Sonntag ebenfalls die tzer statt, die natürlich ege der freien, zentra⸗ deten. Von den ins⸗ Stimmen fielen auf iner Gewerkschafts⸗
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den Adler⸗ yer) in Frank- ung der Ver⸗ weshalb Zu⸗ den muß.— Aufrufe an ändigung schusses
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Mitteldeutsche Sountags⸗Zeitung.
ken oder einstellen?“— Nach Schluß der Ver⸗ sammlung ist ein gemeinsamer Gang durch die Stadt und Besichtigung des Volksbades vor⸗ gesehen.
— Die christlichen Gewerkschaften machen auch in Gießen ziemliche Anstrengungen, Boden zu ge⸗ winnen. So war auf vorigen Donnerstag eine Ver⸗ sammlung vom crristlichen Metallarbeiterverband in das Lokal von Sauer am Oswaldsgarten einberufen, zu der ganze 11 Mann erschienen waren. Was da verhandelt wurde, zeigt, was diese guten Leute für ihre Aufgabe halten. Anstatt die Arbeiter für den Organi⸗ sationsgedanken zu gewinnen und ihnen die Notwendig⸗ keit des festen Zusammenschlusses aller Arbeiter klar⸗ zumachen, wird immer gegen die freien Gewerkschaften gehetzt. So behauptete ein kleiner Gernegroß, der jeden⸗ falls noch keinen gewerkschaftlichen Kampf mitgemacht hat, daß der Erimmitschauer Streik nicht verloren ge; gangen wäre, wenn die Christlichen ihn geleitet hätten! Nun, wo bisher immer die Christlichen allein in Aktion
treten sind, haben sie schlecht abgeschnitten. Wenn der Sauer weiter meinte, in Hamburg wären sierte, die für die Christlichen ge⸗ b. so glauben wir, daß die Ham⸗ die Christlichen warten! eiterversammlung, E“ stattfand und gut rankfurt über ge⸗ ellte die Produk⸗ eich mit den sch betrieben verfügen. erschärfe n und gen
Nr. 42
nachmittags T lihr in 6, Jerich. Die V. sammlung in Heuche Zokal zum Schwanen, die in Wieseck bei Karl relleng tatt,
Aus dem Neisse. eberg⸗Büdingen.
— Aus Held wird der Frkftr. Volks⸗ stimme geschrieben: O. Irückenbau der neuen Bahnstrecke Windecken sind Unglücksfälle an der Tagesordnung. Augenblicklich ist man mit dem Ein⸗ rammen der Spundwände für die Brückenpfeiler be⸗ schäftigt. Die Rammer, die benutzt werden, sind schon oftmals gebraucht und infolgedessen alt und morsch. Am Dienstag Mittag stürzte eine Ramme um. Zum Glück wurde sie noch in halber Höhe durch ein neben⸗ stehendes Gerüst aufgehalten. Donnerstag Nachmittag um 5 Uhr stürzte eine zweite Ramme ein. Mit knapper Not konnten die Arbeiter noch beiseite springen, sonst wären sie unter den Trümmern begraben worden. Es wäre sehr wünschenswert, wenn vom Bahnamte oder der Baupolizei eine strengere Kontrolle geübt würde. Oder soll erst ein größeres Unglück passieren?:
Aus dem Nreise Alssesd-Cauterbach.
m. Dienstbotenlos auf dem Lande. Vor dem Alsfelder Schöffengericht hatten sich am Montag der Oekonom Konrad Oest e⸗ reich aus Alsfeld, sein Vater Joh. Oestereich, sowie sein Sohn Heinrich und die Tochter Elise wegen Mißhandlung des Dienstmädchens Marg. Geisel zu verantworten. Letztere stand im Dienst bei K. Oestereich und hatte, wie sie unter Eid aussagte, mit dem Sohne ihres Dienstherr in intimem Verkehr gestanden. Als das Mädchen sich in gesegneten Umständen befand und davon Mitteilung machte, wurde ihr der Dank vom
ause Oestereich dadurch zu teil, daß alle drei mnerationen über sie hersielen und ste so miß⸗ lten, daß ste nicht unerhebliche Verletzungen rug. Ein Zeuge bekundete außerdem, dereich versucht habe, ihn zu einer genaussage zu veranlassen. Der bezeichnete die Handlungsweise der
Roheit und niederträchtige Feig⸗
erhält der brave Dienstherrn
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