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Sonnabend, den 24. Juli 1926. a

Evangelische Warte

aus in drei Stockwerken übereinander liegend, übersehen werden! können), der Kirche und des Schulraumes hielt hier Oberreal lehrer Völsing einen Vortrag über den Schulbetrieb in der An⸗ stalt und die Bibliothek. Nach einem weiteren Vortrag des evangelischen Anstaltsgeistlichen, Pfarrer Wahl, über Seelsorge an den Gefangenen, wobei er noch einmal ausdrücklich darauf hinwies, daß es Christenpflicht für jeden ist, sich um entlassene Gefangene zu kümmern, dafür zu sorgen, daß sie wieder brauch bare Glieder in der Gemeinde werden, dankte Dekan Scriba allen Vortragenden, insbesondere dem Leiter der Anstalt, Direk tor Stumpf, für seine außerordentlich belehrenden Ausführungen beim Gang durch die Anstalt und seinen fesselnden Vortrag über Strafvollzug.

Staden. Der hiesige Sportverein hielt Sonntag, den 18. Juli, ein wohlgelungenes Sportfest ab. um 8 Uhr begann dasselbe mit einem Festgottesdienst, wobei unser Ortspfarrer über 1. Kor. 3,16.17 predigte und vom christlichen Standpunkt dus den Sport und die Körperpflege beleuchtete. Anschließend daran begannen dann um 9 Uhr auf dem hiesigen Sportplatz die Fußballwettspiele. Nach einer Mittagspause bewegte sich um 2 Uhr unter Beteiligung sämtlicher hiesiger Vereine und der erschienenen auswärtigen Sportvereine in ihren Trikots ein malerischer Festzug durch die Straßen. Darnach fand das End⸗ spiel um den von dem hiesigen Sportverein gestifteten Pokal statt, wobei der Fußballklub Geiß-Nidda mit 1:0 über Kohden siegte. Den Abschluß bildete ein Tanz im Saale der Gastwirt⸗ schaft Bingmer.

Stammheim. Am 1. August soll hier ein großes Volks⸗ missionsfest stattfinden, wozu gegenwärtig die Vorbereitungen getroffen werden. Mit einem Festgottesdienst um 2 Uhr soll das Fest beginnen. Herr Missionar Walther hat dafür die Festpredigt übernommen. Nach einer Kaffeepause wird dann im Freien eine Nachfeier sein, bei welcher wieder Herr Missionar Walther⸗Beuern wie auch Herr Pfarrer Knodt-Bad⸗Nauheim sprechen werden. Zur Begleitung der Gesänge hat sich der Posaunenchor Ober⸗Mockstadt, welcher hier nicht fremd ist, bereit erklärt. Auch wird unser hiesiger Kirchengesangverein mit⸗ wirken. Hoffentlich bleibt auch das Wetter sommerlich trocken, damit das Fest schön und programmäßig verlaufen kann Bahnbauprojekt Hanau Büdingen

über Marköbel.

Büdingen. In Langenbergheim(Oberhessen) fand eine Sitzung statt, in der es sich um das Projekt des Baues einer Banh handelt, die von Hanau über Marköbel nach Büdingen führen soll. An der Sitzung nahmen teil der Kreisdirektor von Büdingen, der Oberbürgermeister von Hanau, der Landrat des Kreises Hanau, die Bürgermeister der an dem Bahnbau inter⸗ essierten Kreise, sowie ein Vertreter der Isenburg⸗Büdingschen Standesherrschaft. Außerdem hatte man zwei Ingenieure als Sachverständige zu den Beratungen hinzugezogen. Das Ergeb⸗ nis der Beratungen war ein Uebereinkommen, den interessier ten Kommunalverwaltungen die Aufbringung der Mittel zur Bestreitung der Kosten für die notwendigen Vorarbeiten nahe⸗ zulegen.

Keine Autoverbindung Offenbach Fechenheim Bergen. Vilbel. Im Offenbacher Kreishaus fand eine Sitzung in der Frage der seit längerer Zeit geplanten Autoverbindung von Offenbach über Fechenheim Bergen nach Vilbel statt. Zur all⸗ gemeinen Ueherraschung erklärten die Vertreter von Fechenheim und BergenEnkheim, daß sie an der geplanten Postautolinie tein Interesse mehr hätten, da sie sich in der Zwischenzeit nach Frankfurt orientiert hätten. Bergen habe jetzt eine beträcht⸗ liche bessere Straßenbahnverbindung mit Frankfurt und Fechen⸗ heim würde bereits in einigen Tagen die angestrebte Autover⸗ bindung erhalten. Unter diesen Umständen dürfte es fraglich sein, ob die angestrebte Autoverbindung Offenbach Vilbel je⸗ mals verwirklicht wird.

Darmstadt. Die hessischen Gerichtsferien begannen mit dem 15. Juli und dauern bis zum 15. September. Das Strafver⸗ fahren nimmt seinen ungestörten Fortgang, nur die Sitzungs⸗ tage werden verringert.

Bad Homburg. Das schöne Taunusbad ist anscheinend in besonders glücklicher finanzieller Lage, da sein vorjähriger Ge⸗ meindeetat mit 99 100 Marl Ueberschuß abschließt. Dazu kom⸗ men noch 52000 Mark Ueberschuß aus 1924 und 31000 Mark nachträgliche Eingänge, so daß der Gesamtüberschuß 18ë 000 Mk. beträgt. Die Stadtverordnetenversammlung konnte denn auch verschiedene Steuern erheblich ermäßigen. So wurde die Ge⸗ werbeertragssteuer auf 350 Prozent, die Gewerbekapitalssteuer auf 300 Prozent und die Grundoermogenssteuer auf 230 Pro⸗ zent herabgesetzt. Ferner wurden aus dem Ueberschuß verschiedene Rückstellungen gemacht und ein Teil für notwendige Instand⸗ setzungsarbeiten verwendet.

Bad Soden am Taunus. Für das durch seine modernen An⸗ lagen als besteingerichtetes und größtes Europas anzusprechende Inhalatorium in Bad Soden wurde Generaloberarzt a. 5 Dr. Zippel aus Deutsch-Eylau zum dirigierenden Arzt und

Oppenheimer Gustav⸗Adolf⸗Sage.

Jahresversammlung des Hessischen Gustav⸗Adolf⸗ Hauptvereins am 18. und 19. Juli in Oppenheim.

Strahlender Sonnenschein lag über den festlich geschmückten Straßen der trauten alten Stadt Oppenheim, als sich am Sonn⸗ tag ein stattlicher Festzug von 4000 Menschen vom Bahnhof zur altehrwürdigen Katharinenkirche begab, deren weite Hallen die Tausende nicht zu fassen vermochten, die aus Stadt und Kreis Oppenheim und weiterhin aus dem Hessenland zu dem volks⸗ tümlichsten aller kirchlichen Feste gekommen waren. Von Gemeinde⸗ und Chorgesang umrahmt, von Orgel und Posaunenchor um⸗ klungen, schilderte in packenden Worten der Senior der Steier mark, Herr Pfarrer Dr. Spanuth aus Leoben, den Beweggrund, das Wesen und den Segen der Gustav-Adolf-Arbeit, während der oberste Geistliche der hessischen Landeskirche, Herr Prälat D. Dr. Diehl, den Gustav-Adolf⸗Verein grüßte und seinen Rast⸗ und Rüsttag, den er an historischer Stätte halten wollte, ver⸗ geblich mit den Rast- und Rüsttagen, die einst Luther und Gustav Adolf in den Mauern Oppenheims gehalten hatten.

Aus der Volksversammlung, die für den Nachmittag auf der Landskrone angesetzt war, mußten 3 Parallelversammlungen gemacht werden, um die zahllosen wissensdürstigen Hörer zu be friedigen. In einer ganzen Reihe von außerordentlich wir kungsvollen Ansprachen wiesen zahlreiche Verrteter des evan gelischen Auslandsdeutschtums auf die verschiedenen Haupt⸗ arbeitsgebiete des Gustav-Adolf-Vereins und ihre religiösen, kirchlichen und völkischen Nöte hin:Not, von der die Augen sprechen; Not, von der die Herzen brechen. Erschütternd klang aus allen Worten die Bitte der Redner heraus: Vergeßt uns nicht, Ihr evangelischen Deutschen in der gesicherten Heimat; verlaßt uns nicht, die wir deutsches Wesen auf heißumstrittenen Vorposten zu verteidigen haben.

Am Abend fand ebenfalls auf der Landskrone ein außer⸗ ordentlich gut besuchter Familienabend statt. Der Vorsitzende des hessischen Hauptvereins, Freiherr von Heyl zu Herrnsheim, eröffnete den Abend mit herzlichen Worten des Dankes an die Feststadt, deren Bewohner ohne Unterschied der Konfession durch Beflaggen ihrer Häuser und reichen Festschmuck ihre freudige Anteilnahme an dem Ehrentag der evangelischen Gemeinde be kundet hatten. Als Vertreter des Staates wünschte Herr Kreis⸗ direktor Herberg der Liebesarbeit des Gustav-Adolf-Vereins vollen Erfolg, während im Namen der Stadt Herr Bürgermeister Schmidt an die großen geschichtlichen Tage Oppenheims er⸗ innerte, wo die alte freie Reichsstadt Luther und Gustav Adolf in ihren Mauern sah. Im Namen der Kirchenregierung wünschte Herr Oberkirchenrat Zentgraf den Brüdern in der Dia⸗ spora die opferbereite Liebe der Heimat und der Heimat solch glaubensstarke Herzen, wie sie in der Diaspora schlagen. Na- mens der kirchlichen Körperschaften und Vereine des Dekanats und des Gustav Adolfzweig- und Frauenvereins Oppenheim be willkommte Herr Dekan Schäfer den Verein und überreichte eine Festgabe in Höhe von 400. Die Nachbarhauptvereine von Hessen-Kassel, Hessen-Nassau, Baden und der Pfalz ließen durch Herrn Pfarrer Kaiser, Groß-Auheim, ihre Grüße entbieten, während Herr Pfarrer Meyer⸗Frankfurt in launiger Rede vom Hauptverein Frankfurt 200. überreichte. Brüderlichen Gruß sandte auch der hessische Hauptverein des Evangelischen Bun des durch Herrn Pfarrer Klingenschmidt⸗Worms. Musikalische Darbietungen des Orchestervereins und des Kirchenchors um rahmten die Worte der Redner in geschmackvoller Weise. Mit herzlichen Dankesworten des Versammlungsleiters schloß der eindrucksvoll verlaufene Familienabend. Die Zahlreichen Fest⸗ gäste aus Stadt und Land waren erfüllt von den erhebenden Eindrücken, welche sie aus der Feststadt mitnahmen und schieden mit herzlichem Dank gegen die gastfreundlichen Bewohner Oppenheims, die alles aufgeboten hatten, um dem Fest einen schönen Verlauf zu sichern. Besondere Verdienste um das Ge lingen des Festes erwarb sich auch die Freiwillige Sanitäts⸗ kolonne, der darum besonderer Dank gebührt für die Freundlich keit, mit der sie ihres mühevollen Dienstes waltete.

2. Tag.

Der zweite Festtag bringt herkömmlicherweise die Be sprechung mehr geschäftlicher Dinge in der Verwaltungsrats⸗ sitzung, die Abgeordnete aus dem ganzen Land mit dem Vorstand des Hauptvereins in der jeweiligen Feststadt zu verantwortlicher Arbeit zusammenführt. Die Beratungen wurden eröffnet durch den Vorsitzenden, Freiherr von Heyl zu Herrnsheim, mit dem Rückblick auf die Leistungen des Hauptvereins im vergangenen Jahre und mit dem Hinweis auf die nächsten Zukunftsaufgaben. Die Arbeit des Gustav-Adolf-Vereins ist in Kriegs- und Nach⸗ kriegszeiten nicht geringer, sondern wesentlich größer geworden, sodaß es der Anspannung der ganzen Kraft des evangelischen Volksteils bedarf, um die vorhandenen Nöte zu lindern. Wenn die 886 000 Evangelische in Hessen im vergangenen Jahr dem Verein insgesamt 141000 zugewandt haben, so ist das eine erfreuliche, aber längst nicht ausreichende Summe. Es wird die Aufgabe der Evangelischen Hessens sein, durch gleiche oder noch vermehrte Treue gegen das Vereinswerk den großen Helfer in

der Not in die Lage zu versetzen, noch besser als bisher seinet schwierigen Aufgabe nachzukommen. Nach einer Begrüßung des Gustap⸗Adolf⸗Vereins durch den Verein für das Deutschtum im Ausland, welche in dessen Namen Herr Prof. Dr. Breitenbach⸗ Darmstadt übermittelte und nach herzlichen Grußworten vom Zentralvorstand in Leipzig, dargebracht von Herrn Pfarrer Gabler⸗Leipzig, erstattete der Schriftführer des hessischen Haupt⸗ vereins, Herr Pfarrer Wagner-Bensheim, den mit Spannung erwarteten Jahresbericht über das abgelaufene Vereinsjahr. Beginnend mir einem Rückblick auf die große Gießener Gustav⸗ Adolf⸗Tagung konnte der Berichterstatter mit Genugtuung fest⸗ stellen, daß es im vergangenen Vereinsjahr gelungen sei, nicht weniger als 3 neue Gustav⸗Adolf⸗Kirchen in Hessen einzuweiyen: in Hüttenfeld, Ober⸗Mörlen und Bürstadt. Diese drei Gemein⸗ den reihen sich den 37 hessischen Gustav-Adolf-Gemeinden mit 36 235 Seelen an, denen bisher die gleiche Gustap-Adolf⸗Hilfe zuteil geworden ist. So erfreulich diese Tatsache ist, so beträgt doch die Leistung der hessischen evangelischen Bevölkerung für die Gustav⸗Adolfsache im Durchschnitt nur 4,6 Pfg. pro Kopf, eine Leistung, die noch wesentlich erhöht werden kann und muß, um in absehbarer Zeit den restlichen Diaspora-Gemeinden in

Hessen, die noch eine Kirche entbehren, zu einem bescheidenen 1

Gotteshause zu verhelfen. Der Anterstützungsplan für das Jahr 1926 konnte für hessische Diaspora-Gemeinden 16 000 und für nichthessische Gustav-Adolfzwecke 6000 4 vorsehen, während an den Zentralverband in Leipzig für Auslandsdiaspora 11000 K überwiesen wurden, sodaß die Summe aller Verwendungen im neuen Rechnungsjahr die immerhin stattliche Hohe von 33 000 4 erreicht. Bei der Ersatzwahl des Vorstandes wurde für das verstorbene Vorstandsmitglied, Pfarrer Loos⸗Butzbach, Herr Uni⸗ versitäts⸗Professor D. Dr. Cordier⸗Gießen gewählt. Am Schluß der Sitzung hielt Herr Pfarrer Bernbeck-Hofheim einen aufschluß⸗ reichen Vortrag über die FrageWas kann eine Baugemeinde an Selbsthilse leisten?, wobei der Redner, aus seiner reichen Erfahrung bei dem Kirchbau in seiner Gemeinde Bürstadt schöp⸗ fend, wertvolle Anregungen gab.

Der Nachmittag des gleichen Tages war zunächst der Sitzung der Gustap-Adolf-Frauenvereine gewidmet, welchen der Frauen⸗ verein Oppenheim auf der Landskrone in geschmackvoller und dankenswerter Weise den Festsaal zubereitet hatte. Bei freund⸗ licher Bewirtung verliefen die Verhandlungen außerordentlich angeregt. Im Namen der Frauen Oppenheims begrüßte Herr Dekan Schäfer⸗Oppenheim die Anwesenden, während Herr Se⸗ nior Dr. Spanuth-Leoben einen Gruß aus der Steiermark und dem evangelischen Diakonissenhaus in Graz überbrachte. Einige Vertreterinnen hessischer Gustav-Adolf-Frauenvereine berichteten zunächst über die Tätigkeit ihrer Vereine, wobei man bei vielen Vereinen in ein reiches Arbeitsfeld schauen konnte. Darnach eröffnete Herr Pfarrer Storck-Heppenheim die Aussprache über den Zusammenschluß der Gustav⸗Adolf⸗Frauenvereine zu einem Landesverband mit einem kurzen Referat über die Nok⸗ wendigkeit und den Zweck der Vereinigung. Der von dem hessf⸗ schen Hauptverein vorgeschlagene Gedanke fand bei den Ver⸗ tereterinnen der Frauenvereine freundliche Aufnahme, und es wurde ein vorläufiger Ausschuß, aus 9 Damen bestehend, damit betraut, die vorbereitenden Schritte zu der Gründung des Lan⸗ desverbandes zu tun und bei der nächstjährigen Hauptversamm⸗ lung in Gedern darüber zu berichten, daß dort der Zusammen⸗ schluß vollzogen werden kann. Den Schluß der wohlgelungenen Veranstaltung bildete ein Vortrag von Herrn Pfarrer Bernbeck⸗ Hofheim über:Die Stellung der Gustav⸗Adolf⸗Frauenvereine innerhalb der Deutschen Frauenbewegung.

Nach Schluß der Sitzung vereinigte eine Dampferfahrt zur Schwedensäule noch einmal einen großen Teil der Festteilnehmer zu einer gemeinsamen Feierstunde an dem einzigen Denkmal, das auf Geheiß des Schwedenkönigs auf deutschem Boden errichtet worden ist. An der Stelle, an der 1631 Gustav Adolfs siegge⸗ wohntes Heer den Rhein überschritt, um den Spaniern Oppen⸗ heim zu entreißen, steht noch heute, von Waldesgrün umgeben, das schlichte Denkmal mit dem bekrönten Löwen auf hohem Obelisk. Vor dem Denkmal wies Herr Pfarrer Wagner-Bens⸗ heim die zahlreichen Teilnehmer an der Fahrt auf die Bedeutung von Gustav Adolfs Rheinübergang hin und forderte zu ähnlich großen Friedenstaten auf, wie der Schwedenkönig im Krieg Großes geleistet hat. Die Klänge des Gustav-Adolf-Liedes: Verzage nicht, du Häuflein klein klangen wie ein Gelöbnis aus dem Munde der Festteilnehmer, in gleicher Treue wie bis⸗ her die Gustav-Adolfsache zu fördern.

Die Tagung hat erneut die Notwendigkeit und den Segen der Friedensarbeit des Gustav-Adolf-Vereins bewiesen; sie war ein Zeugnis für viel Pflichtbewußtsein und Opferwilligkeit unseres Hessenlandes. Möchte auch in Zukunft der Gustav⸗Adolf⸗ Verein, der ja seinen Ursprung auf unsere hessische Heimat zu⸗ rückführt, in gleicher Weise die tatkräftigste Förderung aller be⸗ wußten Evangelischen unseres Landes erfahren.

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