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. Sonnab

end, den 10. September 1927.

ugenscheinlich avanciert; denn nicht vor einem Puppen-, son⸗ ein vor einem wirklichen Kinderwagen stand er angeschirrt und elt geduldig still, als Nesi an seinem mächtigen Kopfe jetzt e letzte Schnalle zuzog. Die alte Anne beugte sich zum Schirm ges Wägelchens und zupfte an den Kissen, in denen das noch amenlose Töchterchen des Hauses mit großen, offenen Augen % 9 ag; aber schon rief Nesi:, hott, alter Nero! und in würde⸗ it der A tollem Schritt setzte die kleine Karawane sich zu ihrer täglichen 30 ul spazierfahrt in Bewegung. 5 2

0 9 9 Nudolf und mit ihm Ines, die schöner als je an seinem 0 nüß une hing, hatten lächelnd zugeschaut; nun gingen sie ihren i fohe,(genen Weg; seitwärts schlugen sie sich durch die Büsche entlang 10 du bus Gartenmauer, und bald standen sie vor der noch immer ver⸗

ossenen Pforte. Das Gesträuch hing nicht wie sonst herab;

n Gestelle war untergebaut, so daß man wie durch einen schat⸗

igen Laubengang hinangelangte. Einen Augenblick horchten

i auf den vielstimmigen Gesang der Vögel, die drüben in der 0 Dann aber,

5 in dieser Protestkundgebung: 9Der Gemeindekirchenrat versteht und teilt die durch diese Maßnahme in weiten Kreisen der Bevölke ung entstandene Erregung. Er erblickt darin einen un⸗ berechtigten Eingriff in tiefinnerste und seelische Be dürfnisse und Angelegenheiten rein privater Natur, eine erletzung ureigenster Rechte der christlichen Schestern schaft, die an der frommen Sitte des Tischgebetes fest⸗ halten will, und erwartet von dem Bezirksamt Schutz 93 gen derartige Uebergriffe. 2 Man darf gespannt sein, was das Bezirksamt auf diese ihm übersandte Entschließung antworten wird. Sie ist mit dem gesamten Material von dem Kranken⸗ sllten, hausseelsorger dem Oberpräsidenten zugeschickt worden Amtes mit der Bitte um seine Entscheidung. Was die Schwe⸗ ür die ssternschaft betrifft, so mag Herr Dr. Schminke ruhig über e Et[das Tischgebet abstimmen lassen. Er wird dann sehen, ist die daß, abgesehen von einer oder zwei Schwestern, die Hern äbrigen alle das Tischgebet wünschen. das 3 Jewoll 0 u Auf der Warte. bei den Aller Augen richten sich in diesen Tagen wieder e, son einmal nach Genf, wo nach vorbereitenden Ratssitzungen Alam 5. Seotember die 10. Genfer Ratstagung eröffnet wurde. Die Staatsmänner sind wieder in Unterhand⸗ lungen getreten, übrigens eine charakteristische Tatsache in Genf, daß hinter den Kulissen meist wichtigere Sachen Poerhandelt werden als auf der öffentlichen Plattform. Eine Reihe Deutschland interessierender Punkte stehen auf der Tagesordnung. Von der Ratstagung weg⸗ bestehe geholt wurde der belgische Außenminister Vandervelde, die El dem das Brüsseler Kabinett den Kopf zurechtsetzen will, lieblich weil er den Vorschlag gemacht hat, einen deutsch⸗belgi⸗ weft chen Antersuchungsausschuß über die Franktireurfrage 'oh nh in Belgien während des Weltkrieges usw. einzusetzen. abe und Man will die Wahrheit nicht ans Licht kommen lassen, Vesirtz will weiter das unschuldige Lämmlein markieren, über 0 a0 as der grimme deutsche Wolf hergefallen ist und es d darch mächtig zerzaust hat. Die Sache darf nun ausgehen, Wu lie sie will, Deutschland hat immer einen moralischen te sngen Vorteil, ob nun das Kabinett Belgiens den Vorschlag len wi ablehnt, sich dadurch in ein schiefes Licht setzend, oder ob 10 0 05 ihn billigt. Anscheinend hat Frankreich Belgien lll energisch daran erinnert, o keine Dummheiten zu pn 0 achen. Dabei findet es selbst bei allen möglichen Ge⸗ cb 0 legenheiten die vornehme Geste, der aber keine Taten g 0 5 olgen, wie die Schlußrede Briands bei der Tagung der 1005 Interparlamentarischen Inion beweist. Seine Stel⸗ 15 A ung wird, ganz ähnlich wie die Englands, Rußland icht daß gegenüber immer gespannter. Rußland veranstaltet als zei, ein uftaktschreckschuß zur Genfer Tagung eine kleine Probe⸗ nicht de nobilisation. Erfreulich ist der neue deutsche Wahl⸗ ersuche seg im Memelland, den auch keine litauische Zensur und indheits Zedrückung verhindern konnte. Litauen hatte einen logen leinen Grenzhandel mit Polen, das waffenstrotzend Vie 90 drohte, worauf Litauen umgehend nachgab. Die agte B. dzeanflüge, die immer mehr zunehmen, haben bis jetzt e voraus zicht weniger als 25 Opfer gefordert, sodaß die ameri⸗ här anische Regierung ein Startverbot erwägt. Welch chreckliches Ende müssen doch die Flieger genommen ite zug haben, die tollkühn, nicht auf Berechnung, Wetterver⸗ scheinboß zältnisse usw. bauten, sondern auf ihr Glück. Der cht, wel deutschen Regierung ist die Zurückziehung von 10 000 Mehrhen Mann Besatzungstruppen seitens der französischen Re⸗ stheit s gierung mitgeteilt worden. Große Tagungen finden Hewisen allenthalben in Deutschland statt. Die größte dürfte Herr I die 66. Generalversammlung der Katholiken in Dort⸗ Bioschl nund sein, bei der das kommende Reichsschulgesetz aus⸗ hend, U ziebig in öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzungen terndielh körtert wurde. Den Gegnern Wirth, Röder, Weiß⸗ dizinaln nantel will man energisch zu Leibe rücken. In Frank⸗ die Me urt tagte der Reichsverband der Deutschen Industrie. die Vorträge der Industriegrößen, sowie des Reichs⸗ der be virtschaftsministers zeigen einerseits die schwierige Lage 1 eme der Industrie auf einer Reihe von Gebieten, anderer⸗ 110% fits den Willen, industriell Deutschland wieder seine i alte Weltstellung erringen zu helfen. In Bad Dürk⸗ 10 0 9 eim haben sich die Vertreter des Weinbaus zum Deut⸗ Nutter, 9 Nudel foch eit

hen och ungestörten Einsamkeit ihr Wesen trieben. ab on Ines' kleinen kräftigen Händen bezwungen, drehte sich der nit det chlüffel und kreischend sprang der Riegel zurück. Drinnen hör⸗

en sie die Vögel aufrauschen, und dann war alles still. um goth a ane Handbreit stand die Pforte offen; aber sie war an der

Annenseite von blühendem Geranke überstrickt; Ines wandte id, lle ihre Kräfte auf, es knisterte und knickte auch dahinter; aber 9105 ie Pforte blieb gefangen. a de.u mußtl sagte sie endlich inden e Nohl böpft zu ihrem Mann emporblickte. f

Die Männerhand erzwang den vollen Eingang; dann legte

Audolf das zerrissene Gesträuch sorgsam nach beiden Seiten mück.

sie lächelnd und er⸗

900 belle 8, gelb

N 0 e költerung große Erregung hervorgerrufen hat, heißt es!

hen Weinbaukongreß zusammengefunden. In Mainz

Evangelische Warte

Euangelische Volksgemeinschaft, Ortsgruppe Höchst a. M.

Nr. 37.

Montag, den 12. September, abends 8 Uhr, im großen Saal des evangelischen Vereinshauses Höchst

am Main, Rossertstraße 22*

Oeffentlicher Vortrag

des Herrn Lehrers Greb aus Weisenau über den

Reithsschulgesetz-Entwurf.

Anschließend Aussprache.

Eintritt 30 Pfg.

Alle Evangelischen, besonders die Freunde der Evangelischen Volksgemeinschaft, sind herzlich einge

laden.

fand das 75jährige Jubiläum des Römisch⸗Germanischen Zentralmuseums statt. Am 10. September wird eine große Ausstellung eröffnet mit den LeitwortenHaus, Herd, Garten. Dazu unternimmt der deutsche Auto mobilklub eine Huldigungsfahrt zum Rhein. Blumen⸗ korso, Festzug usw. eröffnen die Festtage.

Lohn und Kaufkraft.

1 Die Bewegung zur Steigerung der Lohnsätze, die seit Ansang des Jahres im Gange ist, ist nunmehr im allgemeinen beendet, da die neuen Tarifsätze in fast allen Arbeitsgebieten festgesetzt sind. Mit einer weite ren Aenderung ist bis zum Herbst, für viele Arbeiter⸗ kategorien bis 1928, nicht zu rechnen. Es ist darum von Interesse, zu prüfen, inwieweit die neue Lohnbewegung eine Verbesserung des Lebensstandes mit sich gebracht hat. Nach einer Aufstellung, die derVorwärts(374) veröffentlicht, sind die Stundenlöhne der gelernten Ar beiter vom Januar bis Juli im Durchschnitt um 6,1 Prozent gestiegen(die niedriaste Steigerung hat die Brauindustrie mit 4,1 Proz., die höchste die Holzindu⸗ strie mit 12,5 Proz.) Die Stundenlöhne der ungelern⸗ ten Arbeiter stiegen durchschnittlich um 9,0 Proz. Die entsprechenden Zahlen für Wochenlöhne sind 6,1, resp. 6,5 Proz.; das bedeutet für die gelernten Arbeiter durch schnittlich einen Gewinn von 2,81, für die Ungelern ten 2,24% pro Woche. Diese Lohnsteigerung wird zum Teil durch die gleichzeitige Steigerung der Lebens⸗ haltungskosten aufgehoben(vom Januar bis Juni stieg der Lebenshaltungsindex um 2,1 Proz.). Wenn man die jetzigen Löhne mit dem realen Lohnniveau von An fang 1926 vergleicht, so ergibt sich eine Steigerung von etwa 23 Prozent. Es muß allerdings bemerkt wer⸗

den, daß die aufgeführten Zahlen nur die Entwicklung

der tariflichen Lohnsätze, nicht die der tatsächlichen Ver⸗ dienste kennzeichnen, die sich einer statistischen Erfas sung entziehen.

Die Wellklirchenkonferenz für Glaube

und Kirchenordnung in Laufanne vom 3. bis 21. Auguft 1927.

Am 3. August wurde die Weltkirchenkonferenz durch einen feierlichen Gottesdienst in der Kathedrale von Lausanne eröffnet. Die Konferenz erstrebt eine Er⸗ gänzung des Werkes von Stockholm. Handelte es sich dort darum, die Christen aller Bekenntnisrichtungen zu einigen in den Fragen der praktischen Betätigung des Christenglaubens im öffentlichen und privaten Leben, so ist es die Aufgabe von Lausanne, eine Vereinfachung der mannigfachen Ausprägungen und Formen herbei zuführen, die die christliche Glaubenslehre im Laufe der Jahrhunderte und im Bereiche der verschiedenen Volks⸗ zugehörigkeit gefunden hat. Verstehen und Achtung der verschiedenen Kirchengruppen für⸗ und voneinan⸗ der und nicht Eifersucht und Kampf um das Vorrecht, Besprechung und nicht Wortstreit, das ist das Ziel der Kirchentagung.

Die Konferenz ist von insgesamt 437 Vertretern christlicher Kirchen aus allen Völkern und Weltgegen

den beschickt. Da sieht man im Zuge, der sich von der

Vor ihnen schimmerte jetzt in hellem Sonnenlicht der Kies⸗ weg; aber leise, als sei es noch in jener Mondnacht, gingen sie zwischen den tiefgrünen Konifern auf ihm hin, vorbei an den Zentifonien, die mit Hunderten von Rosen aus dem wuchern⸗ den Kraut hervorleuchteten, und am Ende des Steiges unter das verfallene Rohrdach, vor welchem jetzt die Klematis den ganzen Gartenstuhl besponnen hatte. Drinnen hatte, wie im vorigen Sommer, die Schwalbe ihr Nest gebaut; furchtlos flog sie über ihnen aus und ein.

Was sie zusammen sprachen? Auch für Ines war jetzt heiliger Boden hier. Mitunter schwiegen sie und hörten nur auf das Summen der Insekten, die draußen in den Düften spiel⸗ ten. Vor Jahren hatte Rudolf es schon ebenso gehört; immer war es so gewesen. Die Menschen starben; ob denn diese kleinen Musikanten ewig waren?

Rudolf, ich habe etwas entdeckt! begann jetzt Ines wie⸗ der.Nimm einmal den ersten Buchstaben meines Namens und setz' ihn an das Ende! Wie heißt er dann?

Nesi! sagte er lächelnd.Das trifft sich wunderbar

Siehst du! fuhr sie fort;so hat die Nesi eigentlich meinen Namen. Ist's nicht billig, daß nun mein Kind den Namen ihrer Mutter erhält? Marie! Es klingt so gut und mild; du weißt, es ist nicht einerlei, mit welchem Namen die Kinder sich gerufen hören!

Er schwieg einen Augenblick.

Laß uns mit diesen Dingen nicht spielen! sagte er dann und sah ihr innig in die Augen.Nein, Ines; auch mit dem

Antlitz meines lieben kleinen Kindes soll mir ihr Bild nicht übermalt werden.

Nicht Marie, auch nicht Ines wie es

Der Vorstand der Evangelischen

.

Volksgemeinschaft, Ortsgruppe Höchst a. M.

Kathedrale zur Universität, deren Aula als Sitzungs⸗ gebäude dient, begibt, die Abgesandten der orientali⸗ schen Kirchen in ihren prachtvollen altertümlichen Ge wändern neben den schlichtgekleideten Vertretern eng lischer Freikirchen, hohe kirchliche Würdenträger neben den Laien. 50 verschiedene Länder und insgesamt mehr als 90 Kirchengruppen sind beteiligt. Viele von den Führern und Teilnehmern, die auf der Stockholmer Konferenz durch besondere Verdienste und Leistungen hervortraten, trifft man auch in Lausanne wieder an. Die deutsche Delegation zählt insgesamt etwa 60 Mit⸗ glieder. Der deutsche evangelische Kirchenausschuß ist auf der Konferenz nicht offiziell vertreten, weil seine Verfassung ihm verbietet, Fragen der Lehre und Kir⸗ chenordnung von sich aus zu regeln. Auch die Kirchen von Schweden und Holland sind nicht amtlich vertreten, 9015 daß indessen die Arbeit dadurch beeinträchtigt wird.

Das große Gebiet der zu erörternden Gegenstände gliedert sich in 7 Hauptfragen: 1. Der Ruf nach Ein⸗ heit; 2. Das Evangelium als Botschaft der Kirche an die Welt; 3. Das Wesen der Kirche; 4. Das gemeinsame Glaubensbekenntnis der Kirche; 5. Das Amt der Kirche; 6. Die Sakramente; 7. Die Einheit des Christentums und seine Beziehungen zu den bestehenden Kirchen.

Nach dem Eröffnungsgottesdienst, gehalten von Bischof Brent von Newyork, dem Anreger und Präsi⸗ denten der Konferenz, dem Führer der amerikanischen Episkopalkirche und nach den offiziellen Begrüßungen wurden die einzelnen Themata in Angriff genommen, die in besonderen Kommissionssitzungen vorbereitet sind. Von einem Programmpunkt zum andern steigern sich die Schwierigkeiten, denn die Verschiedenheit der Kir⸗ chengruppen und Nationalitäten tritt immer stärker hervor. Besonders heftig ist das Ringen um die Frage des gemeinsamen Glaubensbekenntnisses. Es bestehen da zwei Möglichkeiten: Entweder die vorhandenen Glaubensbekenntnisse bleiben als Grundlage bestehen, oder es wird eine neue, den heutigen Forderungen und Ausdrucksformen entsprechende Bekenntnisformel ge⸗ funden. Beide Möglichkeiten finden ihre Verteidiger und Gegner.

Eine Verluftrechnung.

Das Institut für Konjunkturforschung stellt fort⸗ laufend fest, welche Verluste an Arbeitsstunden durch Arbeitskämpfe und durch Arbeitslosigkeit der deutschen Wirtschaft entstehen. Nach diesen Zusammenstellungen gingen an Arbeits stunden verloren(in Millionen Arbeitsstunden):

durch Arbeftslosigkeit durch Arbeits⸗ und Kurzarbeit kämpfe 1925 1633 136 1926 5 778 10 1927(1. Vierteljahr) 1297 2

Wenn man den durchschnittlichen Tagelohn mit 5,50 l berechnet, so ergeben sich folgende Verlust an Arbeitseinkommen:

Millionen Mark Arbeitseinkommen

(1. Quaru, 1925 1926 1927 durch Arbeitslosigkeit 1122 39 65 891 durch Arbeitskämpfe 93,5 6,91 12

deine Mutter wünschte darf das Kind mir heißen! Auch Ines ist für mich nur einmal und niemals wieder auf der Welt. Und nach einer Weile fügte er hinzu:Wirst du nun sagen, daß du einen eigensinnigen Mann hast?

Nein, Rudolf; nur, daß du Nesis rechter Vater bist!

Und du, Ines?

Hab nur Geduld; ich werde schon dein rechtes Weib! Aber

Ist doch noch ein Aber da?

Kein böses, Rudolf! Aber wenn einst die Zeit da⸗ hin ist denn einmal kommt ja doch das Ende wenn wir alle dort sind, woran du keinen Glauben hast, aber vielleicht doch eine Hoffnung, wohin sie uns vorangegangen ist; dann und sie hob sich zu ihm empor und schlang beide Hände um seinen Nacken.schüttle mich nicht ab, Rudolf! Versuch' es nicht; ich lasse doch nicht von dir!

Er schloß sie fest in seine Arme und sagte:Laß uns das Nächste tun; das ist das Beste, was ein Mensch sich selbst und anderen lehren kann.

Und das wäre? fragte sie.

Leben, Ines; so schön und lange, wie wir es vermögen!

Da hörten sie Kinderstimmen von der Pforte her; kleine zum Herzen dringende Laute, die noch keine Worte waren, ein ein helles! undHott von Nesis kräftiger Stimme. Und unter dem Vorspann des getreuen Nero, behütet von der alten Dienerin, hielt die fröhliche Zukunft des Hauses ihren Einzug in den Garten der Vergangenheit.

Ende.

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