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Nr. 7.
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Seite 7.
Friedenau die g eiohnerschaft nrtt tyrem Schulzen an den Spibe den Schub empfing. Der Hofmann. der abwechselnd mit dem herr⸗ schaftlichen Kutscher die Karre geschoben hatte, stülpte diese um, so daß Balk in den Schmutz der Straße rollte und machte sich davon, den, Gendarm aber hielt der Schulze zurück, und beauftragte ihn, dem Herrn Baton von Rön⸗ berg auf Friedenau zu sagen, daß er gegen sein willkürliches Verfahren sofort bei dale e 1 würde. en Gemißhandelten, 11 de inzwischen Wilm init seinem Tasthen⸗ 10 zerschsitten halte, nahm 5 ein 9 bie im Dorfe auf und sorgte für, Obdach. De 1 Alte, kynnte nichts als, weinen zer war 9 schwach, da 5 Lee Sohn, ehe tragen, 065 führen mußte.
Wer die höf ische 7 we bezahlt hat.
Vielmehr sah Friedrich I. in seinen„geltebten
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an jedes Glied Schropfköpfe anzusetzen seien, um die Millionen und Abermillionen zu gewinnen, deren seine unersättliche Hecht bedurfte. Jeder denkbare Gebrauchsgegenistand wurde Wege, von den Karossen und Perrücken bis zu den Schweinsborsten, und die Sätze wurden so hoch getrieben, daß in Berlin noch der ärmste Bettler von seinem ee jährlich sechs Thaler indirekte Steuern zahlen sollte. Dazu wurden bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit neue Steuern ausge⸗ schrieben, so im Jahre 1702 eine Krönungssteuer, die sich für die Kümgrk allein auf 5000 Thaler belief, bloß zu dem Zwecke, den ersten Jahres⸗ tag der Krönung erteilt feiern, so eine auf zwölf Jahre verteilte chloßbausteuer im Gesamtbetrage von 864000 Thalern.
Dann verschmähte dieser keffl che König auch nicht, seine Truppen an auswärtige Despoten zu verkaufen: außer der Königskrone selbst brachte ihm dieser Meuscheuhandel 14 Millionen Thaler sogenannter Substdien ein. Dazu wurde alle paar Jahre eine, Generakrazzia über die ganze Bevölkerung gehalten, daß heißt eine Generalkopfsteuer, zu der alle Bewohner des Königsreichs bis zu den Kuhhirten und Gänse⸗ mädchen einen Teil ihres E Mommens abladen mußten. Neben diesen Genekalrazzias liefen Spezialrazzias der Judenschaft einher, die alle Augenblicke für die„Bestärigung“ ihrer Privi⸗ legien blechen mußten. Natürlich spielte auch der Aemterkauf eine große Rolle unter den sauberen Finanzpraktiken dieser Regierung.
Zuletzt„13. die ärgsten“Erpressungen doch
nicht so viel abwarfen, um einen unersältlichen Schlund zu füllen, verlegte sich der König aufs Goldmachen. Er glaubte ehrlich an diese Kunst und ließ sich von einem italienischen Abenteurer, den Grafen deen der ihm Gol zu machen versprach, ja I daß ausbeuteln“ Als der König endlich begriff, daß er genasführt worden war, befahl er, den Abenteurer in einem mit Flitter⸗ gold gezierten Kleide an einen mit Goldpapler beklebten Galgen zit hängen.
reicher an dem geriebenen Gauner rächen konnte. Etwa zu gleicher Zeit, wo sich!diese Tragti⸗ komödie abspielte, zquittierte eine fürchterliche 1 die e eee der gewaltsam ver⸗ endeten te. um ganze Prorden Aeen Aba Peg bene Jihrzehnt des 7„Königtums Sie 90 das Sig⸗
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Käme Euch das nicht lächerlich vor, Wenn, einer einen Besenstiel üher quer hielte und zu einer Armee sagt:„Bis hierher und nich 45 1 20 Und weit lächerlicher ist, es noch we ner mit morschen Ansichten sich der Zeit 1 5 stemmt, difser gewaltigsten Macht, die Auauf⸗
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Damaris. Der Kuchen. Unser norwegisches Paxteiblatt . solhendes Ges Fanee„Einst saßen sechs kleine ngen, in tlefe Gedanken versunken, im Kreise um eisten hertlichen Kuchen herum. Da kam ein Pasto v „Waß khut ihr das“ ch Die Jungen sahen sich an And wollteß nicht kult der Sprache heraus rücken. Endlich“ sagte der kleinste td! treuherzigste;„Der) der Idle ürgste Lüge erzählt, soll ven 1 erhalten.“)„Liehe Kinder g fagte der Pfarrer laßt) micht alsa det) Leufel in, eus Oetzen ginziehew. Als ich in eurem, Alter, war; hatte ich noch ke n ums lh hen Wort gef 1 Die Jungen antworteten.
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deren Aufga ei. ee ngestellt km A Alf. d c der Generalkommission der Gewerkschaften Deutsch⸗ lands von Th; Sust in Chemnitz. 72 Seiten 80.
die Seele b Lüften ent!. der Gewerkschaften können
0 zum Preise von 20 Pfg. 10 ihre Organi⸗ 0 n. Schrift. schaft über e u. W und die
Wahlen der Vertreter der Versicherten unterrichten und 9 dae ker a einer regeren Beteiligung an diesen ahlen geben, als sie sich bisher gezeigt hat. Der In⸗ halt des Büchelchens, enthält folgende Abschnitte: 1. Ar⸗ 0 cher üg(Aftd! Gewerkschaften. Die Organisation.—. 3. Die Vertreter im + A. Wige— 4. e Wa Len, Rechte und 3 chte n der Vertreter. A. Krankenversicherung: an eder; 2. Betriebskrankenkassen; 8. Bau⸗ aas 4. Junuigsktankenkassen; 5. Knappschafts⸗ AKassen; 62 Glfgeschriebene, Hilfskassen. B. Invalidenver⸗ erung: 1. Beisitzer ber der unteren Verwaltungs⸗ J Sehötde oder Renteftstelle; 2. Ausschuß; 3. Vor⸗ Aland 60 Ugfallversicherung 2 Beratung 125 Beschluß⸗ Fassung über Unfallverhütungavorschristen. D. Schieds⸗ richte: 1, für Invaliden versicherung; 2. fir Arbeiter⸗ a rdicherung El Reichs⸗Versicherungsamt: a) Ständige kigl leder y p Nichtstän dige Wtgkteder und deren Wahl;
dt 14 ene der. nichtständigen Vertreter. F. Landes⸗
scherungsümter⸗ 5 Die Aufgaben der Ar⸗
eter-Für-bie- uff Anhang:
A Jusgmmenfassung der 1 tigten, 2. Wahle
ö Fitig⸗ 3. Verdrdnulng. über d cal 2 2
das Verfahren des Reichs⸗ weren 4. 5 0 ordnung über das ben ef vor den Schiedsgerichte
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ihr die n jenes.. den 112 18. 4 17 auch mit U 1 6 mit 10 1 ls“ behkichtet!„Cine 1 105 hesti 1
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Mothenmktischebegründen) half. In seiner soeben erschienenen e Sdmift Iweist Kampfpme ner, aeltere Zurück⸗ öweisungiuder Zusammenbruchstheorie, nach, wie überall
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ettteinen fortlaufenden Soziglisi 171 1 1 7 10 gehört kur das Auge des leer iche Ischrütweise) Soziatisierung le zu
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