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Silben- Röthsel.
Aus folgenden Silben:
a ce chat cu da da del dert dra e e en en fund bal hun i i ka ke la land lauf le li li li li low mus neu no no nor nos o ra ran rhi ri ri ris ros ser ta te tel ti tra um us va vel ven wer
sind 20 Worte 1 bilden, deren Anfangsbuchstaben von oben nach unten, und deren End uchstaben, von unten nach oben gelesen, je ein deutsches Sprichwort ergeben.
Die 20 Wörter bezeichnen:
J. Die Bewegung der Planeten um die Sonne. 2. Eine prosaische Erzählung. 3. Den Hofstaat des Mikado in Japan. 4. Einen Halbedel⸗ stein. 5. Eine britisch-nordamerikanische Insel. 6. Eine Landschaft im südwestlichen Kleinasien. 7. Einen Fluß in Asien. 8. Den Namen eines Heiligen(auch kalten Tages.) 9. Eine Singstimme. 10. Einen berühmten deutschen Bildhauer. 11. Den Namen einer Göttin. 12. Einen Dickhäuter. 13. Einen Fluß in Deutschland. 14. Eine britische Orkney-Insel. 15. Eine Blume. 16. Eine Spinnenaxt. 17. Eine wohlriechende Pflanze. 18. Einen Sonntag im März. 19. Eine Zahl. 20. Den Namen eines verstorbenen Astrologen.
Dreisilbige Charade.
Man fängt auf eins, zwei, drei
Die Silben eins und zwei,
Will eins und zwei man braten, Kann drei man nicht entrathen.
Auflösung des Silben⸗Räthsels in voriger Nummer: Die verlorlejne Handschrift. Roman von Gustav Freytag.— 1. Dreißig. 2. Jaka. 3. Eremit. 4. Vevey. 5. Erde. 6. Revolver. 7. Landgraf. 8. Octav. 9. Ravenna. 10. Nantucket. 11. Epaminondas. 12. Honolulu. 13. Arenen⸗ berg. 14. Norden. 15. Duero. 16. Stativ. 17. Christusorden. 18. Rosa.
19. Infam. 20. Fidelio. 21. Thaler;— des Sprichwörter-Räthsels: Eine Liebe ist der andern werth;— des Quadrat-Räthsels: PEER S A N O 1 U N En L E VK 0 JE A N D** As FF E R 11586 S rI[R TAT Us Gs
Skat-Aufgabe Ur. 2.
Vorhand ist im Besitz eines unverlierbaren Null-ouvert. Mittelband beabsichtigt, einen Grand anzusagen und reizt bis Null-ouvert. Da die Vorhand annehmen muß, daß Mittelhand Grand spielen wolle, so paßt sie. Die Mittelhand sagt aus Versehen Null-ouvert an, wird genöthigt, es dabei
zu lassen— und em innt das Spiel. Wie war die Lage der Karten und der Gang des Spiels?
Schach. Problem Nr. 415
von J. Kohtz und C. Kockelkorn. Schwarz.
n. .* e e
5 a e 2
. 2 n 2
e 1 g 7 h Weiß. 1 Weiß zieht an und setzt mit dem dritten Zuge Matt.
Dieses Problem, so wie der unter Nr. 407 veröffentlichte Dreizüger, concu' rirt in dem Problem- und Lösungsturnier des„Wanderer“. 4
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Auflösungen. Problem Nr. 409 von C. Plauck in London. 1) Te6-e7 h7- h 2) Sta es: Ke5—e6 5 3) Db-e(f5) Keb dd 2) Te4f Koed:(&) 3) Dba(ed) Malt 10. e6- d5: 2) Tert K(6(da) 3) Sd5:(bbs) Matt.— Der hübsche 5 85 ug Te7 bildet die Einleitung zu drei
sast gleichwerthigen Varianten.—. von F. Often in G., Dr. Wehrmeister in M., W. Kron in B., H. Michaelis in Th. Scheuler in S.
Varianten: 1).
Problem Nr. 410 von J. Hintzpeter in Siegen. g
1 8d4—13 Sh—f6: 9. 988 ), e,, Kas de: 3) Dal daf e5—dd:(Kfs:) 3 Dal agr. Kd6-e
4) 8385(Des) f 4 81385 f
Eine dritte Wendung des Hauptspieles ist: 2).. Kos 3) 8g57 Kas: 4) Dag Matt; der Gegenzug 2). 1 erledigt sich durch 3) Debef Kot(06) 4) Dbs Matt, die weiteren Varianten sind: 10 L 5: 2) Dab Keil 3) Sgöfr Kt(dd) 4) Db(o5) Matt. 1).. Lds: 2) Sezr Kea! 3) Dad Lb 4) Db. Matt. 1).. Tde?: 2) Daß Kos(es) 3) Sdztt 40 Db (e5) Matt. 1).. Te2 2) Set Ser: 3) Daf 40 D15(b5) Matt. 1).. Ke 2) Degsf ꝛc. 1).. Ke 2), 885 2c. 1).. Lis oder beliebig 2) Ses f ic.— Der f schwarze Thurm auf bs verblltet die Spielweise 10 Kb La7 2) bar zc. Der Reichthum an Varianten und einige starke Scheinlösungen erhöhen die Bedeutung des Problems, sein Hauptwerth liegt jedoch den drei ersten Wendungen des Ideenspieles und deren vollkommen reinen Mattstellungen. — Die Lösung wurde angegeben von W. Kron in Beeck und W. Scheuler in S.
Partie Nr. 238, gespielt am 22. August d. J. im Hauptturnier des Kölner Schachsestes. Weiß: E. Ehlen aus M.⸗Gladbach.— Schwarz: Meyerhoffer aus Heidelberg.
1) e2—e4 eh 13) dad—eß: d6—eß: 2) Sb-es Sb-c 14) Dd2-bö== c
3) g2—g3 LIS e 15) Dbö-eßf SgSs-e 7 4) Lf1—g2 d7- dé 16) b2—b3 LbE-ds 5) Ses a4 Ler- b 17) Lel ag) 6—0⁵)
6) Sg1—e2 Les-g4 18) Tal- ds) 25 16
7) 0-09 Sc6- dd 10 Deß-er Dg6—17 8) Sa- es DdSs—g5 70 20) De6-i 118—f7: 9) 523 Lg4—e2: 21) 1d1—4d7 Se7-g6 10) Ses e: Sd-e? 22) 1f1— dl 8g6— e577) 11) Ddl—e2: Dg5—g3: 23) ITd7- dsfs)
12) d2— das) Dg3-g6 Schwarz giebt die Partie auf.
1) Der Läufer bs mußte zuvor genommen werden
2) Hierdurch wird der Fehlzug des 0 ners nicht binreichend ausgenutzt; ein stärkerer Ansgff war mit h7 hi5 einzuleiten, 9. h5 9) hg h4 10) h g4 hig3 10 Sga: Dh 12) Shs ge ꝛc.; ganz falsch wäre 12 761 wegen Dg: 13) fig3 Se2f 14) Kfi 883 Matt.
). Gut gespielt, nimmt der Läufer 0 folgt Dböt ic oder auch zuver Leg. Dagegen hatte jetzt 2 nebst Db: keinen Erfolg gehabt, da Schwarz den Läufer g2 geschlagen batte.
Auch Tat kam in Betracht, rochirt Schwarz alsdann, so würde Weiß mit 18) Tds:
rds 5 Def: Tdi 2%) Kh2 und eventuell Lag oder b2 im Vertheil bleiben.
5) Sehr hübsch! nimmt Weiß den Offizier, so wird er durch Tes zurückerobert.
6) Mit der Drohung, den Läufer zu schlagen.
7) Ein grobes Versehen! Das richtige Spiel war 22).. Td7: 23) Td7: Lbe! Nimmt Weiß nun den Bauer b7, so wird durch Tas bei gutem Spiel ein Bauer zurückgewonnen.
8) Um sofortiges Matt zu verhüten, muß der Thurm auf is vorsetzen, worauf er vom Thurm oder Läufer genommen wird.
Druck und Verlag der„Volks-Zeitung“, Akt.⸗Ges. in Berlin, Lützowstr. 105.— Verantwortlicher Redakteur: R. Elcho in Berlin, Lützowstr. 105.
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