was etwas galt, sollen in gemeinschaftlicher Arbeit Wege gesucht werden, die zu neuer Sinnerfülltheit des bersönlichen Lebens und zu wirklicher Erneuerung auch des Lebens in Staat und Gesellschaft zu führen ver— möchten. Darum muß ohne Voreingenommenheit alles ernstgenommen und geprüft werden, was den Anspruch erhebt, hier einen Dienst leisten zu können. Die Heim⸗ volkshochschule Hohensolms, die in enger Verbindung mit dem„Christdeutschen Bund“ steht, glaubt jedoch, daß dem Fragen unserer Zeit letztlich nur von dem Evangelium her Antwort werden kann. Es sollen folgende Stoffgebiete behandelt werden: Weltanschauungs⸗ und Lebenskunde: Das religiöse Su⸗ 0 chen und Ringen unserer Tage. ] Wirtschafts⸗ und Gesellschaftskunde: Die Gesellschafts⸗ 1 formen(Familie, Gemeinde, Volk, Staat, Stände, N Klassen), ihre Geschichte und ihre Neugestaltung in der Gegenwart.— Die Grundlagen der heutigen 1 Wirtschaft und des heutigen Staates.— Neue 5 Wege im sozialen, wirtschaftlichen und kirchlichen ö Leben. Volkskunde: Anseres Volkes Geistesleben im Spiegel deutscher Dichtung.— Wanderungen durch die Kunstgeschichte.— Bilder aus der Kulturgeschichte. Freie Arbeitsgemeinschaften: Fragen der Jugendbe— wegung, der Jugendführung und des neuen Le— bensstils.
Die Heimvolkshochschule sieht jedoch ihre Hauptauf⸗ gabe nicht im Anterrichtlichen; sie möchte vielmehr vor allem auf das Heimleben, auf das Gemeinschaftsleben unter einem geschlossenen Heimgeist, den größten Nach⸗ druck legen. Die Tatsache, daß Burg Hohensolms zu— gleich die Jugendburg des Christdeutschen Bundes ist,
gibt hierfür günstigste Bedingungen. Ernst und Freude werden nicht auseinanderklaffen, sondern miteinander herwoben sein. Kurze Morgenfeiern sollen über jedem Tageslauf wegweisend stehen und auch die letzte Abend— tunde wird zu gemeinschaftlichem Ausklang des Tages zusammenführen. Aus dem reichen Volksliederquell vie ihn Walther Hensel und Fritz Jöde der deutschen Jugend neu fließen gemacht haben, wird fröhlich ge— chöpft werden können. Auch der Volkstanz wird einen guten Platz im Heimleben haben. Jeder, der mit dem Willen, sich in die Gemeinschaft einzuordnen, kommt, oll sich wohlfühlen können. Anfragen können jeder⸗
eit gerichtet werden an die Heimvolkshoch— schule Hohensolms(Kr. Wetzlar).
Verschiedenes. Freizeiten auf Burg Hohensolm̃s, Kr. Wetzlar, im Bundesheim des Christdeutschen Bundes.
In den Sommermonaten bis einschließlich Sep⸗ Are i finden in Hohensolms Burgferienwochen statt.
9
diese im Sinne der Volkshochschularbeit geleiteten Wo⸗ i 155 wollen Jüngeren und auch Aelteren( männlich und weiblich), die ihre Ferien möglichst fruchtbringend zusfüllen möchten, einen Dienst leisten. Die Burg⸗ serienwochen bieten daher nicht nur beste Gelegenheit u leiblicher Erholung, sie möchten vielmehr Menschen, ie sonst in dem alle Kräfte anspannenden Berufs⸗ geben unserer Tage stehen, die Möglichkeit geben zu esinnung und zu innerer Klärung durch Aussprache in Gemeinschaft mit der Burggemeinde. Das Erleben olcher Verbundenheit im Suchen und Fragen und im ergriffenwerden von der gleichen Kraft soll stärken und mutigen für die neuen Aufgaben des alltäglichen ebens.
Bisher sind für diesen Sommer folgende Ferien— chen vorgesehen: 3.—29. Juli: Die Dichtkunst unserer Tage als geisti⸗
ger und religiöser Zeitspiegel. Führer: Dr. Ernst
August Müller, Hanau.
9
1. Juli—3. August: Studentenfreizeit. Gesamtthema:;
Die reformatorische Botschaft in unserer Zeit, 1. Der Inhalt der reformatorischen Botschaft(Pfr.
„Evangelische Warte“
Georg Merz), 2. Reformation renascens(Prof Paul Joachimsen, München). Predigt am 1. 8.“ Lic. Schafft, Kassel. Leitung der Stu⸗ dententagung: Pfr. Banzenfaß- München.
21.—28. August: Weltanschaungsfragen evangelischer Jugendbewegung. Führer: Johannes Gründ⸗ ler, Gretel Bachemann, Paul Kammer, Heinrich Schüßler.
Auch außerhalb dieser Wochen sind Feriengäste jeder zeit willkommen. Der Tagespreis beträgt für Gäste 3,75„. Es sei jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß Gelegenheit auch zur Selbstbeköstigung besteht, da in der neben der Burg gelegenen Jugendherberge gute Kochgelegenheit vorhanden ist. Anmeldungen sind zu richten an die Burgkanzlei Hohensolms. Kreis Wetzlar. 1
Was sagt ein hervorragender Führer des Evan⸗ gelischen Bundes zur Evang. Volksgemeinschaft?
Herr Oberschulrat Dr. Mosa pp, einer der be⸗ deutendsten Führer des Evangelischen Bundes, Vor⸗ sitzender des Württembergischen Hauptvereins, Heraus⸗ geber zahlreicher Bücher, der in der„Evangelischen Warte“ Nr. 22 eine Entgegnung auf einen Angriff des „Mainzer Journals“ brachte, schreibt zu unserer Be— wegung:
„Zu Ihrer politischen Gründung wünsche ich Ihnen von Herzen Glück; möchten wir im Schwaben⸗ lande auch so weit kommen!
(Herrn Dr. Mosapp herzlichen Dank für diese Auf⸗ munterung. Möchten sich alle Mitglieder des Evangelischen Bundes recht bald zu derselben Ansicht durchringen! Die Schriftleitung.)
*
Die Weltarbeitslosigkeit.
Die Gesamtziffer der Erwerbslosen der Welt dürfte schätzungsweise in den Industriestaaten in der Gegen— wart etwa n 9 bis 11 Millionen betragen. Im Durch⸗ schnitt entfallen auf Grund der zurzeit erreichbaren Unterlagen an„sichtbaren Erwerbslosen“ etwa auf
Deutschland 1 640 000 England leinschl. Nordirland) 1375 000 Rußland 1050 000 Polen 201 000 Vereinigte Staaten von Amerika 180 000 Oesterceich 108 000 Italien 89 000 Tschechoslowakei 67 000 Dänemark 60 000 Ungarn 21 000 Schweden 20 000 Niederlande 18 000 Belgien 10 000 Schweiz(Stellungsuchende schnittlscch im Monat Frankreich(amtlich etwa 27 000) schätzungsweise Lettland Estland 1000 Finnland 1000 Die wirkliche Arbeitslosigkeit ist weit größer als die sichtbare. Hinter den sichtbaren Erwerbslosen steht die ungeheure Zahl derjenigen, welche die unsichtbare Arbeitslosigkeit trifft, die sich darstellt als Kurzarbeit, gestreckte Arbeit, verschämte Erwerbslosigkeit usw. E. D.
durch. 15 000
80 000 1400
Gegen den Theaterschund.
Im Nationaltheater der Stadt Mannheim hatte eine Reihe von Aufführungen das sittliche und religiöse Gefühl weiter Volkskreise verletzt. Die evangelische Bezirkssynode hat dagegen in einer energischen Erklä— rung Stellung genommen, in der es heißt: Die Synode, die sich zusammensetzt aus Männern und Frauen aller Stände
„erblickt in einer Reihe von Aufführungen des Na⸗ tionaltheaters, in denen religiöse und sittliche An— schauungen verhöhnt und untergraben werden, einen starken Schuldanteil an dem erschütternden Nieder⸗ gang ernster Lebensauffassung weiter Volkskreise, besonders bei der Jugend. Sie legt deshalb schärfsten Protest ein gegen die Aufführung solcher Stücke, die der ethischen Erziehungsaufgabe des Theaters ins Gesicht schlagen.“ 1 E. D. Mecklenburg— Lübeck.
Nunmehr ist in unserem Wahlbezirk ebenfalls das Banner der Evangelischen Volksgemeinschaft entrollt. Freunde und Gön⸗ ner unserer Bewegung sind hier zahlreich vorhanden. Im In— teresse unseres evangelischen Volkes steht auch hier der politische Zusammenschluß vor der Tür, unter der Losung: Wartburg⸗ geist dem Deutschen Volk.
Die Evangelische Volksgemeinschaft ist der politische Zusam—⸗ menschluß der Evangelischen Deutschlands zur Wahrung der evan— gelischen Interessen im deutschen Reichstag und in den Parxla⸗ menten der Länder und Kommunen.
Mitglieder, Freunde und Gönner, lest unsere Presse: Die „Evangelische Warte“, Organ der Evangelischen Volksgemein⸗ schaft. Druck und Verlag Albin Klein, Gießen a. d. Lahn, Süd⸗ anlage 21.
Sorgt für Stärkung unserer Bewegung in Mecklenburg—Lü⸗ beck. Anmeldungen nimmt entgegen: Landesobmann Karl Schlabach, Rostock i. Mecklbg., Schnickmannstraße 23, l.
Aus unserer Bewegung.
Angersbach. Auch hier fand vor einiger Zeit eine Versamm⸗ lung der Evangelischen Volksgemeinschaft statt. Der Kreisvor⸗ sitzende, Schwarz-Rudlos, warf bei seinen Begrüßungsworten die Frage auf, ob es überhaupt vor zwei Jahren nötig gewesen sei, eine neue Partei zu gründen, ob es nötig sei, daß wir Evan⸗ gelische uns besonders zusammenschließen. Der Hauptredner, Herr Pfarrer Weidner, zeigte an Hand der Ergebnisse bei den letzten Kreistagswahlen, sowie der wachsenden Erfolge der E. V., daß ein großer Teil des Volkes diese neue Partei wolle. Aufgabe der Leiter sei es nun, evangelischen Geist ins Leben zu tragen. Es böte sich hierzu wahrlich genug Gelegenheit. Man denke nur einmal an die Steuerfragen, Aufwertung, Standesgegensätze und nicht zuletzt Kulturfragen(Konkordat). Der wachsende Einfluß gerade des Zentrums mahne alle Evangelische zur Sammlung. Die Ausführungen des Redners wurden mit lebhafter Zustim⸗ mung aufgenommen und der Entschluß gefaßt, Herrn Pfarrer Weidner demnächst nochmals zu hören und alsdann eine Ortsgruppe der E. V. zu gründen. Wie in Rixfeld und Stock⸗ hausen wurde auch hier bereits ein Vertrauensmann gewonnen. — Herr Wahl zeigte dann noch als Vertreter seiner Partei, daß die Ausführungen des Redners seinen vollen Beifall fänden, daß er insbesondere noch hervorhebe, daß die E. V. eher als eine andere Partei berufen sei, versöhnend zu wirken und die Inter⸗ essen der evangelischen Bauern, Arbeiter, Handwerker und Be— amten zu vertreten. Erst gegen 24 Uhr wurde die Versammlung geschlossen.
Weisenau, 1. Juli 1927. Die hiesige Ortsgruppe der Evang. Volksgemeinschaft hielt am Donnerstag, den 30. Juni, abends 9 Uhr, im Evang. Schwesternhaus eine gut besuchte Versammlung ab. Nach Begrüßungsworten des 1. Vorsitzenden, Herrn Lehrer Greb, gab derselbe einen kurzen Ueberblick über die Lage in der engeren Heimat und wies auf einige in letzter Zeit wieder vor⸗ gekommene Fälle hin, die unsere Aufmerksamkeit erregen müssen. Nach ihm ergriff Herr Pfarrer Weidner, Reichsgeschäftsführer, das Wort und schilderte die vom Landtage genehmigten Abän— derungen zum Wahlgesetz in Hessen. Weiterhin gab er eine Uebersicht über den Stand unserer Bewegung. Trotz aller mög⸗ lichen Hindernisse können wir mit Vertrauen in die Zukunft blik⸗ ken. Mit einer Aufforderung zur Werbung weiterer Mitglieder und Abonnenten beendete er seinen mit Beifall auffgenommenen Vortrag. Nach einer kurzen Aussprache schloß der Vorsitzende mit Dankesworten die Versammlung.
—
Sämtliche Einsendungen für die Nummern 29 und 30 der„Evangelischen Warte“ sind zu richten an Herrn Lehrer Greb, Weisenau, Viktoriastraße 9, der in Vertretung die Gesamtschriftleitung übernommen hat.
„Ein Licht mit langer Schnuppe brannte auf dem Tische;
* matt erleuchteten Wände des Zimmers, die vielen dunklen leider, die überall umherlagen; es sah recht öde aus.— So ite ich einst als Knabe gesessen, nur nicht so ganz vernichtet; uch fühlte ich, daß jetzt meine Augen trocken waren, und nie⸗ rand pochte an, der mich zu meinem Vater schicken wollte. Ich rar ja jetzt ein Mann—— Mein armer, lieber Junge!—— 15 lange war er tot, der diese Worte einst gesprochen hatte! „Da drang aus dem Saale drüben ein wirres Stimm⸗ töse zu mir her.— Ich weiß nicht, hatte ich es vorhin nur ncht gehört, oder war es eben erst hervorgerbrochen; aber wie sihes Entsetzen fiel es mich an; es jagte mich aus dem Zim⸗ ner, aus dem Hause. Barhaupt, ohne Mantel rannte ich auf
e Straße hinaus und weiter, ohne umzusehen, durch das Tor s Freie. Der Stadt zunächst standen alte Lindenalleen; dann im die breite, wüste Landstraße. Ich wanderte immer weiter, hne Zweck, ohne Gedanken; nur die Angst vor der Welt, vor din Menschen fieberte mir im Gehirn.
„Weit hinter der Stadt führte die Straße über eine An⸗ lihe, die nach der einen Seite jählings in die Tiefe schoß. Aten ging ein reißendes Wasser; es rauschte fortwährend ne⸗ ben mir dahin. Ich weiß noch wohl, im Osten stand die schmale Nondsichel; sie leuchtete nicht, aber sie zeichnete sich scharf auf dim dunklen Nachthimmel ab; es war fast finster auf der Ethe.— Als ich den höchsten Punkt erreicht hatte, bemerkte ich ehen großen Feldstein, der dort oberhalb des Wassers unter ehem Baume lag; ich wußte nicht weshalb, aber ich setzte mich dnauf. Es war noch früh im März; die Zweige über mir ugten noch nackt und schlugen im Nachtwind aneinander; dann und wann fielen Tropfen in mein Haar und rieselten kühl über lein Gesicht. Aber hinter mir in der Tiefe rauschte das Was⸗ r eintönig, zum Schlaf verlockend wie ein
egenlied.
14
„Ich hatte den Kopf gegen den feuchten Stamm gelehnt und lauschte der verführerischen Melodie der Wellen. Ja, dachte ich, schlafen! Wer nur schlafen dürfte!“— Und wie die Stimmen tauchte es auf und rief zu mir empor:„Ach unten, da unten die kühle Ruh'!' Immer bestrickender in Schuberts süßen, schwermütigen Tönen drang es mir ans Herz.— Da hörte ich Schritte aus der Ferne, und plötzlich, wie wach ge— worden, sprang ich auf. Ich war ja nicht jener lyrische Mül—⸗ lergesell des Schubertschen Gesanges, ich war eines tüchtigen, praktischen Mannes Sohn; an so etwas durfte ich auch jetzt nicht denken!
„Und immer näher von der Gegend der Stadt her kamen die Schritte auf mich zu; daneben erkannte ich noch andere trip pelnde wie von einem kleinen Hunde. Ich zweifelte nicht mehr, sie war es, ihr kleiner Wachtelhund begleitete sie; es gab noch eine Menschenseele, die mich nicht vergessen hatte! Das Herz schlug mir in den Hals hinauf; ich weiß nicht, war's vor Freude oder war's die Angst, daß ich mich dennoch täuschen könne. Aber da kam schon aus dem Dunkel wie ein Lichtstrahl ihre liebe Stimme: Herr Valentin! Sind Sie es denn, Herr Valentin?“
„Und beschämt erwiderte ich:„Ja, Aennchen, ich bin es freilich!— Wie kommen Sie hierher?“
„Sie stand schon vor mir und legte die Hand auf meinen Arm.„Ich— ich habe in der Stadt gefragt; man hat Sie aus dem Tore gehen sehen.“
„Aber das ist kein Weg für Sie; so allein auf der wüsten Straße!“
„Ich hatte solche Angst; Sie waren krank geworden. Mein Gott, warum sind Sie nicht nach Haus gegangen?“
„Nein, Aennchen, sagte ich,„ich bin nicht krank geworden; das war eine von den Lügen, welche die Not oder die Scham
uns auf die Lippen treibt. Ich hatte nur etwas übernommen, wozu mir Gott die Fähigkeit verfagt hat.“
„Da schlangen sich zwei junge Arme um meinen Hals, und Aennchens übermütiges Köpfchen lag schluchzend an meiner Brust.— Und wie Sie aussehen!' flüsterte sie. Sie haben keinen Hut auf dem Kopfe, keinen Mantel!“
—„Ja, Aennchen— ich habe das wohl vergessen, da ich fortging.“
„Und die kleinen Hände umschlossen mich noch fester.— Es war so still im weiten dunklen Felde; der kleine Hund hatte sich zu unseren Füßen gelagert. Wenn eines Menschen Auge uns jetzt erblickt hätte, er würde geglaubt haben, es sei ein Bund fürs Leben hier geschlossen worden. Und es war doch nur ein Abschied.“—
Der stille Mann blickte bei diesen Worten in sein Glas, das er vorhin ergriffen hatte, als könnten aus dessen Grunde die Träume seiner Jugend auferstehen.— Durch das Fenster, dessen einer Flügel offen stand, tönte aus der Luft herab der Schrei eines vorüberziehenden Vogels.—
Er blickte auf.„Hörten Sie das?“ sagte er.„Ein solcher Schrei von Wandervögeln trieb uns auch in jener Nacht nach Hause. Wir gingen dann den ganzen Weg noch Hand in Hand.
——„Am anderen Morgen stieg auch die alte Signora Katerina aus ihrem Mansardenkäfig zu mir herab. Sie war völlig außer sich. Und vor diesen Kleinstädtern!' rief sie. Sie wissen nur nicht aufzutreten, Monsieur Valentin! Sehen Sie, so— trat ich zu meinen Zeiten vor die Lampen!“ Und sofort stand sie, mit ihrem Schal drapiert, in einer heroischen Atti— tüde vor mir da.„Ich möchte den sehen, der mir die Kehle hätte zuschnüren wollen! Selbst vor dem großen Meister hab' ich nur ein weniges gezittert.“
Fortsetzung folgt.


