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l g 2 80 Kreuz⸗Räthsel. Schach. Aus nachfolgenden Buchstaben: Problem Nr. 375 15) Leids Skö—h4 AA von J. Obermann in Leipzig. 9 1 1 Schwarz.* 8 e 5 5 18) Se4-c Le- e e 2. 9) Del—es bib DD E 7.... 50 5050 85 N 3— 6— IITE E AIHHII IL 15 1. 7 1 ee 3) Des—. 7 Un n i e d eee n 2 2 7 2.—0 8 eee 3992 e a 31) 8Sd2- 3 105 sind neun Worte zu 1 85 und in derselben Weise zu ordnen, so 1 die 1.*. 32 11 5: 56 88 gleiche W 1 15 oben nach unten und von links nach rechts ge esen,,.,, 16 a 5 f j j Aer Weiß. 0. 8— Die neun Een Fach n n Weiß setzt mit den vnn Zuge Matt 10 9240 9 0 e Dear le blen dar Bagaser dn ben dee. 36 Di a8. esa:
„Eine Himmelsgegend. „Eine Person aus Shakespeare's„Othello“. Einen dramatischen Dichter.
Eine norwegische Stadt. Einen Raubvogel.
Einen Sohn Jakobs. Einen Nebenfluß des Rhein.
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Räthsel. f Nimmst du das letzte Zeichen fort Und giebst ihm vorne seine Stelle, So findest du auf alle Fälle Sofort ein neues, andres Wort. 1. Ein Stück Land. 2. Eine Hülsenfrucht.
Viersilbige Charade.
Ein König liebte einst die Ersten
Und gab, so sparsam sonst sein Sinn, Damit sie stets recht schön und stattlich, Gar große Summen für sie hin.
Die Königin war Glanz und Festen, 8 Des Lebens Lust und Freuden hold,
Sie liebte deshalb sehr die Letzten.
Und brauchte immer vieles Gold.
Da sprach sie seufzend oft zum König: „Die Ersten kosten so viel Geld,
Hätt ich das Zehntel für die Letzten, Wär's Ganze prächtiger bestellt.“
Auflösung des Logogriph in voriger Nummer: Streben, sterben, erben; — des Rösselsprangs: Auf einem Grab ein Blümchen stand, Ich schaute an es un verwandt; Es sprach aus seinem Augenlicht: „Der drunten liegt, vergiß ihn nicht! Sein Herz schlug einst in warmer Gluth, Er nahm dich sanft in seine Hut, Warst seines Lebens Schmuck und Zier— Nun ruht er einsam, einsam hier.“ — des Silbenräthsels:
Ba g n e s t h a L e F E Sie nn en ee e R u en FE r be N i e ee e eee e R% e d e ee en neee r
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Auflösung des Homonym in Nr. 5: Flügel.
Dts—e2 SdS-es Weiß giebt die Partie auf. Stellung nach dem 36. Zuge von Schwarz.
Partie Nr. 213, Schwarz.
blemturnier des Mirror o merilcan Sports von 39 1084 concurrirte; den ersten brachten wir unter Nr. 365[Nr. 52 d. Bl. vom vorigen Jahre!].
1) Eine Abweichung von der jetzt allgemein beliebten Fortsetzung 5) d2— ds. 2) Weiß hat bis zu diesem Zuge ein mindestens g eiches Splel behauptet; wollte Schwarz versuchen den 5 mit 7 6 zu vertreiben, so könnte 36) Sea erwidert werden; denn 5 dc 37) Idref sds: 38) Des Lis 39) Das: Dbz: 40) ha Dbl T 41) Kh2 Ddg lauf Dis wilrde 42) Ldé folgen] 42) Des: 20. 4. f
3) Dieser Zug verhindert zwar die Vertreibung des Springers durch 17 fc, weil zugleich Sed droht, nötbigt indessen den Gegner nur du dem guten Vertbeidigungszuge Les; es war daher vielleich stärker zuerst b2— h au spielen. 55 0
3) Ein grobes und für emen Meister wie Steinitz auffälliges Uebersehen, das einen Offizier und damit die Partie kostet. 5
Auflösungen. Problem Nr. 366 von J. Wainwright in Stoneham.
1) Ta- c 15—14 2c. 2) Te6-c5f Ke5- dé 3) Teö5—döf
Dieses Drohspiel, in welchem der Einleitungszug seine Motivirung findet, vertritt die Stelle eines besonderen Houptspelß; einige gute Nebenspiele ergeben sich aus verschiedenen Deckungszügen: 1. Kea 2) Feé f„ds 3) Was Matt. 1). ds 2) Tod Kde 3 as: Matt, zu diesen beiden Varianten, der einzigen, in welchem die weiße Dame nicht lediglich als Laufer zur Geltung gelangt, kommt als dritte noch hinzu: 1) Las(be) 2)(bel Cds, da- ds oder beliebig 3) Lad, os resp. Ibs Matt.— Die Lösung wurde angegeben von F. Werther in D. W. Kron in B. F. Osten in G., Schactlub Tbun, R Keller in B., be Michaelis in Th., R. Blümel in S., G Schnitzler in L., W. Scheuler in S., J. Seiden⸗
erg in K., Dr. Wehrmeister in M., Dr. Voelkel in S. und O. Skalsky in R.
Problem Nr. 367 von H. Meyer in London
1) Les-b De-d 6655535 7 e 2) Sk3— 5 1b2—b3! 2) F f3— 44: ese 3) Lb4- 3 Ibs-es: 3) De2—e4f Kd5—e4! 4) T0454 K, D ꝛc. u. T. 4) Lh5—13 Kel— ds 5) Db5, e6, LIZ, De⸗ resp. Sd4 5) TJe4—e3f
oder e7f
Die Erledigung der bier nicht erwähnten, schwächern Vertbeidigungszüge bietet keine be⸗ fneven Schwierigkeit mehr. Das Thurmopfer mit sechs Schlagfällen und jedesmal ver⸗ iedenem Matt bildet die eigenartige Idee des Problems und war offenbar mit den ge⸗
von Weiß in den Mattstellungen unvereinbar; auch mußte der Verfasser wohl auf mehr⸗
zügige Drohungen in Verbindun mit den an sich hübschen und ideegemäßen Läuferzlülgen in der Einleitung verzichten.— Richtig angegeben von W. Kron in Beeck.
Problem Nr. 368 von J. Kohtz und C. Kockelkorn. 1) Dg6— es Kd! 2) Des-c 3) Lb4 resp. e3f
gegeben von sämmtlichen Lösern von Nr. 367.
raf nende e, ee, 0 8 5 e*. 1 2 4 3 11—b5 SSS. i 2 9 9 5 9 5.... 9 1 F 4 1. 7. l e,. 25, i ee, ee eee e e ee
wöhnlichen Anforderungen der Martreinheit und ökonomischen Verwendung der Offiziere
Varianten: 1).. Lis 2) Dfir 8) Db Matt. 1).. Les 2) Def 3) Dos Matt. An⸗
Druck und Verlag der„Volks⸗Zeitung“, Akt⸗Ges in Berlin, Lützowstr. 105.— Verantwortlicher Redakteur: R. Elcho in Berlin, Lützewftr. 105.


