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Nr. 13.
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Mitteldentsche Sonntags⸗Zeitung.
Seite 7.
„Ach, Lieb, dann wird mich das Bewußtsein stark machen, daß ich mir und meiner Sache treu geblieben bin. Und dann hast du mich ganz, ganz lieb, ja?“
Allerlei.
Folgen des Alkoholmißbrauchs.
Die Gefängnisgesellschaft zu Elberfeld⸗ Barmen hat bei 100 in ununterbrochener Reihen⸗ folge in das Gefängnis zu Elberfeld ein⸗ gelieferten Personen festgestellt, inwieweit der Alkohol die Schuld an den ihnen zur Last ge⸗ legten Vergehen und Verbrechen gegen das Strafgesetzbuch trägt. Nach dem vom Gefängnis⸗ prediger Just darüber erstatteten Bericht war
Splitter.
Der Schneeball und das böse Wort, Sie wachsen wie ste rollen fort! Eine Handvoll wirf zum Tor hinaus, Ein Berg wird's vor des Nachbars Haus. . Wilhelm Müller. Wer weiß zu leben? Der zu leiden weiß! Wer zu genießen? Der zu meiden weiß!
Keuftena enge ene.
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Ein Zeitkind. Hans(der eben von seinem ersten Schulbesuch nach Hause kommt):„Papa, wenn Dir etwas nicht verständlich ist, so frag' nur mich!“—
Konsirmanden⸗Unterricht.„Adam und Eva sind aus dem Paradiese vertrieben worden, warum?“ „Weil sie weder kirchlich, noch standesamtlich getraut waren.“—(Igd.)
Geschichts kalender. 1. April 1884„Berliner Volksblatt“ jetzt„Vor⸗ wärts“ gegründet. 2. 1791 Mirabeau f. 1840 Zola* 1905 Meunier, Bdh. f. 3. 1871 G. Flourens f, von Versaillern ermordet. 4. 1900 Oertel, Nürnberg 7 1848 Chartisten⸗
kongreß London. 5. 1887 J. Dietzgen, soz. Schriftsteller, f 1789
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bei diesen 100 Fällen 20mal Trunkenheit die unmittelbare und 43mal die mittelbare Ursache der Straftat. Bei den erstgennanten Fällen handelt es sich meist um Roheiten z. B. Körper⸗ verletzungen, Mißhandlungen, Tierquälereien und Widerstand gegen die Staatsgewalt, bei den übrigen Fällen, die gewöhnlich auf die Nachwirkang eines Rausches am Sonnabend oder Sonntag zurückzuführen waren, um Sittlichkeitsverbrechen, Unterschlagungen, Ge⸗ legenheitsdiebstähle und dgl. Prediger Just ist
herrlich!“ Dir?“
Aus
der Ueberzeugung, daß die Gefangenenziffer in dem Maße steigt, wie der Alkoholmißbrauch — Möge man allseitig die Lehre daraus ziehen.— N
den Brief
Ein Naturfreund.
Das Unglück. der Unglücksvogel der alten Germanen. noch jemand einen Unglücksvogel mir zu neunen?“ Die sechszehnjährige Frieda:„Der Storch!“—
Humoristisches
„Die Gegend „Sehr schön!..
einem Plaido yer.
die Schriftzüge unverkennbar auf eine Damenhandschrift hindeuten, so bleibe ich dennoch dabet, daß ein Mann Oder glauben Sie viel⸗ leicht, meine Herren, daß sich je eine Dame unter⸗ zeichnet: Eine alte Abonnentin?“—
geschrieben hat
„Sag', hast Du Geld bei „Aber, Willy, wenn ich Geld hätt', tät' ich doch nicht die Natur bewundern!“—
Lehrer:„Der Rabe war also Weiß v» elleicht
(„Fl. Bl.“)
— Danton guillotiniert.
6. 1903 Holl. Generalstreik Arbeitergleichberechtig.⸗Rede.
7. 1875 G. Herwegh, Freiheitsdichter, f.
1889 Wilhelm II. ist wirklich
Marktbericht.
Auf dem Wochenmarkt in Gießen kosteten am 27. März: Butter per Pfund Mk. 1,05— 1,10, Hühnereier 1 St. 6— 7 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Pfg., Käsematte 2 St. 5—6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Kartoffeln per 100 Kilo 0,00 6,00 Mk., Weißkraut pr. Sick. 20— 30 Pfg., Zwiebeln per Ztr. Mt. 6,00— 8,00, Tauben per Paar 0,80 bis 1,00 Mk., Hühner per St. 1,00—1,60 Mk, Hahnen per St. 0,80— 1,80 Mk., Enten per St. 1,80 bis 2,20 Mk., Gänse per Pfd. 00— 00 Pfg.
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