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Nösslelsprung.
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Zweisilbige Charade.
So, wie meine Erste stebch, Wo nicht die Leidenschaft regiert, Sei, Leser, stets Dein Leben, Kannst Du das Ganze schauen, Daß nie die Zweite Dir gebricht Das wahrlich einen jeden ziert, Dies mag der Himmel geben. Besonders holde Frauen.
Spruch-Näthsel. Ordne folgende achtzehn Silben so, daß sie einen zweizeiligen Reim von Friedrich von Sallet ergeben:
ter— im— gen— mit— len— doch— schla— kann— keu—
her— tra— und— d'run—
mil— gen— zen— de— man.
Logogviph. Ich jage den Verstand vou dannen, Ermuntre erst, dann raub' ich Kraft, Die Traurigkeit kann ich zwar bannen Auf kurze Zeit; jedoch verschafft Der, der mich liebt, sich viele Leiden, Am besten ist's, mich ganz zu meiden.
Doch laß mein viertes Zeichen fehlen, Dann geb' ich manchem Fleisch Geschmack; Ich kann, bis zum Ersticken quälen
Und Lung' und Auge mich nicht mag. Indessen diene ich zu Zeiten
Um Wohlgerüche zu verbreiten.
Auflösung des Kapsel⸗Räthsels in voriger Nummer: 1. Erde.
2. Halle. 3. Ende. 4. Tau. 5. Elz.
6. Elbe;— der viersilbigen Charade: affec⸗
schwester;— des Buchstaben⸗ Räthsels:
— nahm 1872 dauernd in London Aufentbalt und gab daselbst im Berein schaften, welche die Theorie des Schachspiels dem Berstorbenen zu verdanken dat, sowle
Schach.
Problem Nr. 515 15 N. Schulder in Köln.
N 12775 8 3 1*
Weiß Weiß zieht an und setzt mit dem vierten Zuge Matt.
belannt gewordenen Kompositionen ngerer Zeit begonnen haben und fort-
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Auch dieses Problem gehört zu den älteren. 1. des Verfassers, mit deren Publikation wir schon seit 1. fahren werden.
Auflösungen. Problem Nr. 509 von R. Schulder in Köln.
1) Deg3-b21 Ke6- ds 2) Tel ed Kdé- eb: eG] 3) Db2 ba fes Auf 1). 466-605 folgt ebenfalls 2) Tel ch und 3) Db2-e5 Matt. An einem der beiden einzigen Gegenzüge. die Schwarz zur Verfl 57 at. scheitern zugleich verschiedene mehr oder minder starke W wie ISI, dd, Ds und Kc7.— Die Lösung 5 angegeben von W. Kron in B.; Th. straus in B.; Dr. Wehrmeister in M.; Dr. Rnopf .; F. Möller in A.; Wülstnei in G.; H. Michaelis in Th. 8
1 Din 788—5. Lal da 2) Des-er Ké5—eé[Ses]: 2) De- d54 eo- d5: 3) Td7-e7 fas 3) Td7-e7f 1
Mit diesen beiden besonders hervorragenden Spielen ist der Ideengehalt des Problems keineswegs erschöpft. Die Tiefe der Anlage und die Intentionen des Autors geben sich dem Loser erst zu erkennen, wenn er die Erledigung der Läuferzüge nach 52 und ch aufgefunden und das Fehlen jeder Drohung nach dem ersten Zuge erkannt hat. Die Varianten. ihrer Be⸗ deutung nach geordnet, sind: 1).. Lal— bz fc] 2) LS—c1 2 3 S224 resp. leg]: Matt. IW.. ITgI—hl: 1171 oder 8786] 2) Kh7—87 3) La- se Matt. 0 Spielweise läßt sich jedoch durch eine andere, verstecktere umgehen: 2 L. 5B— 6, 3) Sb-g, resp. I. S7: Matt, aber sowohl die eine als die andere Erledigung wird erst durch den Gegen⸗ 1
5 Kei 30 St oder Des Matt. Auf 1).. Seg folgt das Damenopfer auf c, wie nach Sa zieht endlich der Springer el, so giebt Weiß schon im zweiten Zuge Matt. Die ausschließliche 1 Erledigung der Variante 1).. ThI: ꝛc. durch 2) Kg7) Lit Matt ließe sich erzwingen durb9 Hinzufügung eines weißen Bauern h; eine neue, jedoch doppelt zu erledigende Variante. I).. g:h6 2) Sgöf oder 2) TG. 2c. käme 2 die ohnehin unschöne Aufstellung wlürde indessen noch etwas verschlechtert. Besonders verlocend sind die Züge 1) Peg, wogegen sich Schwarz nur mit Sta oder eg vertheidigen kann und 1) Db, nur durch Lai-dd widerlegen; ein weißer Bauer h würde die weitere Verführung 11 b.g7 2 g800 mit bringen, zu deren Abwehr 1).. St seg] nebst 2) Sd noch gerade ausreicht Daß dle—— des Verfassers nicht auf reine Mattbilder und frenge Figurendtonomie gerichtet war, 12 der Hand; auch muß man zugeben, daß mit den außergewöhnlichen Mitteln bier etwas gewöhnliches geleistet worden ist. Wenn auch stomposstionen mit derartigem F durch den oft nur eine Anzahl wenig geschmackvoller Varianten erzielt wird, im Allgemeinen gewiß nicht als mustergültige Vortzilder anzusehen sind, so macht das vorliegende Problem doch eine— und ist in dieser Beziehung etwa mit Nr. 30 der K ett'schen Problemsammlung u vergleichen. g Die Lösung wurde angegeben von W. Kron in B.; F. Möller in A.; Th. grau in B.; Dr. Wolff. Schachklub in Striegau und besonders ausführlich von Ur. Rn in G., der sein Urtheil über die—1 abe in folgenden Worten zusammengefaßt hat: Loyd Meisterwert! Der Läuferraub—1 Zugzwang. eingeleitet durch einen stillen, nicht so hübschen Zug, ist von diesem Autor 0 sederholt ausgeführt worden; was aber wirklich hervor⸗ ragend erscheint, das ist der trotz so großer und freier feindlicher Macht jedesmal in hübscher Nüance sich präsentirende Zugzwang; an Verführungszügen fehlt es nicht.“
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zug[TI. 11. resp. 87—86] ermöglicht und würde nach jeder andern Erwiderung von Schwa durch 2.. 882—f4 oder cal vereitelt werden; ferner 1).. 15—14 2) Le7 f. 85 3) 125 Matt. 1.. Ibs 2) Der Kea 3) Sf2 oder D. Matt. 11.. bics h
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Nis der Schachwelt.
Die Kölnische Zeitung vom 21. Juni bringt die traurige Kunde von dem Ableben unserts großen Schachmeissers Br. J. H. Ankertort in London. Dienstag Abend. den 20. spielte er zum letzten Male in Simpfon' Divan. als er bewußtlos 3 Gelee ihn nach dem dritischen Schachklub in der Nähe und von dort nach dem
Hospital. wo er den folgenden Morgen verflarb. Zukertort war 1842 3
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Hoffer die Schach- Zeitschrift Tbe Chess Monthly“ derauz. Die bleibenden Erru
glänzenden Erfolge im praktischen Spiel. sowohl in Wettkämpfen mit den berü
imtesten seiner Zeit als auf den internationalen Meisterturnieren, ind im Andenken al
Dcud und Beleg der„Volls⸗ Seltung-
All Gel in u Berlin.— 105.— Berantwortlicher Redakteur: R. Elcho in Berlin, Lützowfir. 105. 8 3


