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tglied der Bugen⸗ Vorsitzen⸗ orstune n bei der nceglocken einer der Bemeinde⸗ esprochen, vieder be⸗ abei, daß und Süd⸗ so herr⸗ e man sie me. Ins⸗ der Jo⸗ erung, wo mit mei⸗ nser jüng⸗ lag. Uns e das Ge⸗ uns dann inneskirche er Glocken inen wah⸗ i weiteren ber unsere tettin das
ufmerksam rühgottes⸗ nit denen Altern wer⸗ ß die neu⸗ zienste be⸗
„Sommer⸗ iese Gottes⸗
erwünscht
late. in Hessen.
gs 8 Uhr, konfirmier⸗ e. Pfarrer Pfarrassi⸗ 11 Uhr:
nde: Pfarr⸗
ttags 8 Uhr, o ie arrer Bech⸗ hr: Pfarrer jr: Kinder⸗ he. Pfarrer
5 Steindruckerel
1 9 8 2 Gemeindeblatt für die evangelische Kirchengemeinde Gießen Nr. 20 Gießen, Kantate, den 18. Mai 1919 8. Jahrgang Schicksalstage. Erinnerungen und Betrachtungen. Pfalm 73, 1. Israel hat dennoch Gott zum Von 1 17 8 D Friedrich Trost, wer nur reines Herzens ist. Klingelhöffer(Gieße Zum viertenmal in diesem schrecklichsten 3 aller Kriege stehen wir vor einer ernsten 8 Fortsetzung.). Wendung unseres Schicksals. Zum erstenmal Im allgemeinen sei gesagt, daß man den ging ein Zittern durch die deutsche Volks⸗ Krie e 71 nicht mit dem Weltkrieg auf seele, als am 1. August 1914 der Krieg a eine Ol 1 kann dauerte ein brach. Die, die gewohnt waren, die D halbes, dieser vier Jahre. Die ständige Flie⸗ auf nahe Ent
ruhig und nüchtern abzuschätzen, erkannten, gergesahr, der Grabenk. nahe daß Deutschland vor einer tiesen Demütigung fernung, das n cht aus de Geschützfeuer stand, als Ame rika im Februar 18 917 infolge aus schwersten Falten Ninenwerfer und des verschärften Unterseebootkr rieges gegen Maschinengewehre stellten die Nerven auf uns in Waffen trat. Ein dunkler Tag war der eine viel schwerere Probe wie Mitrailleusen Oktober 1918, als wir gezwungen waren, und Chassepots.. N unsere Gegner um Waffenstillstand anzu⸗ Erhebend war der Empfang nach Ueber gehen. Nun, da es für uns heißt, die harten schreiten; der al ddeulschen 1 am Friedensbedingungen der Feinde anzu⸗ 11. Juni. Es waren Festtage, die Gießen nehmen oder abzulehnen, stehen wir aber⸗ einen würdigen Abschluß en Wie schön mals vor einer folgenschweren Wendung un⸗ machte sich am Abend des Juni 1871 seres Schicksals. die Illumination in den reich mit Fahnen Ein Gemeindeblatt, das kirchliche und und Girl landen g
chmückten engen Straßen,
veligibse Interessen vertritt und Liebe und bei denen die Lichte r recht zur Geltung kamen Verständnis für die Heimat und die 0 Obgleich 5 von mi em vere N Kom⸗ geschichte wecken will, erörtert kein poli⸗ pagnie chef, Hauptmann Leisz, zeitn Ba⸗ kischen Fragen. In einer Zeit, in der 75 viele taillo wahre, unterf ü von dem tache⸗
Unberufene, f solche, auf die man in normalen 270 Gene lmajor v. Ran N Zeiten, nie gehört hätte, über Wohl und Wehe le ar Dine nene en ohlen ihrer Volksgenossen mitreden, sagt f ich meh worden war, konnte ich mich nicht dazu
als ein Mann, der sein Volk in G 7 eneschließen 8 ich erst einen halben und Gegenwart kennt und in der Mühsal Monat auf der Hütte gewesen war, he und Arbeit langer Jahre 5 Lebens⸗ 100 Taler als Weihnacht geschen
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anschauung erworben hat, daß es sich nicht sandt und gleichzeiti 0 verlohnt, in nutzlose Debatten ne allen Beamten en den halben Mögen die, die uns jetzt vegieren, unter Got⸗ Gehalt bzw. Lohn bis zum Wiede reintritt tes Beistand entscheiden, was geschehen soll! nachzahlen würde. Als ich letzteres bei mei Wir wollen in schwerer Zeit nach der Kraft ner Rückkehr ablehnte, unter Hinweis darauf, und dem Trost von oben suchen. Der Psalmist daß ich als Reserveof r während des sagt in seinem gewaltigen Liede: Israel Waffenstillstandes soga: 0 sparnisse machen hat dennoch Holt zum Trost, wer nur reines konnte, kam der erste ang. Den zwei⸗ Herzens ist. Dieses„dennoch“ 9 8 ges ten, der mich überzeugte, daß ich mich
Wort. Dem Unverstant d der Welt, 1 herz⸗ besser zum Offizier wie zum Kaufmann zerreißenden Jammer setzt es kühn den 15 eigne, will ich erzählen. Ein junger füdi ben entgegen: Gott lebt noch und hält scher, sehr geschäf tsgewandter Kaufmann aus
in seinen Händen. Allerdings, so meint 3 einer rheinischen Stadt erbot sich, eine große
alte Gottesmann, nur unter einer Einschrän⸗ Menge Gußwaren alljähr! ich zu 1 kung trifft dies zu. Nur der hat Gott zum wenn ihm ein erhebli icher Nac chlaß bewilligt Trost, der reines Herzens ist. Das gilt jetzt würde. Die Berechnung ergab, daß dies auch für uns. Haben unsere Volksgenossen möglich sei. Als ich aber dann zur Sprache reine Herzen und reine Hände, lassen sie brachte, daß einem alten Kunden in der von der Sünde, die in Wucher, Egoismus, gleichen S Stadt, der ebensoviel bezog, dann Lieblosigkeit, Gewalttat, Großsprecherei, die gleichen Prozente gegeben werden müß⸗ Gottlosigkeit, Zügellosigkeit, Autoritäts⸗ und ten, wurde ich abgewiesen Der Bureauchef Pietätslosigkeit fünf Jahre lang durch ihre erklärte, das sei eben„Ausnutzung der Kon⸗ Reihen gegangen ist, so wird sich Gott auch junktur“. Nun werden gewiß auch viele ihrer wieder erbarmen und sie aus der gegen⸗ Kaufleute dieses Verfahren nicht als richtig wärtigen Not herausführen. H. B. anerkennen. Für mich war es ein Hinweis,


