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224.
Rösselsprung.
ke⸗ herz⸗ des⸗ sei
der droht er⸗ seel'
pot es dun⸗ wenn wacht die ich be⸗
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ein le als vor vom stirbt der lieb' ob du lieb' da in ert tod das des athme det laß der in dem schau⸗ en⸗ morgen le⸗ der tod ben schau⸗ ben frei tod und le⸗ ihn sschmerz. so vor roth wohl] im bens nacht ert ster⸗ doch
Kapsel-
Räth sel.
Versuch's, das Ende von dem einen,
Den Anfang von Geschickt zu neuen Und was du such
1. Einen Gott. 2. Einen Bau
dem nächsten Wort n Wort zu einen, st, hast du sofort. m.
Dornen in den Weg geschleudert
Werden uns von Lasset uns dafür
Allgemeiner Liebe
frommen Händen; die Rosen spenden!
Zweisilbige Charade.
Wer Euch die erste Silbe macht, Hat selten, was er treibt, bedacht, Wobei, wie sich von selbst versteht, Auch sein Geschäft 11 rückwärts
geht.
Wohl ward durch dieser Ersten Kraft
Schon manche hoch empor geschafft,
Doch die man hält mit Recht für dumm,
Die führt man oft daran herum.
Die Zweite stellt sich Paar an Paar In künstlicher Verschlingung dar, Für muntere Füßchen, wie bekannt, Ein äußerst wicht'ger Gegenstand. Denn einen Winter ohne sie
Zu bleiben— man ertrüg' es nie. Auch wird bestimmt darauf gezählt, Daß nie dabei der Rechte fehlt.
Das Ganze, das durch Kunst belebt, Auf schwanken Stäben lustig schwebt,
Halb ist's Geschäft,
halb Zeitvertreib,
Wodurch schon manches schöne Weib, Zierlich, gelenkig und geschickt
Das junge Mannev Doch. muß Von allen Frau'n, Die Meisten besser
olk hat bestrickt. ich Euch gesteh'n, die ich geseh'n, sich zu Haus
Beim Ganzen, als beim„Seiltanz“ aus.
Auflösung der zweisilbigen Chara
des Sprichwörter-Räthsels: der dreisilbigen Charade: Jubelgrei
de in voriger Nummer: Waldhorn;—
Man erkennt den Vogel an den Federn;—
8;— des Kreuz-Räthsels:
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BIT 0 1 AI H 0 YEN ISIN 125 E H N U
Problem Nr. 398
von C. e in London. e
ee 15 11 1 281 1 5 den 2 i 2 e A
Weiß. Weiß setzt mit dem dritten Zuge Matt.
Problem Nr. 399 von J. Berger in Graz.
1 3. , 4 2 5 75 An
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Weiß. Weiß setzt mit dem dritten Zuge Matt.
wee Nr. 400
J. Berger in Graz. Schwarz.
von.
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Der nebenstehende Dreizüger von C. Plauck in kürzlich zur 1 gelangten lun⸗ sere Notiz in voriger Nummer zu ver⸗ gleichen] Problemturnier des Mirror of American Sports mit dem ersten Preise ausgezeichnet und beweist durch seinen Variantenreichthum nicht minder als durch die auf Zugzwang gestützte Anlage die große Compositionstechnik seines Ver⸗ fassers. An Schwierigkeit und Mannig⸗ saltigkeit steht dieses Problem keinem der älteren preisgekrönten Dreizüger Plaucks nach Was die dem deutschen Com- pofitionsstil huldigenden Problemfreunde allein vermissen werden, ist eine ökono⸗ mischere Verwendung des Offizierappa⸗ rats von Weiß. Daß wenigstens der weiße Thurm bei der Wiedergabe des wesentlichsten Inbaltes des Originals entbehrlich ist, hat J. Berger in Graz zunächst durch die Bearbeitungen Nr. 399 und 400 dargethan, von denen die letztere. den Zugzwang der Nr. 398 aufweist. Nr. 401 ist bereits in der frankfurter ede erschienen und daselbst von folgenden Worten Bergers begleitet:„Die freundlichen Leser werden
eingeladen, das Plauck'sche Problem vom
internationalen Lösungsturnier zu ver⸗ gleichen und ein Urtheil darüber abzu⸗ geben, ob der bier vorsiegende deutsche Stil, durch welchen zum mindesten ein Thurm und ein Läufer erspart wird, den Vorzug verdient.“— Uebrigens fehlt es
unter den Plauck'schen Compositionen
nicht an solchen, die der deutschen Pro blemrichtung durchaus entsprechen oder doch sehr nahe steben, und wir hoffen bald wieder Gelegenheit zu haben, auf eine solche aufmerisam machen zu können.
Partie Nr. 228 Neigel in New⸗Orleans am 24. März J. als neunzehnte des Wettkampfes. Waß 92 Schwarz: 1 1
d2——
2) 02-4 7 e
3) 8b1 ces 8g8—16
4) Lei-g5 LIS e?
5) 8g1—13 6—0
6) 04-051 b7-b6
7) b2—-b4 b6 cb: 8) d4—c5 a7 a5
9) a- a3 d5—d412) 10) Lg5-f6:s) g7—f6: 11) Sega e665 12) b4—-b5 Lese 13) g2—g3 01 c 14) 55- C6.) SbS cb: 15) LfI—g2 Tas- bs 16) Dad!-c da- d3 17) e2—e3 eß ed 18) 8f3—d2 16—15
19) 0—0 78-es 20) 12-132 Scé—- dals) 21) e3-4d4:6) Dds- df 22) Kgi—bI e4- eg 23) 844—03 Le7—-f6 24) 8d2-b! d3—d2 25) Del—e2 Le6—b3 26) De2—5: d2—- dl D 27) Sc3- 41: Lb3-d!: 28) Sb1—c37) es—e2 29) Tal- di: Ddä4-c:
Weiß giebt die Partie auf.
Weiß. Weiß setzt mit dem dritten Zuge Matt.
bob Nr. 401 von e in Graz.
25
2 2. e 1 e 1 7 11 5 e 1 e 9 n 2 22
Weiß. Weiß setzt mit dem dritten Zuge Matt.
***
1) Dieses Vorgehen wird von den Theoretikern getadelt und hat sich auch in den ersten Partien des Wettkampfes nicht als vortbeilbaft für Weiß erwiesen.
2) Sehr stark! Der Bauer darf nicht geschlagen werden, wegen der Ant⸗ wort abba.
3) Ob Sas ohne diesen Abtausch vorzuziehen war, ist schwer zu ie den, z. B. 10) Sat b:: 11) ab Ld lstärker als Scé 12) bs Sb4 13) TbiI 2c.] 12) Sb Tal: 13) Dal Scé 14) Sd Das ꝛ2c.
4) Gebt der Bauer vor, so wird durch Dds nebst Dbs resp. Sas der Bauer auf cs unhaltbar.
5) Schwarz beutet den Fehlzug seines Gegners in elegantem Stile aus.
6) Nimmt Weiß nicht, so ist Nach⸗ theil auch nicht zu vermeiden: z. B. 21) Scs So? 22) Tb Seg: 23) Tel Les: ꝛc. oder 21).. K.(hi) 22) Sbs Sbg: 23) Lb: Sezl 24 d2 c.
7) Auf 7Ta2 folgt gleichfalls es- es nebst 29) Tel Dfal ꝛc.
In dem Verlage von Veit u. Co. in Leipzig ist erschienen: Der vierte Kon⸗ ueß des deutschen Schachbundes in Ham⸗
urg 1885, herausgegeben von J. Minck⸗ witz unter Mitwirkung von C. von
Bardeleben und M. Kürschner.„
ondon wurde in dem
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Druck und Verlag der,„Volks- Alden Akt.⸗Ges. in Berlin, Lützowstr. 105.
Verantwortlicher Redakteur: R. Elcho in Berlin, Lützowstr. 105.
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