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Es ſind zu verkaufen:
(1709) Acht Reit⸗ und Wagenpferde,
Ein zweiſpänniger Glaswagen mit Eifedern für 8 Perſonen,
Ein einſpänniger Glas wagen
7 1 7,
Eine einſpännige Droſchke mit federn. Näheres auf der Expedition dieſes Blattes.
2 Die auch in bieſiger Gegend ſo beliebte Dr. Borchardt'ſche aromatiſch⸗ medieiniſche Kräuter⸗Seife wird (927) in weißen, mit grüner Schrift be⸗
druckten und an beiden Enden cn mit nebenſtehendem Stempel ver. (A0 t ub pie ſebenen Packetchen à 6 Sgr. ver⸗ 8 K kauft und iſt hierorts ausſchließlich bei dem Unterzeichneten zu haben.
Friedberg. P. F. Schmittner.
Zu ver miethen (1601) eine freundliche, bequeme Wohnung in der Manſarde, ſogleich beziehbar, bei
Friedberg. Ruths
Lehrlingsgeſuch.,
(1682) In einer Colonialwaaren⸗Handlung
an hieſigem Platze iſt eine Lehrlingsſtelle offen.
Das Nähere bei der Exped. d. Blattes. Friedberg im Oktober 1851.
Freiherrlich Rauiſches Anlehen von fl. 40,000 vom 14. October 1843.
(1702) Bei der heute vor Zeugen Statt gehabten 3. Verlooſung obigen Anulehns iſt die Nr. 34 de fl. 250 zur Rückzahlung auf den 31. Dezember d. J. beſtimmt worden und kann der Betrag ſeiner Zeit bei dem Unterzeichneten in Empfang genommen werden. Friedberg den 8. October 1851. Simon Lindheimer.
Zu verkaufen. (172) Ein Mutterſchwein mit 7 Ferkeln
hat zu verkaufen f Friedberg. J. Wetzſtein.
Ge ſ uch.
(17125) Eine geſunde Schenkamme wird ge⸗ ſucht. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes.
Anzeige.
(1738) Das der Hannchen Mainz gehörige, in der Judenſtraße neben Herrn J. Goldbeck und S. Schwab gelegene Haus ſteht zum Verkaufe unter annehmbaren Bedingungen be⸗ reit. Das Nähere zu erfahren bei Liebmann Imroth in der Judengaſſe.
Wagen ⸗ Verkauf.
(1739) Ein einſpänniger Wagen ſteht bei dem Unterzeichneten aus freier Hand zu ver⸗ kaufen. Vilbel den 14. Oktober 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeifter Hi mk e l.
Einladung
(1740 zu der Verſammlung des Wetterauer Zweigvereins der Guſtav⸗Adolf⸗Stiftung, welche am Sonntag den 19. d. M. in der Kirche zu Altenſtadt gehalten wird und um 1 Uhr Nachmittags ihren Anfang nehmen ſoll. Friedberg den 15. October 1851. Der Vorſtand: Dr. Sell. Dr. Matthias.
Zu vermiethen.
(17410 Der Unterzeichnete beabſichtigt ſein zu Vilbel gelegenes Wohnhaus mit Garten vom Januar nächſten Jahres an zu vermiethen. Luſt⸗ tragende wollen ſich an Hrn. Apotheker Eiſenhut zu Vilbel oder an den Unterzeichneten ſelbſt wenden. Offenbach den 14. Oktober 1851. Dr. Lorenz.
Geſchaͤfts⸗-Empfehlung. (1742) Einem verehrlichen Publikum mache ich die ergebene Anzeige, daß ich nunmehr einen Frucht⸗ und Mehlhandel etablirt habe, worin ich alle Mehlſorten und Arten Landesfrüchte beſtens empfehle. Gleichzeitig kann auch das gegenſeitige Eintauſchen aller Arten von Früch⸗ ten nach den laufenden Preiſen bei mir ſtatt⸗ finden, ſowie ich fortwährend für gutes Mehl, beſonders einen ausgezeichneten Blumenvorſchuß beſtens beſorgt ſein und dabei mir die Bemer⸗ kung erlaube, daß ich meine Abnehmer neben billigen Preiſen ſtets reell behandeln werde.
Friedberg im Oktober 1851. ö Franz Stamm, Ecke der Kirch⸗ und Auguſtinerſtraße.
Zu vermiethen. (173) Ein möbelirtes Zimmer iſt zu ver⸗ miethen bei Schreinermeiſter Deweil in der Burg.
Entlaufener Hund.
(ATA) Am letzten Montag entlief an dem Nauheimer Stationshauſe ein gelber Spitz mit
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Kirchliche Anzeigen für Friedberg. 18. Sonntag n. Trinitatis den 19. Oct.
Pfarramtliche Functionen verrichtet: Herr Stadtpfarrer Fertſch.
Vormittags predigt in der Stadtkirche: Herr Stadtpfarrer Fertſch.
Nachmittags predigt in der Stadtkirche:
Herr Stadtpfarrer Seel.
Vormittags predigt in der Burgkirche ö 5
Herr Diaconus Baur.
1
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Nachmittags predigt in der Burgkirche: Herr Candidat Eckhard. 1 1. 83. U ruchtpreiſe. F ch t p U 9 A in 8. Oct.] 3. Oct. 20. Spt. Gattung. Fried⸗ Mainz Die⸗ d 7 191— Regierungde 2. kr. fl. kr. fl. kr. . pr. Malter 10 1045 9 15 orn„——— 18— 4 i Gerſte,„ 759 1 2 630 in ſünmliche Hafer N, 3 30 5 9 3 30 ö
Polizei ⸗ Taxe
fuͤr die Städte Friedberg und Butzbach f
vom 18. bis zum 24. October.
Betreffend: 31 Er gol
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ſchwarzem Kopf und ſchwarzer Schnauze; wer. Fried⸗ Butz fern und auf in denſelben an Louis Schudt auf der Mühle in z Brod ⸗Preiſe. berg. bach. hen eingravirt; Steinfurth wieder zurückbringt, erhält eine Be⸗ 8 kr. pf. k„bor, deren Auge
lohnung von 1 Thlr. preuß. Courant. A Silber i 8 bon Silber iſt. i 1 Leib⸗Roggenbrod 3 21312(Sie werd
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a. (1745) Allen meinen Freunden und Bekann⸗ 4 5 5 144— 131 Thäters 5 7 ken, welche ich bei meinem Weggange nach Lth. Lth pal Amerika nicht noch perſönlich ſprechen konnte,— Milchbrod 13 ¼ 14% Friedbe bringe ich liebend dieſen Scheidegruß.— Waſſerweck 114 5 Friedberg den 14. 9 1155 1— Gemiſchte(Tafel⸗» Brod 145%[ 17 einrich Heck.
65 Fleiſch-Preiſe. ö f Fahrpläne 1 Huta 1 11— 11 1. (4740) der Main⸗Weſer⸗Bahn für„ Rinde, gene, 7 2 7 i Groß. den Winterdienſt, den 15. October an⸗„ Kalbfleiſch e 8— betreffend: Zu fangend, ſind zu haben bei„ S„ ea r W f 5 8 7 5 1 weinenfleiſ. 11 2 8 Friedberg. C. Bindernagel 5 Haumelfſeſh 7 15 0 Falls ſich
a„ Schaaffleiſch i 5 ain, der ſſch Frankfurter Gold-Cours 1 ae e 10 2 13 8 i bend vom 14. Oktober 1851.„ Schwartenmagen 161— 144—-— 5 „ Geraucherter Speck 20% 20 giedben —„Schinken 14— 14— Piſtolen 0 36 5 5 Saengeen a Friedrichs or 356.57 ausgelaſſen 20— 20—- Holländiſche 10 fl. Stücke 947-/4,˙½%½ eunausgelaſſen 18418 A Rand⸗Ducaten. 5 34-35%„ Nierenfett. 167— Betreffend 20 Frantſtücke 9 26527„JHammelsfett 16— 6 8 Engliſche Souverains. 1150-51 Die Großherzoglich Heſſiſchen Bürgermeiſter 8 Bender. r a u ß. fu Die vun abet diednal
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.


