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zu Ge⸗ Dem wachsenden Bedürfnis folgend, hat. Auf der Straße ist ein abscheulicher kat⸗Gold hauptsäch lich während der Unruhen im Jahre Schmutz. Es ist ein ununterbrochener Ver⸗ lden, in 1848, traten Nachbarn und Bekannte zu⸗ kehr von Kolonnen, Truppen, Autos usw. englisch sammen, die ein Exemplar, zumeist das In der recht schmutzigen sog. Offizierspeise⸗ 5 Etui in Frankfurter Journal, gemeinschastlich hiel⸗ anstalt verbrachten wir die Zeit. Die in ten, das alsdann jedem Mitleser der Reihe Krosniewice requirierten Fuhrwerke haben f ben nach zugänglich gemacht wurde. wir trotz der inständigen Bit en der Kutscher, hnungs⸗(Fortsetzung folgt.) sie zu entlassen, bis h'ute mitnehmen müssen, 9 schränken 2 7 8 da es keine andere Wagen mehr gab. Heute en. Ein Winter an der Bzura mußten wir die große Straße verlassen Häusern(Fortsetzung.) und auf furchtbaren, sandigen und schlam ben mit Aus dem Kriegstagebuch des Hauptmanns migen Wegen bis zur Front fahren. Aber Holzplatz. 8 c wir hatten wenigstens schönes, sonniges igen d. R. Landgerichtsrat Trümpert in Gießen. Wetter. Wir kamen durch mehrere ganz den Hei⸗ 27. Dezember 1914 Gestern Marsch, oder tei weise verbrannte Dörfer, an ver⸗ aren die immer auf der großen St aße nach Kolo, wo lassenen Batteriestellungen und Schützen dwelchem wir uns Fleisch, das Pfund zu 3) Pfennigen gräben vorbei, bis wir um 93. Uhr das igs keine und Kartoffeln zum Abendessen kau ten. Die Divisionsgabsquartier, Gut Esmiszew, er ben nur kleinen, abgetrieben aussehenden Polen⸗ reichten. Hier donnerten die Kanonen, und Anzeige pferdchen sind sehr ausdauernd und laufen unsere Kutscher waren hocherfreut, als sie 2515 auf der nicht guten Straße stundenlang endlich entlassen wurden. Wir meldeten uns xͥ Trab. Aber bequem ist das Fahren in den beim Divi ionskommandeur Genera'majfdr ern, kleinen ungefederten Wagen gerade nicht. 8 1 0. e f r Kitchen Heute nahm uns drei Offiziere schon zu 5 S 15 Regin 3 9 91 gal wer den Anfang des Marsches ein Auto mit bis Ai Feldar illerie⸗ Re en e 5 1 pfl Kutno, bis wohin wir heute kommen sollten. 1 35 Nach Made bein e 11 7 er abge⸗ Dort wurde uns aber eröffnet, daß in Kutno 15. 8 T 15 18 175 beet vit 5 lationen, wegen Choleragefahr keine Truppen über 101 1 an denn G 5 n 8 1 55 5 5 bei lt es auß Nacht bleiben dürfen Während wir auf dem dem Abbe i 15 35 2 anden pe Wan 5 hurt noch Marktplatz auf ein Auto warteten? das uns dem Abtei ungskommanden 5 905

ner zur vorhergehenden Etappenstation zurück- mann zu Abend aßen und auch in einem neu bringen sollte, kamen, von Ulanen begleitet 5 leeren Häuscken für die Nacht e besorgt. 3200 russische Gefangene an, die braun wie blie 5 f 3 ig die Erde aussahen. Sie bekamen zu essen 3 1. D ezember 1914. Mein Wunsch, inge Liste und zu trinken, um dann in die Bahn ver⸗ Führer der 5. Batterie zu werden, wurde er an laden zu werden. Da kein Auto lam, mußten nicht erfüllt. Diese erhielt Hauptmann Fre dern wir uns zu Fuß auf den Rückweg machen senius; auch kam Leutnant Müller wieder rem und kamen bei einbrechender Dunkelheit zur 5. Batterie. Ich übernahm heute die üirde man gleichzettig mit unserm Transport in Kros⸗ Führung der 4. Batterie. Bei Kriegsaus⸗ en, wenn nienwize an, wo wir, wie auch vorgestern bruch führte Hauptmann Haniel die Bat⸗ tet hätte, in Konin, wieder bei Juden ein bescheidenes terie. Er wurde am 7. November bei Wyt⸗ n ie Quartier erhielten. schaete in Flandern verwundet. Darnach 8 An⸗ 28. Dezember 1914. Heute Marsch führte sie bis heute Oberleutnant Plesser. 0 5 0 über Kutno bis Dombrowa mit schlechten Die Batterie befindet sich bei Bronislawy ha ahne Wagen. Hier liegen wir auf einem ziemlich in Feuerstellung. Heute nacht um 12 Uhr breite verwahrlosten Gutshof bei einem polnischen gibt auf Befehl von oben jede Batterie eine n Hang Baron. Wir machen der gnädigen Frau Gruppe ab. Die ses eee iner ber unsere Aufwartung und werden zum Tee mir nicht ganz zu dem Ernst des Krieges bal zu eingeladen. Eine zum Besuch weilende junge zu passen... f schtet hat. Dame spielt vollendet auf einem herrlichen 1. Januar 1915. Exweckt der Ein i ezustände Blüthnerflügel. DerSalon ist etwas aben⸗ tritt in ein neues Jahr schon unter ge in eine teuerlich eingerichtet. Gewöhnlich wohnen die wöhnlichen Verhältnissen ernste Cedanken, argen, Leute in Warschau, wo auch noch ihre wieviel mehr in dieser schweren Kriegszeit. war no Kinder mit der Erzieherin geblieben sind. Man möchte den Schleier der Zukunft ein⸗ Anzeige⸗ Nun wissen die Eltern seit Monaten nichts mal lüften, um erfahren zu können wie 85 hermaßen über deren Schicksal. Wie hart! Unser Schlaf⸗ in einem Jahre aussehen wird. Vielleicht gen no raum, ein großes Zimmer mit eisernen Bett⸗ ist es gut, daß man das nicht kann rein, in stellen, auf denen nur Matratzen liegen, ist 2. Januar 1915. Am 31. herrschte. Hastwirt⸗ unfreundlich, aber wir bekommen hier gn wohl infolge des starken Nebels, ziemliche ber dazu gutes Abendessen aufgetragen. Ich mußte Ruhe, aber gestern morgen entwickelte sich einfa wegen Verpflegung und Wagen noch nach nicht nur ein lebhaftes Infanteriegefecht, sich zu⸗ dem nächsten Etappenort fahren. sondern den ganzen Tag über war auch die was in 30. Dezember 1914. Gestern mar⸗ beiderseitige Artillerietätigkeit sehr rege. An zumeist schierten wir bei Regen bis Lowicz, das der Beobachtungsstelle und auch in der Feuer⸗ biesen. durch die Beschießung sehr stark gelitten stellung erhielten wir mehrfach Feuer