Ausgabe 
15.2.1851
 
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Schneiſe heute verſteigerte Brennholz wird nachträglich zugeſchlagen. 5 Erſter Fahrtag: Der nächſte Freitag, bez. ienſtag. 9 am 11. Februar 1851. Freiherrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt p gere r. ere ige rung. (289) Nächſten Dienſtag den 18. d. M., Vormittags 9 Uhr, ſollen im hieſigen Gemein dewald, Diſtrikt Forſtenwald: 68 Stecken eichen Scheitholz, 5 Prügelholz, 285 1300 eichen Wellen, 850 Weichholzwellen, 1100 Dorn ſodann 36 Stämme eichen Bau- und Werkholz von 15 50 Länge und 12 26 mittlerem Durchmeſſer, offentlich an die Meiſtbietenden verſteigert werden. Niederwöllſtadt den 13. Februar 1851. Der Großh. 1 Ko ſt.

Stockholz,

Holzverſteigerung. (260) Montag den 17. Februar l. J., Vor- mittags 9 Uhr, ſollen in dem Freihrl. v. Roth⸗ ſchild'ſchen Walddeſtrikt Altenberg bei Rodheim:

3000 Stück birken Reisholz⸗ Wellen,

700eichen

450 ſalweiden, 15 Fuß lange Wellen, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden.

Die Zuſammenkunft iſt im Altenberg am Weg von Rodheim nach Okarben.

Okarben am 9. Februar 1851.

gr ei ne x.

Bekanntmachung.

(2610 Dienſtag den 25. Februar d. J., von Vormittags 10 Uhr an, ſoll in der Behauſung des Gaſtwirths Mörſchel zu Erbſtadt folgendes Gehölze aus dem Naumburger Staatswalde öffentlich verſteigert werden, als:

1) aus dem Diſtricte vordere und

bintere Stallgrund⸗: 2 Schock buchen Bohnenſtangen und 80% Stammreis;

Aſtknüppelholz, 12½ Schock Zopfreis und 14½ Klafter grüne Laubholz-Erdſtöcke. Windecken den 11. Februar 1851. Kurfürſtlich Heſſiſche Renterei daſ. Deichmann.

Arbeits ⸗Verſteigerung. (262) Dienſtag den 18. Februar, Vormittags 10 Uhr, ſollen zu Wickſtadt bei Gaſtwirth Reul die bei Erbauung einer Chauſſee von Wickſtadt gegen Aſſenheim hin, in der Gemarkung Wick ſtadt vorkommenden Chauſſirarbeiten an die Wenigſtnehmenden öffentlich in Accord gegeben werden.

Aſſenheim den 11. e 7

Der Gr. Geometer Roſenkranz.

Pribat⸗ Bekanntmachungen. Alle Sorten Mehl

(1840 bringe einem geehrten Publikum in empfehlende Erinnerung. Gleichzeitig bitte ich um geneigten Zuſpruch in meinem Speeerei⸗ geſchäft. Friedberg im Januar 1851. H. Stamm Wtw., Metzgergaſſe.

Feine Reißfedern

(249) und vollſtändige Reiß⸗ zeuge billigſt bei C. Bindernagel.

Zugelaufener Hund. (263) Ein zugelaufener großer Schäferhund, langharig mit weißen Vorderfüßen und ſtumpfem Schwanz wird von Unterzeichnetem für das Futtergeld und die Inſeratgebühren an den Eigenthümer abgegeben.

Reichelsheim den 11. Februar 1851. Heinrich Schmid.

's iſt Nichts ſo ſchlimm, es iſt für Etwas gut.

(264) Wenn, wo Gott vor ſei, in Friedberg wieder der Feuerruf erſchallt, ſo ſpart man wenigſtens die Frage: Wo?-

ef gern

(265) Der Unterzeichnete, welcher geſonnen iſt nach Amerika auszuwandern, will Montag den 17. Februar nachſtehendes öffentlich meiſt bietend gegen gleich baare Zahlung verſteigern laſſen, als: 2 Scherchkühe, 1 Pferd, vier Jahre alt, 1 zweiſpännigen Wagen, verſchiedene Mo⸗ bilien, Kartoffeln, Rangen, Rüben, Stroh ꝛc.

Zugleich wird bemerkt, daß das Haus einer nochmaligen Verſteigerung ausgeſetzt wird. Niedermörlen.

Jacob Schlitz.

Muſik verein in Friedberg.

(2666) Vierte wöchentliche Abendunterhaltung Samſtag den 15. Februar bei J. A. Vogt. Der Vo r ſt

Ein vierſpänniger Wagen

(267) mit 4 breiten Rädern, der ſich zu einem Müllerwagen ſehr gut eignet, wird billig abgegeben bei

Gebrüder Groedel. Neue Holländiſche,

(268) ſowie marinirte Häringe, beſtens bei Friedberg. P. F. Schmittner.

Zum Verkaufen. (269) Eine gemäſtete Kuh und zwei trächtige

Rinder, wovon das eine nächſtens kalbt, hat

zu verkaufen Melbach. Ph. Stier 11.

Geſchaͤfts-Anzeige.

(270) Mit der, Vergrößerung unſeres Wein⸗ lagers haben wir ein Weingeſchäft für den Grosverkauf eröffnet, was wir hierdurch er⸗ gebenſt anzeigen, mit dem Erſuchen betreffende Aufträge uns zuzuwenden, bei deren Ausführung prompte und billige Bedienung zugeſichert wird. Friedberg im Februar 1851. Gebr. Simon, zu den drei Schwerdtern.

Kitzinger Bier. (271) Sonntag den 16. nehme ich Kitzinger

Bier in Zapf und lade hierzu ein. 38 Feil.

Maskenball

bei Gerlach

Sonntag den 16. Kebruar. (250) Eintrittskarten für einzelne Perſonen 4 30 kr., ſind bei den Herren Heinrich Hahn, Jakob Faatz, G. Gerlach und in den drei Schwertern zu haben und bei Balldiener Künzenbach liegt die Liſte zur Einzeichnung auf Familien-

karten fortwährend offen.

Friedberg den 9. Februar 1851.

Das Comité.

Masken ⸗Garderobe.

(496) Für die dahier ſtattfindenden Masken-Bälle ſind Herren- und Damen⸗ Anzüge in der größten Auswahl bei dem Unterzeichneten ausgeſtellt und wer den ſolche zu ſehr billigen Preiſen verliehen.

Friedberg.

Konrad Diehl,

auf dem Markt.

Maskengarderobe!

(272) Unterzeichneter beehrt ſich einem verehrlichen Publicum ſeine reiche Aus wahl der ſchönſten Coſtüms u. ſ. w. unter dem Anfügen ergebenſt zu empfehlen daß ſich das Lager bei Herrn Chriſtian Reuß, dem Landgerichte gegenüber, be⸗ findet und die Masken ꝛc. um die billigſten Preiſe verliehen werden,

weshalb er um geneigten Zuſpruch bittet.

Auguſt Seibert, Schneidermeiſter.

Nicht zu überſehen!

(233) Das untere Wirthslocal iſt bei dem Unterzeichneten des Maskenballs wegen nächſten Sonntag Nachmittag den 16. d. Mts. gänzlich geſchloſſen, welches hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird.-

Friedberg den 10. Februar 1851.

G. Gerlach.