf Erlangung der Meisterschaft geschwunden sein; dagegen ist Biedenkopf auf dem Wege hierzu.

A⸗Jugend:

Ehringshausen Berghausen, Schnee

Kölschhausen Aßlar, Geuß

Burgsolms Nauborn, Graulich

Braunfels Oberbiel, Rosenkranz

SV. Wetzlar Schwalbach, Eichenauer C⸗Jugend:

SV. Wetzlar Braunfels, Eichenauer

Burgsolms Nauborn, Graulich

Anschristen⸗Verzeichnis der Schiedsrichter⸗Vereinigung Wetzlar.

Abel, Wilhelm, Werdorf, Bahnhofstraße. Claas, Paul, Oberndorf, Kreis Wetzlar. Dauser, Hans, Wetzlar, Brühlbachstraße. Deis, Fritz, Nauborn, Dietrichgasse. Drescher, Hans, Wetzlar, Taubenstein, Telephon: 2585. Flick, Adolf, Wetzlar, Johannishof 40. Flick, Fritz, Wetzlar, Neustadt 13. Henkel, Wilhelm, Wetzlar, Lottestraße 3. Eichenauer, Karl, Wetzlar, Albinistraße 4. Graulich, Walter, Oberndorf 101, Tel.: Braunfels 103. Klier, Georg, Wetzlar, Moritz-Budgestraße 32. Koob, Willy, Garbenheim, Haarbergstraße 48. Kröner, Heinrich, Oberbiel 52, Tel.: Wetzlar 2976. Messerschmidt, Heinrich, Hermannstein, Aßlarerstraße 132. Ott, Wilhelm, Bonbaden, Kreis Wetzlar. Petry, Heinrich, Wetzlar, Niedergirmeserweg 37. Prinz, Wilhelm, Albshausen. Rech, Ernst, Burgsolms, Friedenstr. Tel.: Braunfels 264. Rompf, Max, Wetzlar, Tel.: 2145, Naubornerstraße 58. Schäfer, Karl, Dillheim, Kreis Wetzlar. Schnee, Julius, Ehringshausen, Kreis Wetzlar. Steuernagel, Georg, Nauborn, Dietrichstraße. Ströhmann, Hermann, Ehringshausen 26, Kreis Wetzlar. Trautmann, Karl, Uhl, Wilhelm, Steindorf, Tel.: Posthilfsstelle Steindorf. Volkmar, Alfred, Wetzlar, Niedergirmeserweg 37. Wagner, Karl, Garbenheim, Kreisstraße 2. Wenzel, Karl, Schwalbach, Ortsstraße. 8 Willer, Willi, Wetzlar, Kalsmuntstraße. Zutt, Karl, Wetzlar, Waldschmidtstraße 16. Dietz, Willi, Wetzlar, Niedergirmeserweg 70. Dietzel, Willi, Wetzlar, Niedergirmeserweg 37. Geus, Peter, Aßlar, Hauptstraße. Scharf, Ernst, Wetzlar, Brodschirm 5. Schmidt, Fritz, Steindorf,

Gau Marburg

Verbandsspiele am 6. November 1932: Frechenhausen Breidenstein, Boß Erksdorf Speckswinkel, Engelter Caldern Buchenau, Abels Biedenkopf 2. Friedensdorf, Saßmannshausen Mornshausen Weidenhausen, Schwarz-Gladenbach Lixfeld Bottenhorn 2., Graf Ober⸗Eisenhausen Steinperf, Feuring Breidenbach Nieder⸗Laasphe Laasphe, Lauber Schameder Berghausen, Marx Dautphe Holzhausen, Fischbach Buchenau 2. Friedensdorf, Scheld-Wolfgruben Germania Marburg 3. Beltershausen, 10,30, Schneider-C. Dreihausen 2. Bortshausen, Goßmann Leidenhofen 2. Leidenhofen 1. Naumann-Cappel Lohra Weipoltshausen, Pfeil Weidenhausen 2. Erdhausen 2., Ullrich-Endbach Kirchhain 2. Langenstein 2., 10,30, Sauer, Vorrunde Münchhausen 1. Münchhausen 2., Becker-Mellnau Die Spiele ohne Zeitangabe beginnen immer um 2 Uhr

nachmittags, ohne Wartezeit.

Internat. Wettkampf im Kunstturnen

in Frankfurt a. M. 1 Ueber 12 000 Zuschauer in der großen Festhalle!

Der große internationale Wettkampf im Kunstturnen der Frankfurter TurngemeindeEintracht mit der Stadtmann⸗ schaft von Budapest und der Nationalmannschaft von Luxem⸗ burg wurde für den Veranstalter nach jeder Seite hin zu einem großen Erfolg. Mehr als 12000 Zuschauer bei einem Kunst⸗ turnwettkampf, das war bisher noch nicht zu verzeichnen. Der Wagemut der TurngemeindeEintracht wurde belohnt, be⸗ lohnt damit auch eine jahrlange zielbewußte Arbeit ihres Turn⸗ lehrers Gg. Pfeiffer. Werbekraft dieser Veranstaltung eingeschätzt werden. Das deutsche Turnen ist in Frankfurt und dem ganzen Main⸗Rhei⸗ nischen Wirtschaftsgebiet in die erste Reihe der großen sport⸗ lichen Veranstaltungen getreten.

Mit 1900 Punkten hatEintracht vor Budapest 1873 und Luxemburg mit 1717 Punkten den Kampf gewonnen. Ihre Mannschaft war in allen Uebungen die sicherste. Sie turnten aus einer reichen Wettkampferfahrung heraus ohne jeden Ver⸗ sager. Ganz hervorragend waren ihre Leistungen am Reck. Die Ungarn hätten besser abschneiden müssen. Sie hatten gleich am ersten Gerät viel Pech, was ihre Mannschaft nervös machte. Frankfurter Mannschaft in den Schatten stellten. Ganz über⸗ raschend gut schnitten sie bei den Freiübungen ab, wo es ihr Wunderbar waren ihre Leistungen an den Ringen, wo sie die Jos. Sarlos sogar auf 60 Punkte brachte. Ihre Eleganz beim Turnen war bestechend. Sie stellten in Nik. Peter mit 290 Punkten den besten Mann des Tages. Luxemburg war auch kein schlechter Gegner. Es machte den anderen gegenüber aber einen schweren Eindruck. Seine stark an das Athletische gren⸗ zende Haltung sicherte ihm aber an den Ringen einen großen Erfolg zu, wo sein bester Mann Math. Logelin mit 59 Punkten die höchste Wertung erreichte. Am Pferd und Reck hatte es manche Versager, die es stark zurückwarfen.

Der Verlauf des Kampfes war durchaus spannend, ob⸗ wohl es zunächst den Anschein hatte, als obEintracht mühe⸗ los siegen würde. Die Frankfurter setzen sich mit guten Lei⸗ stungen gleich an die Spitze und behaupteten sich auch in den Uebungen am Pferd⸗quer. Durch die folgenden vorzüglichen Freiübungen der Budapester geraten die Frankfurter etwas in Bedrängnis, die sich steigert, als Luxemburg und Budapest an den Ringen mit ganz wundervollen Uebungen ihre Stellung stark verbessern. Eintracht und Budapest stehen mit 1120 Punkten gleich. Die Sprünge am Längspferd bringenEintracht wieder an die Spitze. Die mit großer Spannung erwartete Entscheidung brachte dann das Reckturnen zu Gunsten der Frankfurter. Ernst Winter,Eintracht Frankfurt, gab mit seiner fabelhaften Reckübung, die mit doppeltem Salto schloß, der Veranstaltung gleichsam einen krönenden Abschluß. Als Kreisoberturnwart Frey, Mainz, in seiner Siegerehrung die Veranstaltung schsoß, war ein großes turnerisches Ereignis zu Ende.

Eingesandt! Garbenteich, den 29. Oktober 1932.

Noch einmal zum Spiel Großen-Buseck gegen Garbenteich! Zur Klarstellung fühle ich mich veranlaßt, die Vorgänge in Großen⸗Buseck nochmals als aktiver Spieler zu beleuchten, zumal ich am eigenen Körper verspürte, wie es sich zus dem Spiel⸗ felde auswirkt, wenn der Vorstand eines Vereins darauf hin⸗

wirkt, Punkte zu bekommen.

Herr L. Brück,Rache ist mir im Sport cin unbekannter Begriff.Unsere Begleiter mit Mühe vom Platz gehalten zu haben, ist unwahr, denn wir können auch anderer Stelle be⸗ weisen, daß erkenntliche Platzordner gar nicht da waren. Viel⸗ leicht einige Herren, die sich befugt fühlten, unsere Begleiter an⸗ zupöbeln. Wenn Sie jetzt behaupten, Herr Enders hätte das Spiel nach bestem Wissen geleitet, warum nahmen Sie, Herr Brück. ihn nicht in Schutz, als er im Vereinslokal, von den Spielern und Vorstandsmitgliedern() beleidigt und lächerlich gemache wurde. 7

Nehmen Sie zur Kenntnis, daß Herr Enders befangen wurde, als Ihre Spieler und das Publikum ihn nach dem 2. Tor bedrohten. Beweis hierfür ist, daß Herr Enders dreimal drohte das Spiel zu beenden, welches eigentlich schon Grund war den Match zu Ihren Ungunsten abzupfeifen. Den Ausdruck Unreif beziehen Sie auf sich selbst, da mir meine Eigenschaft als früherer Trainer es ermöglicht Ansportlichkeiten kritisch zu streifen, und meine Mannschaft so moralisch zu erziehen, daß Sie getrost nach Garbenteich kommen können, ohne daß jenes ein⸗ trifft, was Sie mit einem faden Ausdruck bezeichnen. Ihnen aber, Herr Brück, sei gesagt, daß heute noch drei Spieler von uns in ärztlicher Behandlung sind. Diese Klarstellung sollte ge⸗ nügen, Ihnen zu zeigen, auf welchem Gebiete Ihre Führerschaft

mangelhaft ist. Voll verantwortlich zeichnet Hochachtungsvoll

Walter Bärenfänger

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