Sonnabend, 2 81 3 1926.
8 eee.
Nr. 39.
Im Kampf wider die utrunlion
Der„Grazer Heimatbote“ vom 1. Mai ds. Is. be⸗ richtete über eine Massenversammlung, welche der „Wirtschaftsverein für Oesterreich, Verein gegen Kor⸗
ruption für Gerechtigkeit und Sparsamkeit“ in der In⸗ dustriehalle zu Graz abhielt, und brachte folgenden
Auszug aus der Rede des Professors Dr. Ude:
Was wir brauchen, sind Männer, aber auch Frauen mit männlichem Geist, Wir müssen fähig sein, Kor⸗ ruption Korruption zu nennen und uns zur Sparsam⸗ keit zu erziehen. Wenn uns aber die Korruption nicht
mehr aufregt, dann können wir Schluß machen und,
sagen:„Oesterreich, du bist wert, daß du zugrunde gehst.“ Aber ich bin Optimist und glaube an diese Ret⸗ tung. Wenn hunderttausende sich in unserem Verein
zu gleichen Zielen vereinen, dann werden wir die Brut⸗ stätte von so viel Korruption, das unmoralische Listen⸗ system, zu Fall bringen. Und wenn wir es zu einer Million bringen, dann werden wir alle diejenigen, die unser Volk ausbeuten, verjagen.
Dann wird es gelingen, das große Heer von jenen, die im Nationalrate die Geschicke Oesterreichs leiten, auf ein Mindestmaß herabzudrücken. Statt 700 Volks⸗ beauftragten werden wir uns mit 100, höchstens 200 im Bunde und in den Ländern begnügen. Wir werden mit dem Grundsatz aufräumen:„Die kleinen Diebe hängt man, die großen läßt man laufen.“ Wir werden dann bestimmt auch die großen Diebe hängen. Dann werden wir es auch nicht mehr dulden, daß eine Ge— meinde drei oder vier Bürgermeister braucht und daß drei Landeshauptleute regieren, wo einer genug ist! Dann werden diese Posten wieder Ehrenstellen sein und nicht mehr fette Pfründen!
Heute sitzen Männer auf einflußreichen Posten und haben daneben andere einflußreiche Aemter. Die Hyänen im Wirtschaftsleben sollen abgeschossen wer— den, die Leichenfledderer haben das Feld zu verlassen. Wir wollen es verhindern, daß die Staatsgelder in unrichtiger Weise verwendet werden, und wir wollen zeigen, was unsozial ist bei jenen, die das Volk regie— ren. Wenn wir schon heute die Macht besitzen würden, dürfte es nicht vorkommen, daß man hohe Funktionäre des Betrugs bezichtigt und daß sie sich dennoch nicht rühren.
Es gibt überall Vertuschungspolitik, diese Kloake der Korruption. Die ärgsten Skandale im Wirtschafts⸗ leben werden vertuscht: Anrüchige Börsen- und Banken⸗ manöver, Protektionen, Diebstähle am Staatsvermögen — alles wird vertuscht, umso eifriger, je höher der Mann steht, der dies getan. Die Korruption hat unser ganzes wirtschaftliches Leben verseucht; es ist höchste Zeit, daß die Decke von der Korruption weggerissen und die dunklen Ehrenmänner an den Pranger gestellt werden. Wenn wir wieder Ehrenämter statt bezahlte Posten haben werden, werden sich allerdings viel weni— ger Leute um diese Aemter drängen. Aber ist es denn unmöglich, daß auch die Volksbeauftragten statt in der 1., in der 2. oder 3. Klasse fahren können?
In Europa kommen heute Mörder, Kridaten und Besitzer von Stundenhotels zu den höchsten Stellen, auch jene, die das Recht mit Füßen treten. Wir müs⸗ sen dem Mammonismus an die Gurgel springen. Mit meinem Meister sage ich:„Mich dauert das Volk.“
Johann Ude, Doktor dreier Fakultäten, ist Universitätsprofessor in Graz. Sein Auftreten machte ihn zum populären Mann; ein Führer für das Volk schien gefunden.„Höheren Orts“ versuchte man alles, den Mann mundtot zu machen, doch er bewahrte Rück⸗ grat. Da trat Rom auf den Plan. Der bischöfliche Kanzler der Diözese Seckau machte ihm das Weiter— erscheinen seines Blattes„Die Völkerwacht“ unmöglich, und wenige Tage später untersagte ihm sein Bischof, „jede, die jetzige christliche(I) Regierungangreifende, agitatorisch⸗aufreizende Rede“. Johann Ade hat sich als gehorsamer Sohn seiner Kirche unterworfen, die Christlichsozialen(Ultramontanen) Oesterreichs sind ihres unbequemsten Gegners ledig und das geknechtete Volk ist um eine Hoffnung ärmer geworden.
Karl Gerlach
Werbt für oͤie„Evangelische Warte“
alete im öffentlhen Leben.
Fortsetzung.) 3 5 8 in Kirche und Schule.
Das erste Kennzeichen des souveränen Gottes ist
Wahrheit. Er hat nichts zu verstecken, er braucht sich vor niemand zu scheuen, er gibt sich, wie er ist und, in⸗ dem er sich gibt, offenbart er uns den weltschaffenden, weltordnenden und weltvollendenden Willen. Das ist die Wahrheit, nicht eine Wahrheit unter vielen, son— dern die einzige und die ganze. GSott gegenüber steht der Satan, der Fürst der Fin⸗ sternis, der Vater der Lüge, der nichts mehr scheut, als im Lichte Gottes zu erscheinen, wie er ist: die Quelle aller Bosheit, der Meister der Verstellung, der Betö— rung und Verführung, der untergrabende, zersetzende, zerstörende Wille, die Lüge in Person.
Zwischen beiden steht der Mensch. Ihr Kampf— platz ist die Menschheit. Der Vater des Lichtes offen— bart sich uns in seinem Sohn Jesus; der König der Finsternis in seinem Knecht Judas, leibhaftig. Auf Golgatha wird die Entscheidungsschlacht geschlagen. Der Karfreitag scheint der Sieg der Lüge, Ostern ist der Triumph der Wahrheit. Seitdem ist der Geist der Wahrheit im Vordringen und der Geist der Lüge auf dem Rückzuge. Doch unternimmt er immer erneut Vorstöße, Gegenangriffe, und erzielt viele blendende Erfolge. Manchem Kleingläubigen erscheint es in unseren Tagen, als ob der Geist der Finsternis das Spiel gewonnen hätte und der Geist der Wahrheit unterlegen sei. Und doch wie kurz ist heute sein Triumph. Man sehe nur auf Rußland, wo auf den Sieg des gottleugnenden und christushassenden Nihi— lismus das wunderbare Emporschießen der jungen Kirche Christi folgt.
Wer soll nun im Reiche Gottes Vorkämpfer des Geistes der Wahrheit sein? Antwort: Kirche und Schule! Die Kirche für die Erwachsenen, die Schule für die Heranwachsenden. Sie können es nur, wenn sie wirklich christliche Kirche und christliche Schule sind, Kirche des Evangeliums und Schule des Evangeliums, des echten, unverfälschten, lebendigen Evangeliums, das heute noch lebenzeugende Macht hat, wie es die jungen russischen Brüder bezeugen, wenn sie sich Evan— geliumschristen nennen.
Darum ergibt sich für uns Christen die Forderung, von der wir nicht abweichen können: Wir wollen eine christliche evangelische Kirche, die sich bekennt zu Jesus als dem Christus, dem Sohn Gottes, ihrem König und Herrn, die nur von ihm abhängig ist, frei vom Staat, frei von der Gesellschaft, frei vom Geld, die nur eine Richtschnur kennt für ihre Verkündigung, für ihr Han⸗ deln, auch für ihr Leiden, für ihr Leben und Sterben, das Wort ihres Herrn und das Zeugnis seiner Apostel. Jeder, der sich mit Wort und Tat zn ihm bekennt aus gläubigem Herzen, der hört zu ihr. jeder, der ihn ver⸗ leugnet mit Wort oder Werk, mit Tun oder lassen, der gehört nicht zu ihr. Das gibt eine klare Richtschnur für unsere Stellung im öffentlichen Leben.
Was wir für uns Erwachsene verlangen, das ver- langen wir nicht minder für unsere Kinder, für unsere heranwachsenden Söhne und Töchter. Wir wollen zie aufziehen in Zucht und Ermahnung zum Herrn. Die ewige Wahrheit, die in dem erschienen ist, der allein sagen konnte:„Die Wahrheit, die bin ich“, die soll das Rückgrat unserer ganzen Erziehung in Haus und Schule sein. Der ganze Unterricht soll von ihr be— herrscht werden, in seinem Lichte sehen wir Natur und Geschichte, sehen wir alle Erfindungen und Ent⸗— deckungen, alle Hervorbringungen der Kultur, alle Er⸗ zeugnisse der Kunst und Wissenschaft. Die Wahrheit, seine Wahrheit, die muß der Leitstern einer christlichen, einer evangelischen Schule sein. Ueberzeugte Christen wollen wir als Erzieher und Erzieherinnen unserer Söhne und Töchter zu Männern und Frauen in Christo nach der Richtschnur des Evangeliums. Da gibt es für uns kein Wanken und Weichen, weder zur Rechten, noch zur Linken, da gilt es, auch wenns Kampf kostet, nur entschlossen vorwärts, aufbärts. Darum müssen wir verlangen eine Schule, die der Elternschaft verant⸗ wortlich ist, frei gegenüber Staatstyrannei, Partei⸗ herrschaft, Kliquenregiment und was es sonst noch an Menschenknechtschaft gibt. Wir fordern die freie Kirche mit der freien Schule, nur so. wir ein freies
Volk. der Gebundenheit an Gott und in dem Beherrschtsein von der Wahrheit. Deshalb heißt die erste Forderung aller Christlich— sozial Denkenden: Wir verlangen Kirche und Schule als Trägerin der Wahrheit und wir ver⸗ langen die Wahrheit als die Herrscherin in Kirche und Schule. 4. Gerechtigkeit in Volk und Staat.
Gott ist für uns der oberste König und Herr, seinem Regiment beugen wir uns gern; denn es ist gerecht. Er ist absoluter Monarch und kann es sein, er allein; denn er ist allwissend, allweise und allmächtig. Dieses gött⸗ liche Regiment läßt sich im menschlichen Volk und Staat nur unvollkommen nachbilden; denn menschliches Wis⸗ sen, menschliche Weisheit und menschliche Macht ist immer beschränkt und getrübt. Trotzdem sehen wir an dem göttlichen Urbild, daß zur gerechten Regierung ein selbständiger und starker Regent gehört. Christen kön⸗ nen nicht anders, sie verlangen nicht einen Schein⸗ könig, sondern ein starkes Staatsoberhaupt, das von dem Vertrauen des ganzen Volkes getragen wird. Unsere Reichsverfassung bietet dazu die Möglich⸗ keit, durch die direkte Erwählung vom ganzen Volk. Aber an Stärke steht unser Staatsoberhaupt hinter dem der Vereinigten Staaten zurück, und hier wäre Raum für eine gesetzmäßige Weiterbildung unserer Verfassung.
Gott ist allwissend. Er braucht keine Vertretung
der Menschen sich gegenüber, um ihre Bedürfnisse zu
erfahren. Er ist allweise, er braucht keinen Rat, wie er diesen Bedürfnissen gerecht wird. Er ist allmächtig, er braucht keine Hilfe, um seine gerechten Entscheide durchzusetzen. Anders ein menschliches Staatsober⸗ haupt. Es bedarf durchaus der Ergänzung durch eine Vertretung des Volkes. Das Volk ist aber keineswegs eine unterschiedslose Masse von bloßen Stimmen, son⸗ dern das Volk gliedert sich in neuerer Zeit immer stär⸗ ker und bewußter in Berufsstände. organisiert, haben sich ihre Vertretung geschaffen, die gerade die führenden Köpfe an die Spitze stellt. Das sind die geborenen Vertreter des Volkes und Berater des Staatsoberhauptes. Die sachliche Arbeit unseres Reichswirtschaftsrates zeigt hier den Weg zur weiteren Ausgestaltung der berufsständischen Vertre⸗ tung. Endlich gibt es Lebensfragen des Volkes, die weder der erwählte Vertrauensmann„noch auch die berufsständische Vertretung allein endgültig entscheiden kann, sondern bei denen wirklich ein jeder Mann und ein jedes Weib Stellung nehmen muß, damit ein ge⸗ rechtes, der überwiegenden Mehrzahl entsprechendes Urteil zustande kommt. Zu diesem Ende hat unsere Verfassung das Volksbegehren und den Volks- entscheid.
Bei einer solchen Gestaltung des Staates vom Volk und durch das Volk und für das Volk unter der Lei⸗ tung eines starken Staatsoberhauptes und einer sach⸗ verständigen berufsständischen Vertretung ist der Zwie⸗ spalt und Widerstreit der herrschenden Gewalten am leichtesten zu vermeiden und ein selbstloses Zusammen⸗ arbeiten zum Wohle des Ganzen am ehesten zu erhoffen. Bei solcher Gestaltung des Staatswesens ist die höchst⸗ möglichste Garantie gegeben, daß sowohl das Ganze, als die verschiedenen Gruppen, als auch die einzelnen Glieder zu ihrem Rechte kommen.
In solchem Staate genießt ein Volk umsomehr die Wohltat der Gerechtigkeit, in je größerem Maße es selber christlich und sozial gesinnt ist.
(Fortsetzung folgt.)
30. Generalversammlung des Evangelischen Bundes in Dresden.
(Original-Bericht.)
Ein wichtiges Blatt in der Geschichte des Evange⸗ lischen Bundes ist neu geschrieben worden. Es redet von der 30. Generalversammlung in Dresden, die vom 9. bis 13. September 1926 tagte. Sie bewegte sich in großen weitspannenden Linien, deren Harmonie sicher⸗ lich in allen Teilnehmern weiterklingen wird.
Unter Führung von Pfarrer D. Waitz-Darm⸗ stadt nahmen 4 Vertreter des Hessischen Hauptvereins an den Verhandlungen und Feiern teil, deren Bedeu⸗ tung durch den Umstand, daß die 2. Gesamttagung des Internationalen Verbandes zur Verteidigung des Pro⸗
Das soziale Zeitalter.
Von Paul Rüffer,
Vorsitzender des Verbandes Ev. Arbeiter— von Groß-Berlin.
4.
In dieser industriellen Entwicklungsperiode tritt der moderne Arbeitgeber und Arbeitnehmer in die Erscheinung. Der moderne Arbeitgeber ist seinem Wesen nach etwas ganz anderes als der zünftlerische Handwerker der Vergangenheit. Er fühlt sich an keine Tradition gebunden, er ist wagemutig und anpassungsfähig. Nach der Gründung des Zollvereins schossen die industriellen Unternehmungen wie Pilze aus der Erde.„Wenn ein Bauer oder ein Müller sich zu wohl fühlt“— sagt Schmoller—„baut er eine Baumwollspinnerei.“ Es genügten ihm für das Unter⸗ nehmen ein paar Räume, in dem die Spinnmaschinen oder die Webstühle aufgestellt wurden, und die Fabrik war fertig. Hygie— nische Einrichtungen und Arbeiterschutz waren in dieser Früh— periode unbekannte Dinge. Der Unternehmer fühlte sich als der absolute Herr in seinem Betriebe, und im übrigen hatte er mit der freien Konkurrenz bisweilen einen hartnäckigen Kampf zu führen. Seine Warenpreise wurden von ihr unterboten. Er mußte, wenn er den Absatz nicht verlieren wollte, seine Erzeug— nisse billiger liefern. Er tat es, indem er die Arbeitslöhne ver—
und Volksvereine
—
kürzte und die Arbeitszeit verlängerte, und wo es angängig war, entließ er die Männer und stellte in seinem Betriebe die billi— geren Frauen und Kinder als Arbeitskräfte ein.
In der Arbeitgeberschaft entwickelten sich allmählich die ver⸗ schiedensten Typen. Die einen schufen aus dem Nichts in Ge— meinschaft mit ihren Angestellten und Arbeitern den Grundstock für die spätere weltpolitische Bedeutung der deutschen Industrie. Für diesen Teil der Unternehmerschaft sollte die Arbeit tatsäch— lich der Allgemeinheit dienen, im Sinne von Krupp. Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein, dann bringt Arbeit Segen, dann bringt Arbeit Gewinn, oder wie es der im April 1926 ver⸗ storbene hochbetagte Industrielle August Thyssen ausdrückt, der in seinem Testament schrieb:„Was ich geschafft und erarbeitet habe, bleibt schließlich doch nur der Allgemeinheit.“
Der andere Typ war lediglich im Sinne des Liberalismus vom Gedanken des persönlichen Nutzens erfüllt. Hohe Gewinne und fette Dividenden erscheinen diesen Unternehmern als das Ziel aller Volkswirtschaft. In Zeiten guten Geschäftsganges wurde die Konjunktur rücksichtslos ausgenützt. Die Arbeiter- massen wurden durch Agenten angeworben, aber auf ihre seelischen, geistigen, gesundheitlichen und kulturellen Bedürfnisse wurde keine Rücksicht genommen. Sie waren einfach Arbeitstiere. Wo sie mit ihren Familien hausten, wie sie lebten, das war nach dieser Auffassung nicht Sache der Unternehmer. Es bestand ja
Arbeitszeit zu lange, der Lohn zu niedrig war, hingehen, wo er wollte. Es war ohne Frage ein harter, unsozialer Geist, der im Zeichen des Liberalismus damals einen Teil des Unternehmer⸗ tums beherrschte.
5 5
90.
Die notwendige Ergänzung zum freien Unternehmer war naturgemäß die freie Arbeitnehmerschaft. Die Zahl der Fabril⸗ arbeiter im alten Preußen war— nach Schmoller— von 0,16 Millionen im Jahre 1802 auf 1,14 Millionen im Jahre 1867 ge⸗ stiegen. Die ständig zunehmende industrielle Arbeitermasse setzte sich aus verschiedenen Quellen zusammen. In der Zeit der ersten industriellen Entwicklungsperiode raffte der Unternehmer alles zusammen, was sich ihm als Arbeit anbot. Die„Brüder von der Landstraße“, entlassene Strafgefangene, gescheiterte Existenzen, Kinder aus Erziehungshäusern usw. Es war eine bunt zusalm⸗ mengewürfelte Gesellschaft ohne Standesgefühl und ohne Be— rufsfreudigkeit. Erst später, als die Abwanderungswelle vom Lande in die Industrie einsetzte, änderte sich das unerfreuliche Bild. Es entwickelte sich schließlich aus dieser chaotischen Masse eine Arbeiterschaft mit starkem Machtbewußtsein.
Ein besonders dunkles Kapitel in jener ersten industriellen, Zeit ist das der Arbeiterinnen. Die Gründe für die überaus starke Beteiligung des weiblichen Geschlechts an der Fabrikarbeit sind verschiedener Art. Einmal war es der niedrige Lohn des
der freie Arbeitsvertrag, mochte der Arbeiter, wenn ihm die[ Familienhauptes, der die Frau zwang, durch Fabrikarbeit ver⸗
Diese haben sich
Diese se Freiheit aber gegenüber Menschen ruht in 9
0 Tala
1 Pie K ebaf Lat eng pt walhaf 10
Ne
e af Thlet, Taff, 15 fei il dem olle A Fei n di ufd Vellis,! 0 g Felhund Lac 00 ach g in Aulde de E tote eh Tat Aden g Abter kiogen Hef in sta, Ather gufen, amen! Stu dar linge lie
15 dagen
Haar! 9
cht i
0 die 1 er U 49 ö Set Euange uche bite —
enen zu
entlich 1 anperan
au ver
0 muuche bal bil ichs, auen U es 8˙ den abe
8 dun Mfalpol en
a Ila
5 1 Lund 1 Sbei nd g 00 00
pfl * be


