o
——
———
—
221..
Theerose(Fragrans Red.), die Monatsrose(Semperflorens Curt.), die Bourbonrose(Borbonica Hort.), die Noissette— Rose(Noisetteana Red.), die Moosrose(Muscosa Ait.), die zweimal blühende Hybrid- oder Remontantrose(Hybrida bifera Hort.), die Thee-⸗Hybride(Hybrida fragrans Bennett), die aus Kreuzungen zwischen Remontant- und Theerosen entstanden ist und sehr schöne Knospen„zum Schneiden“ für Sträuße, Kränze u. s. w. giebt; als offene Blume verliert sie bedeutend an Schönheit.
ständige und verehrte Leserin leicht in den Stand setzen wird, ihre Rosen gesund zu erhalten, wodurch sie sich selbst die größte Freude bereiten wird. Das Kapitel von der„Vermehrung“ oder der„Fort— pflanzung“ der Rosen überlassen wir heute dem echten„Rosen— gärtner.“
.
Junge Enten.
Aus diesen und anderen Arten und Spielarten sind durch gegen- seitige Befruchtung Tausende von Sorten entstanden, die eine immer schöner als die andere, auch verschieden im Wachsthum und
in den Forderungen des Strauches an Boden, Sonne, Luft(viele
von ihnen müssen das ganze Jahr hindurch unter Glas, im Ge⸗ wächshaus oder im Zimmer gezogen werden) und an die Pflege, namentlich das Beschneiden durch den Menschen.
wenn auch nur kurz und mehr andeutungsweise gegeben, meine ver
Nach dem Gemälde von C. Raupp.
Hingvögelchen. Aus dem Arbeiterleben. Von Wilh. Grothe. „Singvögelchen“ wurde sie im ganzen Hause genannt, und viele
Bewohner umschloß die Miethskaserne, in der Liese Berger ihr Heim
besaß. Der Beiname war der Tochter des fünfzigjährigen, schlichten
Von der Pflege Eisenarbeiters gegeben worden, weil sie stets heiter und guter Dinge der Rose möge das Nöthigste in nächster Nummer folgen, das, w 0 g hing, um die Wette zu singen schien: keine kunstreiche Melodieen,
war und mit dem Zeisige, der im Käfig über der Nähmaschine


