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Silben-Räthsel. Aus folgenden Silben: a al b bar beck bei bel bi bin dan dou e eee erl gen gen i i in kel kö krit lan land land le le le mai me mei mi mis ne ne ne nic nig nim o pheu rac re ri ri ri rich ro ru sa sar säu se sel sis stuhl su su te te the theiss tisch us us we werm wir
sind 27 Worte zu bilden, deren Anfangs- und Endbuchstaben, von oben
nach unten gelesen, ein Citat aus Chamisso's„Frauenliebe und Leben“ er—
geben. Die 27 Wörter bezeichnen: 1. Ein Metall. 2. Den Namen eines schweizer. Dichters. 3. Eine Blume. 4. Zwei Buchstaben. 5. Einen weiblichen Vornamen. 6. Eine
befestigte Stadt in Holland. 7. Einen männlichen Vornamen. 8. Ein Längen⸗ und Wegemaß. 9. Den Grenzfluß zwischen China und Rußland 10. Eigen Nebenfluß der Donau. 11. Den Namen eines griechischen Dich— ters. 12. Ein Rankengewächs. 13. Einen Edelstein. 14. Eine Landschaft im mittleren Schweden. 15. Ein Goethe'sches Gedicht. 16. Einen be— kannten Berg in Tirol. 17. Den Namen eines französischen Bühnendichters. 18. Einen Fluß in Nordamerika. 19. Ein Dorf in Frankreich bei Pam⸗ pelonne. 20. Den Namen eines verstorbenen berühmten Arztes. 21. Eine Stadt in Rheinbayern. 22, Ein Harz. 23. Ein Fremdwort für„vorläufig.“ 24. Eine griechische Göttin. 25. Einen Theil des menschlichen Körpers. 26. Eine persische Münze. 27. Ein großes Gebiet im Innern Afrika's.
Räthsel.
Drei Zeichen bilden ein geistiges Wesen,
Von dem wir gar oft in Büchern gelesen,
Verändre das Erste, dann braust es und zischt, 8 Als ob sich ihr Wesen mit Feuer vermischt.
er peil des Logogriph in voriger Nummer: Arm— Arme Armee; i
— der dreisilbigen Charade: Maiglöckchen;— des Buchstaben- Rüthi
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Problem Nr. 387
von W. E. Perry in Narmouth.
Schwarz.
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Weiß. Weiß setzt mit dem dritten Zuge Matt.
Problem Nr. 388 von S. Loyd in New⸗ Vork.
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Weiß. Weiß setzt mit dem dritten Zuge Matt.
Problem Nr. 389
von A. H. Robbins in St. Louis.
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Weiß. Weiß setzt mit dem dritten Zuge Matt.
Problem Nr. 390 J. Berger in Graz. Schwarz.
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Weiß. Weiß setzt mit dem dritten Zuge Matt.
Der folgende Beitrag zur Preklem⸗ kritik aus der Feder des in Theorie und Praxis gleich bewanderten Grazer Mei⸗ sters verdient die weiteste Beachtung von Seiten aller, die sich mit der Komposition oder Beurtheilung von Problemen be⸗ fassen.„Die nebenstehenden vier Pro- bleme stammen aus dem Problem- und e e des Mirror of American
Sports. Die in denselben dargestellte
Schlußwendung kommt schon in Nr. 67
der Kohtz und Kockelkorn'schen Sammlung vor; dagegen ist der ein⸗ drucksvolle Einleitungszug in dieser Kon⸗ ception 1 Eigenthum des Herrn Perry. Es dürfte sich nicht oft eine so günst'ge Gelegenheit bieten, den Ein⸗ fluß der Konstrukt onsmethode Jedermann nahe legen zu können, und daher em⸗ pfeble ich diese enen ie e der Beachtung aller Problemfreunde. Nachdem ich die Idee nur aus theoretischem Interesse be⸗ arbeitete und mit der Position Nr. 390 nur meinen Beifall zum Perr y' schen Einleitungszuge ausdrücken, leineswegs aber die Idee als mein Eigenthum aus⸗ geben wollte, so werden mir auch folgende ace gestattet sein. Geht ein Componist nach den Regeln der deutschen Schule vor, so schwebt ihm beim Formen ein bestimmtes, klares Ziel vor Augen, dessen(oft schwierige, aber um so er⸗ sreulichere) Erreichung aus der Position erkennbar ist. Der Autor von Nr. 387 war(vielleicht unbewußt) auf dem be 5 Wege zum Ziele, es beweist dies die sition Nr. 390. Perry hat nur Aae gefehlt, als er die innere Harmonie da⸗ durch störte, daß er die Dame noch um ein Feld näher dem schwarzen König aufstellte, als dies mit Rücksicht auf die ebenso nothwendige Figurenökonomie an⸗ ging. Auf ein Feld mehr kommt es nicht an, ebenso wenig auf die völlige Matt⸗ reinheit in jeder Abzweigung. Wenn
daher der weiße König mitbenutzt ist,
wenn der schwarze Bauer es zugleich Nebenlösungen verhindern hilft und einen schwarzen Springer entbehrlich macht, so ist das alles systemgemäß. Welches System liegt aber in den Ausarbeitungen welche die Nr. 388 und 389 zeigen? Sollte die Freigebung von fünf Feldern im ersten Zuge aus pen 1 sein? Warum giebt denn Robbin nur zwei Felder srei? Sollen alle Mats nur auf einem Felde(87 bei Loyd) er⸗ folgen, oder hatte Robbins Recht, als er mit mehr n verschiedene Matpositionen anstrebte? Lüßt sich, wenn man solche einseitige Effelte protegirt, das erreichbare Ziel ebenso klar erkennen, als wenn man beim Aufbau die Mittel systematisch beschränkt und innerhalb dieser Schranken die bestmögliche Leistung zu erreichen trachtet? Ist es nicht natur⸗ gemäßer, wenn ein bisher gedeckter Stein auf dem Umwege über os resp. f1 geholt wird? Oder ist das Holen des ungedeckten, bereits eroberten Steines durch die Dame so effektvoll. daß hierdurch auch die Verwendung vieler weißer Offiziere erklärt 1 Muß es gerade ein Thurm sein, der geholt wird? Oder that Robbins besser auf tz einen Springer aufzustellen? Oder
wäre es noch besser gewesen, wenn nur
ein schwarzer Bauer geholt würde? War ⸗ um haben denn Loyd und Robbins nicht folgende oder ähnliche Positionen aufgestellt? a) Weiß: Kas, Des, Les, gl, Beg. fa. e Kob, Las, Bag, a4, a6, eg. e4.— 0 Weiß: Kt7, Dbz, Las, as, Sag. hi, Hes, ha. Schwarz! Kes, LgI. Sal, Bas, c6, hg, b5.— Oder endlich ist ein Schachprobiem so sehr 1 daß es sich gar nicht verlohnt, bei der Construction desselben 1 0 einem bestimmte n Systeme vorzugehen?“ Berger.
Partie Nr. 223,
letztes Spiel des Wettkampfes; iN zu New⸗Orleans am 24. März d
Weiß: Steinitz. Schwarz: e
1) 22—e4 7-65 2) Sbles sbs 66 3) 1214 5—f4: 5 d2-d d- dõ 5) ed do: Das—h4 6) Kel—e2 Dha4-e 7) Ke2—f2 De7- h4“ 8) g2—g3 4—g37 9) Kf2—g2 Sc da: 10) h2-g3: Dhäa-g 11) Dal eit LIS-er 12) Lfi-ds 84415 13) 8g1—13 Les- d7 14 Lein 15) Sez—e4 Sgs-h 10) Ifi-hö: St-h6: 17) Thi—h6E: g7-—h6: 18) Se4-f6f N
Druck und Verlag der„Volks⸗Zeitung“
*
„Akt.⸗Ges. in Berlin, Lützowstr. 105.— Verantwortlicher Redakteur: R. Elch o in Berlin, Lützowstr. 105.


