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zu finden. Auch dann murmelten sie nur unterbrochene Sätze; sie hatten sich so viel zu sagen und konnten sich garnichts sagen.
Frau Klara ließ ihn sich auf einen Divan neben sie nieder⸗ setzen und wurde niemals müde, ihn anzusehen. Nun berührte sie seine Knöpfe, nun die Epauletten, liebkoste ihn, küßte ihn und fand ihn in dieser Tracht hundertmal schöner, als früher.
Sie hätte ihn so am liebsten festgehalten, um ihn mit ihren Blicken zu verschlingen; aber in! einem gewissens Augenblick sagte Mario zu ihr:
„Entschuldige mich, Mama, aber ich muß Dich für kurze Augen— blicke verlassen, ich muß zu Arrigo gehn, ich habe ihn vorher so brüsk verlassen und in aller Eile meine Sachen fortgebracht. Und dann schulde ich ihm so viel, er ist mein einziger Trost in der ganzen Zeit gewesen, wo ich fern von Dir war.
„Wie! Bist Du denn noch nicht in Arrigo's Haus gewesen? Bist Du geraden Weges hierher gekommen?“ fragte Frau Klara.
„Vorwärts, umarmt Euch und seid glücklich,“ sagte Frau Klara, die den Einen an den Andern drängte,„das ist eine Ueberraschung, die ich Dir habe machen wollen, Mario; dies ist das Mädchen, das mich in meiner Einsamkeit getröstet hat.“
Mario konnte vor Freude nicht sprechen und stotterte nur zu— sammenhanglose Sätze.
„Wie! Du, Mama?“ und Du, Valeria?“
Und bei diesen Worten drückte er ihr die Hände und sah ihr fest in's Gesicht mit einem Blick, der ihr eine Welt von Dingen sagte. Und Alle Beide vergaßen, in ihr Glück vertieft, die ganze Welt um sich her, während hinter ihnen Frau Klara sich die Thränen trocknete, die ihr wider Willen über die Wangen herabrannen.
„Ihr seid also zufrieden?“ sagte sie zu den jungen Leuten, als ihre Erregung ihr gestattete, zu sprechen.
„Wie gut Du bist, Mama!“ sagte Mario.
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„Und das fragst Du?“ sagte Mario,„nichts ist doch natürlicher als das, Du weißt sehr gut, daß Du für immer die erste Stelle in meinem Herzen einnimmst.
Diese Worte ließen Frau Klara's Antlitz sich aufhellen, und sie stieß einen tiefen Seufzer der Erleichterung aus; dann aber sagte sie:
„Warte, vorher will ich Dir noch etwas sagen; Du hast mich so ganz allein gelassen, daß ich mir eine Tochter angenommen habe und die will ich erst mit Dir bekannt machen, bevor Du fort⸗ gehst. Das ist Dir nicht unlieb, nicht wahr? Du weißt ja recht gut, daß auch in meinem Herzen der erste Platz immer für Dich sein wird.“ Bei diesen Worten zog sie die Klingel. 5
Mario sah sie ganz überrascht an und vermochte nichts zu be⸗ greifen; inzwischen lauschte das blonde Köpfchen, das er immer vor den Augen gehabt hatte, und das ihm früher das Herz so laut hatte schlagen lassen, das gute, heitere Antlitz Valeria's, schon unter der Thür, aber ihre Beine zitterten, und sie hatte den Muth nicht, weiter vorzukommen. 1
Mario erschien dieses Antlitz wie eine schöne Vision, und er
„Dank, Mama,“ fügte Valeria mit Thränen in den Augen hinzu, indem sie dieselbe umarmte und zum ersten Male mit diesem holden Namen benannte.
„Aber Du, Mario, mußtest Du denn nicht zu Arrigo gehen?“ fragte Frau Klara.
„Nun denke ich garnicht mehr daran,“ erwiderte Mario.
Er konnte kein Ende finden, Valeria zu betrachten.
„Aber auch ich muß Arrigo doch wohl begrüßen,“ sagte Valeria, „gehen wir denn Alle!“
„Gewiß,“ sagte Frau Klara,„auch Herr Comelli muß ja etwas davon erfahren, und statt dessen steht Ihr hier und schwatzt, als ob Ihr nicht in Zukunft noch alle nur erdenkbare Zeit dazu hättet, und zum Ueberfluß vergeßt Ihr auch mich.“
„Nein, Mama,“ sagten die beiden jungen Leute gleichzeitig, „von jetzt an wirst Du zwei Kinder haben statt des einen, und am letzten Ende wirst Du es noch sein, die gewonnen hat.“
„Ganz sicherlich.“
Und als sie ging, um ihren Hut zum Ausfahren zu holen,
hatte nicht die Kraft, auch nur einen Schritt zu machen.


