sselsptu x
. eh 0 die. te
leer— dann
näch⸗
werden
bens
ohne
der
Silben-Räthsel. Aus folgenden Silben:
a ar bi chi cooks do doc dom dot e e grip gue ha he kert lamb lan li mi na o pa pel pot rich ro rüc se ta ten the un wa xis ze zeu zop
sind 14 Worte* bilden, deren Anfangsbuchstaben, von oben nach unten, und deren Endbuchstaben, von unten nach oben gelesen, ein bekanntes Sprichwort ergeben.
Die 14 Worte nennen:
1. Eine mohamedanische Sekte in Arabien. 2. Einen weiblichen Vor⸗ namen. 3. Den Namen eines deutschen Dichters. 4. Einen berühmten riechischen Maler. 5. Ein Apothekergewicht. 6. Den Namen eines ver⸗ e englischen Dichters. 7. Einen unfruchtbaren Landstrich in Arabien. 8. Einen Nebenfluß des Rhein. 9. Bekanntes Ostseebad. 10. Einen König der Ostgothen. 11. Eine ehemalige Provinz des 7 8 1 l 12. Den Namen eines berühmten römischen Patriciers. nselgruppe im australischen Ocean. 14. Einen griechischen Historiker.
Dreisilbige Charade.
Mein Erstes ist bald rauh, bald glatt, Bald schief, bald hoch, bald eben, Nur, was mein Zweites von mir sagt, Geht ruhig durch dies Leben.
Das Ganze hat auf einer Bahn,
Den Wand' rer oft erfreuet,
Und wo zu fürchten er begann,
Die Hoffnung ihm erneuet.
Auflösung des Homonym in voriger Nummer: Römer;— des Silben⸗
Rätbsels: Napoleon, St. Helena. 1. Nizza. 2. Athen. 3. Pritzerbe.
4. Oldenzaal. 5. Lippe. 6. Erbach. 7. L Orient. 8. Nimes;— der zweisilbigen Charade: Maulwurf;— des Buchstaben⸗Räthsels:
a2 8
g
242* I m me* m a n
ieee
7 [⁊ʒK r 2 D
Z s ug
Problem Nr. 472 von A. Bayers dorfer in München. im Problemturnier des deutschen Schachbundes ehrend erwähnt. Schwarz.
5 1. 2 8 5
8
255 e 7275 2.
me Weiß zieht an und setzt mit dem vierten ba. Matt.
Partie Nr. 270,— . gespielt im Meisterturnier zu Frankfurt am Main.
Weiß: Fritz aus Darmstadt. Schwarz: J. Berger aus Grag. 2—e4 e7—e5 20) 1h12: De7—b2: 8g1—f3 SbS cs 21) Tall Tas-d Lfl—e4 LIS 5 22) a4 a5 Lbé—a7 b2—b4 Le5—b6 b4—bß5s) KeS—-fs8 ³³- 42—a4 a7—a6 boa: bas: 1 02—03 d7-— dg Teles Dh2—bs d2— dg 8g8—16 Dd2—c36) Td8 dé: Sbl—ag S8c6—e7 Lb- db.) 8a3—62 7c) Kel—e2 Tdé—d5: LeI—g5 Se7—g6 Je6 eb: Dbl—bör Sfa—h4 d6—-d Ke2— el 7e: 1 e4—- di: 6- dö: Se3—d5: 6—dö: g Le4—b3 Le8-g42) Des—hg Dbö est Ddl-d2s) Lg4—e6 Ke f 8 1 da- dd?!) Dds-o! Des—b5r Lg5—f6E: 6: g Dbö—e! 85486. 7—g6: Ded dd.) Sc2—e3 e- da: Weiß giebt die Partie auf. (3 da: ThS—h2: a
1) Les und Abtausch des Läufers war wohl vorzuziehen.*
2) Schwarz bezweckt hiermit die Ablenkung der Dame von 13.
8) Den Läufer zu nel— 19 ging nicht an wegen der Erw(Der) ärter als 17.— 5—) Lds: Lfzr 16) Kea ꝛc. das Spiel hätte ausg! konnen] 15) Lfs: Desr* 7
4) Ein schwacher Zug, den 1 sofort 1 ausnutzt; am beslen war wohl die 10
10
00 Nimmt Schwarz den Bauern, so kommt der Gegner durch be wieder zum Angri 6) In Betracht kam 26) Tas: Dbzl 27) bag bei der Forisetzung Ldd: 28 Tes: (nimmt Schwarz statt dessen den— 1 b o wäre nach 29) Ddt: Us: die Partie durch währende Schach remis zu balten] 29) Ke2 fes 30) Scl nebst 31) Sdt: kommt Schwarz 245 in 900— dagegen dürfte nach 27).. Kg 7I 28) Lb! der Zug Lad: zu Gunsten von 1 71 en 1 7) Weit besser als Lda: worauf Weiß mit 27) Dda: Dbg: 28) Tes: das Remis er-
zwun 2 Hen Naas opfer ist zwar incorrect, doch war das Spiel auch so— nicht zu K 90 Der Bauer 12 wird nun auf alle Fälle genommen und der* in den Zügen erzwungen. 1
Aus der Schachwelt.
Das Stiftungsfest des Kölner Schachklubs hatte sich einer recht zahlreichen Bethelligu⸗ von nah und fern zu erfreuen, waren doch unter den anwesenden Gästen der— der Rückreise nach England— Meister, Herr Dr. Zukertort, und der Generalsekretär des deu Schachbundes, Herr Zwanzig aus Leipzig Im Hauptturnier, an em sechzehn S f acht Auswärtige und acht Kölner theilnahmen, fielen die Preise an die Herren A. eller auf 4 Elberfeld, W. Kirdorf aus Krefeld. F.. 22 E. Tiefenthal aus Lag Aar. Im zweiten Turnler siegten die Herren J. Seidenberg aus Köln und Hanko aus Elberfeld. Nach Schluß der Turniere hielt ein Simultanspiel des Herrn D7. Zukertort gegen ele t Gegner die I a mer noch einige Stunden in angenehmer—— Das R für den Messter ein sehr rühmliches, indem er fünfzehn egen 11 seiner add— machte und nur gegen zwei, die Herren W. Aiedorf 55 5s Müller auß
eld verlor. N
CCC allon 32. 7 sramm, m un o u. e resse vor uß diefes—
— Schachass Sai A la Régence. 1 Saint He 161. 9 15 d glieder der ssociation haben einen Beitrag von 5 Franken zu entrichten. 15 K relhe 3 gesetzt: 1) Ein Ehrendiplom und R 20 40— 8). een im Werthe von 20
S. Rosent al in Paris hat die Leihung einer neuen en Schachspalte in der e Übernommen. Mit der. der—— Legeprese, 25 bisher dem Schachspiel gegenüber sich ablehnend verhielt. wird, wie die Strategie“ 3 gebrochen, indem eines— angesehenen Tages blätter dem— 5 Spiele in Zufunst einen größeren Raum in seinen Spalten widmen wird.
Druck und Verlag der„Volks- Zeitung Akt. Oes. in Berlin, Lützowstr. 105— Verantwortlicher Redakteur: R. Elcho in Berlin, Lützowstr. 105.


