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Königspromenade.
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Aus jedem der folgenden acht Citate ist ein Wort zu wählen. Die acht erhaltenen Wörter bilden ein Citat aus einer Tragödie von Schiller. 1. Wenn die Rose selbst sich schmückt, Schmückt sie auch den Garten. 2. Raum ist in der kleinsten Hütte Für ein glücklich liebend Paar. 3. Durch diese hohle Gasse muß er kommen, Es führt kein and'rer Weg nach Küßnacht. 4. Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp', Zu tauchen in diesen Schlund? 5. In diesem starren Boden EE Blüht keine meiner Rosen mehr. 6. Wie eure Kniee sonst vor mir sich beugten, So lieg' ich jetzt im Staub vor euch. 7. Drum soll der Sänger mit dem König gehen, Sie Beide wohnen auf der Menschheit Höhen. 8. Er hat auf Erden kein bleibend Quartier, Kann treue Lieb' nicht bewahren.
Viersilbige Charade.
Zwei Tugenden enthält das eine Wort;— Nimmst du die erste der vier Silben fort,
Wird eine Tugend gleich dir offenbar.
Zu deinem eignen Ersten— das ist klar— Wird sie von dir geübt mit frohem Muth,— Und schafft dir heitern Sinn und Geld und Gut, Damit zum Ersten Andrer du nun auch
Das ganze üb'st nach edler Herzen Brauch.
Auflösung des Logogryph in voriger Nummer:
Schlamm— Lamm;— des Silben-Räthsels:
Es ist eine alte ee doch bleibt sie immer neu. 1 Eberhard. 2. Sappho. 3. Ic. 4. Sarah. 5. Trab 6. Esel. 13 Ilse. 8. Ngami. 9. Eigelb. 10. Anhalt. 11. Lucullus. 12. Tahiti.
Eurydice. 14. Gardafui. 15. Ephraim. 16. Selim. 17. Charade. 18 Iller 19. Chamäleon. 20. Theorbe. 21. Edfu;— der dreisilbigen Charade: Brieftasche;— des Quadrat- Räthsels:
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Schach. Problem Nr. 405 von F. Dubbe in Rostock. Schwarz.
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Weib. Weiß zieht an und setzt mit dem dritten 85 Matt.
Partie Nr. 231, gespielt am 12. Juli d. J. im Meisterturnier zu London.
Weiß: J. H. Zukertort.— Schwarz: S. Lipschütz. 1) e2—e4 1 e5 28) d3—d4 J+dS es 2) Sbl—es SbS-c 29) Dg3—h3 9) Kcs—bs 3) LfI—c4 LfS 30) DLb3 62 g7-e7 4) d2—d3 d7-d 31) Dh3—f3 h—h5 5) Sega Le5—b6 32) Le2 ds Jes- g8 6) 2-63 DdS 6 33) Ld3-c 1798-7 7) Sa4—bs6: a7 bb: 34) Ld2- g5 1e7—e8 8) 8g1—e2 8gS-e? 35) Lgö—h4 10) Dg6—b6 9) 0-0 g1-g5 36) 15—14 Kbs- a7 10) 2141) 85 fl. 37) LIha—el 7e 11) Se2-f4: e514: 38) Lei- d Dh6—g5 11) 12) Jf1—f4: D6—g52) 39) L412) Dgö—h4 13) 17415 Dg5—g7s3) 40) Df3—h3 Dh 4-53: 14) 115—17: Dg7—g4 41) g2-—3: Sg4—f6 15) Dd1—f1 Sc- e5 42) Kg1—2 St6— ea: 16) 117-14 Dg4- hb5 43) Ld2—el de- do 17) Le4—b3 Se7—g6 44) Lel— ba Se4— d 18) Lb3-d! Les—-g4“) 45) LI ds Tes es 19) T4—g4.5) Se5—g4: 46) Lh4 16 197-3 20) b2—b3 1h88 47) Ld3—f5 19313 21) PDfl— el) 8g6- eõ 48) If6—g5 1Je3—e2“ 22) 534.7 Se5—g4: 49) Tha-hI 113—f4: 23) Del g356) 71898 50) Lg3—f4: 122 24) Le- d 6—0—0 51 LA d: 112-d: 25) LdI—b3 198-7 52) bah 1d2—bꝰ: 26) Tall 55-6 53) Lt5—g6 1b2—f21 13) 27) 11-15 hy-h6 Weiß giebt die Partie auf.
1) Dieser Zug scheint gewagt, doch dürfte der nachhaltige Angriff, den Weiß durch das Opfer des Springers gegen zwei Bauern hier erlangt, die Kühnheit rechtfertigen.
2) Nicht besser als sofort Dg7.
3) Nun ist Pg erzwungen, da Phs wegen 14) Lgs nicht stattbaft ist.
4) Bis zu diesem Zuge bat sich Schwarz musterhaft vertheidigt, hier mußte jedoch Dhs oder wohl besser 8g mit der Fortsetzung 19) h3 Sts: 2c. geschehen. Wenn auch in letzterem Falle zwei Springer gegen Thurm und Bauer ausgetauscht wurden, so war dafür auch der Abtausch des Läufers di erzwungen und Gelegenheit gegeben, das Uebergewicht der Qualität geltend zu machen.
5) Weiß verfehlt hier die stärkste Fortsetzung, die in 19, T5 Dh4 20) Lg5 Dh bestand; das Remis war alsdann gesichert und Weiß konnte mit Lté oder dada auf Gewinn Wire; z. B. 21) Letz Dhé 22) Lhs: Shs: 23) Ted des 24) Lg4: ꝛc. resp. 20 Pest Ki 23) L. Leb: ꝛc.[falls 23) Ld!: so Leb: 24) Le2 Ldal ꝛc.] oder 21) da Ld I: 22) Tad Seth!(als Sg, so folgt 23) La Dh4 24) ug Sh 25) g3 ꝛc. resp. 20).. Sts: 25) Tia. 2c.] 23) LG Dhé 23) Lus: She: 25) Te Des 26) Khi 0-0-0 27) Do Kbs 25) Tis mit gutem Spiele.
6) be war nicht besser; denn 21).. Sta 22) Lia: Tis: 23) hig Dg5 24) g3 Tié ꝛc. oder 23) Dgâ: Dg: 23) Lga: Sd: ꝛc.
7) Auf Dgs oder 3—d4 wäre Sdz gefolgt.
8) Merkwürdiger Weise überseben beide Spieler die zweizügige Mattführung 23) Dhir 24) Khl: T1 Matt. Weiß hatte daber nichts Besseres als den Springer zu nehmen, worauf Schwarz nach der Rochade oder mit Tad bald einen unwiderstehlichen Angriff 4 5
9) Warum nicht gleich Df? um so mebr als nicht recht zu ersehen ist, was auf geschehen soll, da 30) Its durch Tes zu pariren war.
10) Pl ging nicht wegen Sbs, von hier an nimmt Schwarz den Angriff wieder auf.
11) Weiß ist mit der Fortsetzung 39).. Dh und eventuell 40).. Dhzf 41) Kfi DbIT 42) Ken Sb nebst Tg: bedroht und der Damentausch ist schwer zu verhindern.
12) Lei hätte zur Folge gehabt Ses 40) LI 8g2: 41) Lg: Te—g8 2c. resp. 41) Dg: Dh 42) Lg3 Te—g8 43) Kh2 Dgöl 44) Tig ha 2c. am besten für Weiß scheint noch das Spiel 39) Ter Dez(nicht T7 wegen 40) Lg5: Tig: 41) gifs und der Springer geht ver⸗ loren] 40) Tg7 Delf 41) LI gal Di so solgt Dez 42) KbI Dga 43) TgA.] hig und gewinnt] Dha4 2) Dfs Tits 1 48) Tg: T4. 44) Tha: Tha: 45) Lds ꝛc. 0
13) T4 nebst Tha: ist nicht zu hindern.
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Druck und Verlag der„Volks⸗Zeitung“, Akt-Ges. in Berlin, Lützowstr. 105.— Verantwortlicher Redakteur: R. Elch so in Berlin, Lützowstr. 105.
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