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Hauſe liegt.
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ſchen Hauſes der achteckige Fuß einer alten Saͤule von Sandſtein.
Wir glauben auch noch auf einen ſchoͤnen Tauf⸗ ſtein aufmerkſam machen zu müſſen, der, wenn wir nicht irren, in dem Keller des groß'ſchen Hauſes
an der Freiheit früher ausgegraben, gegenwärtig
an dem von Schreinermeiſter Falck neuerbauten . Es iſt dieſer Stein ſechsſeitig, etwa 4 Fuß breit und gegen 2 Fuß hoch von Einem
Sandſteine einfach und geſchmackvoll gearbeitet, und der Zeichnung nach mochten wir ſeine Verfertigung
in das 14te Jahrhundert ſetzen. Da das groß'ſche
Haus in der Gegend ſteht, wo ehemals das bar⸗
füßer Kloſter war, ſo könnte man vermuthen, daß der fragliche Stein aus der Kirche der Bar- fuͤßer rührt. Es ſoll daſelbſt noch ein anderer alter broͤßerer Taufſtein ſich befinden; da wir ihn indeſſen nicht ſelbſt geſehen, ſo können wir weiter nichts Näheres von ihm angeben, als daß er achtſeitig ſeyn ſoll.
Wie es vor fuͤnfzig Jahren in der Wetterau ausſah. Auszug eines Schreibens von 1786.
Die Bewohner der Wetterau ſind mit ihrem ſchweren Kornfelde und den daher ſich leitenden ſchlechten Wegen ſo zufrieden, wandeln ſelbſt ſo gemächlich durch die vielen Syrten“k) von Moraſt, daß ihre ſchwerfälligen Seelen gar nichts dabei empfinden, wenn ſie auch einen fremden Reiſenden mit Pferd und Wagen halbe Tage lang in einem Loche(deren gar viele ſind) verweilen ſehen.
Das non plus ultra aller ſchlimmen Wege iſt der bei der neuen Herberge, ſo daß ich mich nicht enthalten konnte, mir den Kopf zu zerbrechen, warum wohl die Herrſchaft dieſen kleinen Fleck nicht chauſſiren laſſe. Ich wandte mich darüber an einige Beamten in Okarben, und erfuhr:
Daß zwar die Herrſchaft entſchloſſen geweſen ſey, den beſagten Weg chauſſiren zu laſſen, daß aber ein gewiſſer Beamter dagegen mit einer Vorſtellung eingekommen, worin er klärlich dargethan, daß dieſe Chauſſirung ein ſicheres Dorf gänzlich ruiniren würde, da deſſen Einwohner meiſtens aus Gaſtwirthen, Schmiedten und Wagnern beſtünden, deren bis⸗ herige hauptſächlichſte Erwerbs- und Nahrungsquelle der quaſtionirte ſchlechte Weg geweſen ſey, indem die meiſten Reiſenden zu Pferd und Wagen in dem wohlthätigen tiefen Moraſt etwas zerbrachen oder verlören, und genöthigt ſeyen, ſich allda wieder aus⸗ beſſern zu laſſen, welches alles bei der vorhabenden Chauſſirung des Wegs ceſſiren und jene Einwohner außer alle Nahrung ſetzen würde. Dieſen camera⸗ liſtiſchen Grund habe der Landesvater ſo wichtig ge⸗ ſunden, daß die vorgehabte Chauſſirung wirklich unterblieben ſey.“
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Man iſt oft genöthigt, um nicht mit Wagen und Pferd in dem Schlamm zu verſinken, auf die nahgelegenen Aecker auszubeugen; dies zu verhin⸗ dern, werden von dem Dorfe täglich 4 Bauern als Flurſchützen an die Landſtraße poſtirt. Weil aber das bloße Verhindern nichts einbringen würde, ſo brauchen dieſe Bauern den Kniff, daß ſie ſich in 2 Partheien theilen, wovon die eine, quasi aus Men⸗ ſchenliebe— den Reiſendeu den Weg über die Aecker zeigt, und wohlmeinend anräth, nicht auf der Land⸗ ſtraße zu bleiben, wo Pferd und Wagen ſtecken bleiben würde, wovon aber die andere Parthei— ſobald man wirklich auf den— unbeſäeten— Acker gefahren iſt, herbeieilt und pfaͤndet.— Stellt man ſich zur Wehre, und will die geforderte Strafe — die ſie oft willkuͤhrlich auf einige Gulden ſetzen — nicht bezahlen, ſo eilen die menſchenliebenden Rathgeber gleichfalls herbei und ſouteniren ihre Brüder. N
Ich befand mich noch im Hornung 1783 in dieſem Falle, und konnte mich von einer ſolchen Schroͤpferei nur durch die Drohung, daß ich zu ihrem Beamten, der mein Freund ſey, reiten und ihre Schelmerei kund machen würde,— durch einen feſten Ton und 2 geſpannte Piſtolen retten.
Auszug aus dem Journal von und für Deutſchland VII. St. 1786.
*) Sandbänke, Unglücksſtellen im Meere. Anmerk. der Red.
Gutes Bier.
Nach den Unterſuchungen des Prof. Dr. Fuchs zu München hat gutes Bier folgende Beſtandtheile:
1) Waſſer 90/0 Theile 2 Extrakt(Malzzucker, Malzgummi und Hopfenbitter) 6 5
3) Weingeiſt(im waſſerfreien Zuſtande Alkohol genannt) 3 f 9 55 77
4) Kohlenſäure zuſammen 100 Theile.
Derſelbe Dr. Fuchs hat eine neue Methode erfun⸗ den zur Analyſe des Bieres, und zwar vermittelſt reinen Kochſalzes. Je mehr nämlich das Bier Waſſer⸗ gehalt hat, deſto leichter löſ't es ſich auf. Die von ihm ſ. g. hallymetriſche Probe ſetzt keine große chemiſche Kenntniß voraus und bedarf nur 2 Stun⸗ den Zeit. 5 5
Großh. heſſ. Zeitung Nro. 341 aus der allgem. Zeitung
und Dinglers poly. Journal Nov. 2. 1836.
Roſenoͤl zu bereiten.
In Nro. 19 des allg. Anzeigers der Deutſchen von 1834(vergleiche damit Nro. 40 deſſelben Jahr⸗ gangs) iſt das Mittel angegeben, wie man das ſo


