Ausgabe 
9.5.1886
 
Einzelbild herunterladen

1

ingen dien. iger gend⸗ stund Ein⸗ abzu⸗ uz, nd er,

0 sch 5 pal.

1 Be⸗

dann Diese n sind rocken

abe!

seinst u be⸗

.

tiung

ntlich

1841 ndels⸗

einen 1 mik und Phil hesllE dem

das

del. statt⸗ um zeigen e iolin⸗ l. Tu- sende eiter rung Ihn

n eine über⸗

Men-

einem Kon⸗ rng: igiren wurde

sohnz

chster Blick gelle

. del 5 in del; n diesen

5 und

affen 1 ee

foh⸗ 9 und m.. cht int . und

Konzertmeisters. Zwei Jahre später siedelte er nach Hannover über, woselbst dem jungen Künstler die ehrenvolle Aufgabe zufiel, die Abonnementskonzerte der Stadt zu leiten. Es ist bekannt, welch einen großen Einfluß Joachim durch die rücksichtslose Verfolgung

111111111111

r

idealer Ziele auf das dortige Musikleben gewann. Seine Energie wurde dort auf eine harte Probe gestellt, allein schließlich war seine Wirksamkeit von den schönsten Erfolgen gekrönt. Es dcsuchten mancherlei Schwierigkeiten vor ihm auf, allein es gelang

5

dem Künstler bald, das Vertrauen und die Zuneigung der Königs familie in so hohem Grade zu gewinnen, daß es ihm leicht wurde, alle Hindernisse aus dem Wege zu räumen. Die Königin von Han⸗ nover hat dem Künstler eine innige Freundschaft bewahrt und fast

Zu warm.

alljährlich, erhält derselbe die Einladung, einen Theil seiner Ferien auf ihrem Schloß in Gmunden zu verbringen.

Von Hannover aus unternahm Joachim weite Konzertreisen und fast jährlich besuchte er das Inselreich jenseits des Kanals, in welchem