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Sonnabend, den 26. März 1927.
Brief aus Sathjen.
Es zeigt sich immer mehr als ein Verhängnis für unser Land, daß es sich seit der Revolution bis heute noch immer nicht von der roten Zwangsherrschaft los- gemacht hat. Da bei den vorjährigen Gemeinderats⸗ wahlen leider eine ganze Reihe von Gemeinden eine rote Mehrheit im Gemeinde- und Stadtparlament be⸗ kommen haben, so wirkt sich das sozialistische Regiment immer mehr, auch in den Gemeinden aus. Als ein äußeres Zeichen dafür kann der Beschluß der Leipziger Stadtverordneten gelten, den berühmten Augustusplatz in Karl Marx⸗Platz umzunennen. Jeder, der die Stadt
Leipzig besucht hat, weiß, welch eine beherrschende Würde
Stelle dieser im Innern der Stadt einnimmt. 1 dieser Beschluß wirklich ausgeführt werden, so wäre Sachsen um eine Blamage vor dem übrigen Deutschland reicher. Vorläufig aber sträubt sich noch, wie verlautet, der Rat der Stadt gegen diesen Beschluß.
Das zielbewußte Vorgehen der Sozialdemokratie zeigt sich auch in der Besetzungsfrage der Landesuniver— sität zu Leipzig. Allen Ernstes machten im Landtag die Linkssozialisten die Forderung auf Errichtung eines Lehrstuhles für marxistische Nationalökonomie geltend. Noch setzte der Volksbildungsminister diesem Ansinnen seinen Widerstand entgegen. Allein die Sozialdemo— kratie wird bei dieser ihrer Forderung unentwegt be— harren und sie bei gegebener Zeit durchsetzen. Das Schmerzenskind unseres Landes ist nach wie vor das Schulwesen. Das Ausbleiben des länost versprochenen Reichsschulgesetzes wird von den politischen Machthabern schon seit Jahren energisch dazu ausgenützt, die völlige Verweltlichung der Volksschule mit allen Mitteln durch— zuführen, und leider muß gesagt werden, daß das Ziel dieses Bestrebens schon sehr nahe gerückt ist. Besondere Sorge bereitet uns auch neuerdings das höhere Schul- wesen. Das sächsische Volksbildungsministerium hat kürzlich eine Denkschrift über das höhere Schulwesen veröffentlicht, aus welcher hervorgeht, daß der Abbau der humanistischen Gymnasien immer mehr fortschreitet, ebenso die Differenzierung im höheren Schulwesen ein— getreten ist. Nach dieser Denkschrift haben wir in Sach— sen bereits 23 verschiedene Arten von höheren Schulen, aber nur noch 5 rein humanistische Gymnasien, gegen— über 18 in Friedenszeiten. Das wirkt sich besonders nachteilig aus hinsichtlich des theologischen Nachwuchses. Gute Kenner versichern uns, daß die Hauptursache des immer fühlbarer werdenden Theologenmangels der Rückgang der humanistischen Gymnasien ist. Die Kirche wird hier in ihrem eigenen Interesse einen Ausweg suchen müssen, und die Landessynode hat bereits Stel— lung dazu genommen.
In derselen Denkschrift sind ferner zwei Neuerun— gen vorgeschlagen, die auf kirchlicher Seite größtes Be— denken erregen. Der Religionsunterricht soll in den Stundenplänen der höheren Schulen nur noch„Reli— gionskunde“ genannt werden, wobei besonderes Gewicht auf die Darstellung der verschiedenen Religionen der Welt gelegt werden soll. Aus allem, was darüber in der Denkschrift gesagt wird, geht klipp und klar hervor, daß der Religionsunterricht in den höheren Schulen seines konfessionellen Charakters völlig beraubt werden soll. Der zweite Stein des Anstoßes ist die Herabsetzung der Stundenzahl für den Religionskundeunterricht auf eine Wochenstunde in Obertertia. Man sieht deutlich, daß auch im höheren Schulwesen Kräfte am Werke sind, um die Verweltlichung immer mehr herbeizuführen.
Wenigen im übrigen Deutschland wird es bekannt sein, daß gegenwärtig die größte Garnison Deutschlands in Sachsen und zwar in Dresden ist, wohin ja auch be— kanntlich neuerdings die Infanterieschule verlegt wor— den ist. Die große Bedeutung dieser Schule liegt darin, daß durch sie sämtliche deutsche Reichswehroffiziere, wel—
Noman von Clara Meller. 17. Fortsetzung.
Urle blickte sinnend auf die Münze in ihrer Hand. Ihre Seele sang ein einziges tiefes Lied von der tollen Raya, dem schönen Pustakind. Da war es ihr, als träfe sie ein zwingender Blick. Sie hob die schwarzen Wimpern und sah in die haß— erfüllten Augen Pater Markus! Sie erbebte.
„Dore, das ist er“, flüsterte sie und neigte leicht grüßend den Kopf.
Dore hörte die Worte und folgte ihren Blicken. Kaum eine Sekunde dauerte diese Begegnung, dann ging er den Weg zurück.
Die Sonne spielte an den Außenstämmen des Tann und warf goldene Streiflichter durch die Wipfel. Die Abenddäm— merung begann, die Vögel rüsteten zur Nacht.
„Es war fast zu viel des Erlebten! Puh, die Raubtier— augen des Seelenfischers vergesse ich mein Lebtag nicht!“ sagte Dore, sobald sie außer Hörweite waren.„Dazu gehört aller— dings eine Dosis Mut, dem gegenüber Stand zu halten! Was doch die Liebe vermag!“
Ihr Hans war da! Gleich mußte er von der Fabrik kom— men, dann würden sie den ganzen Tag zusammen sein; denn er wollte am Nachmittag nicht wieder hingehen. Er war abge— spannt; das war wohl die Sorge um die Mutter— der Arme! Wie er sich freuen würde über ihre Nachricht. Ungeduldig wie ein Kind ging sie zum Fenster und sah hinaus. Es war unmöglich, eine regelrechte Tätigkeit vorzunehmen. Da, das war sein elastischer Schritt. Sie eilte ihm entgegen und zog ihn ge— heimnisvoll in das Zimmer:„Komm, komm, mein Hans. Ich will dir etwas zeigen, worüber deine alte Hexe sich so sehr freut“, und sie gab ihm die Zeitschrift und zeigte triumphierend auf die Novelle mit ihrem Mädchennamen als Autorin.
Da schwoll die Zornesader auf seiner Stirn; er knüllte das Blatt zusammen und warf es in die Zimmerecke:„Hüte dich, je wieder zu schreiben. Ich will keinen verrückten Blaustrumpf
„Evangelische Warte“
cher Waffengattung sie auch später sich zuwenden wol⸗ len, gehen müssen. Es wird also für die Ausbildung unserer künftigen Offiziere nicht wenig davon abhängen, in welchem Geiste diese Schule ihr Werk treibt.
Das wichtigste Ereignis der letzten Zeit auf kirch— lichem Gebiete ist der Zusammentritt der Ev. luth. Lan⸗ dessynode, der ersten auf dem Grunde der neuen sächsi⸗ schen Kirchenverfassung. Die Synode hat in ihrer drei— wöchentlichen Tagung tüchtige Arbeit geleistet. Der weittragendste Beschluß, den sie gefaßt hat, ist gewiß die Wahl des neuen Konsistorialpräsidenten Dr. Seetzen, des bisherigen Präsidenten der Synode. Indem nun⸗ mehr zurücktretenden Konsistorialpräsidenten D. Dr. Böhme verliert unsere Landeskirche einen Mann von großer Bedeutung, um den uns auch das übrige evange— lische Deutschland beneidet hat. Es soll ihm unvergeß⸗ lich bleiben, wie er unsere Landeskirche in den schweren Zeiten nach der Revolution geleitet hat. Unsere neue Kirchenverfassung ist zu nicht geringem Teile sein Werk Noch in den Verhandlungen der Synode selbst, die sei— nen Nachfolger wählte, hat er oft und vielfach mit gro— ßem Geschick und mit erstaunlicher Frische in die Ver⸗ handlungen eingegriffen. Gott gebe dem neuen Präsi—⸗ denten zu seinem verantwortungsvollen und schwierigen Amte, besonders aber auch für seine kommenden Ver— handlungen mit der Staatsregierung in reichem Maße Weisheit und Kraft!
Den meisten Raum in den Verhandlungen nahmen die Kirchensteuerfrage und die Beratung über den Haushaltsplan der Landeskirche ein. Die Kirchensteuer— not ist bei uns in Sachsen auf einen Höhepunkt gestie— gen, der kaum überboten werden kann, und doch ließe sich für den Augenblick noch keine grundlegende Neu— gestaltung des ganzen Kirchensteuerverfahrens errei— chen, sondern nur kleine Verbesserungen, da dieses in einem Staatsgesetz verankert ist, dessen Abänderung zwar die Synode lebhaft beantragen, jedoch nicht von sich aus bewerkstelligen konnte. Man kann nur dringend wünschen, daß die von der Synode aufgestellten Richt— linien für die künftige neue Ordnung des Kirchensteuer— wesens die Billigung des Landtages finden möchte.
Die Synode hat ferner einen sozialen Ausschuß ins Leben gerufen, der auch bereits mit ⸗wei sozialen Kund— gebungen hervorgetreten ist, und sich die Bearbeitung wichtiger sozialer Tragen zur Aufgabe gemacht hat Dieser Schritt lag allerdings in der Linie, die durch die Beschlüsse des Betheler Kirchenausschusses bereits vor— gezeichnet waren. Besonders lebhaft setzte sich die Sy— node für die Umgestaltung des berüchtigten sächsischen Kirchenaustrittsgesetzes ein. Dieses Gesetz, ein echtes Revolutionsprodukt, aus dem Jahre 1919. bedeutet die übelste Vergewaltigung, welche unsere Kirche seit 1918 über sich ergehen lassen mußte. Es schaltet beim Aus— trittsverfahren die Kirche völlig aus, beseitigt jegliche Ueberlegungsfrist und ermöglicht es, daß bexeits 14 jährige ohne jede elterliche Mitwirkung rechtsverbind— liche Erklärungen abgeben dürfen.
In starkem Maße wurde die Synode auch durch die Schulfragen beschäftigt. Sie machte aufs neue Forde— rung nach dem Reichsschulgesetz geltend und protestierte gegen die oben gekennzeichneten Aenderungen auf dem Gebiet des Religionsunterrichts in den höheren Schulen.
Die Leidenszeit unserer sächsischen Landeskirche ist noch nicht beendet. Gott gebe, daß diese lange Leidens— zeit zugleich auch eine Läuterungszeit für sie werde! Kircher, Coswig b. Dresden.
Was kann uns reiten?
Ueber die Frage: Was kann uns retten? hat in der vorigen Woche der deutschnationale Reichstagsabgeord— nete und Vorsitzende des Kirchlich-sozialen Bundes
D. Mumm an verschiedenen Orten Württembergs,
als Frau. Versieh deine Wirtschaft, das ist vernünftiger“, und krachend warf er die Tür in das Schloß, ging zur Schwieger— mutter hinüber, sagte ihr, daß er zu einer Sitzung der Fabrik wegen müßte und ging fort.
Was sollte er heute nun daheim die Jammermiene mit an— sehen? Besser, sie fand sich allein zurecht. Wozu auch hatte er die klingenden Taler seiner Mutter? Ex sollte sich doch erholen. O, sie würde jetzt mit ihm zufrieden sein; er handelte nach ihrem Willen und löste sein Versprechen glänzend.
Als Urle ihn fortgehen hörte, löste sich ihre Erstarrung. Sie bückte sich, hob das zerknüllte Blatt auf, glättete es und schloß es in die Truhe. Dann stand sie lange vor dem Bilde ihres Großvaters. Wie sagte er noch kurz vor seinem Tode:„Hütet sie gut; in dem Kopf steckt etwas Absonderliches“— und nun
es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht. Man meint, alle gestorbenen Blümchen bei dem Ausspruch zu sehen. Auch in ihrem Herzen wellte man gewaltsam die Blumen mit rauher Hand. Nun nahm er ihr das Liebste, das Heiligste ihres Her— gens! Zwei schwere Tränen rollten über ihre erblaßten Wangen. Warum tat er ihr so bitter weh? Sie versäumte doch nie etwas darum. Wie froh war sie, daß Mutter und Dore keine Zeit fan— den, nach ihr zu sehen. Sie sollten ja nicht wissen, wie weh ihr geschehen. Da hieß es auskämpfen, ganz allein; er war ja ihr Mann, es würden ja doch Tage kommen, wo es niemand merkte, wenn sie schrieb, und sie würde schon ein Plätzchen finden, wo sie es verbarg, freilich nur, wenn die Lieder ihr in Leid oder Freud das Herz sprengen wollten. Warum verstanden sie sich nur so schwer? Sie hatten sich doch lieb. Ueber die vollständig anderen Glaubensansichten, die sie frei nach eigenem Sinnen, in ihrem Herzen unumstößlich, göttlich ideal aufgebaut, fanden sie sich fest und sicher zusammen; aber die anerzogene Denkungs— art, der unter dem Druck von daheim stehende unselbständige Charakter, kam immer wieder trennend, so schmerzlich trennend zum Durchbruch.
Nach dem Unterricht am Nachmittage ging sie zu Dore und bat:„Du sagtest mir, du habest so viel Arbeiten fertigzustellen. Kann ich dir nicht helfen? Ich habe sehr viel freie Stunden!“
Allf der Warte.
hai, der wichtige Ausfuhrhafen Chinas, ist in ihren Be⸗ sitz gefallen. Die Wichtigkeit des Platzes wird erst recht deutlich, wenn man erfährt, daß die Hälfte der Ausfuhr Chinas durch diese Stadt geht, jährlich etwa 70 Millio⸗ nen Mark Zölle hier erhoben werden.— Während dort im fernen Osten ein unseliger Krieg schon jahrelang tobt, dessen Ende noch nicht abzusehen ist, wächst in Europa die Kriegsgefahr. Kaum ist die Spannung Italien⸗Frankreich beseitigt, entsteht ein neuer Konflikt zwischen Italien und Jugoflawien.
wien grenzt, eine Vorherrschaft erringen, wenn nicht so⸗ gar das Land in seine Botmäßigkeit bringen. Da wer⸗ den die Nachbarn mißtrauisch! Es ist schon zu erregen⸗ den Zwischenfällen gekommen. Wieder liegt es an den Völkerbunds-Großmächten, nach jener Seite hin einen Druck auszuüben, damit sich der Konflikt nicht weiter entwickele. Nur traurig, daß das Druckmittel jeweils die im Hintergrunde befindliche Kriegsmacht des inter— venierenden Staates sein muß!— Aus Japan kommt die bedeutsame Meldung, daß in Kürze die christlichen Religionen der japanischen Staatsreligion gleichgestellt werden sollen. Ein evangelischer und ein katholischer Vertreter haben bei der Aufstellung des Gesetzes mitge⸗ wirkt. Die Handelsvertrags-Unterhandlungen Deutschlands mit Frankreich scheinen in bezug auf die Einfuhrfrage für französischen Wein leider zu Ungun⸗ sten unserer doch schon so schwer geschädigten deutschen Winzer auszugehen. Was helfen alle Staatskredite für unsere Winzerschaft, wenn wir auf der anderen Seite mit billigem ausländischen Wein überschwemmt wer⸗ den.— Das Reichskabinett hat erfreulicherweise den Ausgang der Genfer Tagung gebilligt, was wir in der letzten Nummer für sehr wünschenswert hielten.— Der Reichswirtschaftsminister Curtius zeigte wieder ein— mal die traurige Lage der deutschen Wirtschaft bei der Beratung des Etats. Die Daweslast des Jahres be— trägt allein 4—5 Prozent des Volkseinkommens. Un⸗ sere Ausfuhr bleibt immer noch 35—40 Prozent hinter Friedenszeiten zurück. Wer diese Zahlen überdenkt, wird sich der Schwierigkeit des wirtschaftlichen Aufstiegs Deutschlands klar werden.— In Hessen tritt am 9. März noch einmal der Landtag zusammen.— Man hat
Stelle angedeuteten Besetzung des hessischen Gesandt⸗ schaftspostens in Berlin gegriffen. Die ganze Sache hatte zu viel Staub aufgewirbelt und wurde bis nach
Aufsehen erregte eine ungeheure Spritschiebung der „Mariakron“-Brennerei der Firma Nödling in Oppen⸗ heim, wodurch der Staat nachweisbar um Millionen ge⸗ schädigt wurde. Der Provinzialtag Rheinhessens nahm geschlossen gegen die eine Stimme des Kommunisten Sumpf folgende bedeutsame Entschließung an:
Der Provinzialtag der Provinz Rheinhessen be— grüßt die Erfolge, die bis jetzt auf außenpolitischem Gebiet zu verzeichnen sind, als Vorbedeutung für Deutschlands bessere Zukunft. Er hofft zuversicht— lich, daß es der Reichsregierung gelingt, der Be—
ständigung zwischen den westlichen Mächten und uns Deutschen ein stetes Hindernis sein muß, ein friedliches Ende zu bereiten.
unterstützen.
arbeiten.“
„Sei still, Dore, frage nicht danach— Hans will es nicht!“
Ich schreibe nicht mehr,
Zorn die Zügel schießen. Doch es fand keinen Widerhall bei Urle. Es war so schmerzstill in ihrem Innern.
„Laß es nur gut sein, meine Dore. sie mußte ihr versprechen, nie etwas davon verlauten zu lassen,
So begann sie allmählich zu arbeiten, diese mechanische, geisttötende Arbeit, welche die Seele allein läßt mit ihrer großen Theorie; aber sie war so an Tätigkeit gewöhnt. Der Haushalt nahm sie nicht vollständig in Anspruch; Mutter half mit und besorgte die groben Arbeiten.
O, diese Aufwartung! Wie wird ihr großer Hans sie aus⸗ lachen ob ihrer unangebrachten Gutmütigkeit in diesem Lande der Lügen. Mutter wäre krank, und sie gab fast täglich Erfrischungen usw.
brennen und dazu beten, um die Schmerzen zu lindern. Sie konnte nicht zur Arbeit dableiben, borgte sich 15 Mark, weil die Pflege sehr große Anforderungen für ihre Verhältnisse stelle und tags darauf kam der traurige Bescheid vom Tode der Mutter.
Urle besorgte deshalb den Weg zum Bäcker selbst und traf die gestorbene Mutter wohlauf im Laden.
„Tageslauf hier“, lachte die Bäckersfrau. haben noch den letzten Rest von allem Guten ausgerottet.“
unendlich lang gewesen.
er, sonst nichts.
Urle und sie empfand es in vollem Umfange
Die Kantonesen haben ihr Ziel erreicht: Schang⸗
Das expansions⸗ f lustige Italien möchte in Albanien, das an Jugosla- d
nun doch nicht zu der vor einigen Wochen an dieser
den hessischen Landtagswahlen im Herbst vertagt. Hof-. fentlich haben wir dann von der evangelischen Volks gemeinschaft auch ein Wort mitzurden.— Allgemeines
setzung rheinischen Bodens, die der wahren Ver-
Wir können von unserem evangelischen Standpunkt aus diese, auf den Frieden hinarbeitende Resolution nur
„Herzchen, so schreibe! Du versichertest mir gestern erst, du fändest gar nicht durch, so verschiedene Ideen möchtest du ven,
Da schluchzte sie tief auf, als dränge alle Qual heraus: Erst stand Dore wie versteinert, dann ließ sie ihrem gerechten
Sie beruhigte sie und
Die gefühllose Person hatte ihr vorgelogen, ihre
mit, dann erzählte sie weiter, sie müßten große geweihte Kerzen
„Die Fabriken
Erst gegen Morgen um 3 Uhr kam Hans heim. Wie hatte sie jeden Glockenschlag gezählt und gewartet; die Nacht war so Er fand kein Wort der Entschuldigung. Er gewann einen neuen Freund, Leutnant Weber, das erzählte
Aber das trauteste Glück fand doch wieder seinen Weg Ju Das war, wie
bern eden urch feht! Linkef der g. fen haben Ind 9 fach u ober; da A Nauf Ufer uns J datau sattei Hier f
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