„8 8
„und notes ichn
1063 10
5 an. 1190 e indef e 2 1 9d e 7 51 ah Untergaltungs Tei
Mane I eee f ü, ug N Nr 1. Af fp T NH e e 5 J pH 085 Leeni ichs ich fn fi vid% Men trebet. ene 0 ide Wer mach Besitzt nut Iuugert /n ddt HDi Ache reeht, D e üg stelig t Farbt Und Faupig elt, bf dat And uin Wegen Land ackern wo 0 100 00. 1805 e e e 8 6520 Onrllof f 17 1 fl Aisch Wc be no 100 nopigölcd 18 18 5endieser Welt, ainsda 10 I neh gießt sich jade lend o pund: pH fe eld Hr Iss i ddt
00e e ic i 907 Il Andorf JMS ante A ee e ee dene dnugerr6: 197% cb) 8c 800
uß dungen Es hängrecrwicht⸗ sich tan Grwicht.
1
iD eie ee een eee eee
19 000 10% Erzählung. DR Hate Sabescekd, He 0e 1 b ortsetzung) on 5 961, op foi nod mon! Wee e en eee el Armetesbschtzer Wenn soseinem rnit „Bespielt wird rollte ert 00% Ich rah“ duran debücht, in deb Stadt in eine e ng -Die Atbest ist leichter und nwird' bessei bezahlt rd wir“ könisseit cher heirnten n Undchsosschlecht bien Auf den Gütern wird beitterd dort duch
45 5tobehandelt ee eee! cee age 175 Berepsamkelt aufhpum chu auf änldeye Wed Abet gu bring. Sie ertvüge
e licht, fechczetzk schonnwie der wun icin zücrengeh. Phhe ihn Wed das lende Eben steserdrücken. 8 Wil gäb nach. Was für eümotpauriges eben ier hte er wußte„esp fad undd erg chatte breite. Vaters bemerkh! wie „Abdeit ünsc Entbehrung and det Kummet nmeihn ate Bo der Zeit Calté gemacht. Es, hakte ihm aßcgs Herz eischürtert“ und ls sies worduhrem Pauechen von elngndet Ahschtehg nahmen u ver⸗ sprach er Ahr in! ber gende zulbleibenn /, . Gleichsau folgenden Morgen begab fer ich Hilf die Suche nach Arbeit Erb wußde sedach Antberall“auf den G iter, wohin er s bart, sabge⸗ nidiesen Man brauchtellentweder ind dieser Für ue Lanldwirtschaft stinen(Zeiten keinen Arbeiter, zoder, po man uicht abgeneigt war /Ahwganzu⸗ Jede verspeskte shi sein schlechtez Abgangs⸗ elig ts“ von Mikstär den Weg. Einbpäar Tage bet half er“ einen Bauer bein Dreschen. e müßte wäsch verkaufen/ selbst as f ad en un o dröhen den) Subha⸗ 15 1 entgehen, und piele kleine Glünsbe⸗ 20 Ker pesacdden sich infolge der schlechtew Cute r einer ähttlichen Notlage“ Wie cim nächsten
Frühjahre die Aecker bestellt werden sollten/ daz
mochte Wort- wifsrr. Der- utte Balk üchzte und stöhnte,„Haff laue Pufdhezvthiuig an seinem „Sohne sich erfüllte. Die er. verlor die, frohe eh mit der er nach Hause zurückgekehr! Mar, ind wit zünehnieüben, Ee und, Bechit terung gedachte,, einer g e 0 inte e iger, 70.7 Hen toe en, aß 0 Hirgende festen Fuß fassen konnte.„Güte Aon ich, iht, Trost zu spenden, wann
e Soniltags sie besüchte, ogleich fn „Hoffnungen, zu sehen
sich net ihm berefufgt⸗ mier mehwents chwanden und Vater ud Mutter ihr, worstellten, daß es für beide, Teile am „ esten wäre, wenn ste. einandet fret gäben, die Pater h be t daß sit it Wilir, zicht glücklich werden könnte, denn e ein Funden er un würde sies an dentehz schlocht hebandeln. Leide hatte sie in Nerng f 0 Ah gakter nich „Unrecht. Ein Veräuderter war er don e me
Festung zurückgekehrt, wg er mit ma „dorbenen und verlorenen Meuschen in Berührun gekommen. Guste wurde mit Kummer die Ver⸗ wilderung in seinem Wesen gewahre aber am so sester stand sie zu ihm. Denn wer konnte sein verletztes Gemüt heilen, wer ihn auf den alten Weg zurückführen, wenn nicht Guste adie sein Herz kannte, wenn es nicht die Liebe that? Seine Beschäftigungslosigkeit gab ihm nur zu
fel Muße, Aber die Ungerechtigketten
und Miß⸗ chandlungen, die er erfahren hatte, zu brüten, Aid dier meisten Händel, in die er geriet, ent⸗ sprangen aus seinem stets wachen Mißtrauen, Maß nehm. die erlittene Festungsstrafe vor zurschen heabsichtige. Guste; fühlten daß er 110 1 dein beben mußte, wennnste sich; von ihm gossagteen oe, 00 Jod, Lr ch 4le 1708
1% Uudsde Aussichten auf ein bete unde renmen cwurder beicden'schlechten Zeiten immer⸗ geringer. Devceute, welche ch een a erden 1 mehrzes begann von Bettlern zu schwärmen Wndicdier psich. 2 Diel Knztoffeläcke ö wehriosicher) In Friedenau zog eine Schar „armeyn Leute mit Säcken und Hacken auf das Felde und nahm am hellen lichten Tage, die iarkoffeln us, obne siche durch den; Juspelkor, der Dazu Aamsstören oder verscheuch en zu lassen. Er wußte die Knechte zu Hllse, rufen und es enn e 80 ben Winden eine för„Schlacht mit Blut und Wunder. N Wil he Fur den Etkum bes Kampfes anf das Feld gelockt worden under widerstand 170 dem Drange, für die Armen uud Elenden, ute tbtz der Veistbeiflung tit zerbsie sich wehr⸗ el, özulech die Flucht ergreife außten, Partei lt mehntend Enthalten aber könnte er sich nicht, en Sichert züzurüfent„Das ist guch eine 1 Heldeuthat, den Hunger mit dem Knüppel aus⸗ zütreihen!“ Und als die Knechte sich mit einem ncgar halbgefülkter Kartoffelsäcke beluden, welche 5 e Belttie hene m Stiche hatten lassen müssen, fsühr et nach der Brennerel des Gutes deutend, abt Na ja, die Menschen können verhungebn, wenn Aut de“dort der Bauch vollgestopft wird. „Schfaps ist Gold.“ Die dort frißt uns alle och auf; waßtetes nur ruhig ab.“ Die Knechte hen keirhindeb scheu an, unter den Dorftweibern, lie“ sich(auf“ dem Acker ängesahmelt hatten, Wurbel es hieß bund dort laut:“ Er hät Recht, die Brennerei frißt“ alles auf und wir müsssen idtrbew!“ Der Jusßektor, ein untersetzier Mann b Hlib reinen“ hochroten'Gesichte, säh sie zornig an nd Wilm lief er zu:„Dir! werd' ien nicht „den. Bauch aber das Maul stopfen, Du Strolch!
nf Det Festung zu gut geföllen zu haben, daß bet dol hin ane. Dazu kaun Rat (Wr dei“ d 500 U 100 1 00 0 77 Wilm war vöß dem öffentlich ihm'zugefügten Schim 5 Anbszwar don einen Manste, der be⸗ Artehleh konnte, auf welcher Seite das Unrecht e betäubt, und ehe er sich fässen Könnte, entfeistte sich der Insßektor mit seinen tainlechten, Wilm keuchte ihm mit hälherstickker Stichme nach:„Das follst Du mik bezahlen!“ 7 Der 4 Inspeklor zuckte herächtlich ant den Achseln, gie des“ doch nicht, das Ver⸗ falten Wilms zul ercpährten, als t dem Guts⸗ herb der eben zeit kächlsches e von Mebhe' und Rheittwein kingenbmuten, über pen Vbrgasig auf dem! Kartoffelnckek Bericht (istättete. Baron bon Röhubeig, dessen statt⸗ liche Erscheinung au den ehensaligen“ Gürde⸗ (cpffizter etinnerte, runzelte zorisig die schmale Atistokratische Stitn.„Der Kerl sst entschteden iin“ der 12 uuter die Sozialdemokraten gegangen und hetzt jetzt mit ihrem Stichwort die, Leute auf,“ 1115 er und zündete sich eine „Zicakren n.„Not? Ich sehe keine Not! Es ist Jächerlich! Ich will aber doch mit dem Herrn Landtat Rücksprache nehmen, ob man den Kerl wegen seiner Rede nicht fassen kann. Jeden⸗ fälls soll er den Gendarmen einen Wink geben, daß'sie ein Auge auf ihn haben. Nehmen Sie sich nur vor ihm in acht. Wie steht es üb krigeng mit dem alten Balk? Kaun er noch etwas leisten?“ le „Ja, damit gehts nur schwach, Herr Baron. Er ist durch und durch rheumatisch unnd wird wohl blind werden. Auf dem einen Auge ist ab schon. Der Herr Baron wissen, daß er schon beinahe 40 Jahre auf dem Gut ist.“ e „Was, Herr!“ schnob der Baron, indem er den Rauch seiner teueren Importzigarre mächtig von sich blies,„soll ich den Kerl etwa zu Tode füttern? Und bei den schlechten Zeiten?“
Der Inspektor machte einen unterwürfigen Diener. Um so herrischer geberdete er sich dem
gehend gegen das Eigentum häuften erhwaren auf keinem Gute gk
t einem eisertsen Schloß. Es scheint Dir
Greise gegenüber, als er ihn einige Tage sspäter in dem herrschaftlichen Walde traf, wo derselbe sich trockenes Reisig zum Herdfeuer zusammen⸗ las— Holzdiebstahl nannte es der Inspektor. Der alte Balk erbebte, an allen Glieder. Diebstahl, das 2“ rief er.„Und mir das fuhr er fort, indem er seine gekrümmte Gestalt
nufrichtete,„mir, der sein Lebtag keinem auch
nur eine Stecknadel gestohlen hat? Mit, der ich dem Herrn Fe e Jahre läng kreu wie Gold gedfent hab' und darüber sechzig
e ee und zun Krüpbel geworben bin?? st
us Blut war ihm in die welken Wangen stiegen. 197)„d A i nlleef
13490
, In, Diebstahl,“ wiederholte der Juspektor. „Denn Ihr wißt, daß alles Lesen in der Forst, was es auch sei, Beeren usw., ohne guts he r⸗ liche Erlaubnis verboten ift. Ich werde Goch dafür eine Mark Strafe aufschretben!“ Valk starrte ihn mit hffenem Munde an. „Eine Mark Straf„ stotterte er endlich.„id ach vetdien bloß 50 Pfennige den Tag! Um Gotteswillen, Herr Inspektor, da muß ich Ja zwei ganze Tage hungern!“ 1 „Das hättet Ihr vorher bedenken sollen, che Ihr die Gesetze übertratet,“ erwiderte der In⸗ spektor hart.„Es hleibt dabei!“ Der Alte war blaß geworden, jetzt rötete sich wieder sein runzeliges Gesicht, sein gefundes Auge begann zu leuchten und er versetzte mit starker Stimme:„Na, Herr Iuspektor, dabei hlelbt's nicht. Noch mehr hungern kann ich nicht. Dann muß ich mir anderswo einen Dienst suchen und ich thus!“ n „Also, Ihr lehnt Euch guch noch gegen die Herrschaft auf? Gut, gut,“ fagte der Ilspekkor % ß Völlig geknickt kam der Alte nach Hafsee. Wenn er zahlte, mußte er hungern, und wen er nicht zahlte, wohin? Darüber vergaß er fat, daß er ein Dieb gescholten worden war. Wlim aber schlug ein wildes Hohnlachen auf, als der Vater sein Abenteuer hin erzählte.„Nur zu,“ kiefer,„es geht alles auf ein Kerbholz! Wir wollen doch sehen, ob sie es wagen, Dich hungern
n kassen. Wart's ah, Vafer!“,„ uncle Dieser brauchte nicht lange zu warten.„Er erhielt keine Arbeit in den nächsten Tagen zu⸗ gewiesen und dann 1105 eines Vormittags, während sein Sohn gkräde äbwesend war, der Herr Baron von Rönberg in eigener Person in die Stube Balk's, begleitet von zwei Förstern, einem Hofmann, dem herrschaftlichen Kutscher und einem Gendarm mit Ober⸗ und Unter⸗ „gewehr! Taub gegen das Flehen des Greises, der es gewagt hatte, seiner gutsherrlichen Ge⸗ walt zu trotzen, ließ Herr von Röunberg Den Unglücklichen, der vergebens sich zu wehken „suchte, binden, auf eine Schtebkarre werfen und jüber die Grenze von Friedenau schaffen.“ Der (seltsame Aufzug, das Jammern und Wehklagen des Alten rief die ganze Dorfschaft herhei. Wilm, der bei einem Schnaps finster brüten im! Kruge saß, stürzte wie ein Rasender auf die Straße, um setnen Vater zu befreien. Einer der Förster und der herrschaftliche Kutscher, die ihm zunächst waren, taumelten von seinen wuchtigen Stößen links undarechts zur Seite; der Gendarm aber'schlug sein Gewehr auf Ahn an und drohte Feuer“ zu geben, wenn er astch nicht ruhig berhtelte. Ein Schrei der Empörung rang sich aus allen Kehlen und es schien, Els ob die Leute sich auf die Karre stürzen wollten. Eine herrische Geberde des Barons lähmte die Bewegung jedoch, die Unterthäntgkeit hatte zu flefe Wurzeln in den Leuten geschlagen und sie gaben dem traurigen Zuge Raum. Dem Hebrn von Rönberg war es völlig gleichgültig, was seine Dorfinsassen von ihm dachten, wenn asie nur gehorchten, und zufrieden, den Alten abge⸗ schoben zu haben, dem der Sohn folgen mußte, kehrte er auf sein Schloß zurück. 1 HBleich, mit zusammengebissenen Zähnen und Augen, die wie Kohlen glühten, ging Wilm hinter der Schü bkarre her, welche die beiden Förster und der Gendarm mit. geladenen Ge⸗ wehren begleiteten. Von den Dörflern folgten viele in einiger Entfernung, andere eilten vör⸗ aus, und diese Letzteren waren die Ursache, daß vor dem nächsten Dorfe jenseits der Grenze von
des
Werd
Vielmeh teithurkr am jedes Gl die Million deren seine bedurfte. wurde beste bc zu de wurden so der ürmite jährlich se sollte, De unpassende schreben, Die Kc belief, blo tag der fe auf zwölf Gesamtbetr
Dan v licht, sein. zu berkauf brachte ih Thaler so⸗ alle paar ganze Be Generalko Röngsrei Mädchen 0 Außfen, Speziale Muell laglen ble der Aemt 10 Jule lacht 1


