5. Eine altpersische Goldmünze.
128 ◻⏑- Ea 25 85 prung. Problem Nr. 501 von G. Heinrich in Nadomitz. nur ver⸗ sol⸗ ren man- ren leh⸗ du len hohe en eh⸗ ren ho⸗ nes⸗ sollst des das ster hie- frau- du sollst dich gei⸗ deine den was den kraft die schaft 955 g f 2 hoͤch-⸗[ew'- bleibt was nie- doch mag wohl 22 mei⸗ ge- heit frie— e⸗ das sen⸗ dich 1 8* 221 8 32 3 1 175 23 gen ste spur was schön- und sie ver⸗.. 1 1. 2. ahnte ster nur po- und kunst lehren Twis—— 0 7 2
Viersilbige Charade.
Die ersten bezeichnen den glänzenden Tand Bei Puppen, bei Kindern und Frauen;
Die Letzten, als Theile des Jahres bekannt, Sind in dem Kalender zu schauen.
Das Ganze begeichnet die rosige Zeit,
Nach welcher sich Liebende sehnen,
Worauf sich im Stillen manch Bräutchen gefreut, Mit Sorgen und Wünschen und Waͤhnen.
Es rauschet dies Ganze gar eilend vorbei.
Nun rathe, mein Leser, was dieses wohl sei!
Silben-Räthsel. Aus nachfolgenden Silben:
a cho cu cus da da der di dor drei dus e eck ei eiehs en feld 19 glau hek i i ips la lac li nand ne pas ra ral re rhe rhei rho ri ri se stedt the to vail wich sollen 18 Woͤrter gebildet werden, deren Anfangsbuchstaben, von oben nach unten gelesen, einen Herrscher, und deren Endbuchstaben, ebenso ge—
lesen, 751 Machtstellung ergeben. Die 18 Wörter ergeben: 1. Einen männlichen Vornamen. Stadt in Mähren.
2. Eine Stadt an der Ems. 3. Eine 4. Eine Halbinsel an der Westküste Schleswigs. 6. Einen französischen Königsmörder. 3. Melodie eines Kirchenliedes. 9. Ein Vulkan. 10. Meerbusen an der Nordküste von Columbia. 11. Ein preußisches Fürstenthum. 12. Eine türkische Jnsel. 13. Eine mathe— matische Figur. 14. Eine griechische Göttin. 15. Einen Fluß in Hoch— asien. 16. Ein Mineral. 17. Einen weiblichen Vornamen. 18. Einen suͤdamerikanischen Freistaat.
7. Eine Stadt in England.
äthsel.
Es ist ein Bild, und doch auch wieder kein's; Es ist ein Brief, und doch auch wieder nicht. Vor solchem Briefe bangt dem Bösewicht.
Auch ist's ein Spiegel, schau getrost hinein,
Du siehst dich nicht darinnen, bist du rein
Von boͤser That; doch siehst du dich getroffen, In diesem Bilde, ist der Brief für dich,
Und schau'st du auch in diesem Spiegel dich. Ja, dann bleibt nur ein Ausweg für dich offen; Dann ist für dich der beste Rath:
Sieh, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat.
Aufloͤsung der zweisilbigen Charade in voriger Nummer: aß;— des Rathsels: Austern;— des Wisehrrunds: Flüchtiger als Wind und Welle Flieht die Zeit;— was haͤlt sie auf! Sie genießen auf der Stelle, Sie ergreifen schnell im Lauf, Dies nur hält ihr rasches Schweben Und die Flucht der Tage ein, Schneller Gang ist unser Leben, Laßt uns Rosen auf ihn streu'n.
Wein⸗
Herder ———ꝛů——————————
Drud und Verlag der— An.»OGes in Berlin, Wabowstr
met Weiß zieht an und setzt mit dem dritten Zuge Matt.
Vartie Nr. 283.
Gespielt zu Steglitz am 16. Januar 1888. Weiß: J. Minckwitz.— Schwarz: C. Schallopp.
1) e2—e4 7 e5 25) 162-425) Ld7-c 2) 81-13 Sbs-c 26) eg-es) 1715 9 LI—bõ 8g8 16 27) Df3—- e“) Te7-e: 4) 8b1-c 1 Weiß giebt die Partie auf. 5 25 3 1 46 Stellung nach dem 13. Zuge von Schwarz. 1 7) Sc3—e21) Le8S-g4
8) Se2—g3 Scé—da
9) Lbö-e4 d- d5 2)
10) e- db: 816-5:
11) e2-es Sda4-f3F
12) g2—f3: Lga4—h3
13) TfI—el Sd5 bs
14 Lea bs) DdS 6
15) Lel-es Le5- eg
16) f2—ez:6) Tas-d
17) Ddl-e2 Kgs—h8
18) da- da— es
19) daes: Tes esd:
20) 13-14 Ted e7
21) De2—h5 Lha-d7
22) Tel—e2 1d8-es
23) Tal—el 7—g6
24) D553 16—h4
1) Infolge dieses und des nächsten Zuges geht der Angriff auf den Gegner über, auch kein entscheidender Vortheil für 7 nachweisbar i 1 1
2 In Betracht kam Sh, 3. B.: 10) Ss Lh5 11 c Sta 12) g Khet 1 44 Db 15 dieb nicht died wegen Ls. 16) Dad h7! nebst Dgöf und. dieb und Schwarz steht auf Gewinn! indessen ist 10 62-c besser geeignet. Weiß sich 1 stellen. 2
3 Weiß hätte besser den Bauer eb geschlagen, sowohl 14/ Tes 1.2 f 15 Kkf2 Sed c. — 8 1 Ldé 15) Tell Sci: 16) died f5 17) fl 1c. würde zur Ausgleichung der Spiele geführt haben.
4) Nimmt der Thurm den Läufer, so U Schwarz mit Kis! und dem den Bauer(7 schnell zu heftigem Ae. riff,. B. 17) Dee Sd7 18) Khi Dh nedst 7-75
5 Auf Dh würde folgen LS4 nebst Leg ic.
6 Eine andere Fortsetzung, welche nach beendigter Partie gespielt wurde. und bel Herr Minckwitz den hier noch allein richtigen Zug 8-2 in Anwendung brachte. folgenden Verlauf: 26, Df Sd 27) L Sts 8 e3—e4 8g4 20) Daf Kas 30% Dad 31/ De 1d: 32) Ddz: Tas 33 Dee Lb5! 84, Dg2 D 35) Dhz Sha: fund even!
1—5 und Schwarz gewinnt. Es scheint unz jedoch, daß mit 27) Ld5 das Spiel noch u alten war.
7) Auf 03-12 mit der Fortsetzung fel 28) Ddät Tg7 20) Tue Dig it. blelbt Schwarz gleichfalls im Vortheil. 5
8) Nimmt der Springer den Thurm, so folgt Tes-e, und Weiß verliert die Dame, oder den Thurm cl.
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Zriefwechsel. N F. M. in A. Der neue Beitrag ist sehr 3* I— 8 nach dem Bierzüger
zur Aufna 75 gelangen. Die richtigen Lösungen sind 1 K. 2 N. In Nr. 493 scheitert Des an Dhö und dem—.— Vorsetzen ee
28d . L. in Pp. Die neuen Beiträge sollen baldigst geprüft werde 8 K. in M. Bei dem Dreizüger von Driina cee as Laerschag an der Kess nebst Sc! Das Problem von A. König ist durch 1 057 nicht zu lösen, da Läuserzüge nach a8, cg. dZ und el die Fortsetzung 2) Das nicht zulassen. D. in Gießen. In Ibrer Lösung zu Nr 40 2 9 nach dem jweiten Zuge drohende
Matt 1 vier verschiedene Gegenzuge verhindert
Th. K. in B. Von einer n üder deer e Partie des Frantsurter Turnier: ist uns nichts bekannt geworden; übrigens— wir beständig Umschau 4 Partien. durch elegante Combinationen ausgezeichnet find; einige unserer Nummern N
auch recht hüdsche Pointen, so namentlich Nr. 282 und das Cadel 1 2 280.
105.— Berantwortlicher Redakteur: R. Elcho in Berlin, Lützowflr. 105.


