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erungsparteien erklärte der Abg. v. Guerard(Zen⸗ orgerufen habe, daß die Negierungsparteien sich aber

n kam der treffende Zwischenruf:des Konkordats, der hallende Heiterkeit hervorrief. Herr Guerard meinte

Zukunft. was ar

ie egt über der Politik. Es ist kein Friede, nur ein Waf⸗

olitisch, neue Kämpfe

ü keichsleitung über die Bedeutung des abgeschlossenen

he Material für einen solchen Gerichtshof. Jeder, der

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zewicht von Europa nach den

Fonnabend, den 16. April 1927.Evangelische Warte 2 777777 0 ͥã dd ããddddddꝓPdßbpßGGGwGwGwGGpGTGTGPGPpPTFVGTGFPpPPbPpPpPPPpcfcccccccc W e ieee

teisrätsels würdig war, und lehnten den demokrati⸗ 1 Antrag ab! Erleichtert, sichtlich erleichtert, at⸗ ete die Zentrumspresse auf. Sie hat einen Erfolg auf mn Wege zum Konkordat zu buchen dank des Umfalls n Herrn Stresemann. Wenn er es auch bestreitet, es ar doch ein Umfall von der schlimmsten Art! azwischen wurde der Etat für 1927 genehmigt, die eichstagsabgeordneten bestätigen dankend den Emp⸗ ing von monatlich 619 Mark, genehmigten sich gene js eine Reihe weiterer Vorteile, dann gab's noch einen lsammenstoß zwischen Stegerwald und den Sozial⸗ mokraten oder besser gesagt zwischen den christlichen d den freien Gewerkschaften, wobei die letzteren den rzeren zogen. Dazwischen kam das deutsch⸗französische sandelsprovisorium auf den Plan. Namens der Re⸗

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Um), daß das Abkommen die größten Bedenken her⸗

ah entschlossen hätten, zuzustimmen in Erwartung

atürlich in Erwartung einer Besserung des Abkommens Durch alle diese Zwischenfälle ging man geregt in die Ferien. Die Verschmelzungs⸗ 1 ndlungen zwischen Zentrum und Bayrischer Volks⸗ artei gehen bedenklich langsam. Man ist über das lufangsstadium noch nicht hinaus. In Hessen zeigte der Staat durch Bewilligung von Mitteln für die e etwas erkenntlicher als seither. Osterfriede

stillstand, denn im Laufe des Sommers werden über ine Reihe wichtiger Lebensfragen, innen- und außen⸗ entbrennen.

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Im Dienste der Wahrheit.

eichspräsident, Reichskanzler und Reichsaußenminister zur Kriegsschuldfrage.

In einer Schrift im Dienste der Wahrheit, die der zum Abschluß der Amtes demnächst Aeußerungen der

etausgibt, befinden sich folgende

Reichspräsident v. Hindenburg. Wir haben die politischen Geheimakten unserer gergangenheit enthüllt, um der Wahrheit über die ntstehung des Weltkrieges zum Siege zu verhelfen. Unsere Aktenpublikation ist ein offenes Bekenntnis an ie Welt. Wir erwarten heute eine ebenso offene Ant⸗ vort der Welt auf dieses Bekenntnis.

Reichskanzler Dr. Marx: Der hohe Gedanke der Völkerversöhnung kann auf geistigem Gebiete durch nichts so stark und nachhaltig fördert werden, als durch unbedingte Aufrichtiak it ber jene Vergangenheit, die Europa in zwei feindliche dager zerrissen hat. Wir sind durch unsere Akten⸗ zublikation auf dem Wege zur geistigen Annäherung der Nationen vorangegangen.

Neichsaußenminister Dr. Stresemann:

Wie ich schon erklärt habe, sind wir Deutschen be⸗ it, uns jedem unparteiischen Gerichtshof zu stellen, der die Ursachen des Weltkriege untersucht. Die Akten⸗ zublikation des Auswärtigen Amtes enthält das deut⸗

die Ueberzeugung

ch in ihren Inhalt vertieft, wird 0 den Krieg bös⸗

ewinnen, daß Deutschland keinesweg⸗

Europas Gläubiger.

Durch den Krieg hat sich das kapitalistische Schwer⸗ Vereinigten Staaten herschoben. Vor dem Kriege waren die Vereinigten

Eine volkstümliche Betrachtung von F. Haupt⸗Gießen. Schluß.

im Jenseits sein werden.

Seele ist es ja, die sich den Körper baut. it ja nicht zufällig so wie er ist, sondern er ist so, Seele so ist. Nie wird der Lügner ehrliche der Mensch, der bloß im Staube im Gesicht tragen. Das Sprichwort sagt mit Recht: Eine Gerechtigkeit gibt es auf Erden

Daß aus Geistern Gesichter werden.

oder: In jedes Menschen Gesichte steht seine Geschichte, Sein Hassen und Lieben deutlich geschrieben; Sein innerstes Wesen, es tritt hier ans Licht, Doch nicht jeder kann's lesen, verstehn jeder nicht.

ichen Leib haben, aber einen Leib aus Himmelsstoff.

fun noch ein paar Schritte auf dem religiösen Weg.

ne uns auf dem Weg nach den

keugungskraft als wissenschaftliche Beweisführungen. n siöse Mensch braucht keinen wissenschaftlichen Beweis für seine blauben an das Jenseits. ie Krücken des Verstandes nicht.

ung lächelt nur über den Unglauben.

fein Leben nach dem Sode dentbar?

Der Apostel will damit sagen, daß neue himmlische Leiber Hier auf Erden trägt die Seele einen Leib aus Erdenstoff, im Jenseits wird sie einen Leib tragen aus Himmelsstoff. Das kann man sich doch sehr gut denken. Die Unser irdischer Leib weil die Augen haben, nie kriegt, einen idealen Ausdruck

Im Jenseits wird also die Seele einem dem irdischen ähn⸗ Bis hierhin möchte ich den rein gedanklichen Weg gehen, Wienn ich früher die Wissenschaft eine trübe Fackel nannte,

tiefsten Fragen des Lebens nur chr undeutlich leuchtet, so muß ich die Religion ein helles Licht

sennen. Sie ist der Widerschein des Ewigen in uns. Darum wöhnlich annimmt. Den deutschen Mann möchte ich einmal laben ja auch religiöse Erfahrungen eine ganz andere Ueber⸗sehen, der unter dem Tannenbaum sitzt und seinen Kindern Der reli⸗[in die Augen sieht und dann ohne mit der Wimper zu zucken

Wer Jesus erfahren hat, braucht Die Kraft religiöser Erfah⸗ Ludwig Richter, der

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Einzelbestellung unseres Organs, derEvangelise

Bezugsgebühren an den Verlag abgeführt sind. eee eee ec CCC ͤ

Staaten an Europa mit etwa 16 Milliarden Mark verschuldet, heute beträgt die finanzielle Verpflichtung Europas an die Vereinigten Staaten rund 60 Milliar⸗ den Goldmark! London hat seine Stellung als Geld⸗ markt der Welt an Neuyork abgetreten, und hier laufen, im Großen gesehen, die Fäden zusammen, die die Bör⸗ sen und, mit einiger Einschränkung natürlich, auch die einzelnen Nationalwirtschaften der Welt leiten. Die iubigerschaft Nordamerikas ist heute der bestimmende der Weltwirtschaft. Ueberall in der Welt sehen aber auch das Bestreben sich dieser Schuldkuecht⸗ chaft zu entziehen. Man braucht nur an die jahre⸗ langen, zum Teil noch ungelösten Schuldenverhand lungen der Ententeländer mit Amerika zu denken. Auch der überall zu beobachtende Kampf um aktive Handels⸗ bilanzen, zu deren Herbeiführung man eine strenge Hochschutzpolitik treibt, dient letzten Endes dem Zweck, Ueberschüsse der Nationalwirtschaften zu erzielen, um mit ihnen den drängenden Gläubiger jenseits des Oze aus zu befriedigen. Auch das heiße Bemühen, die Roh stoffmonopole zu durchbrechen, gehört in dieses Kapitel der bisher größtenteils erfolglosen Auflehnung gegen die Wirtschaftsautokratie der Vereinigten Staaten. Eine wesentliche Steigerung der Warenausfuhr nach Ame⸗ rika ist dank dem dortigen Schutzzollsystem so gut wie ausgeschlossen. Man versucht daher in verschiedenen Ländern an Stelle dessen, Menschen zu exportieren, um den viel zu engen Lebensraum der heimischen Bevölke⸗ rung wenigstens etwas zu entlasten. Namentlich Ita⸗ lien wendet an diese Bestrebung ein verzweifeltes Be⸗ mühen... Die Folgen aller dieser Spannungen ist ein fast schon verewigter Unruhezustand in Europa, reich an Konflikten und Konfliktmöglichkeiten. Die gesamte euro⸗ päische Diplomatie gibt sich redlich Mühe, sie wegzuräu⸗ men. Aber der Erfolg hat alle diese Bemühungen bis⸗ her schlecht gelohnt.

Versthiedenes. Ein Urteil über eine evangelische Partei von Zentrumsseite. Die Beurteilung unserer Bewegung ist natürlich ganz verschieden, je nachdem jemand bereits politisch irgendwie festgelegt ist. Selbst solche, die offiziell be⸗ haupten, sie stünden allen Parteirichtungen neutral gegenüber, können ihre parteiische Stellungnahme nicht immer verbergen, wie z. B. dieDeutsch⸗Evangelische Korrespondenz, welche in Nr. 14 vom 6. April 1927 schreibt, daß mit einem protestantischen Zentrum immer wieder bis auf den heutigen Taggespielt worden sei. Diese unfreundliche Bemerkung von einerpolitisch neutralen evangelischen Seite wollen wir einmal neben eine ernste Beurteilung unserer Bewegung von Zen trumsseite stellen. In Heft 12 derAllgemeinen Rundschau beschäftigt sich ein alter Zentrumspolitiker mit unserer Parteibildung. Er findet eine solche durch⸗ aus nicht uneben. Von dem Entstehen einer derarti gen Partei schreibt er: Das wäre auch vom Standpunkt des Zentrums aus zu begrüßen, sowohl in konfessioneller wie in politischer Hinsicht. Nur wenn der Protestantismus

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die sonst so freundlich geblickt, waren geschlossen, der früher so lieb reden konnte, war bleich und stumm. Da fragte eine Stimme in ihm: Ist denn das eigentlich noch dein Kind? Seine gläubige Seele antwortete ihm: Nein, das ist es nicht, das ist nur sein sterblich Teil, das tragen sie jetzt auf den Fried⸗ hof, dort wird es verwesen. Das aber, was in diesem Körper lebte, was eigentlich mein Kind war, das können sie nicht be⸗ graben, das ist aus einer anderen Welt. Und unter dem Ein⸗ Sterbens hat er jenes wunderbare Herbstbild ge⸗ malt, das uns die religiöse Tiefe dieses Mannes zeigt. Im Vordergrunde sieht man ein Kreuz, darunter liegt ein Mann. Im Hintergrunde ist ein See und Zugvögel fliegen darüber hin. Da denkt der unter dem Kreuze: So wie diese Vögel eine ferne Heimat suchen, so eilt auch die Menschenseele einer ewigen Hei mat zu, wir haben hier keine bleibende Statt, sondern die zu⸗ künftige suchen wir. In Düsseldorf sah ich einmal ein Bild, das hat sicher auch ein gläubiger Vater auf den Tod seines Kindes gemalt. Auf dem Bilde sieht man nur ein paar Wol⸗ ken, durch die ein kleines Kind auf Schmetterlingsflügeln gen Himmel fliegt. Der Ausdruck in dem Gesichtchen des Kindes ist einem unvergeßlich. Ueber seine Bäckchen rinnen noch ein paar Tränen. Es sind die Abschiedstränen, die es weint, weil es der Mutter Arm verlassen muß. Aber in den Augen leuch⸗ tet schon die Freude, daß es heimkehren darf zu dem himmlischen Vater. So lebendig hat religiöser Glaube immer empfunden. Der Glaube an das Jenseits ist wirklich keine Erfindung der Theologen, die den Elenden auf das Jenseits vertrösten wollen, wie die Freidenker behaupten. Und von diesem religiösen Glau⸗ ben schlummert mehr in der Seele unseres Volkes, als man ge

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n sagt: Es sind ja doch bloß Maschinen aus Fleisch und Blut. Sie sagen es im Wirtshaus und in der Freidenkerversammlung. aber sie glauben es selber nicht in den heiligsten Stunden ihres Lebens. Die Augen der Kinder sind tiefen Menschen noch

* Milteilung der Reichsgeschüstsstelle

hen Warte, ist in Zukunft nur noch durch die Post ch. Die Vestellung bei der Post kann zu jeder Zeit erfolgen. Nur bei Bezug von 5 Exemplaren ab in einem Sammelpaket erfolgt die Zustellung durch den Verlag.

Als selbstverständlich nehmen wir an, daß von jeder Ortsgruppe spätestens am 10. jeden Monats die

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Nr. 16.

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durch eine starke Partei und durch Anteilnahme am Geschehen und Werden des Staates wieder daß Gefühl der Zurücksetzung und Unterdrückung den Albdruck vor dem Katholizismus verliert, wenn er sich wieder geschützt und geborgen fühlt durch eine starke Partei, wird die Gefahr eines neuen großen Kampfes zwi⸗ schen Protestantismus und Katholizismus vermieden werden. 8 Eine Anklage.

ImEvangelischen Deutschland lesen wir aus er SchriftAnklage gegen die Christen von Paul e Seur folgende, zum Nachdenken zwingende Stelle:

Die einen leben in üppigster Fülle, die anderen gehen im Elend zugrunde. Und alle sind Glieder des⸗ selben Volkes, ja meist derselben Kirche! Und die Ehristen schreien nicht! Das verstehe, wer es kann 5 Das Evangelium bietet uns kein wirtschaftliches Sy⸗ stem, aber es gibt uns die sittlichen Maßstäbe an die Hand, mit denen wir die Auswirkung solcher Susteme zu werten haben. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß der grobe Marxismus den Menschen entseelt, die Familie zerstört und damit die Grundlage der Volks⸗ gemeinschaft vernichtet. Aber hat etwa das herrschende kapitalistisch⸗mammonistische System seine Opfer, die Proletarier, also den größten Teil unseres Volkes, nicht ganz ungeheuerlich entseelt? Zerstört es nicht die Fa⸗ milie, wenn es ihr statt eines Heimes ein elendes Loch gibt, wenn es die Kraft des Vaters bis aufs letzte aus⸗ mergelt, die Mutter in die Fabrik zwingt, fort von ihren kleinen Kindern, und schon zarte Kinder zum Mitver⸗ dienen verurteilt? Hat sich nicht ein Wirtschaftssystem selbst gerichtet, das den Mammonsgeist geradezu hoch⸗ züchtet und auf die ichsüchtige Gier Prämien setzt? Wie ist es möglich, daß Christen solch System verteidigen? O der Schuld der Kirchen! Wann haben sie den Haß wider den Mammon gepredigt und getätigt? Entweder oder! Und du? Aber es gibt Christen, denen ist es nicht einmal ein quälendes Problem, wenn sie es besser haben als die anderen! Ja, gerade deshalb sind sie mit der gegenwärtigen Ordnung der Dinge ganz zufrieden. Und beten doch das Vaterunser.

Eröffnung einer deutsch⸗evangelischen Kirche in Paris.

Die vor etwa einem Jahre von der französischen Regierung freigegebene deutsch-evangelische Kirche in Paris wird demnächst wieder eröffnet werden. Die Verwaltung der Kirche hat der evangelische Kirchenausschuß in Berlin übernommen, von dem auch der Pfarrer gestellt wird.

Aus unserer Bewegung. Dank nach Mainz.

Ober⸗Lais, den 12. April. Wenige Wochen nach der Mainzer öffentlichen Versammlung kam aus Mainz ein Brief mit dem Bemerken:Einliegend fünf Mark für die Evangelische Volksgemeinschaft. Ein Evan⸗ gelischer sendet dies Scherflein. Gott segne die kleine Gabe. Da der Absender nicht genannt war, so sei ihm an dieser Stelle für seine Spende herzlichster e sagt. 8

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wenn er auch nachher immer wieder sich frech hervortat. Ist denn nicht auch das ganze soziale Mühen unserer Zeit geboren aus der Ueberzeugung, daß wir Menschen eben doch nicht bloß Maschinen sind. Es wäre doch töricht, von Brüderlichkeit und Gleichheit zu reden, wenn Menschen bloß Maschinen wären aus Fleisch und Blut. Unter Maschinen gibt es weder Gleichheit noch Brüderlichkeit, sondern gewaltige Unterschiede. Die besser gebaute Maschine ist jedenfalls viel wertvoller, als die weniger gut gebaute. Eine Nähmaschine ist etwas anderes als ein Schubkarren. Hat die Freidenkerei recht, dann ist der Kluge ungleich wertvoller als der weniger Kluge, der Krüppel un⸗ nötiger Ballast. Tatsächlich beruht die ganze soziale Frage auf dem Glauben an den ewigen Wert der Menschenseele. Ohne dieses christliche Fundament bricht sie in sich zusammen.

Man muß wirklich lächeln, wenn man den Freidenker hört sozial reden und im gleichen Atemzuge den christlichen Glauben beschimpfen. Es wird wirklich viel im Leben an Ungereimt⸗ heiten geleistet. Vor einiger Zeit sprach ich in einer sehr un⸗ kirchlichen Gemeinde. Man war gerade mit dem Bau eines Kriegerdenkmals beschäftigt. Ich sagte: Wozu die großen Aus⸗ gaben. Ihr seid doch alle der Ueberzeugung, daß wir Menschen nichts anderes sind als Maschinen, für Maschinen baut man doch keine Denkmäler, was liegt daran, wenn im Kriege ein paar Millionen Menschen umgekommen sind, wenn's doch bloß Maschi⸗ nen sind? Da haben mich die Leute aber groß und verwundert angeschaut. Ja, sie glauben selber nicht, waß sie so oft schwätzen. Sie sind sich ihrer Ungereimtheiten nur nicht bewußt, weil die religiöse Erziehung gar sehr im Argen liegt bei vielen. Kein Wunder, wenn man gar nicht mehr zur Kirche geht und den kirchenfeindlichen Hetzern nur zu bereitwillig sein Ohr leiht. Unsere Aufgabe sollte es daher sein, noch mehr als bisher dem Unglauben entgegenzutreten. Tausende würden un⸗ dankbar sein, wenn wir sie von dem Wust freidenkerischer Ungereimt⸗ heiten befreiten. Tausenden würde es wie Schuppen von den Augen fallen. Sie würden gerne glauben wie wir:

Wir haben hier keine bleibende Statt, sondern die zukünf⸗

immer Fenster geworden, durch die sie schauen in die Ewigkeit.

Lange hat er vor der kleinen Leiche gestanden.

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komme fächsische Maler, hat einmal sein Kind sterben sehen. Die Augen,

Gar manches Muttergrab hat den Unglauben schon zerschlagen,

tige suchen wir.

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