r
G5
sollen zwanzig W die beiden Diagonalen, von oben nach unten gelesen,
Buchstaben-Räthsel. Aus folgenden Buchstaben: a a a a a a a 2 4 4 c df d d dee eee 8 e e ee e e e e 8 F333) 8 FFF „FZ³;; o o O ⁹⁰ pe p pP rr V 3j uu uu ur W W W 2 2
Die 1 bezeichnen:
1. Reihe:
Einen Gott der alten Deutschen.
örter gebildet und so in ein Quadrat gestellt werden, daß
ein Sprichwort ergeben. 2. Eine Farbe.
Ein Metall. 4. Gebirgsland Oesterreichs.
3
5. Namen eines deutschen Dichters. 6. 7. Eine türkische Insel. 9. Ein Königreich.
11. Einen Wiederkäuer.
Fluß im südl. Rußland.
8. Ein Raubthier. 10. Einen Schweizer Kanton.
S
—
. Einen Raubvogel.
Eine preußische Festung. Schmuck des Waldes. „Oesterreichischer Komponist. 18. Einen Fluß in der Schweiz.
12. Berühmten verstorb. Astronom. 14. Einen biblischen Namen. 16. Küstenfluß in Holstein.
20. Ein Ostseebad.
Problem Nr. 386 N von R. Blümel in Schlegel.
2 2 1
2 2*
2 13 1
D
D
2
.
88 n 11 1 1%
. 2.
Logogriph.
Wohl bist du schmerzlich zu beklagen, Bist du's und krank und alt dabei; Jung und gesund läßt es sich tragen, Ein fester Wille macht dich frei.
Gieb nur dem Worte noch ein Zeichen Und brauch es kräftig, unverzagt,
So siehest du den Dämon weichen, Als der es dich zuerst geplagt.
Ja mehr noch, durch ein fern res Zeichen Erhebst du es zu einer Macht,
Die überall, in allen Reichen
Die Sicherheit des Thron's bewacht.
Dreisilbige Charade.
Steigt die Erst', ein liebliches Kind, herab, Dann ruht schon der Alte im sicher'n Grab, Und melodische Chöre, sie melden laut:
Es nah' sich im Schmucke die himmlische Braut. Dann spenden die beiden Letzten gern
Gar süße Töne dem ew'gen Herrn;
Sie locken und läuten wohl nah' und weit, Und verkünden die selige Erdenzeit.
Und unter den Tönen das Ganz' erschwillt, Der Demuth, der Lieblichkeit zartes Bild, Wie reines Silber an Nektar reich,
So, liebliche Schwestern, so bring' ich's euch!
Auflösung des Sprichwörter-Räthsels: Viele 9 1 80 gehen unter einen Hut; der dreisilbigen Charade: Wetterhorn; des Rösselsprungs: So weich und warm Und wenn ergreist Hegt dich kein Arm, In treuem Geist Als wenn die Mutter dich umfängt; Du manch' ein Jugendbild bewahrst, Kein Trost so traut Vor allem hoch
Dich überthaut, Als wenn ihr Aug' an Deinem hängt.
Ihr Glaub' durchdringt Dein Herz und ringt Dich durch des Lebens herbes Wenn Sorgenlast Erdrückt dich fast,
Weist fromm sie dich zur Himmelshöh'.
Weh;
Beglückt dich doch, Daß deiner Mutter Kind du warst.
Drum sei gesinnt Als wie ein Kind, Daß sie dich sterbend segnet ein; Sonst, ob auch Lieb' Und Freundschaft blieb, Bist dennoch mutterseel' allein. Paul Heyse.
25*+ 25* a . 5 1 We 15 Weiß zieht an und setzt mit dem dritten 125 Matt. Partie Nr. 222, gespielt zu New⸗Orleans am 5. März d. J. als dreizehnte des Weklkampses. Weiß: J. H. Zukertort. Schwarz: W. Steinitz. 1) d- da d7-d5 44) 8d5— 67: Des-e: 2) 2-04 e7—e6 45) Tel—dl 815-d 3) 8b 8g8—f6 46) Le6—e4 Les-c 4) Lol 14 0= 47) Dbl- d3 Leb—as 5) e2—e3 5— d: 48) Dds—23 Der- dé 6) e3—- d: d5— ea: 49) a2 a3 Lag-c 7) Lfl ca: SbSs-c 50) 23—b4: Dd6 61! 8) 8g1—13 IS e7 51) Kg1 fl Sd bõ 9) 0-0 0-0 52) Des—es Dfé es: 10) IfI— el LoeS-d 53) Lede: Les ba: 110 Dd!—e2 Dds—a5 54) Le6—d7 Sb5— es 12) Sc3—-b5 a7—46 55) 1d1—d4 Le6- d7: 13) Lfi— er b7—b6 56) 1d4 474 Kg7—f6 14) 8b5— 3 11808 57) 7d7 da Lb4—e7 15) Le7-14 b6- br 58) b3—b4 KA- eõ 16) Le4 bs Da5—-b6 59) Tdä4— 4 Sc- bõ 17) 7TfI— dl Sc- a5 60) Te4 6 Le7- d 180 Lb3— 62 Saß 4 61) Te6 bs Sb5—d4 19) Le2—d3 Sea dé 620 1b6-b7 5 6—g5 20) Sf3—e5 Ld7-es 63) b4—-bõ e5-d 21) Lf4—g5 Db6—ds 64) b5—- b6 Kd 5-6 22) De2—13 Ta8-a7 65) 1b7-hb7 Kc6—bs6: 23) Df3—b3 h7—h6 66) Th7-hs6: Kbé6- 7 24) Lg5—e3 Ta 7er 67) h2—h4 g5—h4: 25) d4—-d5 b5—b4 1) 68) Th-ha: 8d4=f5 26) Sc3—e2 Sf6— dö: 69) Th4-h7 Kc 7- ds 27) Lds— as: Tes as 70) g2—4 Sto—e7 28) Lada Le7—f6 71) KfIl=g2 Kds— es 29) Les-d Sd6é-b 72) Kg2—13 Ld6-e 30) Se5—13 Sb5 dd: 73) T7-h5 Le- da 31) 813 da: TaS-a 74) KI3—g3 Kes-f 32) Dh3—f3 Les-a 75) 12—14 Lda4- c3 33) TdI—el Sd5õ—e7 76) 1Jh5—b5 Les- elk 30 Df— e g7-g6 77) Kg3 13 Lel 3 35) b2—b3 Laa-es 78 4—g5 Les-a! 36) Ld3— 04 Se 75 79 7818——g4 Lal es 37) 8Sd4—e6.2) 7-es: 80) f4-f) Les da 38) Lea ef Kgs-g7 81) Tb5—b7 Lda es 39) Ja1—41 Das e 82) Kga--h5 Leg dd?) 40 Se2—f4 Tab es 83) KSO hE 14377 41) De4-b! Teö elf 84) Kh6- b7 Lg7-e 42) TdI ei: Lf6E-c) 85) g5- g6+ Kf7—f8 43) 8f4—d5 De7-c 86) 1b7-er. aufgegeben.
1) Nothwendig, um Verlust der Qualität LCbel] oter eines Bauern zu verhüten.
2) Ein e Opfer, welches zunächst nur zwei Bauern für den Offizier einbringt.
3) Ein besserer Zug scheint nicht möglich zu sein; auf Das würde 43) Sds Tos 34) Sl: nebst 45) Ltö: ꝛc. zum Gewinn eines Offiziers führen.
J) Ein Fehlzug, der sosort entscheidet; der einzige Zug war Lg7I 1 den König von h abzuhalten; es konnte alsdann leiner der Bauern aufgehen, spielt Weiß 5—16, so nimmt natürlich der Läufer, und g6f hätte zur Folge Kitz 84) kg Sgö. 85) Tbef Kes 86) 155, K 16 87) Tide K gs: Remis; es bandelt sich vielmehr nur um Gewinnung des Tempo für den Königszug nach bs. Durch Bewegung des Thurmes in der siebenten Linie ist dieses Ziel offenbar nicht zu erreichen z. B. 83) Ta7 Ldal 84) Ter Les 85) Tad? Kesl oder 725 Tb7 5 ꝛc. Aber auch andere Versuche führen nicht zu dem gewünschten Resultat, 8.
Lg7I 88) Tbs Sgs! 840 Tbs Ldt 8) Tbryf Kis! 86) g6 Lfé ꝛc. oder 84) 861 Ke 85) LIS(oder h) ꝛc.
Druck und Verlag der„Volks⸗Zeitung“
„Akt.⸗Ges. in Berlin, Lützowstr. 105.— Verantwortlicher Redakteur: R Elcho in Berlin, Lützowstr. 105.


