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Sonnabend, den 16. April 1927.

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Friedrich der Große mit Recht sagen konnte:Die Re⸗ formation war ein Segen für die Welt und besonders für den Fortschritt des menschlichen Geistes. Wo bleibt der Fortschritt im neuen Mischehengesetz? Ist das nicht ein Rückfall ins finsterste Mittelalter?

Nach 1. sind unsere evangelischen Ehen überhaupt keine christlichen Ehen. Wir sind und bleiben halt die Ketzer! Nach 3. sind Mischehen ein böses Beispiel! Die evangelische Ehe ist nach 6. eine wilde Ehe! Man könnte beinahe glauben, die Begriffe dieser Welt seien ver dreht!

Wir müssen uns fragen: Wer ist denn nun der Störenfried in der Mischehe? Ist es die evangelische Kirche oder die katholische? Die katholische Kirche ver langt nach 4., daß der katholische Teil den protestanti⸗ schen zum Uebertritt zu bringen hat. Wenn der katho⸗ lische Teil die Vorschriften nicht erfüllt, bedroht man ihn mit Kirchenbann usw.

Und ruhig schläft der Evangelische! Duldsam, und wenn der andere Volksteil uns Stücke vom Körper schneidet!

Nein, hier heißt es sich wehren! Sich wehren gegen ein Mittelalter! Sich wehren gegen eine Macht, die ein Interesse daran hat, unseren evangelischen Volksteil zu vernichten! Sich wehren mit aller Kraft! Eintreten für das, was uns ein Luther errungen!

Wir führen keinen Angriffskrieg, nein, nur einen Abwehrkampf gegen die unerhörten Angriffe auf unse⸗ ren Glauben, auf unsere Kirche, auf unsere Ehe, die wir auch als heilig betrachten.

Und wie wird gearbeitet, um diesen Bestimmungen zu ihrem Rechte zu verhelfen. Nur ein Beispiel einmal aus Bayern, obwohl auch Hessen genug aufweist. Erst vor einem Vierteljahr waren evangelische Geistliche zu folgender Erklärung genötigt:

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Erklärung.

Im hiesigen städtischen Krankenhause ist ein be⸗ dauerlicher Fall konfessioneller Friedensstörung vorge lommen.

Am 12. Dezember d. J. wurde eine im Sterben liegende katholische Ehefrau, deren Ehe vor 4 Jahren in Sulzbach nach evangelischem Ritus eingesegnet wor den war, durch den katholischen Krankenhauskuraten noch einmal getraut. Da die Frau nach dem Besuche des katholischen Krankenhausseelsorgers ihrem Manne erklärte, nur unter dieser Bedingung ruhig sterben zu können, hatte dieser auf die dringenden Bitten der Ster benden hin in die geforderte Wiedertrauung eingewil ligt.

In Erwägung des Umstandes, daß hier dieser Fall der Wiedertrauung eines gemischten Ehepaares an dem Sterbebett des katholischen Eheteiles nicht der erste ist, der sich in Amberg ereignet hat, und daß in füngster Zeit auch in anderen Fällen gegen die Gültigkeit der evangelischen Trauung schwere Angriffe gerichtet wurden, sieht sich Pfarramt und Kirchenvorstand der evangelischen Pfarrei Amberg veranlaßt, sich der Erklä rung anzuschließen, die von den beiden evangelisch lutherischen Stadtpfarrämtern in Erlangen im Septem⸗ ber d. J. aus Anlaß eines ganz ähnlichen Falles abge geben wurde, und folgendes in der Oeffentlichkeit aus zusprechen:

1. Die Wiedertrauung eines bereits nach evange lischem Ritus eingesegneten gemischten Paares bedeutet eine schlimme Mißachtung der evangelischen Trauung und einen starken Angriff auf unsere evangelisch-kirch liche Ehre. Gegen diese Mißachtung und diesen Angriff erheben wir aufs schärfste Protest.

2. Wir bitten alle unsere in gemischter Ehe leben den Glaubensgenossen angesichts dieser Vorkommnisse, nicht nur ihrem Glauben und ihrem Versprechen die ge lobte Treue zu halten, sondern auch auf der Hut zu sein und sich gegen Ueberraschungen jeder Art zu wappnen.

Dornenwege. Roman von Clara Meller. 20. Fortsetzung. Kräuterpitter lachte in sich hinein:Das war recht, immer

raus mit der Sprache. Er steckte seine 30 Pfg. ein und hockte

sein Bündel zurecht.Mittwochs und Sonnabends gibt es Ziegenbutter beim Walodpitter, auch Eichelkaffee, selbstgebrann⸗

ten, und Heidelbeeren mit Honigmilch, so etwas haben Sie nie

gegessen! Also auf Wiedersehen!

Auf Wiedersehen! rief Urle freundlich, er schob seine ver witterte Mütze zurecht und fort war er, nur der würzige Duft lagerte noch lange in der Luft und trug sein originelles Bild in der Waldatmosphäre.

*

Der Regen tropfte gleichmäßig auf die Fenstersimse von

Königsborn, das einförmige, tonlose Geklatsch drang in den

Salon und ließ das Behagliche zur vollen Geltung kommen. Doch niemand schien es zu empfinden, weder Ludmilla, die zu

sammengeschmiegt, still wie ein lauerndes Kätzchen in der

Sofaecke saß, noch Frau Wendlandt, die regungslos wie ein Steinbild in dem weichen Polstersessel lehnte.

Eine Schar Spatzen zankten sich laut am Spalier und flogen

in eifriger Kampflust gegen die Fensterscheiben. Die Katze, die schlafend auf Frau Petronellas Schoß gelegen, schnellte beute gierig in die Höhe. Ihre Herrin strich besänftigend über ihren Kopf:Schlafe nur, Flix, es ist nichts für dich, und sie rollte sich wieder in ihre behagliche Stellung.

Offenbar erwarteten die beiden Frauen jemand, denn hin und wieder flog ein lauernder Blick Ludmillas zur Tür.

Frau Wendlandt sah fast frischer, gesünder aus wie vor Jahresfrist, nur immer glückloser wurde der Ausdruck ihres Gesichtes, es lag eine nervöse Frage in den Augen: was schrackt mich nun? Jedes neue Unglück hieß sie eifriger, bis zur krank⸗

Evangelische Warte

3. Die evangelischen Geistlichen von Amberg erklä ren sich gerne bereit, überall da, wo die katholische Kirche in Mischehen die kirchliche Beerdigung versagen sollte, auch dem katholischen Teil die letzte kirchliche Ehre zu erweisen.

Amberg, den 16. Dezember 1926.

Stadtpfarrer Weigel. Pfarrer Geyer. Hilfsgeistlicher Dr. Gesch. Hilfsgeistlicher Pfaffenberger. 8 Bauridl. L. Bayer. Bayreuther. Ditmar. Dr. Doerf⸗ ler. Dr. Kayser. Lippold. Popp. E. Rall. W. Rall. ö bold. Pop Raum. Thiermann.

Ein entsprechendes Seitenstück wurde aus Nürnberg gemeldet:

Evang.⸗Luth. Pfarramt St. Matthäus.

Gegenwärtig die Unterzeichneten.

Es erscheint die unterzeichnete Schuhmachersehe frau Margarete Kirchmeier und erklärt: Ich war als Katholikin mit einem evangelischen Mann evange lisch getraut worden. Als ich zur Beichte in der St. Martinskirche ging, erhielt ich den Bescheid von dem katholischen Geistlichen, ich könne die Absolution erst erhalten, wenn ich meinen Mann zu einer Wiedertrau ung in der katholischen Kirche bestimmt hätte; dieselbe könne in ganz einfacher Weise in der Sakristei vorge nommen werden. Ich sollte ihm vorhalten, daß ich tot unglücklich sei, solange er mir meinen Willen nicht ge tan hätte. Ich habe daraufhin meinen Austritt aus der katholischen Kirche erklärt und bin in die evange lische Kirche eingetreten.

Vu. (Gez.:) Kelber, Pfarrer. Margarete Kirchmeier, geb. Werner.

Zur Beglaubigung der Abschrift: Nürnberg, den 12. Dezember 1926.

Evang.⸗Luth. Pfarramt St. Matthäus. Kelber, Pfarrer.

Man darf nun nicht annehmen, daß diese Fälle vielleicht Ausnahmen seien. Nein, im Gegenteil, ähn⸗ liche krasse Fälle, die auf dem Gebiete des Mischehen gesetzes liegen, lassen sich in Hessen auch nachweisen. Vielleicht kann in einem späteren Aufsatz einmal dar⸗ auf zurückgekommen werden. Die bayrischen Beispiele zeigen aber, welch heftiger Kampf, Kulturkampf, durch die Verschärfung des Mischehengesetzes dort eingesetzt hat. Hat sich dort derSonntags-Friede, ein katho lisches Blatt, das zugleich amtliche Kirchenzeitung für die Erzdiözöse Bamberg ist, unterm 24. Oktober 1926 er⸗ dreistet, zu schreiben:

Die Methodisten und Reformierten und Lutheraner und wie die Krethi und Plethi alle heißen, werden von Tag zu Tag nervpöser!

Welch ein Sonntagsfrieden imSonntags-Friede! Man nennt uns Krethi und Plethi, d. h. Gesindell Das möge einmal in einem evangelischen Sonntagsblatt stehen! Mit welch großen Lettern brächten es die katho lischen Zeitungen! Ganz abgesehen von der sofortigen Strafanzeige!

Und der Evangelische schläft! Er merkt es nicht und will es nicht merken, wenn man seinen sterbenden Glau bensgenossen die Pistole auf die Brust setzt.

Evangelische, wacht auf! Wenn ihr die Bestim mungen des Mischehengesetzes überdenkt, so erinnert euch, daß ein Konkordat und ein Reichsschulgesetz in Aussicht sind! Darum, Evangelische, zusammenschließen zum Abwehrkampf sei unsere Parole! Habt ein wach sames Auge! Steht fest im Glauben, erinnert euch eutes Luthers, seid evangelisch! 0

haften Steigerung beten, sie zog keinen Schluß, keine Lehre aus ihrem Lebenshergang. Ludmilla entnahm ihrem Pompadur einen Taschenspiegel und drückte sorgfältig die Locken in geordnete Lage. Ludmilla, hast Du nun den kleinen Antonius mit der Wärterin bei Deiner Mutter?

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England. Immer unverhüllter werden die Taten der

das etwas geschicktere Land, vessen Diplomatie nicht so

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drei Mark.

Gewiß, ich werde auch hinziehen, wenn ich erst endgül

tigen Bescheid habe, daß Rudi wirklich im Ausland ist. Wa⸗ rum nahm er mich nicht mit, ich bin doch bereit, alles Leid mit ihm zu teilen, setzte sie mit phantastischem Augenaufschlag hinzu.

In seinem hinterlassenen Brief an mich schreibt er doch, Du habest Dich in Abscheu von ihm gewandt, wem soll ich denn nun glauben?

Wem entschlüpfen nicht in der ersten Erregung unbedachte Worte, an denen das Herz nicht Teil nimmt? Er mußte mich mitnehmen, wenn er mich liebte, jetzt leide ich für seine Sün⸗ den von ungerechten, klatschlustigen Menschen und er ist ge borgen.

Sprich nicht so unverständlich, ohne Mittel ist niemand leicht geborgen, außerdem seine Angst, die qualvollen Gewissens⸗ bisse und in eine ungewisse Zukunft, auf die Flucht, konnte er Dich nicht mit hineinreißen. Wolltest Du denn das Kind verlassen?

Auf kurze Zeit.

Du sprichst, als gilt es eine Vergnügungsreise zu unter⸗ nehmen, fiel Gerhard scharf ein, dessen Eintreten keine der beiden Frauen bemerkt hatte.

Ludmilla warf die Lippen auf:Wie häßlich ungezogen Du zu mir sprichst, findest Du keine milderen Worte für mich in meinem Leid?

Er fand keine Entschuldigung, schien überhaupt ihre Worte vollständig zu ignorieren:Ist es wahr, daß Du Dir von Urles Aufwartung über das Leben aus der Familie von Hans be⸗ richten läßt?

Allf der Warte.

Es wird immer offenkundiger, daß der Kampf der Generale in China garnicht einen innerpolitischen ieg im gewöhnlichen Sinne des Bürgerkrieges dar⸗ ellt, sondern der Riesenkampf zwischen Rußland und

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beiden Großstaaten. Vielleicht ist England dann noch

mit der Farbe herausrückt. Warum soll man die einzelnen chinesischen Generäle auch nicht unterstützen? Es wird ja kein russisches und kein englisches Blut ver⸗ ssen, sondern nur chinesisches. Dabei ist nur das oz China zu bedauern, das die Hiebe auszuhalten al. Der chinesische Krieg ist eines der größten Gauner⸗ stückchen der Weltgeschichte. Der nationalistische Tschang⸗ solin schert sich nichts um allgemeine Völkergesetze(wa⸗ rum, ist einfach zu beantworten: weil er westeuropäische Diplomatie hinter sich hat) und dringt in die Gebäude 0 russischen Botschaft in Peking ein. Proteste hin, Proteste her! Ein Schlag Englands gegen Rußland ist alle wieder einmal gelungen! Zwischen Italien und l Jugoflawien hat man es jetzt so weit gebracht, daß die! beiden Staaten direkt miteinander verhandeln werden. In einer dreiköpfigen neutralen Schlichtungskommission soll auf Wunsch der drei beteiligten Staaten Italien, Albanien und Jugoslawien auch Deutschland beteiligt sein. Ein gutes Zeichen für die wieder erwachsende Großmachtstellung unseres Vaterlandes! Zwischen he Ungarn und Italien wurde ein Freundschaftsbündnis abgeschlossen. Ungarn bekommt einige Konzessionen, darf Fiume als Freihafen benutzen, muß aber dafür 8 Italiens Politik unterstützen. Wieder ein glänzendes ut Rechenkunststückchen Mussolinis. Die kleine Entente ist aber stutzig geworden! Ungarn erstarkt, das ist be. denklich. Besonders, wenn es mit italienischer Unter- 171 stützung geschieht. Rumänien wirft eifersüchtige Blicke, b hat aber im eigenen Lande viel zu tun. Der König!, liegt im Sterben und um die Nachfolgerschaft stehen ich im Lande zwei Parteien scharf gegenüber. Die Königin] weils Maria möchte die Zügel der Regierung gern selbst in die ell Hand nehmen, während auf der anderen Seite vom le größten Teil des Militärs und des Volkes die Rückkehr fa des durch seine Liebesgeschichten bekannt gewordenen les Erbprinzen Carol gewünscht wird. Hie Maria, hie Carol, ist die Losung, die beim Tode des Königs einen Bürgerkrieg heraufzubeschwören droht. Polen be⸗ nimmt sich weiter wie ein ungezogener Junge; beküm⸗ mert sich ebenfalls nicht um Völkerrecht, um Völker⸗ bundsbeschlüsse und ist nur vom unbändigsten Hasse gegen alles Deutsche erfüllt. 8000 deutsche Arbeiter wurden wieder unberechtigterweise auf die Straße ge worfen! Die Wirtschaftsführer predigen derweilen von Verständigung. Selbstredend. denn das Kapital ist international und jede politische Verwicklung er⸗ schwert die Vermehrung des Kapitals. Die deutsche Bankgröße von Mendelssohn sprach in London, Loucheur in Berlin. Natürlich unter Beifall! Kapital versteht sich. Da darf selbst der französische Stinnes kommen, der uns unendlich viel auch schon zu schaffen machte. Die Zeitungen machen dazu ihre Verbeugungen! Es lebe das Kapital! Alle die anderen Worte, die sich sonst um eh un diesen Kernpunkt scharen, sind Schall und Rauch!- t Der deutsche Reichstag erlebt vor Schluß noch eine ganze Fla Reihe von Sensationen. In der letzten Nummer ber Ne grüßten wir die Auslassungen der deutschen Volkspartei eh n auf ihrer Kulturtagung, bei der auch Stresemann sprach. ln Ihr Führer mußte auch ihre Kulturpolitik vertreten. Illi Doch was war das? Das Zentrum winkte entrüstet Dann winkte es befehlend und Herr Stresemann sant in die Kniee! Es war ja alles nicht so gemeint! Man hatte alles verkehrt verstanden. Die Demokraten sahen sich durch die Erklärungen ihres Führers Koch blamiert und brachten eine Reichstagsentschließung gegen das Reichskonkordat ein. Die Folge? Die Re gierungsparteien schufen eine Formulierung, die eines

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Eine flammende Röte schlug über ihr Gesicht:Wer sagl das? 4

Dammrats Verwandte muß es immer schreiben, da die Aufwartung über soviel Schulkenntnisse nicht verfügt, sie teilen z sich dann in das Spionage-Honorar. Du zahlst gut, à Brief

Nun gut, wisse denn, ich hasse diese hochmütige Ketzerim, die mich behandelte, als stände sie turmhoch über mir. Uebrigen f tue ich das nur in Mutters Intersse, wir sind, meine ich, ge. zwungen, aufzupassen, daß sie den Familiennamen nicht kom promittiert.

Gerhard lachte schneidend auf:Möchte doch jeder vor feine Türe fegen, ich meine, wer Menschen beurteilen kann, weiß, daß uns von dieser Seite keine Gefahr droht. Hättet Ihr mein Stimme nicht überschrieen und Hans damals das Geld gegeben

stände er jetzt gesichert auf festen Füßen, nun ist es zu spät, auch 5 Mutter war ungerecht. 8

Gerhard, fuhr sie wie von einer Vipper gebissen auf,ich 8 frage nie nach meinem Herzen, denn auch das führt uns of 5 irre sondern einzig, was Glaube und Kirche gebietet! n

Dich umstrickten wohl auch die goldblonden Zöpfe diefe! Sirene, lachte Ludmilla höhnisch. Du sprichst von meines Bruders Weib, fuhr er auf, un! die maßloseste Empörung sprühte aus seinen Augen. Vergib, ich sprach in der Erregung, sagte sie weich und streckte ihm demütig bittend ihre Hand hin.Es war ab scheulich von mir, Du bist jetzt meine einzige Stütze mein Troßt ich lohne es Dir schlecht! Aber was für eine Sanftmut gehör auch dazu, mit anzuhören, daß eine, die das sechste Gebo nicht kennt, in allen Tönen gelobt wird. 11 Ludmilla, rief Frau Wendlandt und streckte abwehren?

ihre Hände aus, so daß Flix empört über die unliebsame Stü tung das Weite suchte. ng Fortsetzung folgt. um